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Akif Pirincci: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil

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Gender-Debatte: Woher kommt der Furor, wenn es um Frauenthemen geht?

In Internetforen und sozialen Netzwerken wird hemmungslos gegen Feministinnen gehetzt. Und nicht nur dort. Woher kommt der Furor, warum ausgerechnet bei Frauenthemen?
Von Eva Linsinger und Christa Zöchling
Schlüpfrige Witze gelten als Standard, verbale Amokläufe sind keine Ausnahme. Der Wettbewerb der Hassgesänge tobt in Online-Foren und sozialen Netzwerken. Ein Wettbewerb, der keine Siegerinnen, aber Verliererinnen kennt: Feminismus und alles, was dafür gehalten wird. An keinem anderen Thema werden derart viele Ressentiments abgearbeitet. >>> weiterlesen
"Profil" ist eine angesehene Zeitschrift in Österreich - in Heimen für geistig Behinderte. In der neuesten Ausgabe haben sie sich das Gender-Thema vorgenommen, und in einem der darin enthaltenen Artikel erwähnen zwei Arschloch-Schlampen meine Wenigkeit und bringen ein vermeintliches Zitat aus DEUTSCHLAND VON SINNEN:
"Das Paradebeispiel dafür ist Akif Pirincci, der mit seinen Tiraden gegen `den irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer´, wie der Untertitel seines Buchs `Deutschland von Sinnen´ lautet, monatelang in den Top-Ten der Bestsellerliste zu finden war. Pirincci spuckt, beißt, drischt und ermuntert den ausgenutzten und ausgebeuteten Mann, `die Feindinnen hinwegzufegen´."
Bloß steht das gar nicht im Buch, sondern "die F e i n d e hinwegzufegen", und zwar in dem Schlußkapitel unter der abgestuften Ansage "Deutscher Mann", also in einem rein auf Männer bezogenen Kontext.

Heute Nachmittag rief ich eine der Arschloch-Schlampen an und fragte sie, weshalb sie das Zitat bewußt verfälscht hätte. Erst log die Arschloch-Schlampe, daß das Zitat wieder in "Feinde" umgeändert worden sei, was aber gar keinen Sinn ergeben würde mit dem vorangegangenen "ausgenutzten und ausgebeuteten Mann", dann schwenkte sie flugs um und meinte, daß das ganze Heft quasi als Scheißwitz in der Gendersprache verfaßt worden sei.

Ich sagte der Arschloch-Schlampe, daß das aber bei Zitaten nicht erlaubt wäre, da ja dadurch der Sinn der Aussage des Verfassers entstellt und ins Gegenteil verkehrt würde. Daraufhin druckste die Arschloch-Schlampe von "Profil" herum und meinte, daß diese Gender-Scheiße nun einmal durch das ganze Heft durchgezogen worden sei. Als Beweis dafür sandte sie mir einen anderen Scheiß, der angeblich vorne im Heft stehen würde und eben auf diesen Gendersprachen-Scheiß verweise. Schön und gut, aber da steht auch was anderes drin:
"Die Feminisierung erfolgt durchgehend und systematisch: Maskulinformen werden nur verwendet, wenn tatsächlich und ausschließlich Männer gemeint sind; ansonsten gilt die weibliche Form als generischer Oberbegriff."
Das ist jedoch genau bei mir der Fall. Ich wende mich in dem Abschnitt an Männer und mit "Feinden" sind auch Männer gemeint. Also geht "Profil" schon so weit, bewußt Fälschungen zu veröffentlichen, damit es in seinen grün rot versifften Kram paßt. Was für ein ein Drecksblatt!

Ihr arschgefickten Arschloch-Schlampen Eva Linsinger und Christa Zöchling zeigt mich doch an. Dann wollen wir mal sehen, wer vor Gericht Recht behält. Ich bitte darum. Und sich ins Arschloch ficken lassen nicht vergessen.

Quelle: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil - Hoffentlich war das jetzt richtig geschrieben

Cornelia Kuhs schreibt:

Ich fühle mich als Frau von diesen Weibern beleidigt. Ich bin ein absoluter Gegner des Gender-Wahns, da es dort, meiner Meinung nach, nicht um eine Gleichstellung sondern um Bevorzugung der Frauen und Abwertung der Männer geht. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen das Grundgesetz. Ich lehne auch die weibliche Wortwahl ab, wo überall ein -innen, oder bei den Gender-Idioten ein X oder sonstwas angehängt wird. Einige Wörter, Freundin, Verkäuferin, etc., die benutze ich schon. Aber alle anderen sind für mich sächlich, mein Ego erlaubt mir das so zu sehen. Ich definiere mich nicht über einen Geschlechtervorteil, der mir vom Gesetzgeber gegeben werden muss, weil frustrierte Menschen ein neues Spielfeld für sich entdeckt haben.

Rene Menzel schreibt:

Es tut doch immer wieder gut, deine absolut ungeschönten und grundauf ehrlichen Worte zu lesen. Lass dich weiterhin nicht verbiegen, die Arschloch-Schlampen (und auf Männer bezogen... Arschloch-SchlampInnen? ;-) sind noch lange nicht besiegt!

Martin Steinfeldt schrieb:

Bis zu den 1960er Jahren war die Welt noch in Ordnung. Dann kamen die Kulturmarxisten der Frankfurter Schule und haben alles versaut. Besonders die Weiblichkeit und Mütterlichkeit der Frauen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Union für härteren Kurs gegen Islamisten - SPD, Grüne und Linke dagegen
Islamischer Staat: “Der Widerstand muss schnell organisiert werden”
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