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Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin

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Kämpfer der Hamas lassen geheime Tunnel nach Israel graben. Aus Angst vor Verrat sollen sie Dutzende Arbeiter danach hingerichtet haben

Palästinensische Terroristen lassen Tunnel graben, um heimlich unter der Grenze nach Israel einzudringen, zu entführen und zu töten. Jetzt kommt raus: Hamas-Kämpfer haben danach Dutzende ihrer Arbeiter hingerichtet aus Angst, sie könnten die Lage der gefährlichen Geheimgänge an Israel verraten. Das berichtet die „Times of Israel“.

Die Zeitung beruft sich auf die Schilderung eines Militär-Blogs. Quellen aus Gaza werden zitiert, nach denen die Hamas alles unternehme, um den Ort ihrer Tunnel geheim zu halten: Arbeiter werden demnach nur mit Augenbinde zum Grabungsort geführt, damit sie sich später nicht daran erinnern können. Die Tunnel sollen streng von Mitgliedern der Hamas überwacht werden, Zivilisten dürfen sich den Baustellen angeblich nicht nähern.

Hintergrund: Israel hatte am 8. Juli 2014 eine militärische Großoffensive im Gazastreifen begonnen, deren Ziel es unter anderem war, die Terror-Tunnel der Hamas zu zerstören. Durch die Geheimgänge waren immer wieder Kämpfer nach Israel gelangt, um Soldaten und Zivilisten zu entführen oder zu töten. Anfang August hatten die israelischen Streitkräfte verkündet, alle bekannten Tunnel zerstört zu haben. Doch die Suche läuft weiter...

Ein ehemaliger Tunnelgräber und Kollaborateur berichtet in dem Artikel, Hamas lasse die Arbeiter acht bis zwölf Stunden pro Tag bauen und zahle monatlich 150 bis 300 US-Dollar (110 bis 220 Euro). Vor Arbeitsbeginn würden die Männer auf Kameras und Abhörgeräte durchsucht.

„Die Leute [der Hamas], die wir trafen, hatten ihre Gesichter verhüllt. Keiner kannte ihre echten Namen. (...) Sie wollten nicht das Risiko eingehen, von den Tunnelgräbern an Israel verraten zu werden“, wird er zitiert.

Nach der Fertigstellung der Tunnel seien Dutzende Arbeiter hingerichtet worden, schildert der Mann, der anonym bleiben möchte. „Jeder, der im Verdacht stand, Informationen über die Tunnel an Israel weiterzugeben, wurde vom militärischen Flügel der Hamas ermordet. Sie gingen sehr grausam vor.“

Bereits 2012 hatte das „Journal of Palestine Studies“ darüber berichtet, dass 160 palästinensische Kinder bei Tunnelarbeiten für die Hamas umgebracht worden waren. Laut „Times of Israel“ wendet die Hamas 40 Prozent ihrer finanziellen Mittel für den Tunnelbau auf.

Die Aufseher der Tunnelgräber waren stets verhüllt, berichtet ein ehemaliger Arbeiter, und brachten am Ende zahlreiche seiner Kollegen um. Das Foto zeigt vermummte Al-Quds-Brigaden in Gaza-Stadt.

Quelle: Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin

Noch ein klein wenig OT:

sator arepo [#52] schreibt:

Der Tag wird kommen, da das linksgrüne Pack zum Teufel gejagt wird. Die schweigende Mehrheit hat bereits die Schnauze voll von den Auswirkungen dieser Politik, aber sie wählen trotzdem Grün und Rot, weil diese Parteien als sozialer gelten – der kleine Mann erhofft sich eben Maßnahmen gegen Mieterhöhung, Ausbeutung etc. Sie merken nicht, dass sie genau das dadurch bekommen, Mieten steigen durch Zuwanderung, billige Arbeitskräfte drücken Löhne, und gratis dazu gibt’s dann alle Formen der “Bereicherung” bis hin zum Mord durch Kopftreten. In dem Moment, wo sie kapieren, dass Links und Grün für diese Entwicklung verantwortlich ist, wird es aus sein mit diesen Parteien. Linke und Grüne wissen das genau, und darum ist für sie jede Islam- und Einwandererkritik ein Stachel im Fleisch, auf den sie entsprechend heftig – undemokratisch – reagieren. Aber genau das ist die verwundbare Stelle, damit können sie zu Fall gebracht werden, wenn der Michel sich mal bewusst wird, was in diesem Land geschieht und warum.

Das_Sanfte_Lamm [#55] schreibt:

Ich war früher ziemlich weit links, was meine damalige politischen Einstellungen anging. Bis ich einige Begegnungen der dritten Art mit multikultureller Folklore und dem für mich schockierenden abgrundtiefen Deutschenhass der Link(sextrem)en Szene sowie einiger Tuerken hatte…

Kriegsgott [#62] schreibt:
Schlimm, schlimm! Hamburg: Kleingärtner hisst Reichskriegsflagge
Tja, deutsches Gut. Die Reichskriegsflagge ist nicht verboten, wird aber missbraucht. So schreibt die Bild. Logo, unsere Muselmanen hissen IS Flaggen und keiner regt sich auf.

Berlin plant Gesetz gegen Armutsmigration:

Geplant ist nach "FAZ"-Informationen ferner, dass sich EU-Bürger künftig nur noch sechs Monate in Deutschland aufhalten dürfen, um hier eine Arbeit zu suchen. Wer in dieser Zeit keine Stelle findet, müsste dann im Regelfall wieder ausreisen. Daneben will die Regierung einen unberechtigten Bezug von Kindergeld unterbinden, indem künftig Kindergeldanträge nur noch gegen Vorlage der Steueridentifikationsnummern für Eltern und Kinder bewilligt werden.

Hintergrund des Gesetzesvorhabens ist ein deutlicher Anstieg der Zuwanderung aus ärmeren EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien, der insbesondere großen Städten zu schaffen macht. Nach Daten aus dem Abschlussbericht, aus dem die "FAZ" zitiert, lebten Ende 2013 insgesamt 3,1 Millionen Bürger aus anderen EU-Staaten in Deutschland. Das seien 10,6 Prozent mehr als Ende 2012. Die Zahl der Migranten aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien sei in dieser Zeit um 27,9 Prozent auf 414.000 gestiegen. >>> weiterlesen


Video: Dr. Alfons Proebstl: In der Sommerpause ist auch der Verstand im Urlaub! (04:13)

Siehe auch:
Pierre Heumann: Gaza könnte heute ein Singapur am Mittelmeer sein
Aus Angst vor Verrat: Hamas richtet Dutzende ihrer Tunnelgräber hin
Akif Pirincci: Halllooo liebe Kinder! - Bloß nicht die Steuern senken
Kriminalitätszuwachs: Was ist, wenn der Staat uns nicht mehr schützen kann?
Hamburg-Altona: SPD verhängt Aufnahmestopp - türkische Unterwanderung
Verräterische Sprache: Negative Berichterstattung deutscher Medien über Israel
Naher und Mittlerer Osten: Ende der religiösen Vielfalt
Matthias Küntzel: Warum starben 400 Kinder in Gaza?
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