Nachdem ich Birgit Kelle (Bild links) am 11. Februar 2014 in der Sendung von Sandra Maischberger zum Thema „Homosexualität auf dem Lehrplan: Droht die moralische Umerziehung?“ zum erstenmal live gesehen habe [Video: Maischberger: Moralische Umerziehung (74:35)], vorher hatte ich schon etliche Artikel von ihr gelesen, bin ich ein Fan von ihr. Ich frage mich, woher nimmt sie die Kraft auf der einen Seite die Familie, sie ist immerhin verheiratet und hat vier Kinder, zu managen, und auf der anderen Seite so viele tolle Artikel zu schreiben und dann noch so souverän, selbstbewusst, intelligent und überzeugend in einer Fernsehshow aufzutreten?
Hier wieder ein guter Artikel von ihr. Der Satz, der mir sofort ins Auge fiel, war der Satz von Charles Bukowsky, den ich mir gerne merken würde: „Feminismus existiere nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“ Aber mal sehen, wie lange es dauert, bis ich ihn wieder vergessen habe. Gäbe es doch mehr Frauen wie Birgit Kelle. Sie könnte gerade jungen Frauen ein Vorbild sein. Aber was lese ich heute von jungen Frauen? Sie bewundern die Dschihadisten, reisen ihnen nach Syrien hinterher und sind besonders stolz, wenn sie eines Tages die Frau eines Märtyrers sind. Heiliger Strohsack, kann man eigentlich noch bescheuerter sein als diese gehirngewaschenen Muslimas?
Eine Gegenrede auf Bascha Mika
Bascha Mika (Bild links) gehört zu meinen Lieblingskontrahentinnen. Mehrfach saßen wir uns bereits in Talksendungen gegenüber. Sie ist klug und bissig, mit dieser lächelnden, fiesen Art, wie es nur Frauen können. Also eine respektable Gegnerin. Ja, ich finde sie sogar sympathisch, was ich nicht über viele Protagonistinnen der Szene sagen kann. [1] „Sie kriege ich auch noch, Frau Kelle“, so gingen wir bei der letzten Begegnung scherzend auseinander. Nein, ganz so weit wird es nicht kommen, es sei denn sie nimmt ihr Buch „Die Feigheit der Frauen“ zurück, aber jedenfalls kann man mit ihr herrlich streiten.
Gerade hat Mika einen neuen Chefredakteursposten bei der „Frankfurter Rundschau“ angetreten. Also Karriereschritt nach vorne. [sehe ich anders] Und das mit 60 Jahren. Parallel erscheint ihr neues Buch, ausgerechnet zum Thema Altersdiskriminierung bei Frauen. Das passt doch nicht, Frau Mika! Im Interview mit dem „Spiegel“ klingt es dann fast ein bisschen wehleidig. Männer altern, Frauen verblühen. Wir Frauen seien immer noch an unseren Körper gekettet und jedes Jahr mehr gäbe ein Minus in der Gesamtbilanz. Daran schuld sei aber nicht etwa die unvermeidliche Biologie, sondern Schönheitsideale, die sich seit Jahrtausenden nicht bewegen und dazu führen, dass wir Frauen eben aussortiert werden, wenn wir alt und hässlich sind.
Während ein George Clooney hingegen einfach nur reift wie ein guter, alter, französischer Wein. Alte Frauen sind also deswegen unattraktiv, weil man sie dafür hält. Alte Männer schnappen sich jüngere Frauen, alte Frauen bleiben alleine. Klingt wirklich unfair. Ab 55 steige die Kurve der alleinstehenden Frauen scharf und steil an, so Mika. Diejenigen, die es wollen, sollten „eine Chance bekommen, einen neuen Liebsten zu finden“ – was ist das jetzt? Feministische Partnervermittlung? Sollte es doch so sein, wie Charles Bukowski sagte, Feminismus existiere nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren? Kommt jetzt die Quote für alternde und zu Unrecht vernachlässigte Frauen? Bascha Mika fände ich jedenfalls attraktiv, also wenn ich auf Frauen stehen würde. [2]
Nun ist die Beobachtung nicht von der Hand zu weisen, dass wir Attraktivität in der Regel spontan am Aussehen festmachen. Jung, frisch, knackig ist nicht nur für Gemüse ein Ideal, sondern vor allem für Frauen. Ja, wir reduzieren gerne und schnell nur auf das Äußere. Frauen spielen hier jedoch wunderbar mit. Wir sehen gerne gut aus. Wir vergleichen uns, gerade junge Mädchen sind in den neuen Idealen gefangen, obwohl es doch so viele andere Möglichkeiten für sie gäbe. Schön ist das nicht. Gut beobachtet von Mika. Gilt aber auch für Männer.
Die Branche der Schönheitsprodukte für Männer blüht. Sie rennen inzwischen genauso zum Chirurgen wie Frauen und selbst Magersucht ist nicht mehr eine rein weibliche Domäne. Das einstige Frauenideal hat die Männerwelt eingeholt. Von Brad Pitt stammt der Satz „Die Leute reduzieren mich nur auf mein Aussehen. Manchmal fühle ich mich wie ein hübsches Mädchen, das an einer Gruppe Bauarbeiter vorbei läuft“.
Aber ist es wirklich nur eine Frage der Sozialisation, dass älteren Frauen erotische Ausstrahlung und Sexualität abgesprochen wird, wie Mika behauptet? Und ist das wirklich so? Erst kürzlich stieß ich auf diese herrliche Zusammenfassung zur Frage, warum Frauen über 40 so wunderbar entspannend sind für Männer – sie stammt von einem Mann. So schlecht ist es nicht, ein Alter erreicht zu haben, in dem man weiß, was man will und auch von wem.
Wir können die Biologie nicht abschütteln
Es ist eine Frage unseres eigenen Selbstverständnisses, ob wir mit Würde und damit auch attraktiv altern können, abseits von verblühender äußerer Schönheit. Schön ist dies immer in der Medienbranche zu beobachten. Die Lager teilen sich ab einer gewissen Altersgrenze in diejenigen Frauen, die zu ihrem Alter stehen und damit eine Ruhe und Größe ausstrahlen, die man in der Jugend niemals erreichen kann. Und in das Lager der Frauen, die auch jenseits der 50 immer noch wie Girlies wirken wollen und damit für alle offensichtlich mit sich selbst ein Problem haben. Nun bin ich kein Mann, aber auch auf Frauen wirkt nichts weniger sexy, als jemand, der sich seiner selbst unsicher ist. Man kann die Jugend also entweder auf ewig beneiden, oder mit Humor überwinden. [3]
Die sexuelle Revolution hat nicht nur die Sexualität von Frauen befreit, die der Männer auch. Kein Mann muss heute mehr Verantwortung übernehmen, eine Beziehung oder gar die Ehe eingehen, um das zu bekommen, was er will. Hat nicht der Feminismus das auch als Errungenschaft für die Frauenseite gefeiert? [6] Ist es nicht das, was als modern gilt? Sex getrennt von Liebe. Es gilt als sexy, wenn sich eine Frau einfach wen oder was sie will nimmt und sei es für eine Nacht. Sie verhöhnen die Liebe als „Kitsch“. Sie sagen, Beziehung nicht um jeden Preis. Gilt dann aber auch für Männer. Die Kehrseite sind dann Frauen, die verlassen werden. Wegen einer Schöneren oder einer Jüngeren.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Emanzipation: Unter Wölfen
Siehe auch:
Dinslakener Familie kauft Islamisten frei
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013
Hamburg-Harvestehude: Nobelviertel heißt Asylsuchende willkommen
Hamburg: Lampedusa-Neger brechen mit St. Pauli Kirche
Prof. Soeren Kern: Muslime fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien
In Wien leben bereits 60% Ausländer!
Australien: Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge um 80% gesenkt
Syrien - Deutscher Dschihadist an Hinrichtungen beteiligt
Akif Pirincci: Achtung, Achtung, hier spricht der Verleger
Akif Pirincci: Och, die arme, arme Nutte (Energiekosten)
Thilo Sarrazin: Tugendterror: „Es regiert die Gleichheitsideologie“
Hier wieder ein guter Artikel von ihr. Der Satz, der mir sofort ins Auge fiel, war der Satz von Charles Bukowsky, den ich mir gerne merken würde: „Feminismus existiere nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“ Aber mal sehen, wie lange es dauert, bis ich ihn wieder vergessen habe. Gäbe es doch mehr Frauen wie Birgit Kelle. Sie könnte gerade jungen Frauen ein Vorbild sein. Aber was lese ich heute von jungen Frauen? Sie bewundern die Dschihadisten, reisen ihnen nach Syrien hinterher und sind besonders stolz, wenn sie eines Tages die Frau eines Märtyrers sind. Heiliger Strohsack, kann man eigentlich noch bescheuerter sein als diese gehirngewaschenen Muslimas?
Eine Gegenrede auf Bascha Mika
Bascha Mika (Bild links) gehört zu meinen Lieblingskontrahentinnen. Mehrfach saßen wir uns bereits in Talksendungen gegenüber. Sie ist klug und bissig, mit dieser lächelnden, fiesen Art, wie es nur Frauen können. Also eine respektable Gegnerin. Ja, ich finde sie sogar sympathisch, was ich nicht über viele Protagonistinnen der Szene sagen kann. [1] „Sie kriege ich auch noch, Frau Kelle“, so gingen wir bei der letzten Begegnung scherzend auseinander. Nein, ganz so weit wird es nicht kommen, es sei denn sie nimmt ihr Buch „Die Feigheit der Frauen“ zurück, aber jedenfalls kann man mit ihr herrlich streiten.
[1] Ich kann Birgit Kelles Sympathie für Bascha Mika nicht teilen. Bei Bascha Mika habe ich immer das Gefühl, eine taz-Redakteurin vor mir zu haben, die permanent ihren Hass auf Männer verströmt. Irgendwie habe ich stets das Gefühl, sie würde am liebsten weinen, aber dazu fehlt ihr wahrscheinlich der Mut. Stattdessen hämmert sie ihren Männerhass in die Tasten, der natürlich auch vor anderen männlichen Domänen, wie den Konservativen und der katholischen Kirche nicht halt macht.Männer altern, Frauen verblühen
Mag ihr äußeres Ersscheinen auch recht angenehm sein, was nützt das alles, wenn man stets das Gefühl haben muß, es mit einer tickenden Zeitbombe zu tun zu haben? Und diese fiese Art, von der Birgit Kelle spricht ist ebenso bei Männern zu finden. Ich erinnere nur an Ralf Stegner (SPD). Man muß nur lange genug getreten worden sein, dann entwickelt man auch diese fiese „Ich hau' dir gleich was in die Fresse“-Austrahlung, sagt mein Psychiater.
Gerade hat Mika einen neuen Chefredakteursposten bei der „Frankfurter Rundschau“ angetreten. Also Karriereschritt nach vorne. [sehe ich anders] Und das mit 60 Jahren. Parallel erscheint ihr neues Buch, ausgerechnet zum Thema Altersdiskriminierung bei Frauen. Das passt doch nicht, Frau Mika! Im Interview mit dem „Spiegel“ klingt es dann fast ein bisschen wehleidig. Männer altern, Frauen verblühen. Wir Frauen seien immer noch an unseren Körper gekettet und jedes Jahr mehr gäbe ein Minus in der Gesamtbilanz. Daran schuld sei aber nicht etwa die unvermeidliche Biologie, sondern Schönheitsideale, die sich seit Jahrtausenden nicht bewegen und dazu führen, dass wir Frauen eben aussortiert werden, wenn wir alt und hässlich sind.
Während ein George Clooney hingegen einfach nur reift wie ein guter, alter, französischer Wein. Alte Frauen sind also deswegen unattraktiv, weil man sie dafür hält. Alte Männer schnappen sich jüngere Frauen, alte Frauen bleiben alleine. Klingt wirklich unfair. Ab 55 steige die Kurve der alleinstehenden Frauen scharf und steil an, so Mika. Diejenigen, die es wollen, sollten „eine Chance bekommen, einen neuen Liebsten zu finden“ – was ist das jetzt? Feministische Partnervermittlung? Sollte es doch so sein, wie Charles Bukowski sagte, Feminismus existiere nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren? Kommt jetzt die Quote für alternde und zu Unrecht vernachlässigte Frauen? Bascha Mika fände ich jedenfalls attraktiv, also wenn ich auf Frauen stehen würde. [2]
[2] Aber genau das ist es, was ich oben ausdrücken wollte. Was nützt es, wenn eine Frau auch in reiferen Jahren noch attraktiv ist, aber Haare auf den Zähnen hat? Die attraktive Frau mag ja erotisch noch ganz interessant erscheinen, aber im Endeffekt zählt doch, ob sie das Herz auf dem rechten Fleck hat. Ich würde sogar sagen, die attraktiven Frauen gehen sogar bewusst mit ihrer Attraktivität hausieren, aber am Ende zählt die Herzenswärme und nicht die Attraktivität. Mögen auch Intelligenz und Attraktivität noch so ausgeprägt sein, am Ende entscheidet der Charakter, bei Älteren noch mehr als bei Jungen. Ideal ist natürlich die gesunde Mischung.Jung, frisch, knackig ist nicht nur für Gemüse ein Ideal
Der Vorwurf Bascha Mikas, alte Frauen bleiben alleine, ist richtig. Aber das liegt allein an den Frauen selber. Es liegt nämlich daran, daß die meisten Frauen nur sehr wenig Selbstbewusstsein haben und keinerlei Eigeninitiative entwickeln. Ihnen könnte die Welt zu Füßen liegen, sie bräuchten nur mit dem Finger zu schnippen, aber statt dessen ziehen sie sich lieber in ihr Schneckenhäuschen zurück und warten auf den Märchenprinzen. Das funktioniert auch in jugen Jahren, auf Grund der Attraktivität, recht gut. Sie zieht die Männer an, wie die Motten das Licht. Das funktioniert aber im Alter nicht mehr. Dann muß man halt selber etwas Eigeninitiative entwickeln. Wenn man sich aber sein ganzes Leben lang nur auf's Äußere konzentriert, bleibt das Selbstbewußtsein auf der Strecke.
Nun ist die Beobachtung nicht von der Hand zu weisen, dass wir Attraktivität in der Regel spontan am Aussehen festmachen. Jung, frisch, knackig ist nicht nur für Gemüse ein Ideal, sondern vor allem für Frauen. Ja, wir reduzieren gerne und schnell nur auf das Äußere. Frauen spielen hier jedoch wunderbar mit. Wir sehen gerne gut aus. Wir vergleichen uns, gerade junge Mädchen sind in den neuen Idealen gefangen, obwohl es doch so viele andere Möglichkeiten für sie gäbe. Schön ist das nicht. Gut beobachtet von Mika. Gilt aber auch für Männer.
Die Branche der Schönheitsprodukte für Männer blüht. Sie rennen inzwischen genauso zum Chirurgen wie Frauen und selbst Magersucht ist nicht mehr eine rein weibliche Domäne. Das einstige Frauenideal hat die Männerwelt eingeholt. Von Brad Pitt stammt der Satz „Die Leute reduzieren mich nur auf mein Aussehen. Manchmal fühle ich mich wie ein hübsches Mädchen, das an einer Gruppe Bauarbeiter vorbei läuft“.
Aber ist es wirklich nur eine Frage der Sozialisation, dass älteren Frauen erotische Ausstrahlung und Sexualität abgesprochen wird, wie Mika behauptet? Und ist das wirklich so? Erst kürzlich stieß ich auf diese herrliche Zusammenfassung zur Frage, warum Frauen über 40 so wunderbar entspannend sind für Männer – sie stammt von einem Mann. So schlecht ist es nicht, ein Alter erreicht zu haben, in dem man weiß, was man will und auch von wem.
Wir können die Biologie nicht abschütteln
Es ist eine Frage unseres eigenen Selbstverständnisses, ob wir mit Würde und damit auch attraktiv altern können, abseits von verblühender äußerer Schönheit. Schön ist dies immer in der Medienbranche zu beobachten. Die Lager teilen sich ab einer gewissen Altersgrenze in diejenigen Frauen, die zu ihrem Alter stehen und damit eine Ruhe und Größe ausstrahlen, die man in der Jugend niemals erreichen kann. Und in das Lager der Frauen, die auch jenseits der 50 immer noch wie Girlies wirken wollen und damit für alle offensichtlich mit sich selbst ein Problem haben. Nun bin ich kein Mann, aber auch auf Frauen wirkt nichts weniger sexy, als jemand, der sich seiner selbst unsicher ist. Man kann die Jugend also entweder auf ewig beneiden, oder mit Humor überwinden. [3]
[3] Ich bin da nicht so ganz einverstanden mit dem, was Birgit Kelle schreibt. Und ich wundere mich auch ein wenig, so etwas von ihr zu lesen. Ist sie nicht eine überzeugte Katholiken? Ganz so einfach machen es sich die Katholiken jedenfalls nicht, zumindest versuchen sie ein anderes Ideal anzustreben. Aber mir scheint, in der katholischen Kirche lösen sich die traditionellen Ideale langsam auf und gleichen sich immer mehr dem belanglosen und weltorientierten Sinnesstreben der evangelischen Kirche an. Mit anderen Worten, die katholische Kirche entfernt sich immer mehr von ihren Wurzeln und ersetzt die Lehre Jesus durch den aktuellen Zeitgeist.Zumal es auch für jüngere, hübsche Frauen ja nicht unbedingt einfach ist, Karriere zu machen. Hängt in diesem Fall nicht immer der Vorwurf „Schön, aber blöd“ im Raum? Nur wegen ihres Aussehens so weit gekommen? Hochgeschlafen? Merke: Schönheit mag bei der Paarung von Vorteil sein, im Job kann es auch ein Minus bedeuten. [4]
Ich kenne zwar den Wunsch, heute mit dieser und morgen mit jener eine Romanze erleben zu dürfen. Meinem Empfinden beruht solch eine Einstellung aber immer auf einer nicht gefestigten Persönlichkeit, welche das Glück nicht im eigenen Innern anstrebt, sondern in der Außenwelt, speziell in der Erotik. Um so mehr man in sich selber ruht, um so geringer die Sehnsucht nach sinnlicher Lust. Da heutzutage allerdings alle Welt das Glück auf der materiellen Ebene zu finden hofft, findet man kaum noch spirituelle Menschen, ja sie sind geradezu verpönnt, wenn nicht gar total altmodisch und antiquiert.
[4] Birgit Kelle verwirrt mich heute ein wenig. Jetzt spricht sie von der Karriere der Frau. Ist Birgit Kelle nicht die stärkste Verfechterin der Frau als Mutter, was ich auch total gut finde. Was können uns denn solche Feministinnen wie Bascha Mika bringen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß auch nur ein Artikel von ihr, mich irgendwie vom Hocker reißen könnte.Wir können die Biologie nicht abschütteln, Frau Mika. Einem Mann abtrainieren zu wollen, junge Frauen hübsch oder gar anziehend zu finden, ist, als wolle man einem Raubtier das Jagen entwöhnen. Sie [die Männer] erlegen auch im Alter immer noch bevorzugt die jungen Frauen aus einem einzigen Grund: Weil sie es heute können. Weil die Gesellschaft es heute erlaubt, dass wir aus langjährigen Beziehungen ausbrechen und neue eingehen, auch noch im Alter. Die Christian Wulffs von heute werden dafür gefeiert, die jungen Bettys auch. Jedenfalls so lange das Geld und die Macht reichen. Sonst wird es auch für die alternden Wölfe nicht gerade gemütlich und auch mal einsam im Alter. [5]
Gut, ich habe noch nicht viel von ihr gelesen, aber ich habe sie schon hin und wieder bei Diskussionen erlebt. Dabei hatte ich nicht das Gefühl, daß sie irgendetwas von Bedeutung sagt. Mir kam es stets eher so vor, als wollte sie uns ihren Hass um die Ohren hauen. Wie bei den meisten Linken, konnten mich die Argumente von Bascha Mika nicht überzeugen. Sie sind nicht zu Ende gedacht, nur auf die momentane Situation bezogen und machen sich in der Regel viel zu wenig Gedanken über die Zukunft.
Wenn ich ehrlich bin, kann ich gerne auf solche Artikel verzichten. Sie erscheinen mir zu einseitig und zu widersprüchlich. Es geht nicht darum, den Dingen auf den Grund zu gehen, neue Erkenntnisse, Lösungen, zu finden, sondern darum, dem linken Mainstream hinterherzuhecheln und ihn in die Köpfe der Leute zu prügeln. Und für jeden, dem das nicht gefällt, steht ja noch die Nazikeule bereit.
[5] Wenn Bascha Mika beklagt, daß Männer den jungen Frauen hinterherlaufen, dann sollte nicht vergessen werden, daß besonders Linke den Sex vergöttern. Jede Mäßigung, wie sie z.B. von der katholischen Kirche gepredigt wird, halten sie für Prüderie und bekämpfen sie auf's Schärfste. Mir scheint, besonders die von den Linken befürwortete Gender-Mainstream-Ideologie möchte am liebsten bereits die kleinen Kinder sexualisieren.Sex ist immer noch Macht
Sex ist aber nun einmal in erster Linie ein Phänomen der Jugend, und zwar aus gutem Grund, weil sie nämlich Kinder zeugen sollen. Das ist von der Natur so vorgesehen. Der frühsexualisierte Mann aber ist sein ganzes Leben schwanzgesteuert und er läuft sein ganzes Leben lang den Frauen hinterher. Am liebsten natürlich den jungen und attraktiven. Das liegt aber allein an unserer sexualisierten Gesellschaft, wo nicht jemand als potent und männlich gilt, der in sich ruht und mit der Welt im Reinen ist, sondern der, der die meisten Frauen verführt.
Die sexuelle Revolution hat nicht nur die Sexualität von Frauen befreit, die der Männer auch. Kein Mann muss heute mehr Verantwortung übernehmen, eine Beziehung oder gar die Ehe eingehen, um das zu bekommen, was er will. Hat nicht der Feminismus das auch als Errungenschaft für die Frauenseite gefeiert? [6] Ist es nicht das, was als modern gilt? Sex getrennt von Liebe. Es gilt als sexy, wenn sich eine Frau einfach wen oder was sie will nimmt und sei es für eine Nacht. Sie verhöhnen die Liebe als „Kitsch“. Sie sagen, Beziehung nicht um jeden Preis. Gilt dann aber auch für Männer. Die Kehrseite sind dann Frauen, die verlassen werden. Wegen einer Schöneren oder einer Jüngeren.
[6] Alles das, was Birgitt Kelle hier aufzeigt, sind keine Errungenschaften, sondern lediglich Zeitgeist. Der Zeitgeist kommt und geht, er wechselt, wie die Mode. Was wirklich zählt, ist die Biologie, die sagt, daß ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau. Und das Naturgesetzt sagt, daß nur ein Mann und eine Frau in der Lage sind Kinder zu zeugen. Und das auch noch in 100 Jahren, wen der ganze Genderismus längst in Vergessenheit geraten ist und die traditionellen Werte wieder Hochkonjunktur haben.Sie beklagten einst im Interview, dass „viele Männer es für selbstverständlich halten, dass Frauen ihnen zur Verfügung stehen“. Stellen sich nicht viele Frauen selbst zur Verfügung? Sie beklagten auch, in unserer hypersexualisierten Gesellschaft würden uns permanent Sex und Erotik als Waren angeboten – und zwar meist im Zusammenhang mit dem weiblichen Körper. Ja werden denn all die jungen Mädchen gezwungen, sich in Mode und Werbung zu verdingen? [6]
Und wer es sexy findet, egal ob Frau oder Mann, sich jemanden für eine eine Nacht zu nehmen, um ihn sexuell auszubeuten, ist ein armer einsamer Wicht. Es ist lediglich der Versuch, der inneren Einsamkeit zu entfliehen. Dies mag vorübergehend auch gelingen, aber sie wird ihn wieder einholen und dann beginnt das Spielchen wieder von vorne. Dies ist Ausdruck einer Gesellschaft, die sich auf äußere Werte konzentriert und jeden Zugang zur Spiritualität verloren hat.
[6] Und werden die Frauen gezwungen sich Titten, Arsch und Hüften liften zu lassen? Oder Make Up, Lippenstift und Eyeliner aufzutragen? Ich kann mich noch ganz gut an die Siegerin vom letzten Dschungelcamp erinnern, die im Dschungelcamp keinerlei Make Up auftrug und sehr hübsch und sehr natürlich aussah. Kaum aber war das Dschungelcamp zu Ende, sah man sie nur noch geschminkt und mit der Schönheit war es vorbei. Sie trug nur noch eine künstliche Maske. Warum lassen Frauen sich solch einen Unsinn einreden? Oder den ganzen Botox-Quatsch.Für viel zu viele gilt es als Erfüllung eines Traumes. Wir verschenken unsere Sexualität, unseren Körper heute als Frauen, auch ohne die Gegenleistung einer festen Bindung. Sex ist immer noch Macht. Frauen haben das viele Jahrhunderte durchaus auch strategisch zu nutzen gewusst. Das muss einem nicht gefallen, es ist aber nicht zu leugnen. Wir haben diese Macht verspielt, und uns dabei einreden lassen, man habe uns befreit.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Emanzipation: Unter Wölfen
Siehe auch:
Dinslakener Familie kauft Islamisten frei
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013
Hamburg-Harvestehude: Nobelviertel heißt Asylsuchende willkommen
Hamburg: Lampedusa-Neger brechen mit St. Pauli Kirche
Prof. Soeren Kern: Muslime fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien
In Wien leben bereits 60% Ausländer!
Australien: Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge um 80% gesenkt
Syrien - Deutscher Dschihadist an Hinrichtungen beteiligt
Akif Pirincci: Achtung, Achtung, hier spricht der Verleger
Akif Pirincci: Och, die arme, arme Nutte (Energiekosten)
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