Von Michael Stürzenberger
Der Germanist Marron Curtis Fort (Foto) wurde 1938 in Boston geboren und wuchs in einer kreolischen Familie mit niederländischen, französischen, schwarzen und indianischen Vorfahren in New Hampshire auf. Bei einem brandenburgischen Rittmeister lernte er Deutsch und studierte in Princeton, Philadelphia, Gent und Freiburg. Er war Professor für Germanistik an der Universität New Hampshire, später lehrte er an der Uni Oldenburg.
Fort spricht neben Hoch und Plattdeutsch fünf weitere Sprachen, darunter Saterfriesisch. Seit 1988 ist Marron C. Fort deutscher Staatsbürger, heiratete eine Schlesierin und ist stolz darauf, mit seinen Kindern gutes Deutsch und kein Englisch gesprochen zu haben. Die Junge Freiheit brachte in ihrer Ausgabe vom 11. April 2014 ein ganzseitiges Interview mit ihm, das es in sich hat und in vielem an die Aussagen von Akif Pirrinci erinnert.
Auszüge aus dem politisch höchst inkorrekten Gespräch:
Video: M. Stürzenberger: Nach uns werden andere kommen (10:05)
Kamera: Libero
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Der „farbige Akif“ bei JF: „In ein bis zwei Generationen Aufstände in Deutschland“
Meine Meinung:
Ich bin anderer Meinung als der Autor. Es wird bestimmt nicht ein oder zwei Generationen dauern, bis es in Deutschland zu Aufständen kommt. Ich rechne viel eher damit. Vielleicht geschehen sie schon in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Der ehemalige amerikanische CIA-Chef Michael Hadyn erwartet 2020 die ersten Bürgerkriege in Europa. Und vielleicht bekommen Putin und Obama das sogar noch schneller hin. Mir scheint, nach einer gewissen Zeit lechsen die Menschen nach Krieg.
Ich fand es auch sehr schön, was Marron C. Fort über Deutschland sagte: Wir vergessen oft, wie unglaublich grün Deutschland ist. Vor zwei Jahren startete der Film „Deutschland von oben“ in den Kinos, eine mit atemberaubenden Luftaufnahmen arrangierte Hommage an unsere Heimat. Es war ein selten positiver, ungetrübter Blick in den Spiegel, der oft verhangen scheint. Durch das Autofahren prägt sich bei uns ein von breiten Asphalttrassen zersiedeltes Bild eines scheinbar uferlosen Gewerbegebietes ein. Wir vergessen oft, wie unglaublich grün Deutschland ist, wie pittoresk [malerisch, schön, idyllisch] die an Perlenschnüren aufgezogenen Dörfer und Kleinstädte sind.
Eine beliebte negative Selbstbeschreibung der Deutschen ist, wir seien „provinziell“. Dabei liegt eine Stärke Deutschlands darin, daß sich die Kultur nicht auf eine alles beherrschende Hauptstadtmetropole konzentriert, sondern auf einen unschätzbaren regionalen Reichtum. Dieser drückt sich in Hunderten Dialekten und Traditionen aus, die bis heute lebendig sind. So schwach das Nationalgefühl ausgeprägt ist, so stark sind die regionalen Identitäten, auf denen der krampfhaft verdrängte Patriotismus letztlich gründet.
Schüfelischreibt:
Das Einwanderungsland USA hat nur solange funktioniert, wie die Mehrheit der Einwanderer europäischer Herkunft waren. Jetzt sind die Mehrheit der Migranten Farbige, Hispanolas und Latinos und das Land wird unregierbar und steigt in allen Bereichen rapide ab. In 20 Jahren werden die Weißen in den USA in der Minderheit sein und dann ist es endgültig aus mit der Supermacht, es bleiben nur Slums mit verrosteten Atomwaffen. Dieses amerikanische Modell hat keine Zukunft. Aber genau dieses Model wird auch Europa aufgezwungen.
Meine Meinung:
Das ist auch meine Meinung. Obama ist dabei die USA zu Grunde zu richten. Er läßt Massen von ungebildeten Latinos und Hispanolas ins Land und wirft ihnen die amerikanische Staatsbürgerschaft hinterher. Dies geschieht hauptsächlich aus dem Grund, weil die Demokraten die Macht in den USA behalten wollen, denn die Einwanderer wählen in der Regel die Demokraten.
Fjordman hat die Entwicklung in den USA sehr gut beschrieben: Fjordman: Bald wieder ein amerikanischer Bürgerkrieg? Wenn man sich einmal das Bild auf der Seite ansieht erkennt man, daß der Süden der USA mittlerweile von mehr als 60% Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt wird. Und sollten die Muslime in Deutschland/Europa einst die Macht besitzen, so werden sie es genau so zu Grunde richten, wie sie es in allen islamischen Ländern machen.
BePeantwortet WahrerSozialDemokrat:
Schüfeliantwortet BePe:
Juleschreibt:
Man hat den Deutschen nach dem Krieg gebrochen, nicht physisch, sondern psychisch. Es sollte nie mehr ein starkes, dominierendes Deutschland geben. Es fand Massengehirnwäsche statt. Und im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben wir selbst diesen Niedergang noch kultiviert, allen voran unsere Politiker, die Medien und alles, was eine Gesellschaft trägt und Einfluß hat. Wenn wir nicht aufstehen, wenn wir nicht anfangen, um unser Land zu kämpfen, um unsere Kultur, unsere Geschichte (die nicht nur aus 13 Jahren NSDAP besteht), für uns den Respekt einzufordern, den wir für das, was und wer wir sind verdient haben, wird es KEINER tun. Wenn unsere Politiker für alles und jeden ihre Seele verkaufen, dann müssen wir sie davon jagen. Das ist unser Land und es ist das einzige, das wir haben.
Meine Meinung:
Was Jule schreibt, gefällt mir sehr gut. Ich stimme nicht mit denen überein, die stets erzählen, man würde die Deutschen/Europäer ausrotten. Die Deutschen/Europäer unterliegen seit Jahrzehnten einer linksversifften Gehirnwäsche. Man hat sie den Menschen ins Gehirn gebrannt und wir alle haben es nicht bemerkt, die meisten jedenfalls nicht. Auch ich bin viel zu lange auf diese sozialistische/kommunistische Gehirnwäsche hereingefallen. Man wird vielleicht versuchen, die Deutschen/Europäer auszurotten bzw. man ist ja schon lange dabei, indem man Massen von ungebildeten, arbeitsscheuen, integrationsunwilligen, religionsfanatischen und mit Anspruchsdenken versehene Migranten nach Deutschland/Europa holt.
Es kann gut sein, daß ein Bürgerkrieg nicht zu vermeiden ist. Das haben sich die gleichgültigen und wohlstandsverwöhnten Deutschen selber zu verdanken. Aber irgendwann wird selbst der letzte deutsche Gutmensch erkennen, daß hier ein Völkermord vorbereitet bzw. durchgezogen wird. Und dann fangen sie an nachzudenken und die Ärmel hochzukrempeln. Man erkennt ja bereits europaweit, wie immer mehr Menschen sich konservativen und sogenannten rechtspopulistischen Gruppen anschließen und sie wählen. Irgendwann wird ein Ruck durch Europa gehen und dann werden die Muslime und andere Integrationsunwillige aus Europa vertrieben. Mit ihnen hoffentlich alle karrieregeilen und korrupten Politverbrecher, die uns diese Situation eingebrockt haben.
Noch ein klein wenig OT:
Hans Albers - Beim ersten Mal da tut's noch weh (03:18)
Hans Albers - Komm auf die Schaukel Marie (02:47)
Hans Albers - Hein Mück aus Bremerhaven (02:39)
Hans Albers - Good Bye Jonny (03:22)
Hans Albers - Einmal noch nach Bombay (02:30)
Siehe auch:
Akif Pirincci: Grüne Jugend gratuliert zu so'nem Fest (Newroz)
Freiburg: Deutschlands „schöne“ neue Multikultiwelt
EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Der Germanist Marron Curtis Fort (Foto) wurde 1938 in Boston geboren und wuchs in einer kreolischen Familie mit niederländischen, französischen, schwarzen und indianischen Vorfahren in New Hampshire auf. Bei einem brandenburgischen Rittmeister lernte er Deutsch und studierte in Princeton, Philadelphia, Gent und Freiburg. Er war Professor für Germanistik an der Universität New Hampshire, später lehrte er an der Uni Oldenburg.
Fort spricht neben Hoch und Plattdeutsch fünf weitere Sprachen, darunter Saterfriesisch. Seit 1988 ist Marron C. Fort deutscher Staatsbürger, heiratete eine Schlesierin und ist stolz darauf, mit seinen Kindern gutes Deutsch und kein Englisch gesprochen zu haben. Die Junge Freiheit brachte in ihrer Ausgabe vom 11. April 2014 ein ganzseitiges Interview mit ihm, das es in sich hat und in vielem an die Aussagen von Akif Pirrinci erinnert.
Auszüge aus dem politisch höchst inkorrekten Gespräch:
Wie Pirinçci liebe ich Deutschland, deshalb bin ich ja hierhergekommen. Und wie er habe ich mit Bestürzung feststellen müssen, wie wenig Bewußtsein die Deutschen für ihre eigene Kultur haben. Eines meiner Lieblingsdramen ist „Der Prinz von Homburg“, das ich in all meiner Zeit in Deutschland nur ein einziges Mal im Fernsehen gesehen habe, und da haben sie auch noch das Ende verdreht.Typisch linksverdrehtes irrationales Denken nach dem Motto „alles, was damals als positiv galt, ist heutzutage abzulehnen“, das Marron hier outet. Seine Ansichten über die unbefriedigende Situation zwischen Schwarzen und Weißen in den USA:
Offenbar erschien ihnen der preußische Gedanke des Gehorsams, den Kleist in den Vordergrund stellt, so unerträglich, daß sie es mit einer Revolution haben enden lassen. Früher haben die Deutschen die großen preußischen Tugenden wie Disziplin, Ordnungssinn, Ehrlichkeit, Fleiß und Strenge zuerst gegenüber sich selbst in Ehren gehalten. Heutzutage wird das alles als Kadavergehorsam verunglimpft. Jemand wie Oskar Lafontaine würde sagen: „Das sind Tugenden, mit denen man auch ein KZ leiten kann“.
Der Schein trügt. Schwarze und weiße Amerikaner leben überwiegend in rassisch getrennten Wohngebieten und haben kaum Kontakt zueinander. Ein erheblicher Teil der Schwarzen dort ist kriminell, und ich würde sagen, daß etwa siebzig Prozent der Schwarzen im europäischen Sinne nicht zivilisiert sind. [1]Wenn solche Erkenntnisse hierzulande ein weißer Eingeborener mitteilen würde, dürfte seine berufliche und gesellschaftliche Existenz beendet sein. Ein farbiger Deutscher mit multikulturellen Wurzeln aber darf das. Gottseidank, muss man sagen, sonst würde die politkorrekte Schweigespirale nie durchbrochen werden. Marrons Urteil über die Zuwanderung nach Deutschland:[1] Mir fällt in diesem Zusammenhang der Bericht eines amerikanischen Lehrers ein, der an einer Highschool im Südosten der USA unterrichtet, in der hauptsächlich schwarze Schüler waren. Er beschreibt sehr gut das respektlose Verhalten der schwarzen Schüler und wie sie von linken Ideologen aufgehetzt werden, die ihnen in einer permanenten Gehirnwäsche suggerieren, daß hauptsächlich die Weißen für das Versagen der schwarzen Schüler verantwortlich sind: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?Viele schwarze Amerikaner sind grob, ungebildet, unhöflich, chaotisch. Die Vorbilder der schwarzen Ghettokinder sind Drogenhändler und Zuhälter. Schwarze, und nicht nur Ghetto-Schwarze, haben miserable Umgangsformen, kennen keine Disziplin und haben keinen Respekt vor Frauen. Sie haben keine Achtung vor Bildung und gründen selten stabile Familien. Sechzig Prozent der schwarzen Kinder wachsen ohne Vater auf. Die Zahl der von Schwarzen begangenen Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung weißer Frauen, der „Zebra-Vergewaltigungen“, ist in vielen Großstädten astronomisch hoch. Aber darüber redet Herr Obama natürlich nicht. [2][2] Obama ist dagegen schwer empört, wenn Weiße sich gegen die Kriminalität der Schwarzen zur Wehr setzen, wie dies im Fall George Zimmerman geschehen ist, der den Schwarzen Trayvon Martin in Notwehr erschoss. Schon bald darauf, unterstellten Obama und die Medien George Zimmerman rassistische Motive.Ich habe fast mein halbes Leben in den USA gelebt, ich habe sogar selbst Jugendarbeit unter Schwarzen geleistet. Ich kann Ihnen sagen, viele von ihnen wollen sich einfach nicht an normale amerikanische Verhaltensformen anpassen. Versucht man, ihnen gutes Englisch, Manieren und anständiges Verhalten beizubringen, kommt immer die empörte Entgegnung, man wolle sie „zu Weißen machen“. Nicht einmal zum Basketballspielen konnte man sich verabreden. Der Puertoricaner kam eine Stunde, der Schwarze anderthalb Stunden zu spät. Stellte man sie zur Rede, war die Antwort: „Wir kommen nach CPT.“ „Was bitte ist CPT?“ „Coloured People’s Time“, also nicht nach offizieller Uhrzeit, sondern der „Uhrzeit der Farbigen“.
Allein an dem Wochenende, an dem Zimmerman freigesprochen wurde, wurden im Süden Chicagos, Amerikas gefährlichster Gegend, fünf Männer erschossen, vier Schwarze und ein Latino. Der Aufschrei blieb aus, denn weisse Täter waren nicht auszumachen: 90 Prozent aller Tötungsdelikte an Afroamerikanern werden von Afroamerikanern verübt. Schwarze töten Schwarze, für Barack Obama kein Grund zur Empörung.
Die meisten Zuwanderer, die hierherkommen, wollen sich nicht anpassen. Sie stellen Forderungen und Ansprüche. Und was machen wir? Verlangen wir Integration? Nein, jetzt werfen wir ihnen auch noch die deutsche Staatsangehörigkeit hinterher, als wäre es Ramschware auf dem Grabbeltisch bei Aldi. Viele Zuwanderer wollen den deutschen Wohlstand, lehnen sonst alles Deutsche ab. In den USA habe ich gelernt: Rassische und kulturelle Unterschiede scheinen eine unüberwindliche Grenze zu sein, und für viele Zuwanderer ist diese gewollt.Ob es noch solange dauert, bis es kracht? CIA-Chef Michael Hayden sieht schon um das Jahr 2020 bürgerkriegsähnliche Zustände in vielen deutschen Großstädten. Hier das gesamte Interview der Jungen Freiheit mit Marron Curtis Fort. Zugewanderten Bürgern wie ihm, Akif Pirrinci, Nassim Ben Iman und anderen werden wir es zu verdanken haben, wenn wir das Ruder noch friedlich herumreißen können in Deutschland. Thematisch passend das Video: Michael Stürzenberger: „Nach uns werden andere kommen“:
Sehen Sie denn nicht, daß auch in Deutschland eine gespaltene Gesellschaft entsteht? Kennen Sie einen Araber oder Türken? Ich nicht und nicht, weil ich Rassist bin, die haben je sogar in etwa meine Hautfarbe. Nein, sondern weil nicht alle, aber die Masse der Deutschen und der Einwanderer in getrennten Gesellschaften leben. Und wenn die Deutschen weiter keine Kinder bekommen, die Einwanderung zunimmt und immer mehr Einwanderer kommen, die nichts anderes gewöhnt sind, als Ansprüche zu stellen, dann prophezeie ich, daß es irgendwann, das mag noch ein, zwei Generationen dauern, auch hier zum Aufstand kommt. Eine Gesellschaft ist nur dann stabil, wenn sie eine gemeinsame Kultur hat und diese auch pflegt und in Ehren hält.
Video: M. Stürzenberger: Nach uns werden andere kommen (10:05)
Kamera: Libero
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Der „farbige Akif“ bei JF: „In ein bis zwei Generationen Aufstände in Deutschland“
Meine Meinung:
Ich bin anderer Meinung als der Autor. Es wird bestimmt nicht ein oder zwei Generationen dauern, bis es in Deutschland zu Aufständen kommt. Ich rechne viel eher damit. Vielleicht geschehen sie schon in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Der ehemalige amerikanische CIA-Chef Michael Hadyn erwartet 2020 die ersten Bürgerkriege in Europa. Und vielleicht bekommen Putin und Obama das sogar noch schneller hin. Mir scheint, nach einer gewissen Zeit lechsen die Menschen nach Krieg.
Ich fand es auch sehr schön, was Marron C. Fort über Deutschland sagte: Wir vergessen oft, wie unglaublich grün Deutschland ist. Vor zwei Jahren startete der Film „Deutschland von oben“ in den Kinos, eine mit atemberaubenden Luftaufnahmen arrangierte Hommage an unsere Heimat. Es war ein selten positiver, ungetrübter Blick in den Spiegel, der oft verhangen scheint. Durch das Autofahren prägt sich bei uns ein von breiten Asphalttrassen zersiedeltes Bild eines scheinbar uferlosen Gewerbegebietes ein. Wir vergessen oft, wie unglaublich grün Deutschland ist, wie pittoresk [malerisch, schön, idyllisch] die an Perlenschnüren aufgezogenen Dörfer und Kleinstädte sind.
Eine beliebte negative Selbstbeschreibung der Deutschen ist, wir seien „provinziell“. Dabei liegt eine Stärke Deutschlands darin, daß sich die Kultur nicht auf eine alles beherrschende Hauptstadtmetropole konzentriert, sondern auf einen unschätzbaren regionalen Reichtum. Dieser drückt sich in Hunderten Dialekten und Traditionen aus, die bis heute lebendig sind. So schwach das Nationalgefühl ausgeprägt ist, so stark sind die regionalen Identitäten, auf denen der krampfhaft verdrängte Patriotismus letztlich gründet.
Schüfelischreibt:
Das Einwanderungsland USA hat nur solange funktioniert, wie die Mehrheit der Einwanderer europäischer Herkunft waren. Jetzt sind die Mehrheit der Migranten Farbige, Hispanolas und Latinos und das Land wird unregierbar und steigt in allen Bereichen rapide ab. In 20 Jahren werden die Weißen in den USA in der Minderheit sein und dann ist es endgültig aus mit der Supermacht, es bleiben nur Slums mit verrosteten Atomwaffen. Dieses amerikanische Modell hat keine Zukunft. Aber genau dieses Model wird auch Europa aufgezwungen.
Meine Meinung:
Das ist auch meine Meinung. Obama ist dabei die USA zu Grunde zu richten. Er läßt Massen von ungebildeten Latinos und Hispanolas ins Land und wirft ihnen die amerikanische Staatsbürgerschaft hinterher. Dies geschieht hauptsächlich aus dem Grund, weil die Demokraten die Macht in den USA behalten wollen, denn die Einwanderer wählen in der Regel die Demokraten.
Fjordman hat die Entwicklung in den USA sehr gut beschrieben: Fjordman: Bald wieder ein amerikanischer Bürgerkrieg? Wenn man sich einmal das Bild auf der Seite ansieht erkennt man, daß der Süden der USA mittlerweile von mehr als 60% Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt wird. Und sollten die Muslime in Deutschland/Europa einst die Macht besitzen, so werden sie es genau so zu Grunde richten, wie sie es in allen islamischen Ländern machen.
BePeantwortet WahrerSozialDemokrat:
@WahrerSozialDemokrat: „Die Aufstände kommen eben nicht von den Deutschen, sondern werden von den Einwanderern aus kommen.“So ist es, genau so hat er das gemeint! Ich gehe aber davon aus, dass deren Aufstände eher kommen werden, im Grunde sind deren rassistisch motivierte Gewalttaten an jungen Deutschen ja schon so etwas wie begrenzte Aufstände. (siehe Kirchweyhe, dieser Mord ist schon Teil dieses Prozesses) Wenn der doofe Michel tatsächlich glaubt, dass ein kompletter ethnischer Bevölkerungsaustausch, samt Austausch der Religion, der Werte, Traditionen und Kultur geräuschlos (gewaltlos) vonstatten geht, dann hat der Michel einen Knall. Zumal der Wohlstand in Zukunft dramatisch sinken wird, und Verteilungskämpfe auf der zukünftigen Agenda stehen werden... Und die radikaldeutschfeindliche Linke wird dabei behilflich sein und Beifall klatschen.
Schüfeliantwortet BePe:
Die radikaldeutschfeindliche Linke wird nicht klatschen können, da sie selbst gesteinigt / gemessert / erschlagen wird. Da Lampedusa-Neger, Araber-Banden usw. keine regulären Armeen sind, die sich zivilisiert verhalten. Die radikaldeutschfeindlichen Linken sind degenerierte Selbstmörder [bzw. Geisteskranke], die uns in den Abgrund mitnehmen wollen.
Juleschreibt:
Man hat den Deutschen nach dem Krieg gebrochen, nicht physisch, sondern psychisch. Es sollte nie mehr ein starkes, dominierendes Deutschland geben. Es fand Massengehirnwäsche statt. Und im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben wir selbst diesen Niedergang noch kultiviert, allen voran unsere Politiker, die Medien und alles, was eine Gesellschaft trägt und Einfluß hat. Wenn wir nicht aufstehen, wenn wir nicht anfangen, um unser Land zu kämpfen, um unsere Kultur, unsere Geschichte (die nicht nur aus 13 Jahren NSDAP besteht), für uns den Respekt einzufordern, den wir für das, was und wer wir sind verdient haben, wird es KEINER tun. Wenn unsere Politiker für alles und jeden ihre Seele verkaufen, dann müssen wir sie davon jagen. Das ist unser Land und es ist das einzige, das wir haben.
Meine Meinung:
Was Jule schreibt, gefällt mir sehr gut. Ich stimme nicht mit denen überein, die stets erzählen, man würde die Deutschen/Europäer ausrotten. Die Deutschen/Europäer unterliegen seit Jahrzehnten einer linksversifften Gehirnwäsche. Man hat sie den Menschen ins Gehirn gebrannt und wir alle haben es nicht bemerkt, die meisten jedenfalls nicht. Auch ich bin viel zu lange auf diese sozialistische/kommunistische Gehirnwäsche hereingefallen. Man wird vielleicht versuchen, die Deutschen/Europäer auszurotten bzw. man ist ja schon lange dabei, indem man Massen von ungebildeten, arbeitsscheuen, integrationsunwilligen, religionsfanatischen und mit Anspruchsdenken versehene Migranten nach Deutschland/Europa holt.
Es kann gut sein, daß ein Bürgerkrieg nicht zu vermeiden ist. Das haben sich die gleichgültigen und wohlstandsverwöhnten Deutschen selber zu verdanken. Aber irgendwann wird selbst der letzte deutsche Gutmensch erkennen, daß hier ein Völkermord vorbereitet bzw. durchgezogen wird. Und dann fangen sie an nachzudenken und die Ärmel hochzukrempeln. Man erkennt ja bereits europaweit, wie immer mehr Menschen sich konservativen und sogenannten rechtspopulistischen Gruppen anschließen und sie wählen. Irgendwann wird ein Ruck durch Europa gehen und dann werden die Muslime und andere Integrationsunwillige aus Europa vertrieben. Mit ihnen hoffentlich alle karrieregeilen und korrupten Politverbrecher, die uns diese Situation eingebrockt haben.
Noch ein klein wenig OT:
Hans Albers - Beim ersten Mal da tut's noch weh (03:18)
Hans Albers - Komm auf die Schaukel Marie (02:47)
Hans Albers - Hein Mück aus Bremerhaven (02:39)
Hans Albers - Good Bye Jonny (03:22)
Hans Albers - Einmal noch nach Bombay (02:30)
Siehe auch:
Akif Pirincci: Grüne Jugend gratuliert zu so'nem Fest (Newroz)
Freiburg: Deutschlands „schöne“ neue Multikultiwelt
EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand