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Fahrplan gegen Homophobie - Schwule als privilegierte Minderheit?

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Von Thorsten Brückner

Alle sind gleich. Manche sind gleicher. Mit deutlicher Mehrheit hat das EU-Parlament für den „Fahrplan gegen Homophobie“ der österreichischen Grünen Ulrike Lunacekgestimmt. Dieser fordert von EU-Kommission und Mitgliedsstaaten „Anti-Diskriminierungsmaßnahmen“ zum Schutz von Homo- und Transsexuellen. Vorbild sind Programme zur Frauenförderung, die dafür sorgen, daß niemand auf die Segnungen einer „Vielfalt am Arbeitsplatz“ verzichten muß.

Alternativantrag wurde abgelehnt

Aber auch die Meinungsfreiheit muß weichen: Äußerungen, die Homosexuelle diskriminieren könnten, sollen nach dem Willen des Parlaments als Haßdelikte besonders hart bestraft werden. Einen Katholiken wegen seines Glaubens lächerlich zu machen, soll dagegen weiterhin erlaubt sein. Entlarvend ist, daß das Parlament einen Alternativantrag abgelehnt hatte. Dieser forderte, die Grundrechte aller Unionsbürger uneingeschränkt sicherzustellen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung.

Damit haben die Parlamentarier einmal mehr klargemacht, was sich hinter der Chiffre „Bekämpfung von Homophobie“ verbirgt: Sonderrechte für eine besonders lautstarke gesellschaftliche Minderheit. Ein Glück, daß die Bürger Europas schon im Mai die Chance haben, all jene Parlamentarier in den Ruhestand zu schicken, die allzu willig bürgerliche Freiheiten auf dem Altar der Politischen Korrektheit opfern.

Quelle: Lunacek-Bericht: Privilegierte Minderheit

Meine Meinung:

Hierzu passt auch der Artikel von Gunnar Schupelius in der bz-berlin.de:

Sind Berlins Schulen homophobe Orte?

Schupelius: Der Senat verordnet Projekte zu Homosexualität an Berlins Schulen. Doch brauchen wir das wirklich?

Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat den Februar zum „Queer History Month“ ausgerufen.

„Queer“ bezeichnet auf Englisch Lebensweisen, die von der heterosexuellen abweichen. Berlins Schüler sollen für die unterschiedlichsten Arten der menschlichen Sexualität „sensibilisiert“ werden, und zwar in Form von Projekten, Unterrichtsstunden oder Exkursionen, zum Beispiel in das Schwule Museum in Schöneberg...

Was haben diese Behauptungen mit der Wirklichkeit zu tun? Ich sehe an Berlins Schulen, an denen ich häufig unterwegs bin, keine weit verbreitete Diskriminierung von Schwulen, Lesben und anderen. In ganz Berlin sehe ich sie nicht. Unser Bürgermeister ist schwul, viele andere Politiker auch, die neue Bundesumweltministerin Hendricks ist lesbisch. Auf dem Christopher Street Day drängeln sich die Parteien und Unternehmen. Jeder geht da gerne hin, ganz wie zum Fasching.

Der Queer Month basiert auf der großen Unterstellung, dass die Schule ein homophober Ort sei, an dem es aufzuräumen gelte. Wenn dem aber nicht so wäre, so würde der Queer Month gegen einen Popanz kämpfen. Jugendliche würden in der sensiblen Phase der Pubertät mit unendlich vielen Fragen konfrontiert, die vielleicht auch irritierend wirken können.

Der Queer Month möchte, dass unsere Kinder unterscheiden lernen zwischen ihrem „erlebten Geschlecht, ihrem biologischen Geschlecht, ihrem sozialen Geschlecht und juristisch zugeschriebenem Geschlecht“. weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, werden wir von Idioten regiert, speziell von rot-grünen, die uns die Gender-Mainstream-Ideologie aufzwingen wollen, die uns erklären soll, daß die sexuelle Orientierung kein natürliches Phänomen ist, sondern sozial- und erziehungsbedingt, die unsere Kinder frühsexualisieren möchte, es ist sogar daran gedacht, die Kinder in der Kinderkrippe zur Masturbation anzuleiten und die uns erzählen möchte, Homosexualität sei mit der Heterosexualität gleichzusetzen?

Das ist doch alles total krank. Der eigentliche Grund für die Sexualität ist die Zeugung von Kindern. Dies sollte meiner Meinung nach in einer heterosexuellen Familie mit Vater und Mutter geschehen. Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Und wer uns erzählen möchte, daß Arschfickerei natürlich und normal sei, den kann ich nicht als normal betrachten. Und wer sich für die Abtreibung von ungeborenen Kindern einsetzt, ist in meinen Augen ein Kindermörder.

Ich empfinde es widerlich, abstoßend und unnormal. Und ich empfinde es geradezu als krank, den Kindern in der Schule im Sexualunterricht solche sexuellen Praktiken als natürlich und normal zu lehren. Es wird höchste Zeit, daß die rot-grünen Idioten endlich aus dem Europaparlament und auch aus den nationalen Parlamenten rausfliegen, damit solche krankhaften Ideen endlich verschwinden.

Noch ein klein wenig OT:

Der christliche US-Fernsehsender CBN-News hat eine sechseinhalbminütige Reportage über Heidi M., besser bekannt als “die mutige Deutsche”, gedreht. CBN-Reporter Dale Hurd lässt darin noch einmal ihren Auftritt in der Speyrer Gedächtniskirche am 10. November 2013 Revue passieren, als sie das “Allahu Akbar” eines Imam mit den Worten Martin Luthers “Hier stehe ich, ich kann nicht anders” unterbrach und kurz darauf aus der Kirche abgeführt wurde (PI berichtete). “Eigentlich hätte der Imam die Kirche verlassen müssen”, so Heidi im Interview mit dem CBN-Reporter. (Quelle)

Die mutige Heidi ist bereits durch ihren Protest am 20. April 2012 gegen den Auftritt des Salafisten Pierre Vogel in Frankfurt/Main bekannt. Am Ende des Videos wird ihr Protest noch einmal kurz gezeigt. Es lohnt sich aber das ganze Video anzusehen. Darum habe ich es unten noch mit eingefügt. Da wünscht man sich, es gäbe viel mehr mutige Menschen, so wie Heidi, die sich den Salafisten entgegenstellen. Um so erfreulicher, daß es im Januar 2014 massiven Widerstand gegen den Auftritt Pierre Vogelsin Pforzheim gab.


Video: CBN über die mutige Christin Heidi M. (englisch) (06:29)


Video: Pierre Vogel in Frankfurt & Heidis mutiger Protest (19:36)

Siehe auch:
Essen: 90 % der jugendlichen Straftäter sind Migranten
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