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Werner Reichel: Conchita Wurst: Im Windschatten einer Konserve

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Die wahren Song-Contest-Sieger

Es ist vor allem ein Sieg für Vielfalt und Toleranz in Europa. Das sagt der erste Mann in Österreich, Bundespräsident Heinz Fischer. Solche Phrasen und Stehsätze werden derzeit in ganz Europa inflationär gebraucht. Politiker aller Parteien, Intellektuelle, Künstler, Journalisten und auch Männer der Kirche sind nach dem Song-Contest-Sieg von Conchita Wurst im Toleranz-Rausch.

Man entkommt dem Wurst-Fieber nicht. Alle Medien, vom Boulevard bis zu den Qualitätsblättern, sind voll mit der bärtigen Drag-Queen und ihrer Toleranzfrohbotschaft. Männer und Frauen malen sich und ihren ahnungslosen Kindern Bärte ins Gesicht und stellen die Fotos massenweise auf Facebook. Verzopfte linke Intellektuelle sind über Nacht zu Fans von Schnulzen, simplen Botschaften und „kulturell minderwertigen“ Massenveranstaltungen geworden. Der Wurst-Sieg hat ein wahres Massenphänomen ausgelöst. Das ist auch abseits aller gesellschaftpolitischer Botschaften, Zielsetzungen und Folgewirkungen  beängstigend.

Ganz Europa im Wurst-Fieber. Und im Sog dieser Euphorie treten sogleich jene auf den Plan, die einen eher fragwürdigen Begriff von Toleranz haben. Jene, die die in den vergangene Tagen extrem überstrapazierten Begriffe wie Diversität, Vielfalt, Bunt- oder Offenheit nur als Camouflage für ihre eigentlichen Ziele und gesellschaftpoltischen Utopien nutzen. Sie sehen jetzt eine gute Chance, ihre speziellen Wünsche, Interessen und Forderungen durchzusetzen.

An vorderster Front: Ulrike Lunacek. Auch sie ist Österreicherin, lesbisch und sitzt für die Grünen im Europaparlament. Vor wenigen Monaten hat das Europaparlament den nach ihr benannten Lunacek-Bericht angenommen. In diesem  „Fahrplan gegen Homophobie“ heißt es unter Punkt „Hasstiraden und durch Hass motivierte Straftaten“, „strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit neu zu fassen, der auch für andere Formen der durch Vorurteile bedingten Kriminalität und der Aufstachelung zum Hass, unter anderem aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität, gelten muss.“

Hier geht es um nichts weniger als Meinungsdelikte mit Hasskriminalität gleichzusetzen. Haftstrafen inklusive. Und was eine „Hasstirade“ oder  eine „Aufstachelung“ ist, das bestimmen die politisch korrekten Meinungsführer bekanntlich im Alleingang. Die politisch korrekte Inquisition sammelt nach dem Wurstsieg bereits die Holzscheite für die Scheiterhaufen für „Homophobe“. Und wer die Meinungsspalten in den Mainstreammedien der letzten Tage gelesen hat, der weiß, dass fast jeder Hetero zumindest etwas  homophob ist. Auch wenn er es abstreitet und es ihm gar nicht bewusst ist.

Sollte man sich also gegenüber Frau Wurst oder andern Schwulen im Ton vergreifen, dann drohen Vor- und Gefängnisstrafen. Die bisherigen Gesetze, die alle Menschen gleichermaßen vor Beleidigungen, Anfeindungen oder Drohungen schützen, reichen für Schwule offenbar nicht aus. Man beansprucht eine Sonderstellung.

Und  wer weiß schon, ab wann eine Kritik zur „Hasstirade“ wird? Im Zweifel also lieber den Mund halten. Der Willkür werden damit Tür und Tor geöffnet, das Recht auf Meinungsfreiheit wird weiter beschnitten.  Selbstredend ganz im Sinne von Offenheit und Toleranz. In der allgemeinen Wurst-Euphorie hat Frau Lunacek auch bereits angekündigt, mit ihrem nicht ganz so toleranten Forderungskatalog jetzt noch mehr  Druck auf die EU-Kommission auszuüben.

Haben die vielen Europäer, die mit ihrem Wurst-Votum ein Zeichen für Toleranz und Offenheit setzen wollten, tatsächlich auch für solche perfiden Pläne stimmen wollen? Nach der Wurst-Party werden viele mit einem schlimmen Kater aufwachen.

Die Schwulen- und Lesbenverbände nutzen die Gunst der Stunde. Conchitas Sieg sei ein Schritt in die richtige Richtung, so der Tenor. Wie viele Schritte muss Europa noch gehen, damit auch alle Wünsche und Ziele endlich und restlos erfüllt werden? Es dürfte ein Marathon werden, denn den komfortablen Opferstatus will man so schnell nicht aufgeben.

Schon jetzt haben Schwule und Lesben und andere sexuelle Minderheiten eine der stärksten und durchsetzungsfähigsten Lobbys in Europa. Dagegen sind die medial dämonisierten Atom- oder Agrarlobbys Waisenknaben. Und auch jene, die mit ihren Bildungsplänen in bester Cohn-Bendit-Manier bereits Klein- und Grundschulkindern ihre persönlichen Vorstellungen von Sexualität aufzwingen wollen, haben jetzt enormen Rückenwind bekommen.

Ja die Wurst hat für all diese Gruppen mit ihren ganz speziellen Interessen, Zielen und Utopien eine breite Schneise geschlagen. Die politisch-korrekte Marketing- und Politstrategie mit Gallionsfigur Conchita Wurst hat eingeschlagen wie ein Bombe. Jetzt heißt es für die Neosozialisten, den Hype um die bärtige Drag-Queen zu nutzen, um so möglichst schnell und effektiv Fakten zu schaffen, die letzten verblieben „reaktionären Kräfte“ weiter zu schwächen und neue gesellschaftpolitische Trends zu setzen. The Show Must Go On.

Quelle: Conchita Wurst: Im Windschatten einer Konserve

Meine Meinung:

Bei mir haben die ganzen Schwulenlobbyisten mit ihrer penetranten Aufdringlichkeit eigentlich nur eins erreicht, daß meine Toleranz, die ich einst für Schwule hatte, mittlerweile stark abgenommen hat. Und wenn ich mir das Frohlocken in rot-grünen und Gutmenschen-Kreisen über den Sieg der Wurst ansehe, dann stelle ich mir die Frage, wohin dieser ganze Schwulenhype eigentlich führen soll? Wer sind denn die größte Schwulenhasser? Sind das nicht die Muslime?

In Berlin-Schönebergsoll die „Steinmetzclique“, eine arabisch-stämmige Jugendgruppe, das „HIV-Selbsthilfeprojekt, das "Café PositHIV" so lange terrorisiert haben, bis es kapitulierte und in eine andere Straße zog, weil die schwulen Mitarbeiter und Besucher immer wieder von der deutschen- und schwulenfeindlichen "Steinmetzclique" und anderen  arabisch-stämmigen Gruppen schikaniert wurden. Und wo blieb da der Aufschrei der Linken und Gutmenschen? Was hat man gegen diese Schwulenfeindlichkeit unternommen? Nichts!

Mir scheint, der Schwulenhype ist nichts als Schaumschlägerei und ein willkommner Vorwand, den schwachsinnigen Gender-Mainstream mit seiner staatlichen Frühsexualisierung von Kleinkindern und mit seiner Homosexualisierung in der Schule, weiter voranzutreiben, um schließlich die Familien abzuwerten und aufzulösen. In einer Zeit, in der kaum noch ethische und moralische Werte etwas bedeuten und durch Beliebigkeit, Arroganz, Überheblichkeit, Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit ersetzt wurden, ist dies nicht weiter verwunderlich.

Gabriele Kuby schreibt: „Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden.“

Mich widert diese Homosexualisierung der Gesellschaft total an. Der normale Mensch aber, der keine Ahnung davon hat, was die Gender-Mainstream-Befürworter vorhaben, macht sich keine Gedanken über dieses Verbrechen an Kleinkindern.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Otis Redding Compilation (Soul) (55:20)

Siehe auch:
Lübeck: 37-jähriger bespuckt Busgäste, würgt Busfahrer, verletzt Polizeibeamte
Frank A. Meyer: Gewalttätige Autonome: Nichts als (asoziales) Pack?
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