Von Michael Mannheimer
Stalin war neben Hitler einer der großen Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Dies wird von keinem ernstzunehmenden Historiker bezweifelt, und selbst russische Historiker sehen in ihm den neben „Iwan dem Schrecklichen“ schlimmsten Regenten der russischen Geschichte. Als Stalin 1953 starb, war es das große Verdienst seines Nachfolgers Chrustschow, auf die unzähligen Morde seines Vorgängers hinzuweisen und den gottähnlichen Stalinkult zu beenden. Doch es gibt immer noch Unverbesserliche, die Stalin wie einen Heiligen verehren. Seine Anhängerschaft wird in Russland auf 20 Millionen geschätzt. Dass er aber auch immer noch Anhänger in Deutschland hat, zeigt die Politikerin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, die Stalin als einen Mann mit historisch großen Verdienstenfür den Fortschritt der Sowjetunion und des Kommunismus darstellt.
Die Einschätzung darüber, welch Zynismus und welche Menschenverachtung hinter einer solchen Geisteshaltung steht, das überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Dass aber unsere Medien diese Geschichtsklitterung Wagenknechts ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen, und dass die lächerlich „kritischen“ Fragen, die der TV-Moderator Markus Lanz seinem Studiogast Wagenknecht gestellt hatten, zu einem beispiellosen Shitstorm unter Fernsehzuschauern geführt haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels empörten sich 150.000 Zuschauer und forderten die Absetzung des Moderators) zeigt, dass die Linken hier bestens aufgestellt sind und wir uns auf direktem Weg in eine DDR 2.0 befinden.
Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man, wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren, quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Das gilt für den RAF-Terror-Anwalt Ströbele, das gilt für den SPD-Verräter Lafontaine, und das gilt noch mehr für Sahra Wagenknecht. Diese schriebdoch ungeniert in einem Essay „Marxismus und Opportunismus, Kämpfe in der Sozialistischen Bewegung gestern und heute“, eine nur mühsam versteckte Lobeshymne über Stalin, in der sie diesen Massenmörder resümierend als einen guten Mann darstellte, der für „die Überwindung von Elend und Hunger“ (sic!) sorgte.
Nun, da wir in einem Land mit Meinungsfreiheit leben, darf sie dies wohl auch. Man stelle sich aber vor, jemand in Deutschland, und insbesondere ein Spitzenpolitiker der SPD/CDU/CSU etwa, schriebe, Hitler sei im großen und ganzen bei allem, „was immer man, berechtigt oder unberechtigt, gegen die Hitler-Zeit vorbringen mag“ „ein guter Mann gewesen“. Die ganze Medien-Welt und die Politik würde über ihn herfallen wie eine Meute Hyänen und ihn öffentlich zerfleischen.
Dass dies bei der Links-Politikerin Sahra Wagenknecht durchgeht, verdeutlicht, in welcher Republik wir gelandet sind: Sie ist nicht mehr weit entfernt, mit Fug und Recht als DDR-Light (auch DDR 2.0) genannt zu werden.
Unsägliche Geschichtsklitterung durch Sahra Wagenknecht
Doch schauen wir uns an, was genau diese telegene Dame so an sozialistischem pseudowissenschaftlichen Mist von sich gibt:
Was die unsägliche Geschichtsklitterung Wagenknechts hier völlig irreführend über Stalins Politk berichtet, die, so Wagenknecht, eine „Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung““ gewesen sein soll, stellt sich bei Licht besehen als eine der größten geschichtlichen Massaker am eigenen Volk dar, die in absoluten Zahlen nur noch von Mao Tse Tung und in relativen Zahlen von Pol Pot übertroffen wurden. Letzterer beging den wohl verheerendsten Auto-Genozid (= Genozid am eigenen Volk), bei dem in der kurzen Zeitspanne des Pol Pot’schen Steinzeitkommunismus von 1975-79 über 60 Prozent des kambodschanischen Volkes sein Leben in den hunderten der „Killing Fields“ der „Khmer Rouge“ lassen mussten.
Nie war das Elend der russischen Menschen größer als unter der Zeit Lenins und Stalins
Obwohl auch der Zarismus eine brutale Knechtschaft für die Menschen Russlands bedeutete: Nie war deren Elend größer als unter der Zeit Lenins und Stalins. Die WELT schreibt dazu:
Die WELT:
Stalins „Großer Terror“
Im Rahmen einer bolschewistischen Umdeutung des Begriffs „Kulak“ (dieser wurde in der vor-bolschewistischen Zeit eher auf relativ wohlhabende Bauern angewandt) wurde nun „Kulak“ in der Agitation der Bolschewiki mehr und mehr auf alle selbstständigen Bauern ausgedehnt. Diese Personen und ihre Angehörigen wurden im Rahmen der Entkulakisierung der Jahre 1929 bis 1932 als Klassenfeinde in Arbeitslager deportiert oder erschossen. Wenige Jahre später wurden die Kulaken im Zuge des Großen Terrors erneut zu Hunderttausenden erschossen und deportiert, insbesondere mit Hilfe des NKWD-Befehls Nr. 00447, im NKWD-Jargon auch „Kulakenoperation“ genannt.
Und was nur wenige wissen: Unter Stalin kamen mehr Kommunisten ums Leben als unter Hitler. Jeder Verdächtige kam ins Visier der NKWD, des mächtigen Geheimdienstes Stalins, und wer in dessen Fängen landete, um den war es in der Regel geschehen.
Stalins Terror war zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht der erste, aber der verheerendste. Der erste Genozid geschah in der Türkei: Über 2 Millionen Christen (1,5 Mio Armenier und 500.000 syrische Christen) wurden auf dem Gebiet der heutigen Türkei auf Befehl der damaligen Jungtürken ermordet, die die in der Türkei lebenden Armenier für die verheerende Niederlage der seitens der Türkei ausgehenden Kaukasus-Offenive gegen Russland verantwortlich machten.
Doch Stalins „Großer Terror“ stellte selbst den Genozid an den Armeniern in den Schatten, und war einer der Ursachen des Aufstiegs der NSDAP in Deutschland. Denn die Stalin zugetanenen linken Parteien wie die KPD etwa, die in der Weimarer Republik Millionen Wähler hatte, und die aus Deutschland einen sozialistischen Staat wie ihr Vorbild UdSSR machen wollten, war ursächlich mitverantwortlich für den Antikommunismus und die Feindschaft Hitlers zu Russland. Dieser stellte dem sowjetischen internationalen Sozialismus sein deutsches Pendant des nationalen Soziailsmus entgegen und war bei den Wählern bekanntermaßen sehr erfolgreich. Es waren die Millionen von SPD und KPD zur NSADP wechselnden Wähler, die Hitler 1933 schließlich an die Macht verhalfen.
Dies alles wird von der bekennenden Stalinistin Sahra Wagenknecht elegant umschifft, und dies nicht zu erkennen, macht sie zu einer potentiell großen politischen Gefahr für die freie Zukunft Deutschlands.
Stalins sozialistische und als „notwendig“ begründete Säuberungen kosteten bis zu 20 Millionen Menschenleben
Stalin’sche Säuberungen ist die Bezeichnung für eine Periode der sowjetischen Geschichte während der Herrschaft von Josef Stalin, die durch massive Verfolgung und Tötung von aus stalinistischer Sicht politisch „unzuverlässigen“ und oppositionellen Personen gekennzeichnet war. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.
Bereits in den 1920er-Jahren begann Stalin, echte oder vermeintliche politische Gegner aus der Kommunistischen Partei (KPdSU) ausschließen zu lassen. Später wurden die Betroffenen zunehmend mit gefälschten Vorwürfen in Schau- und Geheimprozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag verurteilt, entsprechende Geständnisse wurden regelmäßig unter Folter erpresst. Diese „politischen Säuberungen“ erreichten ihren Höhepunkt im so genannten „Großen Terror“ von 1936 bis 1938, der auch als „Große Säuberung“ bezeichnet wird. In dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1.000 Menschen ermordet. Dieser stetige Verlust an Funktionsträgern begann die elementaren Funktionen von Partei, Verwaltung und Armee zu gefährden. So waren in manchen Gebieten sämtliche Parteifunktionäre der KPdSU verhaftet worden. Daher wurde die Intensität der Verfolgung 1938 auf Befehl Stalins reduziert, ohne jedoch eingestellt zu werden.
Eine zweite Säuberungswelle setzte zu Beginn des Jahres 1948 ein. Sie war hauptsächlich gegen Juden gerichtet, die als „wurzellose Kosmopoliten“ denunziert wurden. Die Kampagne führte zunächst zur Auflösung des Jüdischen Antifaschistischen Komitees, erreichte ihren Höhepunkt in der so genannten Ärzteverschwörung und endete abrupt mit Stalins Tod im März 1953. Zu den Hintergründen und Motiven dieses politisch motivierten Massenmords gibt es in der Forschung zum Teil sehr unterschiedliche Erklärungsansätze, die kontrovers diskutiert werden.
Außerdem wurde ein Großteil der militärischen Führungsspitze um Marschall Michail Tuchatschewski einer Verschwörung bezichtigt und umgebracht. Auch viele Kommunisten anderer Herkunft, die in die Sowjetunion emigriert waren, fielen den Verfolgungen zum Opfer. Im Jahre 1940 wurde der Hauptverantwortliche für die Durchführung der „Säuberungen“, Nikolai Jeschow (nach ihm wird die Periode auch „Jeschowschtschina“ genannt), der von 1936 bis 1938 Chef des NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten) und Kandidat des Politbüros der KPDSU gewesen war, ebenso wie bereits sein Vorgänger Genrich Jagoda selbst zum Opfer des stalinistischen Terrors. Sein Nachfolger wurde am 24. November 1938 Lawrenti Beria, der die Säuberungen gemeinsam mit Iwan Serow fortsetzte. Er wurde 1953 hingerichtet.
Stalins Propaganda, die oft auch von kommunistischen Parteien im Ausland vertreten wurde, rechtfertigte später die „Säuberungen“ als vorbeugende Beseitigung politischer Gegner, die sonst mit den Nationalsozialisten, mit Japan, mit Polen, mit Finnland oder weiteren angenommenen äußeren Feinden kollaboriert hätten oder als „Klassenfeinde“ gefährlich geworden wären. Einige der Verbrechen Stalins wurden 1956, gut drei Jahre nach Stalins Tod, auf dem XX. Parteitag der KPdSU enthüllt und verurteilt. Im Zuge der Entstalinisierung wurden zudem Opfer teilweise rehabilitiert.
Eine Sicht, der sich vermutliuch auch Sahra Wagenknecht anschließen würde, würde man sie zu diesem Thema befragen. Denn merke: Massenmord seitens der Kommunisten ist stets ein „historisch notwendiges“ Mittel zur Beseitigung des inneren, feudalen und antikommunistischen Feindes und damit hinzunehmende Kollateralschäden der Menschheit auf ihrem Weg zum ewig strahlenden Weltkommunismus, bei dem die „Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ ein für alle Mal beseitigt und die Menschheit in ewigem Frieden und Glück leben würde. Während Massenmorde des politischen Gegners stets als Großverbrechen an der Menschheit betrachtet werden, selbst dann, wenn sie zahlenmäßig nicht annähernd an die der Sozialisten herankommen.
Parallelen zwischen Sozialismus und Islam
Hierin offenbart sich auf ein Neues eine deutliche Parallele der beiden monokausalen Terror-Ideologien Sozialismus und Islam. Beide Ideologien propagieren die völlige Vernichtung ihres Gegners (Sozialismus: Feudalistisches Bürgertum/Kapitalisten; Islam: „Ungläubige“ aller Coleur) als Voraussetzung des Heilsversprechens von Frieden: Im Sozialismus der „kommunistische Weltenstaat“, im Islam der islamische „dar-Al-Isalm“ (Weltkalifat des Islam, wo nur und einzig der Islam als Religion und alles beherrschendes Prinzip gilt.
Einer der heute noch lebenden Stalinopfer, der zum Zeitpunkt des SPIEGEL-Interviews von 2010 86-jährige Nikolai Galkin, der seine langjährige Verbannung in einen sowjetischen Gulag nur durch Selbstverstümmelung überlebte, berichtete über die Stalin’sche Säuberung folgendes:
Sahra Wagenknecht:
Die „beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes“ beruhten allesamt auf geschönten Statistiken. Für die Industrialisierung Russlands wurden Millionen Menschen zu Sklavenarbeit herangezogen, Millionen starben unter Kälte, Hunger oder durch unmenschliche Arbeitsbedingungen. Bei minus 30 Grad, in extremen Wintern oft bei minus 50 Grad, mussten sie im Freien schuften. In ihren Baracken gab’s ebenfalls Minusgrade.
Sahra Wagenknecht:
Die Formulierungen Wagenknechts wie „historisch notwendig“ oder „einzig mögliche Form eines realisierten Sozialismus“ sind in typischer Diktion kommunistischer Texte verfasst, wie man sie zu tausenden in den Reihen sozialistischer Vordenker und Ideologen her kennt (auch Mao, Pol Pot oder Kim Yung Il schrieben so), und verdeutlicht den Wahn, dass es sich beim Kommunismus um eine objektive Wissenschaft und die einzig wahre Heilslehre der Menschheit handele.
Zitate von und über Stalin:
Quelle: Replik auf Sahra Wagenknechts Stalin-Huldigung
Siehe auch:
Bettina Röhl: Winfried Kretschmann und der Bildungsplan 2015
Akif Pirincci: Wie man aus einer guten Nachricht eine schlechte macht
Birgit Kelle: Sexualkunde - da läuft was verqueert
Köln: Bandenkriminalität: Hosen für Handys aufgeschlitzt
Die Gewalt der Linken richtet sich gegen uns alle!
Akif Pirincci: Der Furzhauch des deutschen Intellektuellen
Syrien: Deutsche Dschihadisten waren als Straftäter aktenkundig
Schweden: Rumänien soll selber für seine Zigeuner sorgen
Hamburg: Afghanischer Zahnarzt schnitt Kindern die Kehle durch
Stalin war neben Hitler einer der großen Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Dies wird von keinem ernstzunehmenden Historiker bezweifelt, und selbst russische Historiker sehen in ihm den neben „Iwan dem Schrecklichen“ schlimmsten Regenten der russischen Geschichte. Als Stalin 1953 starb, war es das große Verdienst seines Nachfolgers Chrustschow, auf die unzähligen Morde seines Vorgängers hinzuweisen und den gottähnlichen Stalinkult zu beenden. Doch es gibt immer noch Unverbesserliche, die Stalin wie einen Heiligen verehren. Seine Anhängerschaft wird in Russland auf 20 Millionen geschätzt. Dass er aber auch immer noch Anhänger in Deutschland hat, zeigt die Politikerin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, die Stalin als einen Mann mit historisch großen Verdienstenfür den Fortschritt der Sowjetunion und des Kommunismus darstellt.
Die Einschätzung darüber, welch Zynismus und welche Menschenverachtung hinter einer solchen Geisteshaltung steht, das überlasse ich dem Urteil meiner Leser. Dass aber unsere Medien diese Geschichtsklitterung Wagenknechts ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen, und dass die lächerlich „kritischen“ Fragen, die der TV-Moderator Markus Lanz seinem Studiogast Wagenknecht gestellt hatten, zu einem beispiellosen Shitstorm unter Fernsehzuschauern geführt haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels empörten sich 150.000 Zuschauer und forderten die Absetzung des Moderators) zeigt, dass die Linken hier bestens aufgestellt sind und wir uns auf direktem Weg in eine DDR 2.0 befinden.
Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man, wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren, quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Das gilt für den RAF-Terror-Anwalt Ströbele, das gilt für den SPD-Verräter Lafontaine, und das gilt noch mehr für Sahra Wagenknecht. Diese schriebdoch ungeniert in einem Essay „Marxismus und Opportunismus, Kämpfe in der Sozialistischen Bewegung gestern und heute“, eine nur mühsam versteckte Lobeshymne über Stalin, in der sie diesen Massenmörder resümierend als einen guten Mann darstellte, der für „die Überwindung von Elend und Hunger“ (sic!) sorgte.
Nun, da wir in einem Land mit Meinungsfreiheit leben, darf sie dies wohl auch. Man stelle sich aber vor, jemand in Deutschland, und insbesondere ein Spitzenpolitiker der SPD/CDU/CSU etwa, schriebe, Hitler sei im großen und ganzen bei allem, „was immer man, berechtigt oder unberechtigt, gegen die Hitler-Zeit vorbringen mag“ „ein guter Mann gewesen“. Die ganze Medien-Welt und die Politik würde über ihn herfallen wie eine Meute Hyänen und ihn öffentlich zerfleischen.
Dass dies bei der Links-Politikerin Sahra Wagenknecht durchgeht, verdeutlicht, in welcher Republik wir gelandet sind: Sie ist nicht mehr weit entfernt, mit Fug und Recht als DDR-Light (auch DDR 2.0) genannt zu werden.
Unsägliche Geschichtsklitterung durch Sahra Wagenknecht
Doch schauen wir uns an, was genau diese telegene Dame so an sozialistischem pseudowissenschaftlichen Mist von sich gibt:
Und was immer man, berechtigt oder unberechtigt, gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung; schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschlagung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent.“Die Wahrheit
Was die unsägliche Geschichtsklitterung Wagenknechts hier völlig irreführend über Stalins Politk berichtet, die, so Wagenknecht, eine „Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung““ gewesen sein soll, stellt sich bei Licht besehen als eine der größten geschichtlichen Massaker am eigenen Volk dar, die in absoluten Zahlen nur noch von Mao Tse Tung und in relativen Zahlen von Pol Pot übertroffen wurden. Letzterer beging den wohl verheerendsten Auto-Genozid (= Genozid am eigenen Volk), bei dem in der kurzen Zeitspanne des Pol Pot’schen Steinzeitkommunismus von 1975-79 über 60 Prozent des kambodschanischen Volkes sein Leben in den hunderten der „Killing Fields“ der „Khmer Rouge“ lassen mussten.
Nie war das Elend der russischen Menschen größer als unter der Zeit Lenins und Stalins
Obwohl auch der Zarismus eine brutale Knechtschaft für die Menschen Russlands bedeutete: Nie war deren Elend größer als unter der Zeit Lenins und Stalins. Die WELT schreibt dazu:
Die sowjetische Volkszählung von 1937 fand acht Millionen Menschen weniger vor als erwartet. Denn die fünfeinhalb Millionen Opfer der gezielt herbeigeführten Hungersnot Anfang der 1930er Jahre, davon allein 3,3 Millionen in der Ukraine, durfte es offiziell nicht geben. Josef Stalin schuf auf seine Weise Abhilfe: Er ließ die Leiter der Volkszählung hinrichten.Millionen Menschen verhungerten angesichts der systematischen Zerstörung jeder Privatwirtschaft. Und dies hieß: Wer auch nur EINE Sau oder Kuh besaß, galt als Kapitalist. Stalin ließ die Ställe von Millionen ukrainischen Kulaken plündern, deren Vieh und die gesamte Ernte einschließlich des wertvollen Saatguts konfiszieren, was zur schlimmsten Hungerkatastrophe der ukrainischen Geschichte führen sollte mit Millionen verhungerter Ukrainer.
Die WELT:
Das Getreide wurde requiriert, den Bauern wurde verboten, ihr Land zu verlassen. Die Verhungernden aßen zunächst ihre Haustiere, dann Gras, schließlich machte sich der Kannibalismus breit. Eltern aßen ihre Kinder, Kinder ihre Eltern. In einem Waisenhaus entdeckte die Erzieherin, dass die Kinder über das schwächste Kind hergefallen waren und an ihm knabberten, während es selbst aus dem eigenen Körper Fleischstücke riss und in den Mund stopfte.Dies alles geschah im Rahmen der Kollektivierung der Landwirtschaft von 1928 bis 1933 unter Josef Stalin. Stalin rief mit seiner Ende 1929 öffentlich formulierten Parole von der „Liquidierung der Kulaken als Klasse“ zu einem Krieg gegen die Bauern auf.
Stalins „Großer Terror“
Im Rahmen einer bolschewistischen Umdeutung des Begriffs „Kulak“ (dieser wurde in der vor-bolschewistischen Zeit eher auf relativ wohlhabende Bauern angewandt) wurde nun „Kulak“ in der Agitation der Bolschewiki mehr und mehr auf alle selbstständigen Bauern ausgedehnt. Diese Personen und ihre Angehörigen wurden im Rahmen der Entkulakisierung der Jahre 1929 bis 1932 als Klassenfeinde in Arbeitslager deportiert oder erschossen. Wenige Jahre später wurden die Kulaken im Zuge des Großen Terrors erneut zu Hunderttausenden erschossen und deportiert, insbesondere mit Hilfe des NKWD-Befehls Nr. 00447, im NKWD-Jargon auch „Kulakenoperation“ genannt.
Und was nur wenige wissen: Unter Stalin kamen mehr Kommunisten ums Leben als unter Hitler. Jeder Verdächtige kam ins Visier der NKWD, des mächtigen Geheimdienstes Stalins, und wer in dessen Fängen landete, um den war es in der Regel geschehen.
Stalins Terror war zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht der erste, aber der verheerendste. Der erste Genozid geschah in der Türkei: Über 2 Millionen Christen (1,5 Mio Armenier und 500.000 syrische Christen) wurden auf dem Gebiet der heutigen Türkei auf Befehl der damaligen Jungtürken ermordet, die die in der Türkei lebenden Armenier für die verheerende Niederlage der seitens der Türkei ausgehenden Kaukasus-Offenive gegen Russland verantwortlich machten.
Doch Stalins „Großer Terror“ stellte selbst den Genozid an den Armeniern in den Schatten, und war einer der Ursachen des Aufstiegs der NSDAP in Deutschland. Denn die Stalin zugetanenen linken Parteien wie die KPD etwa, die in der Weimarer Republik Millionen Wähler hatte, und die aus Deutschland einen sozialistischen Staat wie ihr Vorbild UdSSR machen wollten, war ursächlich mitverantwortlich für den Antikommunismus und die Feindschaft Hitlers zu Russland. Dieser stellte dem sowjetischen internationalen Sozialismus sein deutsches Pendant des nationalen Soziailsmus entgegen und war bei den Wählern bekanntermaßen sehr erfolgreich. Es waren die Millionen von SPD und KPD zur NSADP wechselnden Wähler, die Hitler 1933 schließlich an die Macht verhalfen.
Dies alles wird von der bekennenden Stalinistin Sahra Wagenknecht elegant umschifft, und dies nicht zu erkennen, macht sie zu einer potentiell großen politischen Gefahr für die freie Zukunft Deutschlands.
Stalins sozialistische und als „notwendig“ begründete Säuberungen kosteten bis zu 20 Millionen Menschenleben
Stalin’sche Säuberungen ist die Bezeichnung für eine Periode der sowjetischen Geschichte während der Herrschaft von Josef Stalin, die durch massive Verfolgung und Tötung von aus stalinistischer Sicht politisch „unzuverlässigen“ und oppositionellen Personen gekennzeichnet war. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.
Bereits in den 1920er-Jahren begann Stalin, echte oder vermeintliche politische Gegner aus der Kommunistischen Partei (KPdSU) ausschließen zu lassen. Später wurden die Betroffenen zunehmend mit gefälschten Vorwürfen in Schau- und Geheimprozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag verurteilt, entsprechende Geständnisse wurden regelmäßig unter Folter erpresst. Diese „politischen Säuberungen“ erreichten ihren Höhepunkt im so genannten „Großen Terror“ von 1936 bis 1938, der auch als „Große Säuberung“ bezeichnet wird. In dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1.000 Menschen ermordet. Dieser stetige Verlust an Funktionsträgern begann die elementaren Funktionen von Partei, Verwaltung und Armee zu gefährden. So waren in manchen Gebieten sämtliche Parteifunktionäre der KPdSU verhaftet worden. Daher wurde die Intensität der Verfolgung 1938 auf Befehl Stalins reduziert, ohne jedoch eingestellt zu werden.
Eine zweite Säuberungswelle setzte zu Beginn des Jahres 1948 ein. Sie war hauptsächlich gegen Juden gerichtet, die als „wurzellose Kosmopoliten“ denunziert wurden. Die Kampagne führte zunächst zur Auflösung des Jüdischen Antifaschistischen Komitees, erreichte ihren Höhepunkt in der so genannten Ärzteverschwörung und endete abrupt mit Stalins Tod im März 1953. Zu den Hintergründen und Motiven dieses politisch motivierten Massenmords gibt es in der Forschung zum Teil sehr unterschiedliche Erklärungsansätze, die kontrovers diskutiert werden.
Außerdem wurde ein Großteil der militärischen Führungsspitze um Marschall Michail Tuchatschewski einer Verschwörung bezichtigt und umgebracht. Auch viele Kommunisten anderer Herkunft, die in die Sowjetunion emigriert waren, fielen den Verfolgungen zum Opfer. Im Jahre 1940 wurde der Hauptverantwortliche für die Durchführung der „Säuberungen“, Nikolai Jeschow (nach ihm wird die Periode auch „Jeschowschtschina“ genannt), der von 1936 bis 1938 Chef des NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten) und Kandidat des Politbüros der KPDSU gewesen war, ebenso wie bereits sein Vorgänger Genrich Jagoda selbst zum Opfer des stalinistischen Terrors. Sein Nachfolger wurde am 24. November 1938 Lawrenti Beria, der die Säuberungen gemeinsam mit Iwan Serow fortsetzte. Er wurde 1953 hingerichtet.
Stalins Propaganda, die oft auch von kommunistischen Parteien im Ausland vertreten wurde, rechtfertigte später die „Säuberungen“ als vorbeugende Beseitigung politischer Gegner, die sonst mit den Nationalsozialisten, mit Japan, mit Polen, mit Finnland oder weiteren angenommenen äußeren Feinden kollaboriert hätten oder als „Klassenfeinde“ gefährlich geworden wären. Einige der Verbrechen Stalins wurden 1956, gut drei Jahre nach Stalins Tod, auf dem XX. Parteitag der KPdSU enthüllt und verurteilt. Im Zuge der Entstalinisierung wurden zudem Opfer teilweise rehabilitiert.
Eine Sicht, der sich vermutliuch auch Sahra Wagenknecht anschließen würde, würde man sie zu diesem Thema befragen. Denn merke: Massenmord seitens der Kommunisten ist stets ein „historisch notwendiges“ Mittel zur Beseitigung des inneren, feudalen und antikommunistischen Feindes und damit hinzunehmende Kollateralschäden der Menschheit auf ihrem Weg zum ewig strahlenden Weltkommunismus, bei dem die „Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ ein für alle Mal beseitigt und die Menschheit in ewigem Frieden und Glück leben würde. Während Massenmorde des politischen Gegners stets als Großverbrechen an der Menschheit betrachtet werden, selbst dann, wenn sie zahlenmäßig nicht annähernd an die der Sozialisten herankommen.
Parallelen zwischen Sozialismus und Islam
Hierin offenbart sich auf ein Neues eine deutliche Parallele der beiden monokausalen Terror-Ideologien Sozialismus und Islam. Beide Ideologien propagieren die völlige Vernichtung ihres Gegners (Sozialismus: Feudalistisches Bürgertum/Kapitalisten; Islam: „Ungläubige“ aller Coleur) als Voraussetzung des Heilsversprechens von Frieden: Im Sozialismus der „kommunistische Weltenstaat“, im Islam der islamische „dar-Al-Isalm“ (Weltkalifat des Islam, wo nur und einzig der Islam als Religion und alles beherrschendes Prinzip gilt.
Einer der heute noch lebenden Stalinopfer, der zum Zeitpunkt des SPIEGEL-Interviews von 2010 86-jährige Nikolai Galkin, der seine langjährige Verbannung in einen sowjetischen Gulag nur durch Selbstverstümmelung überlebte, berichtete über die Stalin’sche Säuberung folgendes:
Im Gebiet Twer wurden unter Stalin rund 40.000 Bürger repressiert, die meisten verbannt, 8500 erschossen. Das Erschießungskommando bestand aus acht Männern, einer hat sich später selbst umgebracht, auch die anderen sind lange tot. Die Männer exekutierten in einer solchen Geschwindigkeit, dass die sowjetischen Pistolen heißliefen und versagten. Die NKWD-Führung ersetzte sie mit Pistolen der Marke Walther, die im Ausland gekauft werden mussten.Das alles scheint Sahra Wagenknecht nicht davon abzuhalten, auch heute noch Lobeshymnen auf den Sozialismus Stalins zu singen:
Sahra Wagenknecht:
Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen.Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager darstellen zu wollen.
Und was immer man, berechtigt oder unberechtigt, gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung; schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschlagung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent.Die Wahrheit
Die „beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes“ beruhten allesamt auf geschönten Statistiken. Für die Industrialisierung Russlands wurden Millionen Menschen zu Sklavenarbeit herangezogen, Millionen starben unter Kälte, Hunger oder durch unmenschliche Arbeitsbedingungen. Bei minus 30 Grad, in extremen Wintern oft bei minus 50 Grad, mussten sie im Freien schuften. In ihren Baracken gab’s ebenfalls Minusgrade.
Sahra Wagenknecht:
Richtig ist: Das in der Sowjetunion während der Stalinzeit entstandene und später von den osteuropäischen Ländern in den Grundzügen übernommene Gesellschaftsmodell ist die auf Grundlage unterentwickelter beziehungsweise zerstörter Produktivkräfte, allgemeiner Not und existentieller Gefährdung der Grundfesten des neuen Systems historisch notwendige und, soll eine bürgerliche Gegenrevolution wirksam verhindert werden, einzig mögliche Form eines realisierten Sozialismus.Die Wahrheit:
Die Formulierungen Wagenknechts wie „historisch notwendig“ oder „einzig mögliche Form eines realisierten Sozialismus“ sind in typischer Diktion kommunistischer Texte verfasst, wie man sie zu tausenden in den Reihen sozialistischer Vordenker und Ideologen her kennt (auch Mao, Pol Pot oder Kim Yung Il schrieben so), und verdeutlicht den Wahn, dass es sich beim Kommunismus um eine objektive Wissenschaft und die einzig wahre Heilslehre der Menschheit handele.
Zitate von und über Stalin:
„Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrückung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie.“ (Stalin in: Werke Band 6, „Über die Grundlagen des Leninismus, IV. Die Diktatur des Proletariats“)Daher gilt das, was ich zum Anfang dieser notwendigen Antwort zu Wagenknechts Stalin-Verherrlichung bereits gesagt habe, umso deutlicher: Als Linker darf man offensichtlich jeden Unsinn abgeben. Schaden tut’s so gut wie nie. Denn als Linker ist man, wie dereinst die mittelalterlichen Kirchenfürsten oder vatikanisch bestellten Inquisitoren, quasi sakrosankt gegen jede Kritik. Und wird in den Medien herumgereicht wie ein Politstar. Es steht schlimm um Deutschland.
„Stalin ist zu grob, und dieser Fehler, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu überlegen, wie man Stalin ablösen könnte, und jemand anderen an diese Stelle zu setzen, der sich in jeder Hinsicht von dem Genossen Stalin nur durch einen Vorzug unterscheidet, nämlich dadurch, daß er toleranter, loyaler, höflicher und den Genossen gegenüber aufmerksamer, weniger launenhaft usw. ist.“ (Lenin, Brief an den XII. Parteitag, Nachschrift vom 4. Januar 1923)
„Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.“ (Joseph Stalin)
„Bei Stalin war jedes Verbrechen möglich, denn es gibt kein einziges, das er nicht begangen hätte […] ihm wird jedenfalls […] der Ruhm zufallen, der größte Verbrecher der Geschichte zu sein.“ (Josip Broz Tito)
„Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen, warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“ (Jospeh Stalin)
„Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher Augenhöhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert.“ (Wolfgang Dvorak-Stocker, Interview mit Colette M. Schmidt, Der Standard, 20. Mai 2005)
„So grob er [Stalin] anderen gegenüber sein kann, so leicht fühlt er sich selbst beleidigt und, so überraschend das erscheinen mag, so launenhaft ist er. Seine Reaktionen sind primitiv. Sobald er sich übergangen glaubt, neigt er dazu, Menschen sowohl als Ereignissen den Rücken zu kehren, mürrisch seine Pfeife zu schmauchen und von Rache zu träumen.“ (Trotzki, „Stalin, Eine Biografie“, S. 91, Arbeiterpresse Verlag, Essen, 2. Auflage, 2006)
„Man kann nicht zugleich Mörder und Genius sein. Einerlei, welche Motive Stalin leiteten, die Hinrichtung Tausender war ein fürchterliches Verbrechen.“ (Nikita Chruschtschow: „Chruschtschow erinnert sich“, Vorrede)
Quelle: Replik auf Sahra Wagenknechts Stalin-Huldigung
Siehe auch:
Bettina Röhl: Winfried Kretschmann und der Bildungsplan 2015
Akif Pirincci: Wie man aus einer guten Nachricht eine schlechte macht
Birgit Kelle: Sexualkunde - da läuft was verqueert
Köln: Bandenkriminalität: Hosen für Handys aufgeschlitzt
Die Gewalt der Linken richtet sich gegen uns alle!
Akif Pirincci: Der Furzhauch des deutschen Intellektuellen
Syrien: Deutsche Dschihadisten waren als Straftäter aktenkundig
Schweden: Rumänien soll selber für seine Zigeuner sorgen
Hamburg: Afghanischer Zahnarzt schnitt Kindern die Kehle durch