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Nigeria: Entführte christliche Schülerinnen als Sexsklavinnen verkauft

Terrorgruppe Boko Haram „verheiratet“ entführte christliche Schülerinnen für zehn Euro mit Muslimen.

Mitglieder verschiedener Organisationen protestieren gegen die Entführung von über 200 Schulmädchen durch die islamische Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria.

Chibok (kath.net/idea) Die meisten der in Nigeria verschleppten christlichen Schülerinnen sind von ihren Entführern für umgerechnet zehn Euro „gekauft“ worden. Sie würden als Sexsklavinnen missbraucht, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Am 14. April 2014 hatten Kämpfer der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) eine Realschule im Ort Chibok überfallen, einer christlichen Enklave im überwiegend muslimischen Bundesstaat Borno.

Die bewaffneten Männer verfrachteten rund 230 Schülerinnen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren auf Lastwagen. Etwa 40 konnten unterwegs fliehen; die anderen wurden nach Angaben der Times über die Grenze nach Kamerun und in den Tschad gebracht. Pogo Bitrus, ein Dorfältester aus Chibok, berichtet, dass die Christinnen für ein geringes „Ehegeld“ mit Männern der Gruppe Boko Haram zwangsverheiratet worden seien. Auf diese Weise zwingen radikale Muslime Christinnen zum Religionswechsel; denn als Ehefrau eines Muslimen nehmen sie automatisch dessen Glauben an.

Mütter weinen „Tag und Nacht“

Bitrus beschrieb herzzerreißende Szenen unter den Eltern der entführten Schülerinnen. Die Mütter weinten „Tag und Nacht“. Väter und Freunde hätten auch selbst nach den Vermissten gesucht, unter anderem im Wald Sambisa. Dorthin hatten sich die Boko-Haram-Kämpfer zuerst begeben. Den Verfolgern fehle es jedoch an Ausrüstung und Waffen, um die militanten Muslime angreifen oder bezwingen zu können. Berichte, wonach die nigerianische Armee 40 Schülerinnen befreit habe, sind der Times zufolge falsch.

Eltern nehmen Rettung in die eigene Hand

Der Gouverneur des Bundesstaates Borno, Kashim Shettima, hat eine Belohnung von umgerechnet 36.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen. Aber er räumt gleichzeitig ein, dass ihm die Mittel fehlen, um die Terroristen wirksam zu bekämpfen. Die Familien der entführten Schülerinnen gehören zur „Kirche der Brüder“. Kirchenpräsident Samuel Dali bestätigte gegenüber dem Informationsdienst World Watch Monitor, dass einige Eltern aus Verzweiflung über die Hilflosigkeit der Behörden die Rettungsaktionen in die eigene Hand genommen hätten. Einige hätten vergeblich an Boko Haram appelliert, die Mädchen und Frauen freizulassen. Die Christen fühlten sich von der Bundesregierung alleingelassen, so Dali.

Boko Haram will islamischen Gottesstaat errichten

Gleichzeitig mit dem Überfall auf die Schule hatte Boko Haram am 14. April 2014 in der Bundeshauptstadt Abuja ein Blutbad angerichtet. Vier Täter ließen ein mit Sprengstoff beladenes Auto auf einem belebten Busbahnhof explodieren. Mehr als 200 Personen kamen ums Leben.

Boko Haram hat in den vergangenen Jahren immer wieder schwere Anschläge verübt, meist im überwiegend muslimisch geprägten Norden Nigerias. Die Terrorgruppe will dort einen islamischen Gottesstaat durchsetzen, in dem sich alle Bürger dem Religionsgesetz, der Scharia, unterwerfen müssen. In den vergangenen drei Jahren sind der Terrororganisation schätzungsweise 5.000 Menschen zum Opfer gefallen; die meisten waren Christen. Von den 169 Millionen Einwohnern Nigerias sind etwa 50 Prozent Muslime und 48 Prozent Christen. Die übrigen sind Anhänger von Naturreligionen.

Quelle: Nigeria: Entführte Schülerinnen als Sexsklavinnen verkauft

Meine Meinung:

Ich freue mich schon darauf, wenn auch Deutschland endlich ein islamischer Staat ist. Unsere Politiker tun alles dafür und die Gutmenschen applaudieren dazu. Und erst die Frauen, sie scheinen am meisten vom Islam begeistert. Aber ich kann euch beruhigen, liebe Frauen, euch wird nichts geschehen, wenn ihr freiwillig zum Islam konvertiert, fleißig eure Burka tragt, brav das Haus hütet und stets die Beine breit macht, wenn euer islamischer Gatte dies möchte [Sure 2,223]. Emanzipation? Die Feministinnen werden die ersten sein, die ihre Töchter beschneiden lassen. Und wem das nicht gefällt, der wird öffentlich gekreuzigt, sagt unser Hausmeister.

Mosaikantwortet Wanderfalke:
#4 Wanderfalke: Islamisch gesehen ist es völlig ok die Kriegsbeute in Form von Sklavinnen zu verteilen. Da der Prophet es auch getan hat ist es sogar “Sunnah”.
Ja, dazu noch weitere Info: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ [Islam, Sklaverei und Vergewaltigung] Dieser Vergewaltiger Mohammed wird von allen Muslimen als Vorbild verehrt. Was Boko Haram macht, ist also schlicht Islam: “Ungläubige” Mädchen als Kriegsbeute nehmen und als Sex-Sklaven verkaufen.

Meine Meinung:

Außerdem sollten wir nicht vergessen, daß der Koran die Sklaverei ausdrücklich befürwortet: Sure 23,1-6: „Den Gläubigen wird es ja wohl ergehen, denjenigen, die in ihrem Gebet demütig sind, und denjenigen, die sich von unbedachter Rede abwenden, und denjenigen, die die (Zahlung der) Abgabe anwenden, und denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln.“ Der Koran billigt außerdem das Konkubinat, den sexuellen Verkehr mit (Sex-)Sklavinnen: (Sure 23,6 und Sure 70,30). Vor einiger Zeit forderte eine islamische „Frauenrechtlerin“ christliche Sexsklavinnen für muslimische Männer.

Regrebschreibt:

Seitdem das Obama-Regime an der Macht ist, wird Boko-Haram von den USA nicht mehr (im Gegensatz zur Busch-Regierung) als Terrororganisation bezeichnet, sondern als Menschenrechtsorganisation anerkannt: The U.S. State Department has refused to designate Boko Haram as a Foreign Terrorist Organization. [Das US-Außenministerium hat sich geweigert Boko Haram als Terrororganisation zu bezeichnen.]

1. Advent 2009 schreibt:

Die Allah-Soldaten sind mutige Kämpfer, vor allem gegen Kinder, Frauen, Sportler, Touristen, Gottesdienstbesucher, in Bahnhöfen und U-Bahnen, in Diskotheken und in entführten Flugzeugen. Im Rudel sind die Feiglinge stark. Im offenen Kampf gegen bewaffnete Soldaten hauen sie ab. Ekelhafte Schreihälse, erbärmliche Kreaturen!

johannschreibt:

Finsterer Augenzeugenbericht von “Tiefseetaucher” aus Frankfurt am Main:

#38 Tiefseetaucher (01. Mai 2014 11:27)

Man soll die Theorie stets anhand der Praxis, den simplen Alltags-Erlebnissen überprüfen. Und da sieht es düster, ja richtig düster aus.

Ich musste gestern eine Stunde vor Ladenschluss im Großmarkt eines heftig “bereicherten” Frankfurter Viertels meine Einkäufe tätigen. Normalerweise fahre ich lieber ein paar Kilometer raus in angenehmere, ruhigere Gegenden, wie die Vororte am Rande der Metropole, in denen es noch Reste einer über Generationen ansässigen “Urbevölkerung” gibt und ansonsten die Besserverdienenden überwiegen. Ein komplett anderes Publikum als in den “bereicherten” Stadtteilen.

Aber gestern ging es eben nicht, da ich unter Zeitdruck stand.

Nun gut, ich möchte nur kurz berichten, dass mich dieses Völker- und Kulturen-Gemisch ohne jeden Zusammenhang und ohne jede noch so geringe Bindung einmal mehr schockiert hat. Vor mir eine große Schlange von Menschen an den drei offenen Kassen, die offenbar alle noch schnell ihre Feiertags-Einkäufe erledigen wollten.

Das, was ich an erkennbaren Deutschen ausmachte, waren ältere, meist leer oder teilweise sogar verängstigt dreinblickende Menschen, Alte, Kranke, Schwache – niemand, der die Kraft hätte, aufzubegehren.

Die große Mehrheit waren ohnehin “Ausländer” – ob nun mit deutschen Pass “gepampert” oder nicht. Sehr viele Osteuropäer, zum Teil ärmlich wirkend und sehr schlecht gekleidet. Und nastürlich massenhaft Schwarze und Orientalen, die Weibsen zu 80 % mit Kopftüchern oder noch übleren, nach Frühlings-Schweiß riechenden Hässlichmachern drapiert.

Kommunikation unter den Kunden gleich null, auch die non-verbale funktioniert nicht, nicht mal mehr freundliche Blicke werden erwidert. Jeder tut so als würde er den anderen gar nicht sehen. Verstehen ohnehin nicht, man vernimmt ein Sprachengewirr, jedoch kaum einmal ein deutsches Wort, nur an der Kasse wird noch (wie lange noch?) Deutsch gesprochen. Niederschmetternd!

Vor mir eine Art Orientalen-Familie mit einem extrem vollgestopften Einkaufwagen – der Chef des Clans löhnte später 140,- Euro für das Zeugs und zahlte mit Kundenkarte eines renommierten Frankfurter Bankhauses.

Mein spontaner Gedanke: der prügelt wahrscheinlich seine Weiber und Kinder windelweich – war ein durch und durch unsympathischer Typ in Pumphose und herunterhängenden Orientalen-Fetzen – und ist geschätzter Bankkunde, einem Stürzenberger, der ein patenter, friedliebender, korrekter Zeitgenosse ist, der sich für unser Land einsetzt, werden die Konten gekündigt.

Zurück zu den Orientalen: Ich hatte den Mann, der während der ganzen Zeit kein Wort sprach, nur grimmig dreinblickte, zehn bis zwölf Minuten direkt vor mir. Zwei Weiber in schwarzen, einfallslosen Burkas waren in seinem Schlepptau und ein als Mädchen erkennbares Kind von vielleicht eineinhalb Jahren (wann wird es wohl den Blicken der fiesen Welt der Ungläubigen durch Dauerverhüllung entzogen?).

Der Chef redete auch keinen Ton mit seinen beiden Zugehängten, nicht einmal ein Blick wurde ihnen zuteil. Ihre einzige Aufgabe schien darin zu bestehen, die Einkäufe in zahllose Tüten zu packen und wegzutragen, der Boss verließ das Haus zuerst, und zwar mit freien Händen, zwei Meter hinter ihm die frommen Weiber, jede mit ca. sechs vollen Tüten behängt.

Die eine schien recht jung zu sein, vielleicht 17 oder 18 und wirkte total verhärmt. Die andere knapp 40, etwa so alt wie ihr Besitzer, war ziemlich feist. Die jüngere, verhärmte, leidend wirkende “Burkistin” beschäftigte sich so intensiv mit dem Kind, dass man den Eindruck haben konnte, sie sei die Mutter, nicht die Matrone [Geliebte]. Ich vermute, es waren beides Frauen dieses grimmigen “Paschas” – und zu melden haben diese rein gar nichts.

Ich kann nicht in Worte fassen, wie spontan unsympathisch mir der Kerl war, weniger sein Gefolge, besonders die Verhärmte tat mir irgendwie leid. Aber wahrscheinlich will sie es auch nicht anders. Sie wird sich in der Sozialwohnung vom Chef vermutlich ihre tägliche Ration Prügel und Beschimpfungen abholen und auch in 20 Jahren noch nicht einmal gemurrt haben.

Wollen wir sowas in Deutschland wirklich haben, wollen wir diesen Menschen, die für uns nicht das Geringste übrig haben, stattlich hoch subventionierten Unterschlupf auf Lebenszeit gewähren??? Menschen, die nichts, rein gar nichts mit uns teilen, die direkt dem Mittelalter entstiegen sind und rückschrittlicher im Denken sind als der typische Deutsche vor 300 Jahren?

Die EU und die hiesige Merkel-Clique sind weit vorangekommen. Die Umvolkung ist weit fortgeschritten. Da sind in manchen Bereichen nur noch Menschen ohne jeglichen Konnex [Bindung, Beziehung, Kommunikation, Gedankenaustausch] zu finden, die weder die gleiche Sprache sprechen, noch gemeinsame, verbindende historisch-kulturelle Ereignisse oder gar verbindende Wervorstellungen besitzen. Das einzig verbindende Element ist, dass man zufällig die gleiche Luft atmet.

Eine ganz übel zerstückelte und natürlich hoch explosive Gesellschaft, wie sie sich Orwell und Huxley so schlimm nicht hätten ausmalen können.

Rein statistisch betrachtet habe ich noch 25 bis 30 Jahre vor mir, weiß aber gar nicht, ob ich die wirklich erleben möchte, wenn es Anno 2014 schon derart niederschmetternd ist, in die “urbane, multi-diverse Gesellschaft” einzutauchen.

Wie sagte unser Akif so schön: Ich will mein altes Deutschland zurück!

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht, was johann hat. Ist doch alles so schön bunt. Multikulti eben. Da macht das Herz eines jeden linken, roten,  grünen und christlichen Gutmenschen gleich einen Freudensprung, denn sie wissen, das wird das Deutschland der Zukunft sein. Deutsch wird dann vielleicht kaum noch gesprochen und keine Frau wird dann unverschleiert das Haus verlassen dürfen. Die einzige Schule wird für viele vielleicht die Koranschule sein und die Armut, die Verschmutzung und die Gewalt und Kriminalität wird sich immer mehr den Zuständen in den islamischen Staaten angleichen.

Aber keine Sorge, die Scharia sorgt für Recht und Ordnung, bzw. was Muslime darunter verstehen. Die Deutschen haben es so gewollt, sonst hätten sie nicht die linken, roten, grünen und christlichen Idioten gewählt, die massenweise Analphabeten, Kriminelle und religiöse Fanatiker ins Land holen.

Ich stelle mir allerdings die Frage, was diese Idioten machen, wenn man auch ihre Töchter zwangsislamisiert und mit einem Moslem verheiratet. Wahrscheinlich sind sie mittlerweile so degeneriert (verblödet), daß sie dem sogar zustimmen. Oder sie reden sich raus, daß sie ja keine Christen, sondern Atheisten, seien. Dann lest doch einmal nach, meine lieben Gutmenschen, was Saudi-Arabien, das islamische Musterland, dazu sagt: Saudi-Arabiens neues Gesetz stellt Atheisten mit Terroristen gleich. Ich hoffe, liebe Gutmenschen, ihr wißt, was das bedeutet.

Noch ein klein wenig OT:
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Video: Cochise - Letz'n Sommer (01:59)
Video: Cochise - Anarchistenschwein (02:48)


Siehe auch:
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