Quantcast
Channel: islamnixgut2
Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651

Villen-Lage in Elbnähe: Hamburg-Nienstedten soll Asyl-Dorf bekommen - Grüne strikt dagegen

$
0
0
Von Vivien-Maria Drews

Wesselhoeftpark in Nienstedten: Hier sollen die 50 Flüchtlinge unterkommen. Die etwa ein Hektar große Fläche zwischen Quellental und Karl-Jacob-Straße bietet noch reichlich Ausbaukapazitäten

Hamburg: Prächtige Kaufmannsvillen hinter hohen Zäunen, riesige Gärten mit uralten Bäumen, mehr Noblesse als in Hamburg-Nienstedten gibt es an der ganzen Elbe nicht!

Doch schon bald soll hier eine sehr viel schlichtere Wohnanlage entstehen!

Mitten im Wesselhoeftpark, genau dort, wo sich jedes Jahr die Reichen und Schönen zum berühmten Deutschen Spring- und Dressur-Derby treffen, könnten bald Flüchtlinge in Containern untergebracht werden!

Die Idee stammt von der SPD. Montag reichte die Bezirksfraktion per Dringlichkeitsantrag einen Prüfauftrag ein. Noch diesen Donnerstag soll die Bezirksversammlung Altona darüber abstimmen.

Die Luftaufnahme zeigt das traumhaft gelegene Areal nahe der Elbe.

SPD-Bezirksfraktionschef Thomas Adrian (48): „Wir halten eine Teilfläche des Wesselhoeftparks für einen geeigneten Standort, um dort zügig Wohncontainer für Flüchtlinge aufzustellen.“ Bisher dient der Bereich während des Derbys als Abstellfläche für Fahrzeuge.

Laut Adrian geht es um Unterkünfte für etwa 50 Personen. Auf der etwa ein Hektar großen Fläche könnten bis zu 50 Container Platz finden. Bedeutet: rund 200 Flüchtlinge. Geplant ist eine dauerhafte Unterbringung auf unbestimmte Zeit.

Auf diesem deutlich kleineren Parkplatz in Stellingen stehen seit August Container für 200 Flüchtlinge.

Hintergrund: Die Zahl der Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten nach Hamburg kommen, steigt (BILD berichtete). Für 2013 werden mehr als 2600 Flüchtlinge erwartet, 2008 waren es noch 718. Der Senat sucht nun verzweifelt nach Flächen für Wohncontainer. Adrian: „Den Menschen zu helfen, ist eine gemeinschaftliche Aufgabe. Das gilt auch für die Elbvororte.“ Dort seien bisher keine Flüchtlinge untergebracht.

Sven Hielscher, stellvertretender CDU-Fraktionschef in Altona: „Ob die Sache genehmigt werden kann, ist fraglich.“

Quelle: Beste Villen-Lage in Elbnähe: Hamburg-Nienstedten soll Asyl-Dorf bekommen

Hamburg: Grüne gegen Asyl-Bewerber in Nienstedten

Von Markus Arndt

Hamburg: Im Rathaus fordern die Grünen, so viele Flüchtlinge wie möglich in Hamburg aufzunehmen. Aber wenn‘s um die Unterbringung vor Ort geht, zählt das offenbar nicht mehr. Die Altonaer Grünen (regieren mit der SPD im Bezirk) werden auf keinen Fall einem Asyldorf am Derby-Gelände im feinen Nienstedten zustimmen. Das kündigte Bezirks-Fraktionschefin Gesche Boehlich (Grüne, 52) an: „Das ist eine Grünanlage. Parks dürfen für Wohnzwecke nicht angerührt werden.“

Zur Erinnerung: Die Altonaer SPD will auf dem Gelände im Wesselhoeftpark bis zu 50 Flüchtlingscontainer aufstellen. Ein entsprechender Prüfauftrag ist ans Bezirksamt gegangen. Egal was rauskommt, die Abwehrfront gegen die Asylcontainer steht jetzt: CDU, Grüne und die Flottbeker Reiter.

Boehlich will in der Sache sogar einen Koalitionsbruch mit der SPD riskieren: „Wenn die die Frage stellen, dann ist das eben so. Wir haben nichts zu verlieren...“

Quelle: Flüchtlings-Unterkünfte: Grüne gegen Asyl-Bewerber in Nienstedten

Siehe auch: Hamburg: Asylantenheim im Villenviertel Harvestehude

Meine Meinung:

Mir scheint, das Klientel, welches die Grünen hier vertritt, sind genau die Leute, die andere gerne als Nazis und Rassisten bezeichnen, falls sie sich gegen die Einwanderung aussprechen. Ihre verwöhnten Söhne und Töchter sieht man oft auf Lampedusa-Demonstrationen, wo sie sich lauthals für die Lampedusa-Neger einsetzen. Außerdem sieht man sie häufig auf Gegendemos von Rechtspopulisten, wo sie vielfach durch ihre Gewalttätigkeit auffallen. Ich freue mich schon, wenn die Asylanten den Nienstedtenern den einen oder anderen unangemeldeten nächtlichen Besuch abstatten, "um sich für die Solidarität mit den Flüchtlingen zu bedanken".

Wer so viel Verständnis für die Flüchtlinge hat und so vermögend ist, hat doch wohl nichts dagegen, wenn dabei auch ein paar Eigentumsfragen geklärt werden. Die Migranten haben dabei oft sehr überzeugende Argumente. Und auf die hübschen Töchter der Nienstedtener werden sie bestimmt ein besonderes Auge werfen. Da kann man nur hoffen, daß es bald zum Koalitionsbruch kommt. Die AfD wartet schon, um zusammen mit der CDU neuen Wind nach Hamburg zu bringen und um der Flüchtlingsinvasion ein Ende zu setzen, sagt unser Hausmeister.

Eugen Zauge [#20] schreibt:

Erst wenn jedem Doppelnamen-Gauche-Caviar-Bolschewiken sein Hummer und sein Weißwein in der Kehle stecken bleiben, angesichts eines in seinen Vorgarten kackenden Zigeuners oder der am Morgen aufgebrochen vorgefundenen Garage – erst dann wird wohl der geistige Gesundungsprozess in dieser Bananenrepublik einsetzen!

Don Andres [#76] (Akademiker) schreibt:

Die “Flüchtlings”-Heime gehören nicht so sehr in die Villenquartiere gesetzt, sondern in erster Linie in die Reihenhaussiedlungen des via Steuern geplünderten Mittelstandes. Dort hausen die intellektuell unterbelichteten “Brückenbauer”, “Lichterkettenflechter”, “Mahnwachenfetischisten”, “Zeichensetzer”, und “Betroffenheitsschildermaler” (“Warum?“), kurz, die rotgrünen und mittels GEZ-Glotze gegängelten Dumm-Wähler der Blockparteien. Die gilt es zuvörderst zu bereichern.

Meine Meinung:

Ich glaube, man sollte sowohl bei den Reihenhausbesitzers als auch in den Villenviertels verstärkt Flüchtlingsheime ansiedeln, denn sie glänzen entweder durch Gleichgültigkeit (Reihenhausbesitzer) und/oder Gutmenschenmentalität (siehe Wahlergebnisse in Hamburg Nienstedten (unten)). Die wachen nur auf, wenn man denen die Asylheime direkt vor die Tür stellt.

Ash [#99] schreibt:
Die Wahlergebnisse der letzten Bürgerschaftswahl im Hamburger Wahlkreis 5 (Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost) sind übrigens bei Wikipedia nachzulesen. Sie wollen es doch gar nicht anders. Dann müssen eben auch sie mit den Konsequenzen leben.
Genau. Ich war im Mai dort in Hamburg eine Woche auf Urlaub und ich war erschüttert. Die bekannte Reeperbahn, Hans Albers würde sich im Grabe umdrehen, angesichts des (linksfaschistischen) Packs, was dort bettelnd auf den Gehwegen auf Matratzen rumlungert. Nun…ich war noch nie im Bordell und werde es auch nie (das hat meine Frau und mich nicht gehindert, uns diese sündige Meile dort nur mal anzuschauen), erstens habe ich das alles gratis und zweitens würde ich das Geld lieber meiner Frau oder Kinder geben, als dreckigen, ausgeleierten Nutten und somit ihren zumeist südländischen Zuhältern.

Sankt Pauli ist sehr verdreckt, das Bismark-Denkmal u.v.m. mit Graffiti beschmiert, was dort an menschlichem (sorry, meine Meinung) Ungeziefer rumrennt, ist katastrophal. Nur um die Alster findet man noch das schöne Hamburg. Nun hält sich mein Mitleid mit diesem Hamburg und seiner rot-grünen Bevölkerung angesichts der obigen Planung allerdings in Grenzen.

PS: Vor kurzem wurde dort ein Mann am Hauptbahnhof am hellichten Tage niedergestochen, vor den Augen von Passanten, Kindern. Er starb kurz darauf, schon im Krankenhaus. Die Beteiligten an diesem “Einzelfall” sahen alle südländisch aus. Der Mörder wusch sich anschließend seelenruhig 200 m weiter an einem Brunnen die blutverschmierten Hände ab, bis er von einem 6-köpfigen Polizistenteam überwältigt wurde. An diese Zustände dürfen wir uns allmählich gewöhnen. Man spricht von “Einzelfall”, weil sowas an jedem einzelnen Tag in Deutschland passiert. [Hamburg-Hauptbahnhof: Foto-Protokoll eines Messer-Mordes (Rumänen)]

Meine Meinung:

Ergebnis der Bezirksversammlungswahl (Europawahl) 2014 in Altona (zu dem auch Nienstedten gehört) im Wahlkreis 1:

CDU: 10,8 % - SPD: 23,6 % - Grüne: 32,2 % - Linke: 28,6 % - Piraten: 4,8 %

MPig [#105] antwortet Poli Tick:
@ #17 Poli Tick (19. Jun 2014 09:22)

Es sind die “Rotweingürtler” selbst, die diesen “Reichen” die Flüchtlinge in den Pelz setzen und sich dabei schulmeisterlich freuen, deren Immobilienvermögen und Lebensqualität an die Wand zu fahren.
Aber genau, das haben sich die von Dir jetzt “Reichen” genannten doch so gewünscht, die Vernichtung ihres Eigentums!!! Klingt masochistisch, ist aber eine unwiderlegbare Tatsache.

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 5 Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel Ost (auch ein Villenviertel in dem ein Asylantenheim gebaut werden):

Landesliste:
SPD 43,1% + Grüne + 18,5% + Linke 7,6% = 69,2%

Wahlkreisliste:
SPD 36,1% + Grüne + 24,6% + Linke 8,1% = 68,8%

Ein stattliches Ergebnis, für einen Stadteil mit in jeder Hinsicht überdurchnittlich positiven sozialen Statistikergebnissen.

Das haben sie sich verdient!!!

Esper Media Analysis [#105] schreibt:

Volle Fahrt. Wartet mal ab bis die ersten 50.000 Iraker in Hamburg landen.

Meine Meinung:

Ach, wie wird das lustig, wenn dann in den Villenvierteln Multikulti einzieht und die Villenbesitzer aus ihren Villen vertrieben werden.
Der Prophet verfluchte die verweiblichten Männer und die vermännlichten Frauen. Er sagte: „Vertreibt sie aus ihren Häusern.
Gilt das nicht auch für die verweichlichen deutschen Männer und die vermännlichten deutschen Frauen? Mit einem kleinen Kolateralschaden muß man schon rechnen, wenn man Muslime ins Land holt, sagt unser Hausmeister.

Patriot Herzec-Bosna [#130] zu dem Asylantenheim in Harvestehude:

Mal schauen wie das so läuft. In Ihrer Heimat laufen nur verschleiert Frauen rum, hier ist man 200m von der Alster entfernt, wo ein riesiger Park bis an das Wasser (bis an die Alster) reicht und hunderte Frauen im Sommer in Bikinis im Park liegen. Für uns Europäer ein ganz gewöhnliches Bild aber für die Flüchtlinge wird das wohl ein Kulturschock der als riesengroßer Puff und Selbstbedienungsladen missverstanden werden könnte.

Meine Meinung:

Bei solchen verlockenden Angeboten, wer kann da schon nein sagen, zumal die Frauen es offensichtlich so wollen, wenn ich die Wahlergebnisse richtig interpretiere. Man könnte allerdings auch über eine Burkapflicht für alle nachdenken, damit sich die Muslime nicht in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen. Aber ob es sie davon abhalten wird, "sich selber zu bedienen", sagt unser Hausmeister.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Der Islam ist eine Gewalt- und Sexsekte
Paris: Lynchjustiz an einem Roma-Angehörigen
Religion und Gewalt: Wer stoppt den politischen Islam?
Deutschland betreibt eine völlig falsche Einwanderungs-Politik
Die islamische Selbst-Mördersekte der Assassinen
Irak: ISIS wütet, der Nahe Osten zittert
Super Abi – und nichts dahinter: bessere Noten, aber weniger Wissen

Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651