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Akif Pirincci: Wenn eine Vollidiotin über Vollidiotisches von Vollidioten berichtet

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Brutale Drohungen im Internet: Hetze gegen Genderforscherinnen

Von Sarah Schaschek

Hasskommentare, Mordfantasien, Sexismus: Im Internet werden Wissenschaftlerinnen immer häufiger aggressiv bedroht. Besonders trifft es die Geschlechterforschung. Experten sehen dahinter eine generelle Ablehnung feministischer Ideen. Die Geschichte der Geschlechterforschung ist eine der Rechtfertigung. Wer sich wissenschaftlich mit Weiblichkeit und Männlichkeit beschäftigt, muss sich immer wieder dieselben Vorwürfe anhören: Da werde Politik gemacht, es gehe nur darum, Frauen zu fördern. Die Forscherinnen seien in ihre Theorien verliebt und ließen die Empirie außer Acht. Überhaupt: Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?

Mord- und Vergewaltigungsdrohungen

Neu ist, in welch brutalem Ton Wissenschaftlerinnen angegriffen werden.

Anfang Juli wurde eine Kasseler Soziologin auf Facebook bedroht, Kommentatoren hetzten gegen ihre Forschung und beleidigten sie persönlich. Die Professorin [Elisabeth Tuider] hatte 2012 ein sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht, in dem sie Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt vorstellt. Als sie im Juni der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung“ ein Interview dazu gab, wurden rechtskonservative Gruppen auf sie aufmerksam und posteten Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Ein Kollege aus der medizinischen Geschlechterforschung, der sich solidarisch zeigte [Prof. Dr. Heinz-Jügen Voß] und in seinem Blog zu einer respektvollen Diskussion mit aufrief, erhielt ebenfalls Hasskommentare.

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Sarah Schaschek ist eine unfaßbar schlaue Frau. Sie hat zum Beispiel auf Steuerzahlers Kosten darüber sinniert, was es damit auf sich haben könnte, wenn irgend so eine Nutte einen Schwanz im Mund bis zur Luftröhre stecken hat, sich sodann ins Arschloch knallen, anschließend ins Gesicht abspritzen und dabei filmen läßt.

Wir Normalsterblichen haben davon leider nicht so viel Ahnung, und ziehen uns erst einen Porno nach Feierabend rein, wenn wir für Sarah Schaschek und artverwandte Volksparasiten genug gearbeitet haben, um durch unsere Steuergelder ihren sehr luxuriösen Lebensunterhalt ermöglichen zu können. Aber Sarah hat gleich eine Dissertation über "Pornografie und Serialität [1]" verfaßt und bereichert damit unsere Universitäten (so z. B. am 22. Januar 2013 in Bonn), und das auch noch mit Hilfe der Evangelischen Kirche. So entsteht Wohlstand in Deutschland.
[1] Serialität: das Anschauen mehrerer Pornofilme hintereinander (in Serie).
Doch obgleich Porno-Sarah eine Geistesgröße vom Kaliber eines Einsteins ist, so leidet sie doch unter einer geistigen Behinderung. Sie kommt nämlich nicht mit dem Internet klar. Insbesondere findet sie dem speziellen Link zu Wikipedia nicht. Hier der Beweis:
"Die Geschichte der Geschlechterforschung ist eine der Rechtfertigung. Wer sich wissenschaftlich mit Weiblichkeit und Männlichkeit beschäftigt, muss sich immer wieder dieselben Vorwürfe anhören: Da werde Politik gemacht, es gehe nur darum, Frauen zu fördern. Die Forscherinnen seien in ihre Theorien verliebt und ließen die Empirie [die Forschung, den Nachweis] außer Acht. Überhaupt: Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?"
Porno-Sarah hat offenkundig nicht den blassesten Schimmer, was die Steuergeldabzocke im Milliardenbereich namens Geschlechterforschung, englisch Gender Studies, bedeutet. Das von unseren windelweichen Politikern extra für irre und stinkefaule Lesben, die nur Scheiße studiert und keinen Bock haben, bei Aldi Regale aufzufüllen, eingerichtete Hokuspokus-Fach hat nämlich weder mit Frauenförderung noch mit Frauenemanzipation etwas zu tun. Im Gegenteil, die irren Gender-Lesben behaupten sogar, daß es so etwas wie ein Geschlecht gar nicht gibt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Studies

Porno-Sarah vermittelt in ihrem Artikel jedoch den Eindruck, als ginge es bei der Kontroverse, die ich hier auf Facebook losgetreten habe, um den abgestandenen Emanzenscheiß aus den Achtzigern, der die Gleichstellung von Mann und Frau und die von Superfrauen abgehängten Würstchen oder in ihrer Männerehre gekränkten Neandertaler zum Gegenstand hatte:
"Die jetzige Vorsitzende der FG [Fachgesellschaft] Gender, die Arbeitssoziologin Susanne Völker von der Universität Köln, hält die Aggression für einen Ausdruck sozialer Verunsicherung. `Arbeit wird prekärer, die eigene Position fraglich´, sagt Völker. `Da fragen sich einige: Kann ich noch Familienernährer sein? Was bin ich sonst? Wissen wir noch, was Männer und Frauen zu tun haben?´ Völker sieht keine `Massenstimmung´ gegen die Gender Studies. Doch einzelne, `überwiegend Männer´, trügen ihre Unsicherheit über die Geschlechterfrage aus. Völker spricht, in Anlehnung an den Göttinger Soziologen Berthold Vogel, von der `nervösen Mitte´."
Die Lesbe Susanne lügt hier bewußt und tut so, als kämpften die Freaks und Defizitäre auf den Gender-Lehrstühlen für irgendwelche Frauenrechte. Das ist Blödsinn. Noch einmal: Gender Studies hat mit Feminismus nix am Hut. Der klassische Feminismus kämpfte dafür, daß die Frau dem Manne gleichgestellt werde, und beide Geschlechter sich sowohl gesellschaftlich als auch pekuniär [finanziell] als auch zwischenmenschlich auf Augenhöhe begegnen mögen. Gender Studies verleugnet aber das Geschlecht, schwafelt für teures Steuergeld irgendwas von Transgender und Intersexualität, also von irgendwelchen komischen Vögeln, die höchstens 0000,1 Prozent der Bevölkerung ausmachen und die man früher in Travestie-Shows, in verruchten Schwulenbars oder ausgestellt im Kuriositätenkabinett angetroffen hat, und sie behauptet, daß jeder Mensch so sei.

Warum lügt aber Porno-Sarah den Leser an, daß sich die Balken biegen? Ganz einfach: Der normale Leser soll ja nicht mitbekommen, was es mit der Genderkacke tatsächlich auf sich hat, sondern [soll] sie mit dem klassischen Feminismus assoziieren [in Verbindung bringen]. Es handelt sich um den gleichen Trick, mit dem man die schwachsinnigen Politiker, ahnungslose Bildungsminister, opportunistische Universitätsdekane und von Tuten und Blasen keine Ahnung habende Journalisten reingelegt hat. In Wahrheit ist Gender Studies eine ganz spezielle Geisteskrankheit von Lesben [und Homosexuellen] mit dem Zweck, Volksvermögen in gigantischer Dimension zu melken. Porno-Sarah lügt aber noch weiter:
"Anfang Juli wurde eine Kasseler Soziologin auf Facebook bedroht, Kommentatoren hetzten gegen ihre Forschung und beleidigten sie persönlich. Die Professorin hatte 2012 ein sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht, in dem sie Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt vorstellt."
Sie meint damit die durchgedrehte Professorinnendarstellerin Elisabeth Tuider, die erst auf mein Facebook-Posting hin solche Berühmtheit erlangt hat, und verschweigt dabei a) daß sie ebenfalls fleißig in Genderdingen unterwegs ist und b) es sich bei ihr ebenfalls um eine Lesbe handelt. Aber die dicksten Lügen kommen noch. Bei dem Elaborat dieser Irren dreht es sich mitnichten um ein "sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen", sondern um einen konkreten und knallharten Leitfaden für Lehrer für den Sexualkundeunterricht, die bereits Anwendung findet, nach meinen Informationen sogar schon im Kindergarten. [siehe: Elisabeth Tuider: Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]

Darin werden keineswegs "Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt" vorgestellt, sondern fern von jedwelcher "Diskussion" unmißverständlich und vor allem 12- und 13jährige Mädchen dazu aufgefordert, sich mit der Praxis des Analverkehrs und Gruppenvergewaltigung [2] durch Männer vertraut zu machen. Sie sollen darüber sogar Gedichte schreiben und mit Sexspielzeugen experimentieren.
[2] Ich stelle mir gerade die Frage, ob nicht genau das, nämlich Vergewaltigungen, Massenvergewaltigungen und Arschfick die heutigen 12- und 13 jährigen Mädchen zukünftig auf deutschen Straßen und Schlafzimmern erwartet? Hat Frau Tuider also in weiser Vorraussicht gehandelt, um die Mädchen darauf vorzubereiten? ;-(
In dem ganzen Drecksbuch wird kein einziges Mal auf Heterosexualität und auf eine normale Familie, also jene Keimzelle der Gesellschaft, worin gegenwärtig über 80 Prozent der Kinder leben, gar auf normale Sexualität eingegangen, sondern es wird klipp und klar gesagt, daß die gängige Sexualität entweder lesbisch oder schwul oder ausschließlich aus Perversitäten zu bestehen habe. Freakshow pur und ein klarer Verstoß gegen die Jugendschutzbestimmungen, die kein Staatsanwalt ahndet, weil er nicht in den Verdacht des Gestrigen geraten will. Lieber opfert er seine eigenen Kinder diesen Wahnsinnigen. Soweit sind wir schon.
"Versuche, die Gender Studies generell als unwissenschaftlich darzustellen, gibt es sogar in seriösen Medien ständig, für Susanne Völker von der FG [Fachgesellschaft] Gender ein weiteres Zeichen der gesellschaftlichen Verunsicherung. `Früher war Wissenschaft durch und durch männlich geprägt´, sagt sie. Als Institution sei Wissenschaft noch immer eine Autorität. Doch nun ist die Infragestellung der Geschlechtertraditionen universitär anerkannt. `Diese autorisierte Position ist für manche schwer hinzunehmen und sie fragen: Was ist wirklich wissenschaftlich?´"
Ja, das frage ich mich auch. Vor allen Dingen frage ich mich das bei einer "Wissenschaft", die sich beharrlich weigert, Einblicke in ihr Lehrmaterial zu geben, obgleich jede Universität in Deutschland nach dem Gesetz dazu verpflichtet ist. Ein Journalist versucht das seit zwei Jahren und scheitert immer wieder daran, daß nicht einmal die Justiz von diesem Gesetz Notiz nehmen will. Des Geheimnis´ Lösung: Es gibt gar kein Lehrmaterial für Gender Studies.

Irgendwelche Lesben und Verwirrte hocken in einem ziemlich leeren Hörsaal zusammen und delirieren was über das dritte oder achtzehnte Geschlecht – und kassieren dafür über unser menschenverachtendes Steuersystem fürstliche Honorare plus fürstliche Pensionsansprüche von Leuten, die morgens um Sechs aufstehen und für diese Irren und Perversen als Sklaven hart arbeiten gehen müssen.

Aber freut euch nicht zu früh, ihr Gender-Lesben, insbesondere du Porno-Sarah, in meinem nächsten Buch werde ich euch alle in solcher Weise auseinandernehmen, daß ihr in der Tat nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Bis dahin schmarotzt weiter, ihr Parasiten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wenn eine Vollidiotin über Vollidiotisches von Vollidioten berichtet

Meine Meinung:

Noch einmal ein paar Worte zur Emanzipation. Konstantin Mascher schreibt über eine Studie von Joseph Unwin:
„Die umfangreiche Untersuchung „Sex and Culture“ von Joseph D. Unwin erschien bereits im Jahre 1934. Seine Ergebnisse jedoch haben bis in unsere heutige Zeit nichts von ihrer hohen Relevanz eingebüßt. Manche Beobachter sprechen heute von einer fortschreitenden Sexualisierung aller Lebensbereiche (Pansexualisierung der Gesellschaft). Die einen sehen darin die endgültige Befreiung des Menschen, die anderen den kulturellen Zerfall schlechthin. Um so interessanter ist die Frage, welche Folgen es hat, wenn eine Gesellschaft sukzessiv ihre sexuellen Normen aufgibt. Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der sexuellen Regulierung einer Gesellschaft und der kulturellen Entwicklung?“
Joseph Unwin weist darauf hin, daß die Emanzipation, die Befreiung der Frau in allen Kulturen und in allen Zeiten, zu einer Liberalisierung der Sexualität geführt hat. Das mag sich im ersten Moment positiv anhören. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, daß die Lieberalisierung der Sexualität stets zum Verfall und Untergang der Gesellschaften geführt hat, die dann irgendwann von barbarischen Gesellschaften übernommen wurden. Dies ist für mich auch nicht weiter verwunderlich, beruht Kultur, Wissenschaft und der Aufstieg einer Gesellschaft im wesentlichen auf der Sublimierung (der Bewahrung, Umwandlung) sexueller Energie in geistige, spirituelle, künstlerische und wissenschaftliche Arbeit. Die sexuelle Ausschweifung dagegen führt die Gesellschaft in den Abgrund. Offenbar ist unserer Gesellschaft durch den jahrzehntelangen Konsumrausch das Gespür für drohende Gefahren verloren gegangen. Sie ist zahnlos, wehrlos geworden. Und wird irgenwann dem Islam platz machen, wenn wir weiterhin so gleichgültig, desinteressiert, gedankenlos, feige und traumtänzerisch sind.

Joseph Unwin weiter:
„Die Emanzipation, wie wir sie heute kennen, ist kein neues Phänomen oder eine Errungenschaft der westlichen Zivilisation. Ganz im Gegenteil: Unwin stellt aus dem historischen Material fest, daß es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlaß für die Emanzipation gewesen. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften. Dabei betont er, daß nicht die Emanzipation an sich zu einem kulturellen Abstieg geführt hat, sondern die damit verbundenen Folgen: nämlich die Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten.“
Durch die Emanzipation wurden die rechtlichen Möglichkeiten erweitert. Hatte die Frau früher keine Rechte, wurden sie nach und nach immer mehr erweitert. Dies drückte sich u.a. bei der Heirat und bei der Scheidung aus. Vor der Emanzipation war die Scheidung in den seltensten Fällen erlaubt. Dann wurde das Scheidungsrecht immer weiter liberalisiert. Die Frau war nun nicht mehr das Eigentum des Mannes und sie konnte sich ihren Partner selber aussuchen, während die Heirat zuvor meist von den Eltern bestimmt wurde. Mit der Emanzipation der Frau änderte sich auch die Einstellung zur Monogamie und zur vorehelichen Keuschheit. Mit dem zunehmenden Verfall der Sitten kam es allerdings auch zum Rückgang der sozialen Energie, so daß es zu einer zunehmenden Verwahrlosung in der Gesellschaft und schließlich zum Untergang kam.
„Mit diesen Veränderungen erweiterten sich die Möglichkeiten der sexuellen Beziehungen für Männer und Frauen dahingehend, daß diese nicht mehr spezifischen Regeln unterlagen. Unwin stellt fest, daß im Zuge dieser Entwicklungen auch die Forderung nach vorehelicher Keuschheit fallengelassen wird. Zusammenfassend schreibt Unwin: „egal welche Rasse, und egal, in welcher geographischen Region sie lebten, die Art und Weise, wie sie die absolute Monogamie modifizierten, war dieselbe.“

Mit der Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten nahm zeitversetzt auch die soziale Energie ab. Die Konsequenz dieser Veränderung ist in jeder der untersuchten zivilisierten Gesellschaften zu beobachten: Es kommt zu einem kulturellen Niedergang dieser Hochkultur und in den meisten Fällen auch zu einer Eroberung durch andere Völker, die ihrerseits in den vorangegangenen Generationen die sexuellen Gelegenheiten auf ein Minimum reduziert und damit expansive Energie entwickelt hatten.“ [die durch Kriege Land eroberten und ihren Machtbereich ausdehnten]
Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Akif Pirincci: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil
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