Wann ist die leidige Sache mit der Frauenemanzipation und der Gleichstellung von Mann und Frau hierzulande zur Normalität geworden? Oder andersrum gefragt, welche ist und war je die bekackteste Publikation in diesem Land, was Verlogenheit und den Mangel an geistigem Niveau betrifft? Nein, es ist nicht DER STÜRMER, denn der hatte ja eine knallharte Linie, dem er bis in den Untergang treu geblieben ist.
Es ist die TAZ, eine Zeitung also, die in noch nicht allzu fern zurückliegenden Tagen den höchst richterlich legitimierten Spruch „Soldaten sind Mörder!“ mit der orgiastischen Freude des Abspritzens bejubelte und die SS-Antifa bei jedem Angriff auf das Gelöbnis von Soldaten der Bundeswehr mit blanker Hetze munitionierte.
Das alles gilt nicht mehr. Und warum? Darum:
„Aber von der Leyen ist eine Alphafrau: Sie ist rhetorisch brillant, talkshowtauglich und eines der werbewirksamsten Gesichter, das die CDU hat. Mit all dem hat sie die Kanzlerin unter Druck gesetzt, ihr ein möglichst wichtiges Ressort zu geben.“
Ja, die oberste Mörderin hat sich bei der TAZ ganz schnell in das bewundernswerte „Alpha“ verwandelt. Wie das? Ganz einfach: Weil sie keinen Schwanz hat. Hätte Ursula von der Leyen nämlich einen Schwanz, wäre die Bundeswehr weiterhin eine Mördergrube, der man terroristische Aktionen an den Hals wünscht und deren jede abgeschossene Kugel am Hindukusch TAZseits mit der Unnachgiebigkeit der Inquisition verfolgt worden wäre. Aber was kann man schon gegen eine Vagina sagen? Nix. Logisch, daß der Ton bei der TAZ jetzt anders wird, ja, ins Anhimmelnde kippt.
„Die – meist männlichen – Vollidioten, die sich jetzt im Internet über von der Leyens Pin-up-Qualitäten lustig machen, demonstrieren damit vor allem ihre Angst: vor Stärke, vor Überlegenheit, vor männlichem Machtverlust.“
Die Männer haben jetzt ungeheure Angst vor der Stärke und Überlegenheit der Frauen, speziell dieser Frau. Denn:
„In der Liga, in der sich von der Leyen bewegt, ist die Kategorie Geschlecht inzwischen so irrelevant wie die Kategorie Haarfarbe, Körpergröße oder Kleidungsstil. Ursula von der Leyen, 55, Ex-Landesministerin für Gesundheit, Ex-Bundesfamilienministerin und Ex-Bundesarbeitsministerin …“
Was sollen Männer gegen solch ein Universalgenie, das von Gesundheit, Familie, Arbeit, vielleicht sogar von Quantenphysik und Google-Algorithmen die Oberahnung hat, noch groß anrichten? Nichts! Sie können nur noch wie geprügelte Hunde das Geld zusammenverdienen und es zum Finanzamt tragen, damit diese Alte es wie früher und immer mit vollen Händen aus dem Fenster rausschmeißen kann wie jede (andere) Politschmarotzer auch.
Den Doofen von der TAZ ist es bis jetzt gar nicht aufgefallen, daß der „männliche Machtverlust“ nicht damit anfängt, daß irgendein Clown, der noch keinen Tag im Leben richtig gearbeitet hat (wie z.B. Andrea Nahles), einem anderen Clown den Ministersessel freimacht, sondern am traurigen Tag der Steuererklärung und anderer Abgaben.
Dann jedoch flippt die TAZ völlig aus und kann vor lauter Gleichberechtigungseuphorie die Pisse nicht mehr halten:
„Oder Amerika: Dort gibt es mittlerweile 200.000 Soldatinnen – mehr als die Gesamtstärke der Bundeswehr. In den vergangenen zehn Jahren wurden rund 280.000 US-Soldatinnen in Kampfgebieten eingesetzt, beispielweise in Afghanistan und im Irak. 130 kamen bislang ums Leben, rund 800 wurden verletzt. Und die Soldatin Lynndie England folterte im Gefängnis Abu Ghraib.“
Hoppla, das Foltern in Abu Ghraib war also auch ein Schritt in die richtige Richtung? Ich hatte das ganz anders in Erinnerung, TAZ. Damals seid ihr doch wegen dieser Verfehlungen vor Empörung im Sechseck gesprungen oder etwa nicht? Und wenn jetzt Frauen anstatt Männer foltern, ist es ein Zeichen von Normalität zwischen den Geschlechtern? Anderseits wieder verständlich, ob eine Verteidigungsministerin oder eine Folterknechtin, wo ist da der Unterschied?
Quelle: You're in the army now, chick
Ursula von der Leyen: Kanzlerin der Reserve (taz.de)
Meine Meinung:
Eine Frage an die Mütter. Würdet ihr, wenn ihr siebenfache Mutter wär't, wie es Frau von der Leyen ist, Verteidigungsministerin werden? Wie kann man es als Mutter über's Herz bringen, seine Kinder so allein zu lassen? Und ausgerechnet Frau von der Leyen soll uns als neues Frauenbild vermittelt werden? Warten wir einmal ab, was ihre Kinder später dazu sagen. Ich als Kind möchte jedenfalls keine Mutter haben, die nie für mich da ist, es sei denn, sie ist kalt und herzlos. Wer seine Kinder liebt, läßt sie nicht so allein, es sei denn... es fehlt die Liebe zu ihnen oder Beruf und Karriere sind wichtiger als die Kinder.
Ich kann den Taz-Autoren nicht folgen, die Ursula von der Leyen über den grünen Klee loben: „Aber von der Leyen ist eine Alphafrau: Sie ist rhetorisch brillant, talkshowtauglich und eines der werbewirksamsten Gesichter, das die CDU hat.“ Ich habe sie nie so wahrgenommen. Auf mich wirkte sie eher immer farblos. Aber farblos ist ja ohnehin in der Politik dominierend. Der einzige Politiker in der CDU, neben Wolfgang Bosbach, der für mich Charakter und noch einen Arsch in der Hose hatte, war der Innenminister Hans-Peter Friedrich. Aber gerade der wurde aus seinem Amt und aus der Regierung gejagt.
Wenn schon denn schon, wäre er der richtige als Verdeidigungsminister gewesen. Aber offensichtlich mag Angela Merkel keine starken Männer neben sich. Die werfen zu starke Schatten. Da kommt sie selber nicht so zur Geltung. Menschen mit Charakter sind in der CDU offensichtlich nicht gefragt. Wenn ich schon sehe, wie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sich immer mehr zum Papiertiger entwickelt, der den Grünen lächelnd aus den Händen frisst.
Dafür präsentiert man uns nun dieses blasse „Alphaweibchen“ und alle linksfeminisierten Speichellecker frohlocken in den höchsten Tönen. Jean Darc endete auf dem Scheiterhaufen. Mal sehen, was aus unserer grauen Maus wird. Ist sie die nächste Bundeskanzlerin, die deutsche Interessen mit Füßen tritt und Deutschland an die EU verrät? Gott, bewahre uns davor.
Weitere Texte von Akif Pirincci
Siehe auch:
Prof. Soeren Kern: EU und die Überwachung „intoleranter“ Bürger
Berlin-Kreuzberg: Multikulti ist, wenn die Messer aufblitzen
Staatliche Schulsexualisierung - Schulpflicht nahe am Schwachsinn
Peking hat Angst vor den Muslimen im Westen Chinas
Schweden: 1990 gab es 3 Ghettos - 2006 bereits 156
Christian Bernreiter: 90 % der Asylbewerber sind grundlos hier
Akif Pirincci: Fick-Nachschub für Jean-Paul Sartre
Niederlande: Den Haag und Rotterdam wollen keine Zigeuner aufnehmen
Eugen Sorg: Böse Buben sind nie schwarz - Weiße Mädchen bluten mehr
Es ist die TAZ, eine Zeitung also, die in noch nicht allzu fern zurückliegenden Tagen den höchst richterlich legitimierten Spruch „Soldaten sind Mörder!“ mit der orgiastischen Freude des Abspritzens bejubelte und die SS-Antifa bei jedem Angriff auf das Gelöbnis von Soldaten der Bundeswehr mit blanker Hetze munitionierte.
Das alles gilt nicht mehr. Und warum? Darum:
„Aber von der Leyen ist eine Alphafrau: Sie ist rhetorisch brillant, talkshowtauglich und eines der werbewirksamsten Gesichter, das die CDU hat. Mit all dem hat sie die Kanzlerin unter Druck gesetzt, ihr ein möglichst wichtiges Ressort zu geben.“
Ja, die oberste Mörderin hat sich bei der TAZ ganz schnell in das bewundernswerte „Alpha“ verwandelt. Wie das? Ganz einfach: Weil sie keinen Schwanz hat. Hätte Ursula von der Leyen nämlich einen Schwanz, wäre die Bundeswehr weiterhin eine Mördergrube, der man terroristische Aktionen an den Hals wünscht und deren jede abgeschossene Kugel am Hindukusch TAZseits mit der Unnachgiebigkeit der Inquisition verfolgt worden wäre. Aber was kann man schon gegen eine Vagina sagen? Nix. Logisch, daß der Ton bei der TAZ jetzt anders wird, ja, ins Anhimmelnde kippt.
„Die – meist männlichen – Vollidioten, die sich jetzt im Internet über von der Leyens Pin-up-Qualitäten lustig machen, demonstrieren damit vor allem ihre Angst: vor Stärke, vor Überlegenheit, vor männlichem Machtverlust.“
Die Männer haben jetzt ungeheure Angst vor der Stärke und Überlegenheit der Frauen, speziell dieser Frau. Denn:
„In der Liga, in der sich von der Leyen bewegt, ist die Kategorie Geschlecht inzwischen so irrelevant wie die Kategorie Haarfarbe, Körpergröße oder Kleidungsstil. Ursula von der Leyen, 55, Ex-Landesministerin für Gesundheit, Ex-Bundesfamilienministerin und Ex-Bundesarbeitsministerin …“
Was sollen Männer gegen solch ein Universalgenie, das von Gesundheit, Familie, Arbeit, vielleicht sogar von Quantenphysik und Google-Algorithmen die Oberahnung hat, noch groß anrichten? Nichts! Sie können nur noch wie geprügelte Hunde das Geld zusammenverdienen und es zum Finanzamt tragen, damit diese Alte es wie früher und immer mit vollen Händen aus dem Fenster rausschmeißen kann wie jede (andere) Politschmarotzer auch.
Den Doofen von der TAZ ist es bis jetzt gar nicht aufgefallen, daß der „männliche Machtverlust“ nicht damit anfängt, daß irgendein Clown, der noch keinen Tag im Leben richtig gearbeitet hat (wie z.B. Andrea Nahles), einem anderen Clown den Ministersessel freimacht, sondern am traurigen Tag der Steuererklärung und anderer Abgaben.
Dann jedoch flippt die TAZ völlig aus und kann vor lauter Gleichberechtigungseuphorie die Pisse nicht mehr halten:
„Oder Amerika: Dort gibt es mittlerweile 200.000 Soldatinnen – mehr als die Gesamtstärke der Bundeswehr. In den vergangenen zehn Jahren wurden rund 280.000 US-Soldatinnen in Kampfgebieten eingesetzt, beispielweise in Afghanistan und im Irak. 130 kamen bislang ums Leben, rund 800 wurden verletzt. Und die Soldatin Lynndie England folterte im Gefängnis Abu Ghraib.“
Hoppla, das Foltern in Abu Ghraib war also auch ein Schritt in die richtige Richtung? Ich hatte das ganz anders in Erinnerung, TAZ. Damals seid ihr doch wegen dieser Verfehlungen vor Empörung im Sechseck gesprungen oder etwa nicht? Und wenn jetzt Frauen anstatt Männer foltern, ist es ein Zeichen von Normalität zwischen den Geschlechtern? Anderseits wieder verständlich, ob eine Verteidigungsministerin oder eine Folterknechtin, wo ist da der Unterschied?
Quelle: You're in the army now, chick
Ursula von der Leyen: Kanzlerin der Reserve (taz.de)
Meine Meinung:
Eine Frage an die Mütter. Würdet ihr, wenn ihr siebenfache Mutter wär't, wie es Frau von der Leyen ist, Verteidigungsministerin werden? Wie kann man es als Mutter über's Herz bringen, seine Kinder so allein zu lassen? Und ausgerechnet Frau von der Leyen soll uns als neues Frauenbild vermittelt werden? Warten wir einmal ab, was ihre Kinder später dazu sagen. Ich als Kind möchte jedenfalls keine Mutter haben, die nie für mich da ist, es sei denn, sie ist kalt und herzlos. Wer seine Kinder liebt, läßt sie nicht so allein, es sei denn... es fehlt die Liebe zu ihnen oder Beruf und Karriere sind wichtiger als die Kinder.
Ich kann den Taz-Autoren nicht folgen, die Ursula von der Leyen über den grünen Klee loben: „Aber von der Leyen ist eine Alphafrau: Sie ist rhetorisch brillant, talkshowtauglich und eines der werbewirksamsten Gesichter, das die CDU hat.“ Ich habe sie nie so wahrgenommen. Auf mich wirkte sie eher immer farblos. Aber farblos ist ja ohnehin in der Politik dominierend. Der einzige Politiker in der CDU, neben Wolfgang Bosbach, der für mich Charakter und noch einen Arsch in der Hose hatte, war der Innenminister Hans-Peter Friedrich. Aber gerade der wurde aus seinem Amt und aus der Regierung gejagt.
Wenn schon denn schon, wäre er der richtige als Verdeidigungsminister gewesen. Aber offensichtlich mag Angela Merkel keine starken Männer neben sich. Die werfen zu starke Schatten. Da kommt sie selber nicht so zur Geltung. Menschen mit Charakter sind in der CDU offensichtlich nicht gefragt. Wenn ich schon sehe, wie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sich immer mehr zum Papiertiger entwickelt, der den Grünen lächelnd aus den Händen frisst.
Dafür präsentiert man uns nun dieses blasse „Alphaweibchen“ und alle linksfeminisierten Speichellecker frohlocken in den höchsten Tönen. Jean Darc endete auf dem Scheiterhaufen. Mal sehen, was aus unserer grauen Maus wird. Ist sie die nächste Bundeskanzlerin, die deutsche Interessen mit Füßen tritt und Deutschland an die EU verrät? Gott, bewahre uns davor.
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