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Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle

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Muslimische Asyl­bewerber griffen christliche Mitbewohner an

Flüchtlingsheim Burbach: Zentrale Unterbringungsstelle in Hemer im Sauerland

Das Asylbewerberheim Burbach steht derzeit im Fokus, weil Sicherheitsleute auf Asylbewerber eingeprügelt haben. Unterdessen kommen weitere Details von Gewalt auch untereinander ans Licht. Im September mußte u.a. eine christliche Familie vor muslimischen Mitbewohnern fliehen.

In dem aktuell wegen Mißhandlungen von Bewohnern seitens Sicherheitsleuten in der Kritik stehenden Asylbewerberheim Burbach (Nordrhein-Westfalen) sind jetzt auch Vorfälle von massiver Gewalt unter den einquartierten Asylbewerbern bekannt geworden. Am 8. September 2014 kam es zu religiös motierten Attacken gegen eine dort lebende christliche Familie von muslimischen Mitbewohnern.

Die Familie koptischer Christen wurde von Beginn an von diesen immer wieder beschimpft, der Familienvater mehrfach zusammengeschlagen. Auslöser war ein im Heim veranstaltetes Kinderfest zum Abschluß des islamischen Fastenfestes Ramadans, an dem im Sinne gelebten Miteinanders auch die koptische Familie mit ihren Kindern teilnehmen wollte.

Als sie anhand des Namens eines der Kinder merkten, daß die Familie nicht Muslime, sondern Christen sind, riefen einige Männer: „Haut sofort ab, das ist keine Feier für Christen!” Die Familie verließ daraufhin unter unsanfter Begleitung dieser Männer den Speisesaal des Heims. Dabei sagte der Familienvater zu einem der Männer: „Bringt doch euren Haß nicht nach Deutschland!” Daraufhin wurde auf ihn wild eingeschlagen.

Am 8. September 2014 bildete sich schließlich aus dem Kreise der muslimischen Asylbewerber ein Mob von 50 Personen, um mit Morddrohungen auf die Familie loszugehen. Das sechsköpfige Sicherheitspersonal war überfordert, die Familie zu schützen. Diese konnte nur durch die Flucht mittels Taxi nach Siegen entkommen, wo sie vorübergehend bei einem Glaubensbruder unterkam. Unterdessen ist die Familie durch die Kommune an einem sicheren Ort fern von Burbach untergebracht worden.

Das Heimbetreiberunternehmens European Homecare teilte mit, daß die Polizei im Laufe eines Jahres zu rund 300 Einsätzen in die Einrichtung gerufen wurde, um Gewaltvorfälle zwischen Bewohnern zu schlichten. Einer, der als Wachmann in Burbach arbeitete, erklärte, dort sei durch die explosive Stimmung ein „rechtsfreier Raum” entstanden, in der man kaum noch Herr der Lage war.

Man hätte öfter besonders problematische Asylbewerber bis zu 8 Stunden in einen speziellen Raum eingesperrt, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Es war dem Personal klar, daß dieses als „klare Freiheitsberaubung” gelte, aber man wußte sich nicht anders mehr zu helfen.

Es kam neben verbaler wie körperlicher Gewalt unterhalb der Bewohner immer wieder zu illegalen Handlungen im Heim wie Drogenhandel, aber auch zur Zwangsprostitution. Wachmänner wurden regelmäßig von pöbelnden und randalierenden Asylbewerbern bespuckt und mit Scherben wie auch anderen scharfen Gegenständen attackiert.

In diesem Klima sei es zu den dadurch jedoch nicht zu rechtfertigenden Mißhandlungen von Asylbewerbern durch Wachleute gekommen. Es gab in der Einrichtung einen recht häufigen Wechsel von Sicherheitspersonal, da viele unter den Bedingungen nicht allzu lange arbeiten wollten. So sei es auch zur Einstellung von Wachleuten gekommen, die, wie sich später herausstellte, vorbestraft waren.

Quelle: Im Asylbewerberheim Burbach auch andere Vorfälle

Siehe auch: Burbach: Heimleiter rechtfertigt sich: „Ohne Wachleute geht es nicht“

Frank Heitbrock schreibt:

Schön dass es hierzu mal einen Artikel gibt, der die Hintergründe und die Geschichte hinter der Geschichte beleuchtet. Es darf aber bezweifelt werden, dass sich die gleichgeschalteten rot-links-grünen “Qualitätsmedien” für derlei Feinheiten interessieren, denn das würde nicht mehr so ganz in deren Weltbild passen.

Siehe auch:
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben
Boris T. Kaiser: Drei Fragen und eine Gegenfrage
Berlin: Schwere körperliche Gewalt an Berliner Schulen nimmt zu
Hamburg's Problem mit jungen gewalttätigen nordafrikanischen Flüchtlingen
Akif Pirincci: Ermittlungen wegen Volksverhetzung
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend
Kirche und DGB wollen keine Asylanten mehr

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