Quantcast
Channel: islamnixgut2
Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651

Antje Sievers: Der Vefassungsschutz klärt über den Islam auf

$
0
0
Antje Sievers
In den frühern Achtzigern, als ich noch in linken Demonstrantenkreisen zuhause war, fürchteten wir uns nicht unerheblich vor dem Verfassungsschutz, weil wir in dem Wahn lebten, von dieser Behörde überwacht, erkannt und verfolgt zu werden, sobald wir am helllichten Tage die Straße betraten. Seit der Podiumsdiskussion „Islamismus: Nur eine jugendliche Subkultur?“, zu der der Verfassungsschutzes in Hamburg anlässlich der Ausstellung „Islam – die missbrauchte Religion“ im April geladen hatte, weiß ich allerdings: .

Normalerweise habe ich ja die größten Schwierigkeiten, meine vorlaute Klappe zu halten.  Bei einer Lesung von Paul Auster im Hamburger Schauspielhaus habe ich als einzige von annähernd zweitausend Besuchern laut und deutlich “Ich nicht!“ gebrüllt, als Moderator Jan Josef Liefers sagte, er sei sicher, dass jeder im Publikum dem Autor viel Erfolg bei seiner Anti-Bush-Kampagne wünsche.

Doch bei dieser Veranstaltung blieb mir ausnahmsweise die Sprache weg. Ich hatte das Gefühl, im falschen Film zu sein. Oder von einer parallelen Dimension aufgesucht zu werden. Lebe ich vielleicht doch in einer ganz anderen Realität als alle anderen?

In regelmäßigen Abständen bemüht der Verfassungsschutz sich seit vielen Jahren herzlich darum, das negative Islambild der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu revidieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. „Islam - die missbrauchte Religion“ hieß genau die gleiche Ausstellung des Verfassungsschutzes aus diesem Grund auch schon vor sieben Jahren.

Der Islam ist demnach eine wunderbare, kuchengute und tolerante Religion, gar keine Frage. Aber leider wird er fürchterlich missverstanden und missbraucht. Vor allen Dingen, es ist kaum zu fassen, von den Muslimen. Nur wissen die es natürlich nicht. Deswegen muss es ihnen der Verfassungsschutz ja auch sagen. Der Verfassungsschutz ist seit der letzten Ausstellung noch nicht einen Schritt weiter – der Islamismus hingegen schon.

Über zwanzigtausend ermordete Terroropfer hat es seit 9/11 gegeben [1]. Es gibt deutlich mehr gewaltbereite Islamisten in sämtlichen deutschen Großstädten. Auf deutschen Straßen gibt es rudelweise verschleierte Frauen, und blöde Weiber in der Burka sitzen in Talkshows herum schwärmen von islamischer Vielweiberei als dem Gipfel weiblicher Selbstverwirklichung. Mittlerweile werden sogar Schulen von Salafisten unterwandert, die fette Beute unter denen machen, die noch jung, doof und beeinflussbar sind.
[1] Es waren nicht 20.000 Terroropfer sondern bis heute 22.904 Attentate, wobei fast jedesmal etliche Menschen starben. Es könnten also durchaus 100.000 Terroropfer sein. Was wieder einmal beweist: Islam ist Frieden!
Die Experten bei dieser Podiumsdiskussion sind außer einem Sprecher des Verfassungsschutzes noch ein Lehrer, ein Journalist vom Abendblatt und drei Soziologen/Politlogen, die alle auf ein abgeschlossenes Studium der Islamwissenschaften zurückblicken können. Zu meiner Zeit hätte man die Kombination dieser beiden Fächer absurd gefunden, und wie sich zeigte, zurecht, denn die drei erfüllen jedes Klischee vom gutmenschigen Sozialarbeiter, der den hilflosen, ungeliebten, unwillkommenen und schutzlosen Muslimen alles, aber auch alles geben will, was sie haben wollen und noch mehr, damit sie nicht wütend werden und anfangen, sich auf Marktplätzen in die Luft zu sprengen.

Diskutiert wurde auf dem Podium gar nicht, da alle einer Meinung waren: Die Deutschen sind chronisch islamophob; Muslime sind in Deutschland nicht willkommen, leben am Rande der Gesellschaft, haben kein Geld, keinen Zugang zu Kultur und Bildung, keine Freunde und wollen zu Mutti. Sie möchten so, so gern ein Teil der deutschen Gesellschaft sein, aber es will sie ja keiner! Da darf man sich natürlich nicht wundern, wenn sie plötzlich als Allah-Hu-Akhbar-schreiender Fusselbart in der Schule stehen und Kinder für den Djihad anwerben.

All das, so meinen die Sozialarbeiter, sei nur so, weil der Islam kein Teil von Deutschland ist. Wenn der Islam erstmal ein Teil von Deutschland ist, dann wird alles gut. Aufklärung ist schließlich alles. Wenn es Islamunterricht an deutschen Schulen und Universitäten gibt, dann kann auch niemand mehr den Islam missbrauchen. Die Religionspädagogin Lamya Kaddor hat sich bekanntlich an dieser Front mit großem Einsatz engagiert. Der entsprechende Erfolg hat nicht lange auf sich warten lassen: Fünf ihrer Schüler lassen sich bereits in Syrien für den Dschihad in die Luft sprengen.

Ist der Islamismus nun tatsächlich eine neue Jugendkultur? Ja; natürlich unbedingt, da ist man sich absolut einig. So was hat’s doch schon immer gegeben, ganz früher hat man eben gegen den Vietnamkrieg protestiert, dann war es die Punk-Bewegung, und heute ist es Islamismus. Ob einer sich in der Kommune die Birne zukifft, sich Sicherheitsnadeln durch die Backe steckt oder sich in die Luft sprengt, weil er zweiundsiebzig Jungfrauen vögeln will, das ist alles irgendwie dasselbe. Das verwächst sich auch wieder. Jedenfalls absolut kein Grund zur Besorgnis.

Und doch macht sich nach und nach so etwas wie Ratlosigkeit im Publikum breit: Lehrerinnen melden sich zu Wort, die an deutschen Schulen die Erfahrung machen, dass schon Siebenjährigen von Imamen bewusst Abstand zu sogenannten Ungläubigen eingeimpft wird; die über die Zwänge klagen, denen Schülerinnen mit Kopftuch ausgesetzt sind - all das wird von Podium mit einer Gleichgültigkeit behandelt, die von Unverschämtheit kaum noch zu unterscheiden ist.

Angeblich, so wird behauptet, bekäme der Verfassungsschutz alles mit, was in Koranschulen und Moscheen gepredigt wird. So was könne es daher auch gar nicht geben. Doch, da passe man schon sehr auf, wird versichert. Besonders tragisch wird es, als ein Elternpaar sich zu Wort meldet, deren Sohn von Islamisten angeworben wurde: „Die haben unseren Jungen gestohlen! Wir wollen doch nur unser Kind zurück!“

Die Verzweiflung ist echt und aufrüttelnd, außer natürlich für den Mann vom Verfassungsschutz: Warum die Eltern denn nicht beizeiten die Beratungsangebote des Verfassungsschutzes genutzt hätten? Das stünde doch jedem Bürger zu, oder? Noch Fragen? Der Verfassungsschutz ist nicht bös, sondern nur blöd. Das wissen auch Islamisten.

Dieser Text erschien zuerst auf Antje Sievers’ Blog

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Verfassungsschutz ist nicht bös, sondern nur blöd

Robert Machnik schreibt:

Sehr geehrte Frau Sievers, danke für diesen Artikel. Wärend ich hier schreibe, Nachrichten, so nebenbei Nigeria mit allein heute mehreren hundert Opfern von Islamisten, die ihre Friedensreligion falsch verstanden haben. dann sind ja dort auch gleich noch die entführten Mädchen, die in die Sklaverei verkauft werden sollen. Und dann sieht man hier unsere Gutmenschen, die gar nichts begreifen wollen, bis es zu spät ist. Gott sei Dank hat noch nicht jeder den Verstand verloren. Danke noch mal dafür, und von mir noch der Hinweis, daß es sich leider nicht um 20.000 TerrorOPFER handelt, sondern um über 20.000 ANSCHLÄGE seit 9/11 mit mehr als einer Million Toten!
Aber kümmern wir uns lieber um den Kampf gegen Rechts.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Rechter Protest am Alexanderplatz(08. Mai 2014 - 11:32 Uhr)


Es handelt sich um einen Rechten, auf dessen Plakaten "Gegen Überfremdung und Asylmissbrauch" und "Deutschland ist kein Selbstbedienungslagen" steht. Mehrere Polizisten müssen den Mann vor den Flüchtlingen und deren Unterstützern abschirmen. [Quelle]

Meine Meinung:

Und natürlich weiß der Journalist nichts Besseres, als den Demonstranten als bösen Rechten zu bezeichnen. Da wünscht man ihm eine baldige Bereicherung, damit der Herr Journalist versteht, warum der Demonstrant dort steht.

GB: Pizza Express enthüllt: Fleisch in allen Geflügelgerichten ist halal

Die britische Restaurantkette Pizza Express serviert ausschließlich rituell geschlachtetes halal Geflügelfleisch in all seinen Gerichten. Den Kunden wird aber nur gesagt, dass das Fleisch in Übereinstimmung mit dem strengen islamischen Gesetz geschlachtet wurde, dies wird auf den Speisekarten nicht geschrieben.

Nach Angaben der britischen Zeitung Telegraphbedeutet dies, dass den Tieren die Kehle aufgeschlitzt wird, wenn sie noch am Leben sind. Während dies geschieht wird ein Vers aus dem Koran zitiert. Viele Nichtmuslime sind gegen die halal Schlachtung, weil dies, ihrer Meinung nach, unnötiges Leiden verursacht.

Pizza Express, das 434 Restaurants in ganz Großbritannien betreibt ,sagte auf seiner Webseite, dass alles Geflügelfleisch nach halal Regeln anerkannt wurde, aber man weist darauf hin, dass die Tiere vor der Schlachtung betäubt werden.

Quelle: Pizza Express enthüllt: Fleisch in allen Geflügelgerichten ist halal

Siehe auch:
Akif Pirincci: Der Jakob-Augstein-(Bache)lor
Österreich entzieht Dschihadisten Pass
Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem
Pro Asyl attackiert Bundesregierung – vollkommen zu Unrecht
Großbritannien: Subway entfernt Schinken und Speck aus fast 200 Filialen
Martin Lichtmesz: Jean Raspail und das „Heerlager der Heiligen“
Ludwig Witzani: Privatheit: Unter rotgrünen Idioten

Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651