Serie zum Buch „Das Ende der Sicherheit: Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“
Von Franz Solms-Laubach
Die Polizei in Deutschland operiert am Limit: Immer weniger Polizisten sollen immer mehr Aufgaben übernehmen. Die innere Sicherheit Deutschlands gerät dadurch in Schieflage.
Das neue Buch „Das Ende der Sicherheit: Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ (Droemer Verlag, München, 256 Seiten, 15,99 €) des BILD-Redakteurs Franz Solms-Laubach deckt die damit verbundenen Probleme und Gefahren schonungslos auf.
BILD bringt exklusiv Auszüge des Buches vor seinem Erscheinen (am 18. August 2014 als E-Book und am 21. August als Hardcover).
Teil 1: Geheimdienstbanden plündern deutsche Wohnungen
In ganz Deutschland nehmen die Wohnungseinbrüche und Einbruchdiebstähle dramatisch zu. Und das schon seit Jahren. Die Polizei scheint machtlos dagegen zu sein, denn die Täter werden so gut wie nie gefasst. Entsprechend groß ist der Frust bei den Opfern der Kriminellen und bei den Ermittlern der Polizei. Schlimm genug, dass die Täter selten gefasst werden.
Doch langfristig stellt sich in dem Zusammenhang ein noch viel größeres Problem: Die schwelende Angst in der Bevölkerung vor Einbrüchen in ihr Zuhause wächst immer weiter.
Wenn in das eigene Haus oder die eigene Wohnung eingebrochen wird, ist das für die meisten Betroffenen ein traumatisches Erlebnis. Das liegt nicht einmal so sehr an den gestohlenen Gegenständen, sondern an der Angst. Der materielle Schaden ist zwar oft enorm. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt ihn auf durchschnittlich 3300 Euro pro Einbruch.
Dabei gehen die Täter durchaus gezielt vor und suchen in erster Linie nach Bargeld und Dingen, die sie leicht veräußern können. Dazu gehören elektronische Gegenstände wie Computer und Mobiltelefone. Insgesamt erbeuteten sie 2013 Diebesgut im Wert von 480 Millionen Euro in Deutschland. Das sind 20 Millionen mehr als im Vorjahr.
Doch länger als der materielle Verlust macht vielen Betroffenen das aus dem Einbruch resultierende Angstgefühl zu schaffen. Sie leiden unter dem Gedanken, dass ein Fremder in ihr Zuhause eingedrungen ist. Da werden Urängste berührt und geweckt, das eigene Nest ist nicht mehr sicher.
Die jüngste Kriminalitätsstatistik deutet darauf hin, dass dieses Problem weiter zunimmt. So stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2013 um 3,7 Prozent auf insgesamt 149.500. Schon seit 2009 geht diese Zahl kontinuierlich nach oben.
Die Zahl der „Tageswohnungseinbrüche“ ist 2013 sogar um 5,9 Prozent auf 64.754 Fälle gestiegen, ebenfalls erhöht hat sich die Zahl der „einfachen Diebstähle aus Wohnungen“. Sie wuchs 2013 um 2,8 Prozent auf insgesamt 58.792 Fälle an.
Die meisten Einbrüche fanden 2013 in Nordrhein-Westfalen (54.953 Fälle) statt, dem bevölkerungsreichsten Bundesland. Danach folgen Niedersachsen (15.566 Fälle) und der Stadtstaat Berlin (11.566 Fälle). Fast ein Drittel aller Einbrüche (42.153 Fälle oder 28,2 Prozent) findet in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern statt.
Doch während die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Einbruchs zu werden, steigt, verschlechtern sich die Chancen, dass der oder die Täter hinterher auch wirklich gefasst werden. 2013 sank die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen von 15,7 (2012) auf 15,2 Prozent. Das bedeutet: Nur jeder sechste Einbrecher wird überhaupt geschnappt.
Meist kann die Polizei nur einen sogenannten Beileidsbesuch mit Datenaufnahme machen, wie die Beamten das untereinander zynisch beschreiben. Die Diebe entschwinden dabei in aller Regel fast immer unerkannt.
Rein statistisch betrachtet, findet laut einer Studie des Versicherungsportals „Geld.de“ in Deutschland sage und schreibe alle dreieinhalb Minuten ein Wohnungseinbruch statt. Besonders beliebt bei den Kriminellen sind die Großstädte: Über 53 Prozent der in der Bundesrepublik zur Anzeige gebrachten Einbrüche wurden in den 122 größten Städten verübt.
Doch auch auf dem Land sind die Wohnungen vor Einbrüchen keineswegs sicher. Vor allem im grenznahen Raum haben die Verbrechen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dort sollen jetzt gemeinsame Streifen und andere Sicherheitsmaßnahmen mit den Polizeien der Nachbarländer das Schlimmste verhindern helfen. Das klingt zunächst gut, droht aber an der Realität zu scheitern.
Die wenigen Zahlen, die es zu den Tätern gibt, belegen nämlich, dass Einbruchsdiebstahl im wachsenden Maße ein Bandendelikt ist und die Polizei es hier mit der organisierten Kriminalität zu tun hat. Dabei handelt es sich um sogenannte mobile Einbrecherbanden, die die Polizei herausfordern.
Ein hochrangiger Ermittler der Polizei, der seit Jahren gegen die organisierte Einbruchskriminalität in Deutschland kämpft, erklärt das raffinierte Vorgehen mancher Diebesbanden mit ihrer beruflichen Vergangenheit als ehemalige Mitarbeiter osteuropäischer Geheimdienste:
„Seit Jahren verfolge ich Einbruchsbanden aus Osteuropa und es gibt gute Gründe dafür, warum sie so schwer zu fassen sind. Viele der Anführer, aber auch der Hintermänner, haben ihr Handwerk bei osteuropäischen Geheimdiensten und anderen Sicherheitsbehörden gelernt. Sie wissen, wie man Zielobjekte beobachtet, unauffällig vorgeht und blitzschnell zugreift.
Wenn diese Banden zu Werke gehen, stimmt alles: Sie spähen ihre Opfer professionell aus, nutzen dabei ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie in der Vergangenheit für verdeckte Operationen erlernt und auch angewendet haben, und suchen bei ihren Opfern bewusst nach Schwachstellen. Sie forschen die Häuser, Wohnungen und Tagesabläufe ihrer potenziellen Opfer ganz gezielt aus.
Dabei brauchen sie nicht mal mehr aufwendige Technik. Selbst mit Google kann man sich Objekte von oben ganz genau anschauen und Einstiegs- und Fluchtwege vorher genau festlegen. Danach schlagen sie dann zu und verschwinden anschließend sofort.
Mit zwei bis drei Wohnungseinbrüchen pro Straße sind sie auf diese Weise im Nu fertig. Danach geht es weiter. So läuft das Stadt für Stadt, Viertel für Viertel und Straße für Straße ab. Diese Geheimdienst-Banden überlassen nichts dem Zufall. Vom Zeitpunkt des Einbruchs bis hin zum Absetzen ihres Diebesguts, alles steht von vorneherein fest.
Wenn sie dann mal erwischt werden, gehen sie mit äußerster Brutalität vor, sowohl gegen Polizeibeamte als auch gegen die völlig ahnungslosen Wohnungsbesitzer.
Um diesen Banden das Handwerk zu legen, brauchen wir deutlich mehr Polizeibeamte, als wir bisher für ihre Verfolgung zur Verfügung haben. Und wir brauchen eine deutliche bessere Ausstattung. Auf eine Kooperation mit den Polizeibehörden ihrer Herkunftsländer können wir bei unserer Arbeit allerdings nicht zählen. Die sind häufig entweder so korrupt, dass eine Anfrage nichts nützt, oder sie sind, so vermute ich, selbst involviert.“
Quelle: Geheimdienstbanden plündern unsere Wohnungen
Wo ist es am sichersten? - 120 Städte im Einbruchs-Check
In Deutschland werden immer mehr Wohnungen aufgebrochen. Besonders in den Wintermonaten schlagen die Kriminellen zu. mehr...
Wieder mehr Einbrüche - Wie kann ich meine Wohnung sichern?
Lesen Sie morgen in Teil 2: Ultras, Hooligans und Chaoten-Fans – der Deutschen liebster Sport und die Gewalt.
Teil 2: So brutal geht es zu in deutschen Fußballstadien
Siehe auch:
Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin
Pierre Heumann: Gaza könnte heute ein Singapur am Mittelmeer sein
Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin
Akif Pirincci: Halllooo liebe Kinder! - Bloß nicht die Steuern senken
Kriminalitätszuwachs: Was ist, wenn der Staat uns nicht mehr schützen kann?
Hamburg-Altona: SPD verhängt Aufnahmestopp - türkische Unterwanderung
Verräterische Sprache: Negative Berichterstattung deutscher Medien über Israel
Naher und Mittlerer Osten: Ende der religiösen Vielfalt
Matthias Küntzel: Warum starben 400 Kinder in Gaza?
Von Franz Solms-Laubach
Die Polizei in Deutschland operiert am Limit: Immer weniger Polizisten sollen immer mehr Aufgaben übernehmen. Die innere Sicherheit Deutschlands gerät dadurch in Schieflage.
Das neue Buch „Das Ende der Sicherheit: Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ (Droemer Verlag, München, 256 Seiten, 15,99 €) des BILD-Redakteurs Franz Solms-Laubach deckt die damit verbundenen Probleme und Gefahren schonungslos auf.
BILD bringt exklusiv Auszüge des Buches vor seinem Erscheinen (am 18. August 2014 als E-Book und am 21. August als Hardcover).
Teil 1: Geheimdienstbanden plündern deutsche Wohnungen
In ganz Deutschland nehmen die Wohnungseinbrüche und Einbruchdiebstähle dramatisch zu. Und das schon seit Jahren. Die Polizei scheint machtlos dagegen zu sein, denn die Täter werden so gut wie nie gefasst. Entsprechend groß ist der Frust bei den Opfern der Kriminellen und bei den Ermittlern der Polizei. Schlimm genug, dass die Täter selten gefasst werden.
Doch langfristig stellt sich in dem Zusammenhang ein noch viel größeres Problem: Die schwelende Angst in der Bevölkerung vor Einbrüchen in ihr Zuhause wächst immer weiter.
Wenn in das eigene Haus oder die eigene Wohnung eingebrochen wird, ist das für die meisten Betroffenen ein traumatisches Erlebnis. Das liegt nicht einmal so sehr an den gestohlenen Gegenständen, sondern an der Angst. Der materielle Schaden ist zwar oft enorm. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt ihn auf durchschnittlich 3300 Euro pro Einbruch.
Dabei gehen die Täter durchaus gezielt vor und suchen in erster Linie nach Bargeld und Dingen, die sie leicht veräußern können. Dazu gehören elektronische Gegenstände wie Computer und Mobiltelefone. Insgesamt erbeuteten sie 2013 Diebesgut im Wert von 480 Millionen Euro in Deutschland. Das sind 20 Millionen mehr als im Vorjahr.
Doch länger als der materielle Verlust macht vielen Betroffenen das aus dem Einbruch resultierende Angstgefühl zu schaffen. Sie leiden unter dem Gedanken, dass ein Fremder in ihr Zuhause eingedrungen ist. Da werden Urängste berührt und geweckt, das eigene Nest ist nicht mehr sicher.
Die jüngste Kriminalitätsstatistik deutet darauf hin, dass dieses Problem weiter zunimmt. So stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2013 um 3,7 Prozent auf insgesamt 149.500. Schon seit 2009 geht diese Zahl kontinuierlich nach oben.
Die Zahl der „Tageswohnungseinbrüche“ ist 2013 sogar um 5,9 Prozent auf 64.754 Fälle gestiegen, ebenfalls erhöht hat sich die Zahl der „einfachen Diebstähle aus Wohnungen“. Sie wuchs 2013 um 2,8 Prozent auf insgesamt 58.792 Fälle an.
Die meisten Einbrüche fanden 2013 in Nordrhein-Westfalen (54.953 Fälle) statt, dem bevölkerungsreichsten Bundesland. Danach folgen Niedersachsen (15.566 Fälle) und der Stadtstaat Berlin (11.566 Fälle). Fast ein Drittel aller Einbrüche (42.153 Fälle oder 28,2 Prozent) findet in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern statt.
Doch während die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Einbruchs zu werden, steigt, verschlechtern sich die Chancen, dass der oder die Täter hinterher auch wirklich gefasst werden. 2013 sank die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen von 15,7 (2012) auf 15,2 Prozent. Das bedeutet: Nur jeder sechste Einbrecher wird überhaupt geschnappt.
Meist kann die Polizei nur einen sogenannten Beileidsbesuch mit Datenaufnahme machen, wie die Beamten das untereinander zynisch beschreiben. Die Diebe entschwinden dabei in aller Regel fast immer unerkannt.
Rein statistisch betrachtet, findet laut einer Studie des Versicherungsportals „Geld.de“ in Deutschland sage und schreibe alle dreieinhalb Minuten ein Wohnungseinbruch statt. Besonders beliebt bei den Kriminellen sind die Großstädte: Über 53 Prozent der in der Bundesrepublik zur Anzeige gebrachten Einbrüche wurden in den 122 größten Städten verübt.
Doch auch auf dem Land sind die Wohnungen vor Einbrüchen keineswegs sicher. Vor allem im grenznahen Raum haben die Verbrechen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dort sollen jetzt gemeinsame Streifen und andere Sicherheitsmaßnahmen mit den Polizeien der Nachbarländer das Schlimmste verhindern helfen. Das klingt zunächst gut, droht aber an der Realität zu scheitern.
Die wenigen Zahlen, die es zu den Tätern gibt, belegen nämlich, dass Einbruchsdiebstahl im wachsenden Maße ein Bandendelikt ist und die Polizei es hier mit der organisierten Kriminalität zu tun hat. Dabei handelt es sich um sogenannte mobile Einbrecherbanden, die die Polizei herausfordern.
Ein hochrangiger Ermittler der Polizei, der seit Jahren gegen die organisierte Einbruchskriminalität in Deutschland kämpft, erklärt das raffinierte Vorgehen mancher Diebesbanden mit ihrer beruflichen Vergangenheit als ehemalige Mitarbeiter osteuropäischer Geheimdienste:
„Seit Jahren verfolge ich Einbruchsbanden aus Osteuropa und es gibt gute Gründe dafür, warum sie so schwer zu fassen sind. Viele der Anführer, aber auch der Hintermänner, haben ihr Handwerk bei osteuropäischen Geheimdiensten und anderen Sicherheitsbehörden gelernt. Sie wissen, wie man Zielobjekte beobachtet, unauffällig vorgeht und blitzschnell zugreift.
Wenn diese Banden zu Werke gehen, stimmt alles: Sie spähen ihre Opfer professionell aus, nutzen dabei ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie in der Vergangenheit für verdeckte Operationen erlernt und auch angewendet haben, und suchen bei ihren Opfern bewusst nach Schwachstellen. Sie forschen die Häuser, Wohnungen und Tagesabläufe ihrer potenziellen Opfer ganz gezielt aus.
Dabei brauchen sie nicht mal mehr aufwendige Technik. Selbst mit Google kann man sich Objekte von oben ganz genau anschauen und Einstiegs- und Fluchtwege vorher genau festlegen. Danach schlagen sie dann zu und verschwinden anschließend sofort.
Mit zwei bis drei Wohnungseinbrüchen pro Straße sind sie auf diese Weise im Nu fertig. Danach geht es weiter. So läuft das Stadt für Stadt, Viertel für Viertel und Straße für Straße ab. Diese Geheimdienst-Banden überlassen nichts dem Zufall. Vom Zeitpunkt des Einbruchs bis hin zum Absetzen ihres Diebesguts, alles steht von vorneherein fest.
Wenn sie dann mal erwischt werden, gehen sie mit äußerster Brutalität vor, sowohl gegen Polizeibeamte als auch gegen die völlig ahnungslosen Wohnungsbesitzer.
Um diesen Banden das Handwerk zu legen, brauchen wir deutlich mehr Polizeibeamte, als wir bisher für ihre Verfolgung zur Verfügung haben. Und wir brauchen eine deutliche bessere Ausstattung. Auf eine Kooperation mit den Polizeibehörden ihrer Herkunftsländer können wir bei unserer Arbeit allerdings nicht zählen. Die sind häufig entweder so korrupt, dass eine Anfrage nichts nützt, oder sie sind, so vermute ich, selbst involviert.“
Quelle: Geheimdienstbanden plündern unsere Wohnungen
Wo ist es am sichersten? - 120 Städte im Einbruchs-Check
In Deutschland werden immer mehr Wohnungen aufgebrochen. Besonders in den Wintermonaten schlagen die Kriminellen zu. mehr...
Wohnungseinbrüche in Deutschland
Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.
Wieder mehr Einbrüche - Wie kann ich meine Wohnung sichern?
Lesen Sie morgen in Teil 2: Ultras, Hooligans und Chaoten-Fans – der Deutschen liebster Sport und die Gewalt.
Teil 2: So brutal geht es zu in deutschen Fußballstadien
Siehe auch:
Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin
Pierre Heumann: Gaza könnte heute ein Singapur am Mittelmeer sein
Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin
Akif Pirincci: Halllooo liebe Kinder! - Bloß nicht die Steuern senken
Kriminalitätszuwachs: Was ist, wenn der Staat uns nicht mehr schützen kann?
Hamburg-Altona: SPD verhängt Aufnahmestopp - türkische Unterwanderung
Verräterische Sprache: Negative Berichterstattung deutscher Medien über Israel
Naher und Mittlerer Osten: Ende der religiösen Vielfalt
Matthias Küntzel: Warum starben 400 Kinder in Gaza?