Von Joachim Röderer
In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.
Die Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.
Der Tatort lag an der Freiburger Stadtbahnbrücke, 150 Meter entfernt von der Herz-Jesu-Kirche am Stühlinger Kirchplatz, in der sich an diesem frühen Abend die rund 25 Bürgerinnen und Bürger zum runden Tisch treffen. Diese Überfälle sind ein Problem. Aber nicht das einzige.
Die große Frage lautet: Wie sicher ist Freiburg noch?
Wie sicher ist Freiburg noch? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert, nicht nur im Stadtteil Stühlinger. Was geschieht da gerade in der Stadt, die sich zwischen Gässle, Bächle, Liegefahrrädern und Hightech-Forschung so gerne als liberalste aller Städte sieht? Dabei trägt Freiburg schon lange den Titel des kriminellsten Fleckens in Baden-Württemberg.
Umgerechnet auf die Einwohnerzahl passieren in Freiburg fast 20 Prozent mehr Straftaten als in Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart. Und nun gibt es diese Serie an Diebstählen vor allem in der Altstadt. Es gibt die Überfälle. Und es gibt eine neue Ermittlungsgruppe der Polizei, die sich darum kümmert. Die Ermittler haben für eine Reihe von Diebstählen, es geht um das Abziehen von Handys und Bargeld, eine bestimmte Gruppe als Täter ausgemacht.
In den Fokus geriet eine kleine Zahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die aus dem nordafrikanischen [muslimischen] Raum [Marokko, Tunesien und Algerien] stammen sollen. Sofort hagelte es Kritik von Flüchtlingsinitiativen an der Polizei, an der Berichterstattung in der Zeitung. Der Vorwurf: Wegen einer bloßen Vermutung von polizeilichen Behörden würden alle unbegleiteten Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt. Und das, obwohl bis dato weder Täter ermittelt noch festgenommen worden seien.
Etliche Taten werden minderjährigen Flüchtlingen zugeordnet
Was jedoch so nicht stimmt. Die Polizei hat sehr wohl bei etlichen Diebstählen die Täter gefasst und kann sie darum auch sicher zuordnen. Auch bei einigen der Raubüberfälle wird in diese Richtung ermittelt. Aber natürlich, das betont Polizeisprecher Dirk Klose immer wieder, gebe es bei den Überfällen auch noch andere Tätergruppen [aus Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Kroatien, Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Afrika, aus der Türkei...?].
Was die unbegleiteten Minderjährigen anbelangt, haben die beteiligten Behörden jetzt eine engere Kooperation vereinbart. Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Grüne) hat beteuert, dass die Stadt weiter allen helfe, die Schutz und Unterstützung brauchen. Bei Straftaten wolle die Stadt deutlich signalisieren, „dass wir das nicht dulden werden“ [wie niedlich], sagt sie in der Gerichtslaube des Rathauses bei einem Treffen der verschiedenen Ämter und Institutionen, die sich mit den unbegleiteten Flüchtlingen beschäftigen. Stuchliks Worte sind eine Ansage, die vielen in Freiburg schon wieder viel zu massiv [1] geraten ist.
Dabei streitet niemand, der mit der Materie betraut ist, die Probleme ab. Das gilt schon gar nicht für das Christophorus-Jugendwerk der Caritas, das im Auftrag der Stadt diese jungen Flüchtlinge in Obhut nimmt. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, zumal sich die Zahl der Ankömmlinge in den vergangenen vier Jahren verzehnfacht hat. 78 unbegleitete Minderjährige kamen zuletzt 2013 nach Freiburg, im ersten Quartal 2014 waren es schon 53. „Vergangene Woche kamen sieben auf einmal“, berichtet Thomas Köck, Erziehungsleiter und stellvertretender Leiter des Jugendwerks mit Sitz in Oberrimsingen. [2]
„Der Großteil von ihnen ist zu Recht schutzbedürftig, integrationswillig [?] und will hier seinen Weg gehen.“ Der Erziehungsleiter kennt viele kleine Geschichten von großen Erfolgen. Etwa die von dem Jungen aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland kam. Er hat die Sprache gelernt und den besten Hauptschulabschluss seiner Schule abgelegt. Am Morgen vor dem Termin hat ihn Thomas Köck zum Praktikum in eine Firma gefahren. [auch so ein Multikultiträumer]
Drogenhandel am helllichten Tag
Über die kleine, bestens untereinander vernetzte Gruppe, die den Ärger macht, über mögliche Hinterleute, kann auch Köck nichts sagen. Die Betroffenen lassen nicht mit sich reden. Es gibt vage Vermutungen. Ist da noch eine andere Gang, die regelmäßig von Frankreich nach Freiburg kommt und mitmischt? Immerhin: In den vergangenen Tagen seien nur noch junge Flüchtlinge gestrandet, die zu der Gruppe gehören, die offen gegenüber der Hilfe sind, die das Haus hier bietet. Thomas Köck zuckt die Schultern: „Vielleicht ist es die Wende, vielleicht aber nur eine Pause.“ [wovon der nachts wohl träumt?]
„Dann wird unser Stühlinger Kirchplatz ein nicht mehr begehbarer Ort.“
Aber es gibt, wie gesagt, noch ganz andere Probleme. Da führt der Weg zurück in den Stühlinger zum „runden Tisch“ [gegen rechts?]. Draußen neben der Kirche hat sich zur gleichen Zeit eine Gruppe junger Leute versammelt, die wegen Wind und miesen Wetters die Kapuzen hochgezogen haben. Sind das die Jungs, die dem Stadtteil Sorgen machen? Halbwüchsige, die, angeleitet von Älteren, hemmungslos am helllichten Tag mit harten Drogen handeln.
Ein Dealer traf seine Kunden auch schon hinten in der Kirche, während der Messe. Die Clique sucht immer wieder auch Kontakt zum Schulhof der benachbarten Hebelschule, einer Grund- und Werkrealschule. Hansjörg Rasch, katholischer Pfarrer und Hausherr der Kirche, sagt am runden Tisch, er wolle niemanden vertreiben [kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid - mit Crack, Heroin, Haschisch, Koks und Marihuana]. Aber mit zu viel Toleranz werde es auch schwierig: „Dann wird unser Stühlinger Kirchplatz ein nicht mehr begehbarer Ort.“ [3]
Quelle: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem
Meine Meinung:
Freiburg bekommt genau das, was es gewählt hat: rot-grüne Masseneinwanderung vieler ungebildeter, krimineller, religiöser Fanatiker, die die Demokratie, Europa, die Deutschen und das Grundgesetz hassen. Sie sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um Sozialleistungen abzugreifen, die Deutschland so großzügig und unvernünftig jedem, der Asyl sagen kann, anbietet.
Und wie reagieren die Freiburger Linken und Gutmenschen auf diese Entwicklung? Sie zerstören 350 Wahlplakate der AfD (Alternative für Deutschland), die vielleicht einzige Partei in Freiburg, die den Mut hat, die besorgniserregende Entwicklung offen anzusprechen. Wann wachen die Freiburger Linken endlich aus ihren Multikultiträumen auf? Erst es die ersten Toten gibt? Oder ist daran auch die AfD Schuld? Mir scheint, die Linken und Gutmenschen sollten einmal einen Therapeuten aufsuchen, der sie auf ihren Geisteszustand untersucht, sagt unser Hausmeister.
johann[#92] schreibt:
Die PC [Politische Korrektheit], mit der das offensichtliche Problem NICHT angesprochen wird, trieft bei diesem Kommentar der Badischen Zeitung aus jeder Zeile bzw. man merkt den Autor förmlich zittern, weil er gewagt hat, von “teils Arabisch sprechenden jungen Männern” zu schreiben:
Kommentar:
Meine Meinug:
Ganz recht, sie sind Opfer, denn die Deutschen lassen es an der fehlenden Willkommenskultur fehlen, sagt unser Hausmeister, der mal wieder auf dem Multikultitrip ist und seine rosa Brille aufgesetzt hat. Und was die Freiburger Gutmenschen sich für „geniale“ Ideen ausgedacht haben, um den Kirchplatz zurück zu erobern, kann man hier lesen.
Treibt den kriminellen Jugendlichen ruhig die Bürger in die Arme bzw. auf den Kirchplatz, die freuen sich schon darauf, denn das erleichtert ihnen ein klein wenig die Arbeit. So können sie leichter ihre Drogen verkaufen und sich den einen oder anderen Nebenverdienst durch Raub und Überfall hinzuverdienen. Die Polizei, die Sanitäter und das Krankenhaus wird's freuen, ihre Arbeitsplätze sind vorerst gesichert.
Powerboy[#118] schreibt:
Ich begrüße die extreme gestiegene Kriminalität und die geradezu explodierenden Einbruchszahlen in rotgrünen Hochburgen wie Freiburg, Pforzheim, Mannheim, Stuttgart, usw. ausdrücklich.
Nur wenn ein rotgrüner Depp und Realitätsverweigerer mal in die Messerklinge eines Asylbetrügers schaut, oder von südländischen Fachkräften ohne Grund ein paar Tritte auf den Kopf bekommt, nur weil er halt nicht an Allah glaubt oder gar ein Atheist ist, (was noch viel gefährlicher ist!) kann es zu einem Umdenken in der irren rotgrünen Ideologie kommen.
Erst wenn der rotgrüne Irre in seiner eigenen Wohnung von osteuropäischen oder südländischen Fachkräften überfallen und ausgeraubt wird, wird er sich [vielleicht] mit seiner eigenen rotgrünen Irren-Ideologie gedanklich auseinandersetzen.
Auch Wohnungseinbrüche durch Einbruch-Spezialisten mit Migrationshinergrund und eine verwüstete Wohnung der besserverdienenden rotgrüne wählenden Bevölkerungsschichten kann brach liegende Gehirnareale wach rütteln!
Nur wenn rotgrüne und besserverdienende Irre in ihrem Besserverdienenden-Viertel ein Asylantenheim voll mit Kriminellen und Asozialen vor die eigene Villa bekommten, werden diese rotgrünen Irren aufhören nach mehr Scheinasylanten und “Buntheit” zu schreien.
Wenn die eigene Villa nur noch die Hälfte des Verkaufwertes hat, weil die Asylbetrüger das Viertel in eine Kriminaliäts-Hochburg umgewandelt haben, wird sich auch der naivste rotgrüne Gutmensch Gedanken machen, ob seine rotgrüne Irren-Ideologie vielleicht doch nicht so gut ist. Deshalb sollen Städte wie Freiburg, Mannheim oder Pforzheim von mir aus an der Kriminalität ersticken!
Meine Meinung:
Und was lernen wir daraus? Beim Volk von Goethe und Schiller handelt es sich offensichtlich um Schnelldenker. Oder sind sie bloß suizidgefährdet?
Siehe auch:
Pro Asyl attackiert Bundesregierung – vollkommen zu Unrecht
Großbritannien: Subway entfernt Schinken und Speck aus fast 200 Filialen
Martin Lichtmesz: Jean Raspail und das „Heerlager der Heiligen“
Ludwig Witzani: Privatheit: Unter rotgrünen Idioten
Nigeria: Entführte christliche Schülerinnen als Sexsklavinnen verkauft
Hamed Abdel-Samad: „Deutsche Islamwissenschaftler lügen!“
Finnische Schulen in Not: Der Pisa-Riese strauchelt
Immer mehr Kindergeldanträge aus dem Ausland
In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.
Die Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.
Der Tatort lag an der Freiburger Stadtbahnbrücke, 150 Meter entfernt von der Herz-Jesu-Kirche am Stühlinger Kirchplatz, in der sich an diesem frühen Abend die rund 25 Bürgerinnen und Bürger zum runden Tisch treffen. Diese Überfälle sind ein Problem. Aber nicht das einzige.
Die große Frage lautet: Wie sicher ist Freiburg noch?
Wie sicher ist Freiburg noch? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert, nicht nur im Stadtteil Stühlinger. Was geschieht da gerade in der Stadt, die sich zwischen Gässle, Bächle, Liegefahrrädern und Hightech-Forschung so gerne als liberalste aller Städte sieht? Dabei trägt Freiburg schon lange den Titel des kriminellsten Fleckens in Baden-Württemberg.
Umgerechnet auf die Einwohnerzahl passieren in Freiburg fast 20 Prozent mehr Straftaten als in Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart. Und nun gibt es diese Serie an Diebstählen vor allem in der Altstadt. Es gibt die Überfälle. Und es gibt eine neue Ermittlungsgruppe der Polizei, die sich darum kümmert. Die Ermittler haben für eine Reihe von Diebstählen, es geht um das Abziehen von Handys und Bargeld, eine bestimmte Gruppe als Täter ausgemacht.
In den Fokus geriet eine kleine Zahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die aus dem nordafrikanischen [muslimischen] Raum [Marokko, Tunesien und Algerien] stammen sollen. Sofort hagelte es Kritik von Flüchtlingsinitiativen an der Polizei, an der Berichterstattung in der Zeitung. Der Vorwurf: Wegen einer bloßen Vermutung von polizeilichen Behörden würden alle unbegleiteten Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt. Und das, obwohl bis dato weder Täter ermittelt noch festgenommen worden seien.
Etliche Taten werden minderjährigen Flüchtlingen zugeordnet
Was jedoch so nicht stimmt. Die Polizei hat sehr wohl bei etlichen Diebstählen die Täter gefasst und kann sie darum auch sicher zuordnen. Auch bei einigen der Raubüberfälle wird in diese Richtung ermittelt. Aber natürlich, das betont Polizeisprecher Dirk Klose immer wieder, gebe es bei den Überfällen auch noch andere Tätergruppen [aus Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Kroatien, Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Afrika, aus der Türkei...?].
Was die unbegleiteten Minderjährigen anbelangt, haben die beteiligten Behörden jetzt eine engere Kooperation vereinbart. Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Grüne) hat beteuert, dass die Stadt weiter allen helfe, die Schutz und Unterstützung brauchen. Bei Straftaten wolle die Stadt deutlich signalisieren, „dass wir das nicht dulden werden“ [wie niedlich], sagt sie in der Gerichtslaube des Rathauses bei einem Treffen der verschiedenen Ämter und Institutionen, die sich mit den unbegleiteten Flüchtlingen beschäftigen. Stuchliks Worte sind eine Ansage, die vielen in Freiburg schon wieder viel zu massiv [1] geraten ist.
[1] Die Ansage ist zu massiv? Sie hat doch gar nichts gesagt, sondern allenfalls mit dem Finger gedroht. Und wenn schon diese Ansage zu massiv ist, dann darf man diese kriminellen Jugendlichen natürlich auch nicht einsperren. Das hat selbst die rot-grün versiffte Justiz in Freiburg verstanden und läßt sie deshalb auch sofort wieder laufen, sollten sie einmal irrtümlicher Weise vor einem Untersuchungsrichter landen, sagt unser Hausmeister.Viele Flüchtlinge sind durch Kriegserlebnisse traumatisiert
Dabei streitet niemand, der mit der Materie betraut ist, die Probleme ab. Das gilt schon gar nicht für das Christophorus-Jugendwerk der Caritas, das im Auftrag der Stadt diese jungen Flüchtlinge in Obhut nimmt. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, zumal sich die Zahl der Ankömmlinge in den vergangenen vier Jahren verzehnfacht hat. 78 unbegleitete Minderjährige kamen zuletzt 2013 nach Freiburg, im ersten Quartal 2014 waren es schon 53. „Vergangene Woche kamen sieben auf einmal“, berichtet Thomas Köck, Erziehungsleiter und stellvertretender Leiter des Jugendwerks mit Sitz in Oberrimsingen. [2]
[2] Das Vorschicken der Kinder ist sehr wohl überlegt. Sie werden gewissermaßen als Köder vorgeschickt. Sobald wie möglich wird dann der Rest der Familie bzw. des Clans nachgeholt, um es sich in der sozialem Hängematte bequem zu machen. Der deutsche Michel zahlt's ja.Köck stellt bei einem Rundgang die Außenstelle der Einrichtung in Freiburg vor, die erst vor wenigen Wochen unter dem Druck der steigenden Zahlen eröffnet wurde. Der Erziehungsleiter hat von überall gebrauchte Möbel organisiert. Das helle, freundliche Haus in Freiburg bietet Platz für 16 Neuankömmlinge. Viele von ihnen seien durch Kriegserlebnisse traumatisiert, haben eine meist monatelange Flucht voller Not und Entbehrungen hinter sich, erzählt Thomas Köck am Tisch im Aufenthaltsraum.
Ihm werden dadurch zwar laufend die Sozialleistungen gekürzt, er akzeptiert dafür aber klaglos jede Steuerhöhung und ist fest davon überzeugt, daß Multikulti eine feine Sache ist - bis er eines Nachts von seinen Multikultifreunden aus Nordafrika, aus Kurdistan, aus der Türkei, Rumänien, Bulgarien usw. ausgeraubt und fast zu Tode getreten wird. Aber nicht, daß das den deutschen Michel zum Nachdenken bringen würde. Er wählt, getreu dem Motte „Niemand ist illegal“ weiter die rot-grünen, linken und christlichen Politiker, die Tag für Tag seine Heimat zerstören und ihn schonend auf den nächsten Bürgerkrieg vorbereiten.
„Der Großteil von ihnen ist zu Recht schutzbedürftig, integrationswillig [?] und will hier seinen Weg gehen.“ Der Erziehungsleiter kennt viele kleine Geschichten von großen Erfolgen. Etwa die von dem Jungen aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland kam. Er hat die Sprache gelernt und den besten Hauptschulabschluss seiner Schule abgelegt. Am Morgen vor dem Termin hat ihn Thomas Köck zum Praktikum in eine Firma gefahren. [auch so ein Multikultiträumer]
Drogenhandel am helllichten Tag
Über die kleine, bestens untereinander vernetzte Gruppe, die den Ärger macht, über mögliche Hinterleute, kann auch Köck nichts sagen. Die Betroffenen lassen nicht mit sich reden. Es gibt vage Vermutungen. Ist da noch eine andere Gang, die regelmäßig von Frankreich nach Freiburg kommt und mitmischt? Immerhin: In den vergangenen Tagen seien nur noch junge Flüchtlinge gestrandet, die zu der Gruppe gehören, die offen gegenüber der Hilfe sind, die das Haus hier bietet. Thomas Köck zuckt die Schultern: „Vielleicht ist es die Wende, vielleicht aber nur eine Pause.“ [wovon der nachts wohl träumt?]
„Dann wird unser Stühlinger Kirchplatz ein nicht mehr begehbarer Ort.“
Aber es gibt, wie gesagt, noch ganz andere Probleme. Da führt der Weg zurück in den Stühlinger zum „runden Tisch“ [gegen rechts?]. Draußen neben der Kirche hat sich zur gleichen Zeit eine Gruppe junger Leute versammelt, die wegen Wind und miesen Wetters die Kapuzen hochgezogen haben. Sind das die Jungs, die dem Stadtteil Sorgen machen? Halbwüchsige, die, angeleitet von Älteren, hemmungslos am helllichten Tag mit harten Drogen handeln.
Ein Dealer traf seine Kunden auch schon hinten in der Kirche, während der Messe. Die Clique sucht immer wieder auch Kontakt zum Schulhof der benachbarten Hebelschule, einer Grund- und Werkrealschule. Hansjörg Rasch, katholischer Pfarrer und Hausherr der Kirche, sagt am runden Tisch, er wolle niemanden vertreiben [kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid - mit Crack, Heroin, Haschisch, Koks und Marihuana]. Aber mit zu viel Toleranz werde es auch schwierig: „Dann wird unser Stühlinger Kirchplatz ein nicht mehr begehbarer Ort.“ [3]
[3] Pass mal lieber auf,Die Sache mit den Jungs, den Drogen und der nahen Schule hat Gabi Rolland, die im Stadtteil lebende SPD-Landtagsabgeordnete, schon länger an die Stadtverwaltung weitergegeben. In der Runde, die sie moderiert, fällt in eineinhalb Stunden nicht ein böses Wort. Die Bürger ersinnen den kreativen Plan, durch gemeinsame allabendliche „Platz-Besitzung“ ihren Kirchplatz zurückzuerobern [eine Bürgerwehr?]. [4] Und, ja, es brauche mehr Licht bei dem düsteren Geschehen, sagt jemand. Deswegen soll die Kirche nun bis um Mitternacht von den großen Scheinwerfern angestrahlt werden. Eine Forderung hat der runde Tisch: dass die Stadt Freiburg die zusätzlichen Stromkosten trägt.lieber Pfaffelieber Herr Hansjörg Rasch, daß sie dir nicht deine Kirche abfackeln, das soll nämlich gegen traumatische Kriegserlebnisse hilfreich sein. Oder täusche ich mich? Der eine oder andere hat darin gewiss schon einige Erfahrung. Außerdem sollte man stets überprüfen, ob der Hals noch dort sitzt, wo er hingehört, sagt unser Hausmeister.
[4] Mit anderen Worten, es wurde, nach der Devise Angela Merkels „Das müssen wir aushalten!“, keines der wirklichen Probleme angesprochen? Naja, und wenn die Bürger selber dem Kirchenplatz besetzen, kann man doch vielleicht ein paar Polizeistellen einsparen. Es ist richtig, die Stromkosten für die Beleuchtung der Kirche von der Stadt Freiburg zu fordern. Diese sollte das Geld allerdings aus der Kasse für den „Kampf gegen rechts“ nehmen, denn das Geld wird dringender für den Kampf gegen kriminelle Migranten benötigt.Mehr zum Thema: Freiburg: Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen
Quelle: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem
Meine Meinung:
Freiburg bekommt genau das, was es gewählt hat: rot-grüne Masseneinwanderung vieler ungebildeter, krimineller, religiöser Fanatiker, die die Demokratie, Europa, die Deutschen und das Grundgesetz hassen. Sie sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um Sozialleistungen abzugreifen, die Deutschland so großzügig und unvernünftig jedem, der Asyl sagen kann, anbietet.
Und wie reagieren die Freiburger Linken und Gutmenschen auf diese Entwicklung? Sie zerstören 350 Wahlplakate der AfD (Alternative für Deutschland), die vielleicht einzige Partei in Freiburg, die den Mut hat, die besorgniserregende Entwicklung offen anzusprechen. Wann wachen die Freiburger Linken endlich aus ihren Multikultiträumen auf? Erst es die ersten Toten gibt? Oder ist daran auch die AfD Schuld? Mir scheint, die Linken und Gutmenschen sollten einmal einen Therapeuten aufsuchen, der sie auf ihren Geisteszustand untersucht, sagt unser Hausmeister.
johann[#92] schreibt:
Die PC [Politische Korrektheit], mit der das offensichtliche Problem NICHT angesprochen wird, trieft bei diesem Kommentar der Badischen Zeitung aus jeder Zeile bzw. man merkt den Autor förmlich zittern, weil er gewagt hat, von “teils Arabisch sprechenden jungen Männern” zu schreiben:
Kommentar:
Stühlinger Kirchplatz – außerhalb der Freiburger WohlfühloaseDoch gleichzeitig müssen Polizei und Sozialverwaltung ein Konzept entwickeln, das die jungen Männer sanktioniert, ihnen aber auch Chancen eröffnet. Denn die Vermutung liegt nahe, dass die Flüchtlinge nicht nur Täter sind, sondern auch Opfer.
Unklar ist, wer die Straftäter genau sind und was sie zu ihrem Tun treibt. Klar ist, dass der Freiburger Stadtteil Stühlinger ein Problem hat. Der Kirchplatz hat mit der Wohlfühloase Freiburg derzeit nicht viel gemein.
Die Ursachenforschung findet auf heiklem Terrain statt. Wer die Dinge beim Namen nennt, darf mit dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit rechnen. Der Runde Tisch im Stühlinger hat es jetzt trotzdem gewagt. Gerade Pfarrer Hansjörg Rasch und die Landtagsabgeordnete Gabi Rolland sind rechtspopulistischer Umtriebe gänzlich unverdächtig. Sie sehen Handlungsbedarf. Tatsächlich haben die jungen, teils Arabisch sprechenden Männer die Grenzen überschritten.
Handel mit harten Drogen, Spritzen auf dem Pausenhof, sexistische Provokationen gegenüber Schülerinnen sind nicht zu dulden. Polizei und Stadtverwaltung agieren bislang merkwürdig defensiv, als hofften sie, das Problem werde sich von selbst erledigen. Der Runde Tisch ist in seinen Forderungen an die Behörden sehr moderat. Und gleichzeitig übernimmt er selbst Verantwortung, indem er mit pfiffigen Aktionen den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern will.
Meine Meinug:
Ganz recht, sie sind Opfer, denn die Deutschen lassen es an der fehlenden Willkommenskultur fehlen, sagt unser Hausmeister, der mal wieder auf dem Multikultitrip ist und seine rosa Brille aufgesetzt hat. Und was die Freiburger Gutmenschen sich für „geniale“ Ideen ausgedacht haben, um den Kirchplatz zurück zu erobern, kann man hier lesen.
Treibt den kriminellen Jugendlichen ruhig die Bürger in die Arme bzw. auf den Kirchplatz, die freuen sich schon darauf, denn das erleichtert ihnen ein klein wenig die Arbeit. So können sie leichter ihre Drogen verkaufen und sich den einen oder anderen Nebenverdienst durch Raub und Überfall hinzuverdienen. Die Polizei, die Sanitäter und das Krankenhaus wird's freuen, ihre Arbeitsplätze sind vorerst gesichert.
Powerboy[#118] schreibt:
Ich begrüße die extreme gestiegene Kriminalität und die geradezu explodierenden Einbruchszahlen in rotgrünen Hochburgen wie Freiburg, Pforzheim, Mannheim, Stuttgart, usw. ausdrücklich.
Nur wenn ein rotgrüner Depp und Realitätsverweigerer mal in die Messerklinge eines Asylbetrügers schaut, oder von südländischen Fachkräften ohne Grund ein paar Tritte auf den Kopf bekommt, nur weil er halt nicht an Allah glaubt oder gar ein Atheist ist, (was noch viel gefährlicher ist!) kann es zu einem Umdenken in der irren rotgrünen Ideologie kommen.
Erst wenn der rotgrüne Irre in seiner eigenen Wohnung von osteuropäischen oder südländischen Fachkräften überfallen und ausgeraubt wird, wird er sich [vielleicht] mit seiner eigenen rotgrünen Irren-Ideologie gedanklich auseinandersetzen.
Auch Wohnungseinbrüche durch Einbruch-Spezialisten mit Migrationshinergrund und eine verwüstete Wohnung der besserverdienenden rotgrüne wählenden Bevölkerungsschichten kann brach liegende Gehirnareale wach rütteln!
Nur wenn rotgrüne und besserverdienende Irre in ihrem Besserverdienenden-Viertel ein Asylantenheim voll mit Kriminellen und Asozialen vor die eigene Villa bekommten, werden diese rotgrünen Irren aufhören nach mehr Scheinasylanten und “Buntheit” zu schreien.
Wenn die eigene Villa nur noch die Hälfte des Verkaufwertes hat, weil die Asylbetrüger das Viertel in eine Kriminaliäts-Hochburg umgewandelt haben, wird sich auch der naivste rotgrüne Gutmensch Gedanken machen, ob seine rotgrüne Irren-Ideologie vielleicht doch nicht so gut ist. Deshalb sollen Städte wie Freiburg, Mannheim oder Pforzheim von mir aus an der Kriminalität ersticken!
Meine Meinung:
Und was lernen wir daraus? Beim Volk von Goethe und Schiller handelt es sich offensichtlich um Schnelldenker. Oder sind sie bloß suizidgefährdet?
Siehe auch:
Pro Asyl attackiert Bundesregierung – vollkommen zu Unrecht
Großbritannien: Subway entfernt Schinken und Speck aus fast 200 Filialen
Martin Lichtmesz: Jean Raspail und das „Heerlager der Heiligen“
Ludwig Witzani: Privatheit: Unter rotgrünen Idioten
Nigeria: Entführte christliche Schülerinnen als Sexsklavinnen verkauft
Hamed Abdel-Samad: „Deutsche Islamwissenschaftler lügen!“
Finnische Schulen in Not: Der Pisa-Riese strauchelt
Immer mehr Kindergeldanträge aus dem Ausland