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Lars Hedegaard: Wir sind im Krieg mit dem Islam

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Von Alster

Der islamische Terroranschlag auf die Meinungsfreiheit in Paris bringt viele Erkenntnisse, vor allen Dingen die, dass Politiker und Medien nur so vor Ahnungslosigkeit über den Islam strotzen. Fast jede Zeitung eiert herum, um schlußendlich nur zu sagen: dieser Terroranschlag hat nichts mit dem Islam zu tun, der Islam wird missbraucht oder Islam und Islamismus sind Zweierlei.

Dummdreist fragt die FAZ „Der Koran – Eine Tötungslizenz?“, und will mit dem gekappten Koranvers Sure 5:32 “Wenn jemand einen Menschen tötet …so ist`s als töte er die Menschen allesamt“ beweisen, dass der Islam friedlich ist. Im Kommentarbereich wird der Vers, der sich an die Juden richtet, denn auch mehrfach vervollständigt und vom darauf folgenden Gewaltvers ergänzt. Will heißen, die Informations-Presse ist weitaus dümmer als ihre Leser. [1]
[1] In Sure 5,33 heißt es: „Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe erwarten.”
Hierbei ist anzumerken, daß bereits derjenige, der den Islam kritisiert oder der aus dem Islam austreten möchte, Unruhe im Land erregt, gekreuzigt vertrieben und getötet werden darf oder daß ihm Hände und Füße abgeschlagen werden dürfen. Dies ist das Ende der Meinungs- und Religionsfreiheit, die die Karikaturisten von Charlie Hebdo in Paris mit dem Tod bezahlt haben.
Der Däne Lars Hedegaard (Foto) gehört zu den mutigen Menschen, die sich seit vielen Jahren ohne Scheuklappen zum Islam geäußert haben, deshalb einem Attentat ausgesetzt war und seitdem unter Personenschutz lebt. In der islamkritischen Zeitung „Dispatch International“ schreibt er (die aufgeführten dänischen Politiker, Zeitungen und Jounalisten können unbedenklich auf andere europäische Journalisten und Politiker übertragen werden):
Politiker und Journalisten verwenden die Terrortat in Paris, um sich mit ihrem Unwissen vom Islam zu überschlagen.

Der Terroranschlag in Paris beweist einmal mehr, dass wir mit dem Islam im Krieg sind. Nicht mit “Islamisten”, “gewalttätigen Islamisten” oder “islamischen Fundamentalisten”, wie wir es den ganzen Tag auf verschiedenen TV-Kanälen gehört haben. Wir sind im Krieg mit dem Islam.

Es ist kein Krieg, den wir uns gewünscht haben, sondern ein Krieg, der uns aufgezwungen wird. Vor 1400 Jahren erklärte der Kriegsherr und Massenmörder Mohammed irgendwo in Arabien den Krieg gegen alle, die sich nicht seinem tobenden Wahnsinn beugen würden. Tun wir das nicht, werden wir sterben. Das ist der Kern der Unterwerfung, der Kern des Koran, der Kern der Ideologie, der auf arabisch Islam heißt.

Aber die große Mehrheit der Unterworfenen, sie nennen sich Muslime, sind ruhige und gemütliche Menschen, sagen Politiker und Journalisten. Der Parteivorsitzende der konservativ-Liberalen Lars Løkke Rasmussen (Venstre) geht voran mit folgender Dummheit: “Da sind welche, die offenbar eine der größten Weltreligionen vergewaltigt und auf furchtbar fanatische Weise unschuldige Menschen getötet haben. … Davon sollte man sich distanzieren, und das sollte von allen Teilen der dänischen Gesellschaft getan werden, und wohl insbesondere von den Gruppen, die Liebe zu der Religion hegen, die durch diesen mörderischen Anschlag missbraucht wurde.”

Wenn der eventuelle kommende Staatsminister sich ein paar Stunden mit dem Islam auseinandergesetzt hätte, könnte er wissen, dass die heiligen Mörder überhaupt keine „große Religion“ vergewaltigt haben. Sie haben den Islam nicht mehr vergewaltigt als Dr. Mengele [Lagerarzt im „Zigeunerlager” Auschwitz, der Menschenversuche mit KZ-Insassen durchführte] den Nazismus.

Im Koran ist das Gegenteil der Fall, Herr Venstre-Vorsitzender. Die Barbaren in Paris handeln genau so, wie es die heilige Schrift des Islam diktiert. Sie folgen haargenau dem Beispiel von Mohammed, was durchaus verständlich ist, weil Mohammed selbst gesagt hat, dass er der vollkommenste Mensch aller Zeiten ist, dessen mörderischen Ausschreitungen die Norm für alle sein werden, die ins Paradies wollen. Es sind also Mohammeds Gefolgsleute, die uns vergewaltigen.

Wenn etwas an den ständigen Klagen über “Islamisten missbrauchen den Islam“ dran wäre, müssten wir doch massive Proteste der Muslime in Paris, London, Kopenhagen erwarten können. Sie sollten auf die Straße gehen unter der Parole: “Nicht in unserem Namen!”

Aber sie gehen nicht auf die Straße, um ihre Abscheu für die lange Reihe brutaler Verbrechen auszudrücken, die die Anhänger des Propheten alltäglich verüben. Sie wissen ganz genau, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von der Gewalt im Namen des Islam Abstand nehmen.

Übrigens gibt es für sie keinen Grund, dies zu tun. Die Bemühungen, um Verwirrung unter den Ungläubigen zu stiften, werden von den [unseren] Politikern ausgeführt, die wir leider gewählt haben, und von den Journalisten, die als ständige Verteidiger des Islam auftreten.

Im Aftonbladet [schwedische Zeitung] schreibt Redakteur Jan Helin völlig falsch, dass “keine Religion Terror rechtfertigt. Demjenigen, der im Namen seines Gottes mordet, schadet seiner Religion zutiefst“. Und die Kolumnistin Carina Bergfeldt beklagt, dass die Menschen in den sozialen Medien ihre Abscheu gegenüber einer “Religion” zum Ausdruck bringen, die zum Mord auffordert. Sie schreibt: “Terrorismus geschieht nicht im Namen Gottes oder Allahs. Terrorismus ist Terrorismus und Glaube ist Glaube.”

Aus strategischer Sicht kann man Mohammed nur bewundern. Er steht meilenweit über allen anderen Kriegsstrategen, die wir kennen: Sun Tzu, Clausewitz, Liddell Hart, Guderian und wie auch immer sie heißen. Mohammeds Genialität besteht darin, Eroberungskriege führen zu können, ohne dass die Angegriffenen erkennen, dass sie angegriffen werden.

Und wenn ungläubige Führer, wie Lars Løkke Rasmussen, auch noch behaupten, dass Mohammeds Kriegspläne Ausdruck von Frieden und Harmonie sind, und Mohammeds Krieger es nur falsch verstanden haben, können sich Imame kaum vor Lachen halten. Denn sie wissen, dass, solange die Europäer Idioten wählen, es nur noch eine Frage von wenigen Jahren ist, bis sie an die Macht kommen.

Unterdessen können sich Imame darüber freuen, dass die europäischen Länder die Tür für eine massive Einwanderung ihrer Glaubensgenossen offenhalten. Imame müssen nicht einmal für die Besatzung zahlen. Die Rechnung geht an die Steuerzahler, die nicht verstehen, wofür ihr Geld ausgegeben wird.
Übersetzung aus dem Schwedischen von Alster.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Lars Hedegaard: Der Triumphzug der Idioten

MadameMim [#20] schreibt:

RBB-VT [Rundfunk Berlin-Brandenburg] schreibt am 09.01.2015 (wenige Stunden nach dem 2. Massaker in Paris):

Landtagsvizepräsident Dombrowski besucht am Samstag (10.01.2015) die Al-Farouk-Moschee in Potsdam. Begleitet wird er von syrischen Flüchtlingen. Damit wolle Dombrowski nach dem Attentat in Paris ein Zeichen der Solidarität mit den Muslimen Brandenburgs setzen, sagte ein Landessprecher. Wieso geht er nicht in eine Kirche, unter den Ermordeten waren Christen. Wieso geht er nicht in eine Synagoge, unter den Ermordeten waren Juden. Das sind die Opfer! Ist das Dummheit oder ganz einfach nur eine Scheißangst vor dem Islam? Letzteres ist zutreffend.

Siehe auch:
Vera Lengsfeld: Dresden - 35.000 mit staatlicher Unterstützung gegen Pegida
Ernst Hillebrandt: Charlie Hebdo und der perverse autoritäre Gutmenschenrassismus
Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution
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