Babiecawies auf die Dokumentation „Täter ohne Reue“ hin und tippte den Text für uns ab (Minute 23:25 - 33:08 im Video. Das Video ist unten.)
Babieca schreibt:
Mordkulturen und Bewaffnete dieser Welt, kommt nach Deutschland. Islam, Voodoo, Ähre, wasguckstu – alles, was bei gewissen Menschen aus der Prä-Steinzeit spontane Tollwut und den dringenden Wunsch zum Morden auslöst, kann hier ungehindert reinspazieren. Diese voodogestörten Zeitbomben sind eine mörderische Gefahr für jede Gesellschaft, die sie heimsuchen.
In Europa versucht man, aus dem im Menschen angelegten Killermodus rauszukommen. Große Teile unserer Kultur beruhen darauf. In Afrika versucht man, in den Killermodus reinzukommen. Er wird in den dortigen Vorstellungen verherrlicht.
An dieser Stelle wieder mal ein Transkript zu Afrika aus dem Film „Täter ohne Reue“ – Auf der Suche nach dem Gesicht des Bösen: Ist kriminelles Verhalten angeboren oder erlernt? Kann jeder Mensch zum Killer werden? Kann man „Das Böse“ in Hirnscans sehen? Das sind die Fragen, die sich Neurowissenschaftler und forensische Psychiater stellen.
Lang. Wer es nicht lesen mag, weiterrollen:
Boma, Ost-Kongo, Kindersoldaten und Massenmörder, die folterten, vergewaltigen und töteten. Thomas Elbert, Neuropsychologe, Uni Konstanz, forscht zur menschlichen Tötungsbereitschaft in dieser mörderischen Ecke. Täter zu 95 % Männer – wie im Rest der Welt.
Elbert: „Was geht in diesem Kind vor? Wie wird dieses Kind zum Mörder? Nicht nur zu einem Kämpfer, zu einer Tötungsmaschine? Nicht aus Not, nicht zur Verteidigung, sondern es macht ihm Spaß. Es hat Spaß daran, andere umzubringen, plattzumachen.“
Befragungen von Kämpfern, die in einem von norwegischer Kirche finanzierten „Zentrum zur Rehabilitation“ ihre Waffen abgaben und Ausbildung zum Automechaniker, Schlosser, Schreiner bekommen.
Elbert: „Wir sehen in Deutschland auch die ganze Palette an Grausamkeiten. Aber die sind so selten, daß wir sagen „Die sind abnormal“ und schnell dabei sind, das als abnormal, als Krankheit zu definieren. Abnormal ist es mit Sicherheit, aber ist es krankhaft? Das ist die große Frage. Und wir haben in unseren diagnostischen Systemen tatsächlich Krankheitsbilder definiert, wie die Psychopathien oder auch die antisoziale Persönlichkeitsstörung, wo wir sagen ‚diese Menschen ticken nicht mehr richtig‘, sind seelisch krank, denen muß irgendwie geholfen werden; da stimmt vielleicht irgendwas in der Gehirnregulation nicht, oder da stimmt auf andere Art und Weise was nicht.
Wenn wir aber jetzt sehen, daß in diesen großen Konflikten ein guter Teil, praktisch alle jungen Männer, in diesen Modus kommen können, dann kann man es nicht mehr in dem Sinne sehen, „das ist eine Psychopathologie“ sondern dann ist es eher eine Form, die der Mensch eigentlich angelegt hat.
Wir glauben, daß dieser Modus sozusagen – man kann es Killermodus nennen, oder auch ein Jadgrausch – daß jedermann – in unterschiedlichem Ausmaß – in diesen Modus kommen kann.“
Elbert interviewt einen afrikanischen Killer:
Frage: Macht es mehr Spaß, den Gegner zu besiegen, wenn er blutet?
Afrikaner: Ja. Wir haben ihre Körper verscharrt, verbrannt oder an Bananenbäume gebunden und ihren Penis abgeschnitten.
Frage: Wenn du über längere Zeit keine Schlacht erlebst, hast du dann das Gefühl, „Ich muß wieder raus und kämpfen“?
Afrikaner: Wenn du deine Waffe nicht gebrauchst, fühlst du dich schlecht.
Frage: Du wirst also vom Kampf total mitgerissen?
Afrikaner: Man möchte, daß der Krieg nie aufhört.
Frage: Ist es aufregend, einen Gegner leiden zu lassen?
Afrikaner: Ja. Der Gegner muß sterben.
Die erlittenen Traumata lassen sich behandeln, glaubt Elbert. Aber die Lust an der Gewalt bleibt davon unberührt: „Sie sind hier noch gar nicht angekommen, empfinden das nicht als real, weil sie noch viel zu sehr in den Kämpfen stecken.“
Ursache: Biologie und Entwicklungsgeschichte des Menschen, Jagdrausch.
Elbert: „Man kann nachweisen, daß gewisse biochemische Substanzen im Körper die während einer solchen Entbehrung oder Jagd ausgeschüttet werden, – insbesondere beim Mann, das männliche Geschlechtshormon [Testosteron] ist eine dieser Substanzen – belohnend wirken. Da fühlen wir uns gut. Die evolutionäre Entwicklung hat uns dazu gebracht, zum Jäger zu werden. Nun nicht unbedingt zum Jäger auf Menschen.
Die Frage ist, welche Hemmungen hat die Evolution eingebaut, daß wir nicht andere Menschen umbringen? Und da stellen wir fest: Diese Hemmung ist eine, die geht über höhere, kognitive Zentren, über das Denken, über die Erziehung, über das Lehren der Moral. Und dann muß ich dem Kind beibringen, wieviel es darf. Und wenn diese Sozialisation fehlt, dann wird der Mensch, und der Mann insbesondere, zu jemandem, der andere tötet und zwar nicht nur aus einer Not, einer Verteidigung heraus; es macht ihm auch Spaß.“
Transkript Ende. Und da sind wir mal wieder beim Kern des Problems: Die Kognition (geistige, intellekte, ethische und moralische Entwicklung) und die Hemmung wird in primitiven Systemen wie denen Afrikas oder des Islams nicht angesprochen. Sie sind im Gegenteil darauf eingerichtet, alle im Menschen angelegten Austick-Reflexe (Aggressionspotentiale) und Emotionen wie Wut, Zorn, Blutrausch, Macht, Sadismus (quasi “die dunkle Seite der Macht”) bei Männern zu verstärken, und bei Frauen umgekehrt oft unter Todestrafe zu unterbinden, es sei denn, sie richtet sich gegen eine fremde Ethnie/Glauben.
Video: Täter ohne Reue - Täter, die kein Erbarmen kennen (43:45)
Noch einmal Babieca:
Israel kämpft auch nach wie vor mit dem Problem: Ungebildete Negersippen aus riesigen afrikanischen Flächenstaaten (z.B. Sudan) fordern immer dreister eine ungehinderte Einwanderung ins winzige Israel, gerade mal so groß wie Hessen. Vorneweg Mohammedaner, die gar nicht schnell genug quer durch Afrika nach Israel hetzen können:
Auch Moussa Abdoulaye aus der Zentralafrikanischen Republikist deshalb ganz vorn bei den Protesten mit dabei. 2008 kam er über die ägyptische Grenze nach Israel, da in seinem Land Bürgerkrieg herrscht und er als Muslim dort nicht mehr sicher war. (Quelle. welt.de)Aber im muslimischen Tschad (Nachbarland der ZAR) wollte er nicht bleiben. Auch nicht im muslimischen Sudan (Nachbarland der ZAR). Er war so mit Flüchten beschäftigt, daß er sogar noch durch das muslimische Ägypten flüchtete, nur um sich im jüdischen Israel breitzumachen, das von der kompletten muslimischen Welt, allen voran die OIC, mit pausenloser Vernichtung bedroht wird.
Unterstützung wie üblich von linken Israelis (“The Hotline for Refugees and Migrants”). Ich hoffe, daß die Flieger nach Uganda gut ausgelastet sind. Mit diesem Staat hat Israel seit einigen Monaten ein Abkommen: Neger gegen Geld.
Meine Meinung:
Die israelischen Linken erinnern mich an die Psychologin Susanne Preusker aus dem obigen Video, die jahrelang einen schwerkriminellen Vergewaltiger therapiert hat und der sie dann überwältigt, bedroht und mehrfach vergewaltigt hat. Sie sagt, sie hätte dem Kriminellen die besten Zeugnisse ausgestellt und ist heute durch den Vorfall schwer traumatisiert.
Da fragt man sich, wie jemand so naiv sein kann. Solche Leute (die Therapeutin) wollen die Realität einfach nicht sehen. Sie belügen sich selbst und bemerken es nicht einmal. Eigentlich sind sie als Therapeuten vollkommen fehl am Platz. Wer so wenig Menschenkenntnisse besitzt, dem fehlt es nicht nur an Lebenserfahrung, sondern der gehört selber in eine Therapie.
Bezeichnend ist auch der Vorfall aus dem Video, als man in einem amerikanischen Gefängnis das Tagebuch eines Kindermörders fand, der ein Kind sexuell missbraucht und ermordet hat, wie er seinen Therapeuten an der Nase herumführte. Genau so naiv und weltfremd sind die israelischen Linken, die alles tun, um die kriminellen und geisteskranken Afrikaner ins Land zu holen.
Es mag zwar gut gemeint sein, aber über die Folgen solcher Einwanderung machen sie sich keine Gedanken. Mir scheint, alle Linken und Gutmenschen auf der ganzen Welt sind von dieser Geisteskrankheit befallen. Sie nennt sich Multikulti und beruht auf der Annahme, daß die zivilisierten Völker verpflichtet sind, den sozialen Abschaum der ganzen Welt aufzunehmen und durchzufüttern.
Anstatt soziale Wohltaten für die ganze Welt zu fordern, sollte man diese linken Gutmenschen lieber in Therapie schicken. Aber bitte nicht bei solchen weltfremden Therapeuten, wie sie im Video zu sehen sind. Die beste Therapie wäre harte Arbeit. Raus aus dem Elfenbeinturm und rein ins harte Leben - hinein in die kriminellen Migrantenzentren, damit sie einmal mitbekommen, mit welchem Klientel sie es zu tun haben und wie die Realität aussieht. Mal sehen, wie lange sie es dort aushalten, ohne gemessert zu werden.
Wie das in der Realität aussieht konnte man gerade heute in Westerstede erleben. Babieca: „Tiefe Hieb- und Stichwunden”. Fünf „Marokkaner“ (= sehr häufig durchreisende Neger auf dem Weg nach Deutschland), seit einer Woche in Deutschland, zerhacken sich gegenseitig mit Macheten und Messern.
Die Polizei nahm auf einem Parkplatz in Westerstede fünf Männer fest. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bluteten mehrere der Streitbeteiligten aus tiefen Hieb- und Stichwunden. Wo war eigentlich der gutmenschliche Schlichter? Hatte der sich bereits aus dem Staub gemacht oder war er bereits im Kranken- oder Leichenschauhaus?Blutiger Streit mit Machete, Messern und Metallstange
Ich kann es durchaus verstehen, daß man so viel Hass hat, daß man jemanden töten möchte. Aber warum um Gottes Willen, haben Leute Spaß daran, diese Menschen auch noch zu quälen? Ich kann es mir eigentlich nur dadurch erklären, und ich glaube, das wurde im Video auch angesprochen, daß irgendetwas im Gehirn nicht mehr normal arbeitet, so daß bei ihm diese Grausamkeiten mit Lust verbunden sind.
Wäre dies nicht ein neuer Ansatz in der Gendertheorie, daß man zukünftig im Sexualkundeunterricht auch alle Sado-Maso-Praktiken vermittelt? Ich glaube, vielen würde dies gefallen. Wir hätten dann nicht nur LGBTTIQ-Gruppen [lesbian, gay, bisexual, transexual, transgender, intersexual, queer], sondern LGBTTIQSM-Gruppen. Und da auch die Kinderficker zu ihrem Recht kommen sollen [Sex mit Kindern], wir wollen sie ja nicht diskrimminieren, das wäre ja rassistisch, hätten wir dann LGBTTIQSMK-Gruppen.
Wir wollen natürlich auch nicht die Menschen diskrimminieren, die Sex mit Tieren [Zoophilie] fordern, oder die sich, wie die Grünen, für Sex mit Verwandten (Inzest), oder wie die Muslime, die sich für Sex mit Toteneinsetzen, die würden sich ja sonst auch diskrimminiert fühlen. Was machen wir also, damit alles den Regeln des Gender-Mainstream entspricht? Wir verbieten die Familien und tolerieren nur noch LGBTTIQSMKZVT-Gruppen. Und ich bin mir sicher, euch fällt noch die eine oder andere Sexualpraxis ein, die hier noch nicht erwähnt wurde und die ebenfalls unbedingt im Sexualkundeunterricht thematisiert werden sollte.
Unser Hausmeister sagte gerade, er hätte gerne noch die Gruppe „Ich ficke nicht mit Grünen“ mit im Programm. Er scheint sie wirklich nicht zu mögen. tsss, tsss, tsss, man muß es ja nicht gleich übertreiben. Wäre doch ne' günstige Gelegenheit, sie von ihren spinnerten Ideen abzubringen. Aber wenn ich mir schon wieder Pussy Riot ansehe, wie sie in New York gegen die Olympiade hetzen, und natürlich kommt denen kein Wort über die Terrorgefahr durch die Islamisten in Sotschi über die Lippen, dann weiß ich nicht, ob die wirklich noch therapierbar sind. Aber so ein kleiner Waldspaziergang, ein bißchen Bewegung an der frischen Luft...
Siehe auch:
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