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Eurabia: Italien und Europa müssen „schwarz“ und islamisch werden

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22. Juli 2013 von dolomitengeistblog


Die Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus [bürgerlicher Name: Jorge Mario Bergoglio]  freuen. Deren Drang, unser Eigentum an Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen, dürfte sich jetzt nochmals vergrössern. Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen, Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl. Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner den in den letzten 70 Jahren gemacht?

Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu setzen gegen die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“. Seine Appelle richten sich an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flüchtlinge aufzunehmen. Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der Armut ins Zentrum seines Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung. Irritierend bleibt, dass in seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt.

Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde, für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann. Wäre es nicht brüderlicher, wenn die Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern, wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen, der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.

Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner, die ihrerseits wenig Solidarität untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden: Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich. Die Medien bejubeln ihn.

Dolomitengeist schreibt:

Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft, noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen, ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe. 20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

Quelle: Eurabia: Italien und Europa müssen „schwarz“ und islamisch werden

Meine Meinung:

Der Papst meint es sicher gut. Aber er meint, man könnte die Armut der Welt dadurch beseitigen, indem man die hungernden Afrikaner einfach nach Europa bringt. Welche ethnischen, religiösen, sozialen und andere Konflikte das für die Europäer mit sich bringt, darüber scheint er sich wenig Gedanken zu machen. Solche Probleme lassen sich nicht mit ein wenig gutem Willen und christlicher Nächstenliebe lösen. Das Einwandern der Afrikaner nach Europa führt höchstens dazu, daß am Ende in Europa dieselben Zustände herrschen, wie heute in Afrika.

Die Probleme der Afrikaner können nur in Afrika gelöst werden. Und wenn die Afrikaner meinen, sie müssten ihr Leben an islamischen Vorstellungen orientieren, dann müssen sie auch in Kauf nehmen, daß die Bildung weiterhin einen untergeordneten Platz hat, daß der freie Geist weiterhin unterdrückt wird und dass Armut, Hunger, Terror und Gewalt in den afrikanischen Staaten an der Tagesordnung sind.

Die Europäer sollten die Einwanderung  afrikanischer Muslime konsequent verhindern, denn mit den Muslimen importieren sie auch deren religiöse Vorstellungen, die alle Nichtmuslime als Feinde des Islams ansieht, die es zu bekämpfen gilt. Das Prinzip der Nächstenliebe, an der der Papst sich orientiert, funktioniert in der Politik nicht.

Schon bei seiner Fußwaschung, kurz nach seinem Amtantritt ist er den Muslimen zu Kreuze gekrochen. Vom weltweiten Christenmord durch Muslime habe ich aber vom Papst bisher noch nicht viel vernommen. Auch solche Probleme lassen sich nicht allein mit christlicher Nächstenliebe lösen. Ich bin jedenfalls heilfroh, wenn der jetzige Papst endlich sein Amt abgibt und ein neuer Papst gewählt wird, der mit beiden Füßen auf dem Boden steht und der nicht glaubt, mit ein paar guten Worten die Probleme der Welt lösen zu können.

Und noch ein wenig OT:


Video: Spiegel-TV: Bushido und seine Gangstergang (07:50)

Siehe auch:
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