Bürgermeister Olaf Scholz macht 140 Senioren glücklich - Kein Einzug von Flüchtlingen
Von Markus Arndt und Nadja Aswad
Hamburg: Dieser Bürgermeister-Satz ist klar und ohne Wenn und Aber: „Die alten Leute sollen dort bleiben können“, sagte Olaf Scholz (55, SPD). Damit ist der Plan, aus dem Altenheim Lutherpark des privaten Betreibers „Pflegen & Wohnen“ ein Flüchtlingsheim zu machen, vom Tisch! Endlich!
Die rund 140 Bewohner der Einrichtung in Bahrenfeld können aufatmen. Sie dürfen ihren Lebensabend weiter in ihrer gewohnten Umgebung verbringen.
Jörg Scholtz (60), der seine Mutter Eveline (84) täglich im Heim besucht: „Eine wunderbare Nachricht, die uns glücklich macht. Wir sind sehr, sehr erleichtert.“
Jörg Scholtz (60) mit seiner Mutter Eveline (84) vor dem Heim am Lutherpark.
Bis dahin war es ein harter Kampf. Sozial- und Gesundheitsbehörde hatten bereits einen umstrittenen Nutzungsvertrag mit „Pflegen & Wohnen“ geschlossen. Danach sollten die Bewohner bis Ende Mai ausziehen.
Deshalb gab es quer durch alle Parteien, die SPD eingeschlossen, harte Kritik. Das Fass zum Überlaufen brachte der BILD-Bericht, in dem aufgedeckt wurde, dass alle Bewohner künftig auch noch mehr als bisher für ihre Unterbringung zahlen sollten. Der Vertrag muss jetzt bis zum 31. März 2014 rückabgewickelt werden. Die entsprechenden Gespräche laufen.
Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Meine Meinung:
Es gibt überhaupt keinen Grund zu jubeln. Gut, das Altenheim wird nicht in ein Asylantenheim umgewandelt. Dafür werden dann anderswo Asylheime gebaut. Und die Anwohner werden sich dann darüber „freuen“. Ein Ende der Zuwanderung ist jedenfalls nicht abzusehen. Es gibt auch überhaupt keinen Grund Bürgermeister Olaf Scholz zu loben, selbst wenn er hier ein gutes Wort eingelegt hat.
Niemand hat Hamburg mehr Schaden zugefügt, als Olaf Scholz. Niemand hat sich stärker für die Islamisierung Hamburgs eingesetzt als Olaf Scholz und wenn das Altenheim in ein Asylheim umgewandelt werden sollte, dann haben wir es letzten Endes auch Olaf Scholz und seiner Migrationspolitik zu verdanken. Und jetzt spielt er den Retter.
Alles geschieht still und leise, hinter verschlossenen Türen, so daß möglichst niemand etwas mitbekommt. Zunächst verschenkte Olaf Scholz die deutsche Staatsbürgerschaft an 137.000 Migranten. Das tat er sicherlich nicht ohne Eigennutz. Nicht wenige dieser Migranten werden zukünftig die SPD wählen. So kümmert sich die SPD um ihren Machterhalt.
Den nächsten Schritt, den Olaf Scholz tat, war ein Staatsvertrag mit den Muslimen, in dem er den Muslimen weitgehende Rechte einräumte. Alles dies wird die Politik Hamburgs verändern und zwar zum Negativen. Es sind Schritte in die Islamisierung Hamburgs, die nicht sofort sichtbar werden, sondern erst im Laufe der Jahre. Und erst dann, wenn Olaf Scholz sich längst aus dem Staub gemacht hat, dann bekommen die Hamburger die Nachteile zu spüren, die Olaf Scholz ihnen eingebrockt hat.
Siehe auch:
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Harvestehude: Nobelviertel heißt Asylsuchende willkommen
Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Flüchtlinge
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Lampedusa-Flüchtlinge brechen mit St. Pauli Kirche
Siehe auch:
Hamburg: In diesen Jugendclubs gab's Ärger mit Islamisten
Hamburg: Extremisten auf dem Schulhof
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Von Markus Arndt und Nadja Aswad
Hamburg: Dieser Bürgermeister-Satz ist klar und ohne Wenn und Aber: „Die alten Leute sollen dort bleiben können“, sagte Olaf Scholz (55, SPD). Damit ist der Plan, aus dem Altenheim Lutherpark des privaten Betreibers „Pflegen & Wohnen“ ein Flüchtlingsheim zu machen, vom Tisch! Endlich!
Die rund 140 Bewohner der Einrichtung in Bahrenfeld können aufatmen. Sie dürfen ihren Lebensabend weiter in ihrer gewohnten Umgebung verbringen.
Jörg Scholtz (60), der seine Mutter Eveline (84) täglich im Heim besucht: „Eine wunderbare Nachricht, die uns glücklich macht. Wir sind sehr, sehr erleichtert.“
Jörg Scholtz (60) mit seiner Mutter Eveline (84) vor dem Heim am Lutherpark.
Bis dahin war es ein harter Kampf. Sozial- und Gesundheitsbehörde hatten bereits einen umstrittenen Nutzungsvertrag mit „Pflegen & Wohnen“ geschlossen. Danach sollten die Bewohner bis Ende Mai ausziehen.
Deshalb gab es quer durch alle Parteien, die SPD eingeschlossen, harte Kritik. Das Fass zum Überlaufen brachte der BILD-Bericht, in dem aufgedeckt wurde, dass alle Bewohner künftig auch noch mehr als bisher für ihre Unterbringung zahlen sollten. Der Vertrag muss jetzt bis zum 31. März 2014 rückabgewickelt werden. Die entsprechenden Gespräche laufen.
Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Meine Meinung:
Es gibt überhaupt keinen Grund zu jubeln. Gut, das Altenheim wird nicht in ein Asylantenheim umgewandelt. Dafür werden dann anderswo Asylheime gebaut. Und die Anwohner werden sich dann darüber „freuen“. Ein Ende der Zuwanderung ist jedenfalls nicht abzusehen. Es gibt auch überhaupt keinen Grund Bürgermeister Olaf Scholz zu loben, selbst wenn er hier ein gutes Wort eingelegt hat.
Niemand hat Hamburg mehr Schaden zugefügt, als Olaf Scholz. Niemand hat sich stärker für die Islamisierung Hamburgs eingesetzt als Olaf Scholz und wenn das Altenheim in ein Asylheim umgewandelt werden sollte, dann haben wir es letzten Endes auch Olaf Scholz und seiner Migrationspolitik zu verdanken. Und jetzt spielt er den Retter.
Alles geschieht still und leise, hinter verschlossenen Türen, so daß möglichst niemand etwas mitbekommt. Zunächst verschenkte Olaf Scholz die deutsche Staatsbürgerschaft an 137.000 Migranten. Das tat er sicherlich nicht ohne Eigennutz. Nicht wenige dieser Migranten werden zukünftig die SPD wählen. So kümmert sich die SPD um ihren Machterhalt.
Den nächsten Schritt, den Olaf Scholz tat, war ein Staatsvertrag mit den Muslimen, in dem er den Muslimen weitgehende Rechte einräumte. Alles dies wird die Politik Hamburgs verändern und zwar zum Negativen. Es sind Schritte in die Islamisierung Hamburgs, die nicht sofort sichtbar werden, sondern erst im Laufe der Jahre. Und erst dann, wenn Olaf Scholz sich längst aus dem Staub gemacht hat, dann bekommen die Hamburger die Nachteile zu spüren, die Olaf Scholz ihnen eingebrockt hat.
Siehe auch:
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Harvestehude: Nobelviertel heißt Asylsuchende willkommen
Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Flüchtlinge
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Lampedusa-Flüchtlinge brechen mit St. Pauli Kirche
Siehe auch:
Hamburg: In diesen Jugendclubs gab's Ärger mit Islamisten
Hamburg: Extremisten auf dem Schulhof
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen