Freiburg: Immer mehr Raubüberfälle von marokkanischen, algerischen und tunesischen Migranten.
Im linksversifften Freiburg finden immer mehr Diebstähle und Raubüberfälle statt: Seit Anfang des Jahres ist die Gegend um den Hauptbahnhof ein unsicheres Pflaster geworden. Die Polizei rät nun sogar, den Stühlinger Kirchplatz nachts zu meiden. Die Täter sind jugendliche Migranten aus Marokko, Algerien und Tunesien.
Aber keine Sorge liebe Freiburger, bald herrscht in ganz Freiburg ein Multikultiflair, denn Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) wird sicherlich dafür sorgen, daß noch mehr Migranten nach Freiburg geholt werden. Das war offensichtlich ohnehin der Wunsch der Freiburger, die bei der letzten Bundestagswahl wie folgt wählten:
Freiburg: CDU: 35,4 % - SPD: 22,1 + Grüne: 19,8 + Linke: 7,9 = 49,8%
Mit anderen Worten die linken Parteien von SPD, Grüne und Linke erhielten zusammen 49,8 %. Das dies zu einer verstärkten Einwanderung führen würde, hätte eigentlich jedem klar sein müssen. Mögen die Freiburger also auch zukünftig das neue Multikultifair genießen. Will man Kosmopolit sein, dann muß man schon bereit sein Opfer zu bringen bzw. Opfer zu sein.
Die Badische Zeitung schreibt:
Oberhausen: Polizei nimmt jugendliche Raub-Clique fest
In Oberhausen gibt die Polizei bekannt, daß es ihr gelungen ist, den mutmaßlichen Kopf einer Jugendbande festzunehmen, die im Frühjahr acht Mal junge Leute überfallen hatte und mit Hilfe von Drohungen, Faustschlägen und mit Messern ihre Opfer eingeschüchtert hat, um ihnen Handy und Bargeld zu rauben. Die 13 Verdächtigen sind zwischen 14 und 19 Jahren alt.
Dabei wird wieder einmal verschwiegen, bei wem es sich um die Täter handelt. Man darf aber mit großer Gewissheit davon ausgehen, daß es sich bei den Tätern wie in Freiburg ebenfalls um Migranten handelt. Ich glaube, man darf davon ausgehen, daß es mittlerweile in allen deutschen Städten so aussieht. Ich gehe davon aus, daß sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch weiter verstärken wird.
rundertischdgfschreibt:
Eigentlich nimmt jeder Deutsche an, daß die alte badische Universitätsstadt Freiburg ein deutsches Kleinod ist, friedlich, geprägt von fleißigem Bürgersinn und fröhlichen Studenten am Fuß des Kaiserstuhl. Und nachdem dort die Grünen die Macht übernommen haben, dieser „Bürgersinn“ hob sie in den Sessel, wurde die bunte Vielfalt umgesetzt. Freiburg als Multikulti Vorzeigestadt für ganz Deutschland? Und jetzt das, „no go area“ für die Freiburger in ihrer alten schönen Innenstadt. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, berichtet: die Badische Zeitung:
Betroffene Bürger äußern sich sehr drastisch in ihren Leserkommentaren. Ob die grünen Ratsherren und ihr Oberbürgermeister darüber nachdenken, die überforderte Polizei mittels einer „grünen Bürgerwehr“ zu unterstützen?
Mautprellerschreibt:
Babiecaschreibt:
Die Sprache ist wieder bezeichnend: Das sind keine „Flüchtligskinder“, das sind schwerkriminelle, skrupellose Raubmaschinen ohne Gnade. Das Konzept der „Kindheit“, der Unreife, der langen Jugend, ist ein einzigartiges Schutzkonzept des Westens, entstanden nur hier vor noch gar nicht langer Zeit in einer befriedeten, aufgeklärten, neugierigen und gewaltfreien Gesellschaft. Also im westlichen weißen Europa und seinen „Töchtern“ USA, Kanada, Australien, Neuseeland.
Daß im Rest der Welt (v.a. in der brutalen afrikanischen und islamischen Welt) das Konzept der „Kindheit“ nicht gilt, daß hier ganz andere Maßstäbe angelegt werden, daß hier bereits neun- und zehnjährige als Erwachsen gelten (und oft auch körperlich so aussehen) die im Hirn noch die ganze Brutalität eines nie sozialisierten oder negerisch/islamisch sozialisierten Kindes rumschleppen, wird vollkommen vergessen, wenn diese gnadenlosen Kampfmaschinen aus den gnadenlosen Brutalo-Ländern hier in Europa aufkreuzen.
So war das ja auch gerade in Flensburg, wo ebenfalls „unbegleitete jugendliche Nordafrikaner“ [ebenfalls Marrokaner, Tunesier und Algerier] die Stadt mit Terror überziehen:
Midsummerschreibt:
Flüchtlinge aus Tunesien, das ist ein Witz! Wer aus Marokko, Tunesien und Algerien kommt, kann beim besten Willen nicht als „Flüchtling“ bezeichnet werden! Das sind sichere Urlaubsländer, in die Tausende von Deutsche wieder diesen Sommer reisen.
Kalle_Grabowskyschreibt:
Pforzheim ist da schon eine Stufe weiter:
Auch in Hannover-Garbsengeht es aufwärts mit der Brandserie und den Einbrüchen: Die CDU/FDP-Gruppe im Rat hat einen Fünf-Punkte-Katalog vorgelegt, um in Garbsen für mehr Sicherheit zu sorgen. Nicht nur die verheerende Brandserie, sondern auch die steil steigende Zahl der Einbrüche trägt in ihren Augen zu massiven Ängsten bei.
Babiecaschreibt:
Auch im Norden kommt pure Freude auf (Hamburger Abendblatt):
Nebel von Avalon schreibt:
Freiburg bekommt, was es verdient. Freiburg ist eine militante, linksautonome Hochburg, mit dem ersten Grünen Oberbürgermeister (Dieter Salomom, mittlerweile zum 2. mal gewählt). Hier schießen Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden, die Innenstadt ist in den Abendstunden zwischen Martinstor und Bertoldsbrunnen (Bermudadreieck) von Südländer jeder Couleur (und deren minderjährigen deutschen Schlampen) überlagert, ebenso seit Lampedusa auch viele Neger auf der Straße.
Seit der EU-Freizügigkeit 2014 sind auch viele bzw. neue Zigeunerclans hier, so dass man sich als Deutscher wie in einem fremden Land vorkommt. Klautouristen aus dem Elsass bzw. Frankreich, usw…. All das führt dazu, dass Freiburg die Kriminalitätshaupstadt im Ländle darstellt. Der einzige Unterschied zu No-Go-Areas wie in Berlin ist der, dass in Freiburg weniger Messerstechereien und Morde geschehen (noch).
Wer sich fragt warum ausgerechnet Freiburg, findet in der folgenden PDF-Datei aus dem Jahre 2010 ein paar Antworten zur “Wohlfühloase Crimecity” (darin noch nicht berücksichtigt der kriminelle Zustrom aus Lampedusa und EU-Freizügigkeit 2014):
Powerboyschreibt:
Freiburg ist eine absolut rotgrüne Hochburg in Deutschland. Dort haben die sogar eine grünen Oberbürgermeister, Herr Dieter Salomon. Der Freiburg öffentlich als “ausländerfreundliche” und offene Stadt für Zigeuner ausruft. Alle Migranten seine in Freiburg herzlich willkommen! Alle Zigeuner und erst Recht der Islam seien eine tolle Bereicherung für Freiburg und würden seine Stadt schön bunt und vielfältig machen.
Also denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, die Opfer der Raubüberfälle in erster Linie dumme rotgrüne Wähler und Anhänger der Multi-Kulti-Ideologie sind. Von daher können meiner Meinung nach die kulturellen Bereicherungen in Freiburg nicht brutal genug ausfallen. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen rot-grünen Spinner treffen, der endlich mal von seiner eigenen Medizin zu kosten bekommt!
Noch einmal Nebel von Avalon:
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen, so liegt der Polizeiposten im Stühlinger nur ca. 100m vom Stühlinger Kirchplatz entfernt, und ist von dort auch teilweise einsehbar, ob der nachts allerdings besetzt ist, weiß ich nicht. Eine Parallelstraße daneben, ebenfalls am Stühlinger Kirchplatz vorbeiführend, noch eine weitere (überregionale?) Polizeistelle in ca. 300m Entfernung. Wenn man also wollte, hätte man das Phänomen der “jugendlichen” gewaltkriminellen Afrikaner (gut zu erkennen mit dem Afrika-Land-Emblem als Halskette) innerhalb einer Woche gelöst:
Einfach einen Zivilpolizisten als Lockvogel nachts über den Kirchplatz laufen lassen, eine Zugriffsgruppe unauffällig im Polizeiposten und eines in den Bahnhofgebäuden (z. B. Kantine ca. 200m vom Kirchplatz entfernt) positionieren, und beim nächsten Überfall, egal ob im Bereich des Hauptbahnhofes oder Kirchplatz, hätte man die komplette Bande gefangen, Problem erledigt (bis die nächste Negerräuberbande in Freiburg strandet).
Das bringt aber nur was, wenn diese Asylbetrüger danach konsequent abgeschoben, und nicht wieder freigelassen werden. Sowas im linksfaschistischen Freiburg allerdings durchzuboxen ist eher unwahrscheinlich, denn spätestens beim zweiten Zugriff durch die Polizei wäre der von der Antifa aufgestachelte Gutmenschenmob dabei, um die Polizei, notfalls mit Gewalt, an ihrer Arbeit zu hindern. Zudem hat Freiburg nicht nur ein Kriminalitätsproblem am Stühlinger Kirchplatz, Bahnhof und Bermudadreieck, sondern auch außerhalb der Innenstadt, z. B. am Dreisam-Uferweg:
Tritt-Ihn schreibt:
Nur eines macht Sinn. Der indirekte Weg! Im Netz mit einer No-Go-Area-Karte Freiburgs auf die Gefahrenorte und Tätergruppen hinweisen. (Wie in Bonn) Am besten in Englisch und Französisch. Dann kommt der Fremdenverkehrs-Verband, die Gewerbetreibenden, die Hoteliers und machen Druck beim Bürgermeister!
Ein klein wenig OT:
Video: Freddy Quinn - Tempico (02.21)
Video: Freddy Quinn - Hundert Mann und ein Befehl (02:30)
Video: Freddy Quinn - Oh, mein Papa (04:53)
Video: Freddy Quinn - Weit ist der Weg (02:48)
Video: Freddy Quinn - Liebe ist mehr als ein Wort (03:13)
Siehe auch:
EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“
Im linksversifften Freiburg finden immer mehr Diebstähle und Raubüberfälle statt: Seit Anfang des Jahres ist die Gegend um den Hauptbahnhof ein unsicheres Pflaster geworden. Die Polizei rät nun sogar, den Stühlinger Kirchplatz nachts zu meiden. Die Täter sind jugendliche Migranten aus Marokko, Algerien und Tunesien.
Aber keine Sorge liebe Freiburger, bald herrscht in ganz Freiburg ein Multikultiflair, denn Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) wird sicherlich dafür sorgen, daß noch mehr Migranten nach Freiburg geholt werden. Das war offensichtlich ohnehin der Wunsch der Freiburger, die bei der letzten Bundestagswahl wie folgt wählten:
Freiburg: CDU: 35,4 % - SPD: 22,1 + Grüne: 19,8 + Linke: 7,9 = 49,8%
Mit anderen Worten die linken Parteien von SPD, Grüne und Linke erhielten zusammen 49,8 %. Das dies zu einer verstärkten Einwanderung führen würde, hätte eigentlich jedem klar sein müssen. Mögen die Freiburger also auch zukünftig das neue Multikultifair genießen. Will man Kosmopolit sein, dann muß man schon bereit sein Opfer zu bringen bzw. Opfer zu sein.
Die Badische Zeitung schreibt:
Nach BZ-Recherchen geht es um mehr als drei Dutzend Täter, die in den Fokus der Polizei geraten sind. Es handelt sich um junge Flüchtlinge, die zumeist aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen. Die Kripo hat eine Ermittlungskooperation begonnen, an der auch die beiden Freiburger Polizeireviere Nord und Süd und das Revier Breisach beteiligt sind. Ein erfahrener Ermittler spricht mit Blick auf die hohe Zahl der Fälle Klartext: „Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“Tja liebe Freiburger, eigentlich dürft ihr euch über diese Zustände nicht beschweren, denn diese freundlichen Menschen mit ihrer hinreißenden Kultur werden von den Grünen, die ihr in eurer Stadt so sehr schätzt, besonders gern in Mengen ins Land geholt. So müsst ihr nun mit den Folgen leben.
Sicher zuordnen kann die Polizei der Tätergruppe aus Nordafrika eine Vielzahl von Diebstählen, die in Discos und Kneipen, aber vor allem auf offener Straße auf der Kajo oder im Bermuda-Dreieck verübt werden. „Die Täter treten stets in der Gruppe auf und suchen sich die Opfer gezielt aus“, so Polizeisprecher Klose. Frauen gehören zur Zielgruppe oder männliche Nachtschwärmer, die alkoholisiert wirken.
Die Diebe schlagen zu einem Zeitpunkt zu, bei dem die Reaktionsfähigkeit ihrer Opfer wegen der vorgerückten Uhrzeit beeinträchtigt ist. Dann wird um eine Zigarette gefragt, zum Dank folgt eine Umarmung. Vorsicht, Falle: Denn danach ist meist das Handy aus der Jacken- oder Umhängetasche verschwunden.
Über die Tätergruppe, über ihre Verbindungen weiß man noch wenig. Fest steht nur: Die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge ist stark gestiegen: Kamen im Jahr 2010 nur acht in Freiburg an, werden es in diesem Jahr über 100 junge Männer sein, berichtet Edith Lamersdorf, Sprecherin der Stadt Freiburg. Die jungen Männer stranden fast ausnahmslose ohne Papiere, oft besteht Zweifel am behaupteten Alter. Dann lassen die Behörden eine Altersfeststellung vornehmen.
Oberhausen: Polizei nimmt jugendliche Raub-Clique fest
In Oberhausen gibt die Polizei bekannt, daß es ihr gelungen ist, den mutmaßlichen Kopf einer Jugendbande festzunehmen, die im Frühjahr acht Mal junge Leute überfallen hatte und mit Hilfe von Drohungen, Faustschlägen und mit Messern ihre Opfer eingeschüchtert hat, um ihnen Handy und Bargeld zu rauben. Die 13 Verdächtigen sind zwischen 14 und 19 Jahren alt.
Dabei wird wieder einmal verschwiegen, bei wem es sich um die Täter handelt. Man darf aber mit großer Gewissheit davon ausgehen, daß es sich bei den Tätern wie in Freiburg ebenfalls um Migranten handelt. Ich glaube, man darf davon ausgehen, daß es mittlerweile in allen deutschen Städten so aussieht. Ich gehe davon aus, daß sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch weiter verstärken wird.
rundertischdgfschreibt:
Eigentlich nimmt jeder Deutsche an, daß die alte badische Universitätsstadt Freiburg ein deutsches Kleinod ist, friedlich, geprägt von fleißigem Bürgersinn und fröhlichen Studenten am Fuß des Kaiserstuhl. Und nachdem dort die Grünen die Macht übernommen haben, dieser „Bürgersinn“ hob sie in den Sessel, wurde die bunte Vielfalt umgesetzt. Freiburg als Multikulti Vorzeigestadt für ganz Deutschland? Und jetzt das, „no go area“ für die Freiburger in ihrer alten schönen Innenstadt. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, berichtet: die Badische Zeitung:
Betroffene Bürger äußern sich sehr drastisch in ihren Leserkommentaren. Ob die grünen Ratsherren und ihr Oberbürgermeister darüber nachdenken, die überforderte Polizei mittels einer „grünen Bürgerwehr“ zu unterstützen?
Mautprellerschreibt:
„Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“Ich gehe noch einen Schritt weiter. Zahlende Touristen meiden Freiburg. Es gibt sichere Orte! Sollen doch die „Grünen Freiburger“ Ihren multikulturellen Gulag alleine genießen.
Babiecaschreibt:
Die Sprache ist wieder bezeichnend: Das sind keine „Flüchtligskinder“, das sind schwerkriminelle, skrupellose Raubmaschinen ohne Gnade. Das Konzept der „Kindheit“, der Unreife, der langen Jugend, ist ein einzigartiges Schutzkonzept des Westens, entstanden nur hier vor noch gar nicht langer Zeit in einer befriedeten, aufgeklärten, neugierigen und gewaltfreien Gesellschaft. Also im westlichen weißen Europa und seinen „Töchtern“ USA, Kanada, Australien, Neuseeland.
Daß im Rest der Welt (v.a. in der brutalen afrikanischen und islamischen Welt) das Konzept der „Kindheit“ nicht gilt, daß hier ganz andere Maßstäbe angelegt werden, daß hier bereits neun- und zehnjährige als Erwachsen gelten (und oft auch körperlich so aussehen) die im Hirn noch die ganze Brutalität eines nie sozialisierten oder negerisch/islamisch sozialisierten Kindes rumschleppen, wird vollkommen vergessen, wenn diese gnadenlosen Kampfmaschinen aus den gnadenlosen Brutalo-Ländern hier in Europa aufkreuzen.
So war das ja auch gerade in Flensburg, wo ebenfalls „unbegleitete jugendliche Nordafrikaner“ [ebenfalls Marrokaner, Tunesier und Algerier] die Stadt mit Terror überziehen:
Die Kollegen der Bundespolizei verorten die Jugendlichen im großen Flüchtlingsstrom, den der arabische Frühling in Marsch gesetzt hat. „Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz. Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“Man kann also mit Fug und Recht sagen: Ganz Deutschland von Flensburg bis Freiburg ist inzwischen dem eingewanderten Terror vollkommen zivilisationsferner Barbaren ausgeliefert. Und kein einziger Politar*** gedenkt irgendwas dagegen zu tun.
Midsummerschreibt:
Flüchtlinge aus Tunesien, das ist ein Witz! Wer aus Marokko, Tunesien und Algerien kommt, kann beim besten Willen nicht als „Flüchtling“ bezeichnet werden! Das sind sichere Urlaubsländer, in die Tausende von Deutsche wieder diesen Sommer reisen.
Kalle_Grabowskyschreibt:
Pforzheim ist da schon eine Stufe weiter:
Deutlich wird im Brief aber auch, dass es mehrere mögliche Gründe für den Anstieg der Einbruchszahlen gibt: von der Besetzung der Polizeiposten bis zur EU-Erweiterung. So können die offenen Ost-Grenzen nicht alleine für die Kriminalität verantwortlich sein: 2012 kamen im Land 103 Einbruchs-Tatverdächtige aus Italien und nur halb so viele aus Rumänien oder Polen – und 2.327 aus Deutschland. Häufig reisen Diebe illegal oder mit einem Touristenvisum ein. So war es auch bei vielen Georgiern, die zuletzt in der Region festgenommen wurden.LeckerSchweineSchnitzelschreibt:
„Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“Soweit ist es schon das Deutsche in Ihrem Land [1] nicht mehr rausgehen können wohin sie wollen.
[1] ... dank der rot-grün-christlichen Idioten, sagt unser Hausmeister.Meine Meinung:
Auch in Hannover-Garbsengeht es aufwärts mit der Brandserie und den Einbrüchen: Die CDU/FDP-Gruppe im Rat hat einen Fünf-Punkte-Katalog vorgelegt, um in Garbsen für mehr Sicherheit zu sorgen. Nicht nur die verheerende Brandserie, sondern auch die steil steigende Zahl der Einbrüche trägt in ihren Augen zu massiven Ängsten bei.
Babiecaschreibt:
Auch im Norden kommt pure Freude auf (Hamburger Abendblatt):
Hamburg. Sie fliehen vor Bürgerkriegen und Verfolgung oder sind auf der Suche nach einem besseren Leben: Die Zahl der Asylbewerberin Hamburg wird 2014 noch einmal kräftig steigen.Die „Suche nach einem besseren Leben“ ist ausdrücklich KEIN Asylgrund. Und der Rest flieht auch nicht vor „Bürgerkriegen und Verfolgung“, sondern flieht zielstrebig vor Arbeit um die halbe Welt ins deutsche Sozialsystem.
Die Behörden rechnen mit einem Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013 kamen insgesamt 3619 Asylbewerber nach Hamburg – das waren schon gut 50 Prozent mehr als 2012. Nach einer Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werde ihre Zahl 2014 noch einmal um 28 Prozent steigen. Das würde bedeuten, dass 2014 gut 4600 Asylbewerber in die Hansestadt kämen.Grenzen schließen, Ablehnen, Abschieben, fertig. Und sieh mal an, was da so nebenbei rauskommt:
An der Schnackenburgallee in Bahrenfeld wurden 688 Plätze in Wohncontainern geschaffen, teilweise auf einem Areal, das in den Sommermonaten von der Roma und Cinti Union e.V. als Durchreiseplatz für ihre Wohnwagen genutzt wurde.Hurra, die Kämpfe zwischen Zigeuern, Negern und Moslems um Deutschland werden dann ja dort bald ausbrechen.
Hier sollen nun weitere Container mit 100 Schlafplätzen aufgestellt werden und “den bereits vorhandenen Bestand ergänzen“, wie Staatsrat Schiek die Altonaer Bezirkspolitik informiert. Das werde keine Absenkung der Standards bedeuten. Es solle mehr Personalund mehr Sozialräume für die Bewohner geben. Die ersten Container mit 40 Schlafplätzen stehen bereits.Die Asylindustrie blüht.
Damit die Roma und Cinti trotzdem in den Sommermonaten Platz für ihre Wohnwagen finden, wird ihr Durchreiseplatz auf den Parkplatz Braun verlegt. “Dadurch gehen dort ca. 350 Pkw-Stellplätze verloren, die der Hamburger Sportverein (HSV) im Rahmen des Stellplatznachweises für das Stadion vorhalten muss“, heißt es in dem Brief der Innenbehörde.Ach! Natürlich! Wenn es um eine Extrawurst für die 3-Welt-Invasion geht, ist immer alles vertretbar und deutsche Gesetze sind schlicht Putzpapier für den Arsxx.
Das sei aber vertretbar, meint Staatsrat Schiek, angesichts von 9200 Parkplätzen rund um die beiden Arenen und der Tatsache, dass der Parkplatz Braun nur bei 17 Veranstaltungen im Jahr genutzt werde. Dies sei mit dem HSV abgestimmt, ergänzt Reschreiter. Auch die Bezirksverwaltung erhebt keine Einwände. “Das Bezirksamt Altona sieht die Not und unterstützt Innenbehörde“, sagt Bezirksamtssprecherin Kerstin Godenschwenge. Ein weiteres Containerdorf ist in Niendorf geplant, zusätzliche Schlafplätze in Harburg.
Allerdings: Im Frühjahr 2017 soll die Lage noch einmal begutachtet werden, verspricht Innenstaatsrat Schiek. Sollte sich dann herausstellen, dass viele Autofahrer bei ihrer Suche nach einem Parkplatz auf die benachbarten Stadtteile Bahrenfeld, Othmarschen und Lurup ausweichen, würden die Behörden prüfen, ob nicht ein Parkhaus gebaut werden müsse, stellt er in Aussicht.Ich krieg gleich einen österlichen Herzkasper.
Die Innenbehörde möchte unbedingt vermeiden, dass Asylbewerber in Zelten und Schlafsälen untergebracht werden, in denen sie keinerlei Privatsphäre haben. “Das gilt insbesondere, weil unter den Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien und dem Iran vermehrt solche festzustellen sind, die psychisch schwer belastet oder traumatisiert sind: Posttraumatische Belastungsstörungen und Schlafstörungen treten vermehrt auf“, schreibt Staatsrat Schiek in seinem Brief.Also lauter gestörte Psychopathen, die hier in Deutschland ihren Wahn austoben. Die Dummen, Brutalen, Irren, Gestörten, Mörderischen, Rücksichtslosen, Unzivilisierten der 3. Welt strömen Monat für Monat in Divisionsstärke (eine Division hat 10.000 bis 30.000 Mann) nach Deutschland. Hier die aktuellen Zahlen, Stand März 2014 (11.280 Asylanträge):
Die Menschen seien während ihrer Flucht völlig mit dem Überleben und den Fluchtumständen beschäftigt und dadurch zunächst abgelenkt. In der Zentralen Erstaufnahme müssten sie die Chance haben, erst einmal zur Ruhe zu kommen. “Eine Unterbringung in Zelten oder Schlafsälen ist diesen Menschen einfach nicht zuzumuten.“ [2]
[2] Sie können ja vielleicht zwischendurch ein wenig messern, ein paar Deutsche überfallen und zusammentreten oder ein paar deutsche Frauen vergewaltigen. Das vertreibt ja vielleicht die Schlafprobleme, hebt die Stimmung, baut den sexuellen Frust ab und läßt die Kasse ein wenig aufbessern, sagt unser Hausmeister.
Nebel von Avalon schreibt:
Freiburg bekommt, was es verdient. Freiburg ist eine militante, linksautonome Hochburg, mit dem ersten Grünen Oberbürgermeister (Dieter Salomom, mittlerweile zum 2. mal gewählt). Hier schießen Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden, die Innenstadt ist in den Abendstunden zwischen Martinstor und Bertoldsbrunnen (Bermudadreieck) von Südländer jeder Couleur (und deren minderjährigen deutschen Schlampen) überlagert, ebenso seit Lampedusa auch viele Neger auf der Straße.
Seit der EU-Freizügigkeit 2014 sind auch viele bzw. neue Zigeunerclans hier, so dass man sich als Deutscher wie in einem fremden Land vorkommt. Klautouristen aus dem Elsass bzw. Frankreich, usw…. All das führt dazu, dass Freiburg die Kriminalitätshaupstadt im Ländle darstellt. Der einzige Unterschied zu No-Go-Areas wie in Berlin ist der, dass in Freiburg weniger Messerstechereien und Morde geschehen (noch).
Wer sich fragt warum ausgerechnet Freiburg, findet in der folgenden PDF-Datei aus dem Jahre 2010 ein paar Antworten zur “Wohlfühloase Crimecity” (darin noch nicht berücksichtigt der kriminelle Zustrom aus Lampedusa und EU-Freizügigkeit 2014):
Powerboyschreibt:
Freiburg ist eine absolut rotgrüne Hochburg in Deutschland. Dort haben die sogar eine grünen Oberbürgermeister, Herr Dieter Salomon. Der Freiburg öffentlich als “ausländerfreundliche” und offene Stadt für Zigeuner ausruft. Alle Migranten seine in Freiburg herzlich willkommen! Alle Zigeuner und erst Recht der Islam seien eine tolle Bereicherung für Freiburg und würden seine Stadt schön bunt und vielfältig machen.
Also denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, die Opfer der Raubüberfälle in erster Linie dumme rotgrüne Wähler und Anhänger der Multi-Kulti-Ideologie sind. Von daher können meiner Meinung nach die kulturellen Bereicherungen in Freiburg nicht brutal genug ausfallen. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen rot-grünen Spinner treffen, der endlich mal von seiner eigenen Medizin zu kosten bekommt!
Noch einmal Nebel von Avalon:
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen, so liegt der Polizeiposten im Stühlinger nur ca. 100m vom Stühlinger Kirchplatz entfernt, und ist von dort auch teilweise einsehbar, ob der nachts allerdings besetzt ist, weiß ich nicht. Eine Parallelstraße daneben, ebenfalls am Stühlinger Kirchplatz vorbeiführend, noch eine weitere (überregionale?) Polizeistelle in ca. 300m Entfernung. Wenn man also wollte, hätte man das Phänomen der “jugendlichen” gewaltkriminellen Afrikaner (gut zu erkennen mit dem Afrika-Land-Emblem als Halskette) innerhalb einer Woche gelöst:
Einfach einen Zivilpolizisten als Lockvogel nachts über den Kirchplatz laufen lassen, eine Zugriffsgruppe unauffällig im Polizeiposten und eines in den Bahnhofgebäuden (z. B. Kantine ca. 200m vom Kirchplatz entfernt) positionieren, und beim nächsten Überfall, egal ob im Bereich des Hauptbahnhofes oder Kirchplatz, hätte man die komplette Bande gefangen, Problem erledigt (bis die nächste Negerräuberbande in Freiburg strandet).
Das bringt aber nur was, wenn diese Asylbetrüger danach konsequent abgeschoben, und nicht wieder freigelassen werden. Sowas im linksfaschistischen Freiburg allerdings durchzuboxen ist eher unwahrscheinlich, denn spätestens beim zweiten Zugriff durch die Polizei wäre der von der Antifa aufgestachelte Gutmenschenmob dabei, um die Polizei, notfalls mit Gewalt, an ihrer Arbeit zu hindern. Zudem hat Freiburg nicht nur ein Kriminalitätsproblem am Stühlinger Kirchplatz, Bahnhof und Bermudadreieck, sondern auch außerhalb der Innenstadt, z. B. am Dreisam-Uferweg:
Versuchter Überfall auf Dreisamradweg– couragierte 25-Jährige entkommt RäubernDas Problem der seit Anfang des Jahres stark ansteigenden Überfälle in Freiburg nur auf den Stühlinger zu beschränken, ist reine Augenwischerei, sondern findet in ganz Freiburg statt (auch wenn in der Zeitung nur der Gipfel des Eisberges schwarz auf weiß gedruckt steht…)
Erneut hat es in Freiburg einen nächtlichen Raubüberfall gegeben. Es blieb jedoch beim Versuch, weil sich das 25 Jahre alte Opfer erfolgreich wehrte und den Räubern entkommen konnte.
Tritt-Ihn schreibt:
Nur eines macht Sinn. Der indirekte Weg! Im Netz mit einer No-Go-Area-Karte Freiburgs auf die Gefahrenorte und Tätergruppen hinweisen. (Wie in Bonn) Am besten in Englisch und Französisch. Dann kommt der Fremdenverkehrs-Verband, die Gewerbetreibenden, die Hoteliers und machen Druck beim Bürgermeister!
Ein klein wenig OT:
Video: Freddy Quinn - Tempico (02.21)
Video: Freddy Quinn - Hundert Mann und ein Befehl (02:30)
Video: Freddy Quinn - Oh, mein Papa (04:53)
Video: Freddy Quinn - Weit ist der Weg (02:48)
Video: Freddy Quinn - Liebe ist mehr als ein Wort (03:13)
Siehe auch:
EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“