Am besten schwul, schwarz, behindert, muslimisch oder lesbisch und im Rollstuhl.
England ist bekannt für seine hervorragende Küche und seinen feinen Humor. Insofern kann es sich natürlich um eine Meldung handeln, die Mr. Bean sich ausgedacht hat und die bald von Monty Python nachgetanzt wird. Und wir alle werden herzlich lachen. Momentan aber scheint die Wirklichkeit absurder als jeder Witz, irrer als jedes Drehbuch: Wer künftig Filme mit staatlicher Unterstützung durch das British Film Institute drehen will, muss Randgruppen positiv darstellen.
Muss die 14. Nebenfigur eine lesbische Muslima sein, oder reicht es, am Set halal oder koscher zu kochen? Wie viele Darsteller von Behinderten sind gerade frei, damit die Arbeitsatmosphäre vernachlässigt werden darf? Und wer gilt überhaupt als Neben-, wer als Hauptfigur, wer wird der erweiterten Komparserie zugerechnet? Ist der indischstämmige Brite noch minderheitentauglich? Wie verhält es sich mit den Katholiken – dürfen sie im Angesicht der anglikanischen Staatskirche auf ihren Minderheitenstatus pochen? Und überhaupt: Wird genug getan für die rothaarigen Linkshänder, die schielenden Veganer und die einbeinigen Hütchenspieler?
Es sind die feuchten Träume eines Lenin, eines Mao, die hier in vermeintlich bester Absicht wahr werden. Zweitens kippt die wahrlich begrüßenswerte Sensibilität für Minderheiten in ihr Gegenteil, in die nackte Diskriminierung um. Nicht der qualifizierte, kreative Arbeitnehmer gleich welcher Herkunft ist gefragt, sondern der Randgruppenspezialist mit staatlichem Minderheitenstempel. So werden Ränder zementiert, nicht aufgebrochen. Und drittens ist das aberwitzige Ansinnen der maximale Anschlag auf das größte Potenzial Englands: auf die Kreativität, auf die Freiheit des Gedankens, die Unbotmäßigkeit der Kultur. Kunst nämlich, die auf eine positive Darstellung von was auch immer verpflichtet wird, ist keine Kunst, sondern Propaganda. Wer hier mittut und nicht aufbegehrt, der schüttet Säure auf das zarte Pflänzchen Freiheit, von dem wir alle noch zehren.
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Noch ein klein wenig OT:
Gerd65 [#44] schreibt:
[Gerd65 antwortete auf einen Artikel in dem geschildert wird, daß eine Britin in einem britischen Supermarkt während des Ramadan nicht von einer muslimischen Verkäuferin bedient wurde, weil sie Alkohol und Schinken kaufen wollte.]
In ganz Europa der gleiche Mist, der gleiche Ärger, mit diesen Muselmanen. Die wollen sich nicht anpassen oder integrieren, weder in England noch hier oder sonst irgendwo in Europa. Die werden immer dreister, unverschämter, frecher und brutaler. Es wird bald ein Punkt erreicht sein, an dem ganz Europa sich das nicht mehr gefallen lässt und das ganze eskaliert. Denn mittlerweile kann man wirklich ganz deutlich sehen, dass man alle Mohamedaner über einen Kamm scheren kann. Kein islamischer Verband, distanziert sich von so einem Vorgehen, kein Imam distanziert sich von Beleidigungen, Greueltaten und Morden an den sogenannten Ungläubigen.
Wer so leben will, der soll es tun, aber nicht bei uns. Geht doch einfach in islamische Länder, dort könnt ihr eure pädophile Ader ausleben, eure Schwestern ehren-morden, eure Frauen steinigen, Ungläubige abschlachten, von mir aus das ganze Jahr über Ramadan machen, bis ihr aus euren Latschen kippt. Kurzum, dort könnt ihr alles machen was ihr wollt, aber nicht hier in Europa.
Siehe auch:
Gunnar Schupelius: Senat hebelt bei Flüchtlingen Asylgesetz aus
Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler, wird heute 60!
Claudio Casula: Was Sie über Gaza und die Hamas wissen sollten
Michael Klonovsky: Kriminell: Kind einer Schwulenehe wird die Mutter geraubt
Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zum reichen Mann macht
Britischer Geheimdienst GCHQ manipuliert Youtube und Facebook
Hamed Abdel-Samad verläßt Deutschland
Ahmad Mansour: Palästina: Wie in einem Irrenhaus
Gideon Böss: Palästina: Solidarität mit Gotteskriegern und der Mafia
England ist bekannt für seine hervorragende Küche und seinen feinen Humor. Insofern kann es sich natürlich um eine Meldung handeln, die Mr. Bean sich ausgedacht hat und die bald von Monty Python nachgetanzt wird. Und wir alle werden herzlich lachen. Momentan aber scheint die Wirklichkeit absurder als jeder Witz, irrer als jedes Drehbuch: Wer künftig Filme mit staatlicher Unterstützung durch das British Film Institute drehen will, muss Randgruppen positiv darstellen.
Muss die 14. Nebenfigur eine lesbische Muslima sein, oder reicht es, am Set halal oder koscher zu kochen? Wie viele Darsteller von Behinderten sind gerade frei, damit die Arbeitsatmosphäre vernachlässigt werden darf? Und wer gilt überhaupt als Neben-, wer als Hauptfigur, wer wird der erweiterten Komparserie zugerechnet? Ist der indischstämmige Brite noch minderheitentauglich? Wie verhält es sich mit den Katholiken – dürfen sie im Angesicht der anglikanischen Staatskirche auf ihren Minderheitenstatus pochen? Und überhaupt: Wird genug getan für die rothaarigen Linkshänder, die schielenden Veganer und die einbeinigen Hütchenspieler?
Es sind die feuchten Träume eines Lenin, eines Mao, die hier in vermeintlich bester Absicht wahr werden. Zweitens kippt die wahrlich begrüßenswerte Sensibilität für Minderheiten in ihr Gegenteil, in die nackte Diskriminierung um. Nicht der qualifizierte, kreative Arbeitnehmer gleich welcher Herkunft ist gefragt, sondern der Randgruppenspezialist mit staatlichem Minderheitenstempel. So werden Ränder zementiert, nicht aufgebrochen. Und drittens ist das aberwitzige Ansinnen der maximale Anschlag auf das größte Potenzial Englands: auf die Kreativität, auf die Freiheit des Gedankens, die Unbotmäßigkeit der Kultur. Kunst nämlich, die auf eine positive Darstellung von was auch immer verpflichtet wird, ist keine Kunst, sondern Propaganda. Wer hier mittut und nicht aufbegehrt, der schüttet Säure auf das zarte Pflänzchen Freiheit, von dem wir alle noch zehren.
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Noch ein klein wenig OT:
Gerd65 [#44] schreibt:
[Gerd65 antwortete auf einen Artikel in dem geschildert wird, daß eine Britin in einem britischen Supermarkt während des Ramadan nicht von einer muslimischen Verkäuferin bedient wurde, weil sie Alkohol und Schinken kaufen wollte.]
In ganz Europa der gleiche Mist, der gleiche Ärger, mit diesen Muselmanen. Die wollen sich nicht anpassen oder integrieren, weder in England noch hier oder sonst irgendwo in Europa. Die werden immer dreister, unverschämter, frecher und brutaler. Es wird bald ein Punkt erreicht sein, an dem ganz Europa sich das nicht mehr gefallen lässt und das ganze eskaliert. Denn mittlerweile kann man wirklich ganz deutlich sehen, dass man alle Mohamedaner über einen Kamm scheren kann. Kein islamischer Verband, distanziert sich von so einem Vorgehen, kein Imam distanziert sich von Beleidigungen, Greueltaten und Morden an den sogenannten Ungläubigen.
Wer so leben will, der soll es tun, aber nicht bei uns. Geht doch einfach in islamische Länder, dort könnt ihr eure pädophile Ader ausleben, eure Schwestern ehren-morden, eure Frauen steinigen, Ungläubige abschlachten, von mir aus das ganze Jahr über Ramadan machen, bis ihr aus euren Latschen kippt. Kurzum, dort könnt ihr alles machen was ihr wollt, aber nicht hier in Europa.
Siehe auch:
Gunnar Schupelius: Senat hebelt bei Flüchtlingen Asylgesetz aus
Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler, wird heute 60!
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