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Gewalt in der Türkei: „Ich schlug zu, weil sie ohne Erlaubnis rausging“

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Von Boris Kálnoky

In der Türkei weisen die Statistiken seit Jahren einen Anstieg der Gewalt gegen Frauen aus. Jetzt wurden die häufigsten Erklärungen gesammelt, mit denen die Männer ihr Prügeln begründen.

Seit Jahren weisen die Statistiken in der Türkei immer mehr sogenannte Ehrenmorde und allgemeine Gewalt gegen Frauen aus. Forscher streiten, woran es liegt, ob lediglich ein größerer Teil der häuslichen Gewalt gemeldet und damit sichtbar wird oder ob die Gewalt selbst tatsächlich zunimmt. Oder beides. 802 Ehefrauen wurden in den vergangenen fünf Jahren von ihren Männern umgebracht.

Erstmals hat jetzt eine Bürgerrechtsorganisation namens Sefkat-Der dokumentiert, wie Männer die Gewalt begründen, anhand von 20.000 aktenkundigen Fällen aus den Jahren 1995 bis 2013. Da gibt es Evergreens wie „Sie wollte sich scheiden lassen“, aber auch den neuen Klassiker aus der reformfreudigen Gegenwart: „Sie wollte die nationale Hotline zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen anrufen.“ Auch „Sie wollte abtreiben lassen“ ist für türkische Verhältnisse wohl eher neumodisch.

Die Zeitung „Taraf“ zitiert mit einer Mischung aus Horror und Faszination aus der Schatzkammer männlicher Argumente: „Sie bat, weiter studieren zu dürfen.“ „Sie weigerte sich, ihr Gehalt abzugeben.“ „Sie ging ohne Erlaubnis aus dem Haus.“

Gefährlich wird es oftmals auch, so die Studie, wenn die bevorzugte Fußballmannschaft des Ehegatten ein Spiel verliert. Oder wenn die besonders fromme, dem Anspruch nach liebeserfüllte Jahreszeit des Ramadan beginnt, wo den ganzen Tag gefastet werden muss. Denn wenn dann nicht genau in der Minute des Sonnenuntergangs, wenn man endlich wieder essen dürfte, ein leckeres Essen auf dem Tisch steht …

Verbrühen, verbrennen, schneiden

Sefkat-Der dokumentierte erstmals auch die am häufigsten benutzten Waffen. Es sind beileibe nicht immer Stock, Hände, zum Würgen oder Schlagen, Schusswaffe oder Messer. Obwohl die allesamt prominent vertreten sind auf der Liste des Grauens. Da gibt es auch „Verbrühen mit kochendem Wasser“, „Verbrennen mit glühenden Zigaretten“ und „Schneiden mit Rasierklingen“.

Seelische Grausamkeit wird auch aufgeschlüsselt, Erpressung, Drohungen, Beleidigungen und so weiter, aber angesichts der dokumentierten körperlichen Gewalt geht das schon fast unter.

Viele Frauen schweigen lieber

In den vergangenen Jahren wurden neue Gesetze und Regeln geschaffen, um Frauen vor ihren Männern zu schützen, die Regierung bietet auch islamische Paartherapie und Ehe-Schulungen an, wobei andererseits konservative islamische Vorstellungen von einer Hierarchie zwischen Mann und Frau offenbar oft ein Grund für die Gewalt sind.

50.000 Frauen mussten in den letzten Jahren vor ihren Männern geschützt werden, per Gerichtsentscheid, Polizeiintervention oder durch Flucht in Frauenhäuser. Experten sind der Meinung, dass die Zahlen nur die berühmte „Spitze des Eisbergs“ sind, da in der Türkei noch immer viele Frauen lieber schweigen, statt vermeintliche Schande über ihre Familie zu bringen.

Quelle: Gewalt in der Türkei: „Ich schlug zu, weil sie ohne Erlaubnis rausging“

Türkei: Missbrauch von Kindern steigt

Laut Aussage von Experten ist der sexuelle Missbrauch von Kinder ein großes Problem in der Türkei.

Im Bericht einer türkischen Zeitung und der Aussage von Experten ist der sexuelle Missbrauch von Kindern eines der größten Gesellschaftsprobleme in der Türkei. Die Experten fordern die türkische Regierung auf, höhere Strafen bei Kindesmissbrauch einzuführen, um mögliche Täter abzuschrecken.

Die Vize-Vorsitzenden der Internationalen Gesellschaft für die Verhinderung von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung, Professorin Figen Sahin, sagte in dem Zeitungsbericht, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern in der Türkei nicht richtig erfasst würde. Die Missbrauchsfälle seien laut Aussage von Sahin in den letzten neun Jahren um das 4-fache angestiegen.

Quelle: Türkei: Missbrauch von Kindern steigt

Meine Meinung:

Der ehemalige türkische Polizeipräsident Dr. Hasan Yağar weiß es besser: Die Frauen sind selber Schuld an häuslicher Gewalt„Ein Mann kann eine Frau, auch wenn sie mittlerweile geschieden sind, auch nur deshalb töten, weil sie die Mutter seiner Kinder ist und sie ein Verhalten an den Tag liegt, dass er nicht akzeptiert“, so Yağar.

Babiecaschreibt:

Islamische Gesellschaften sind abschreckend widerlich. Je mehr Islam, desto abschreckender werden sie.

Sie fördern nicht nur Barbarei, Brutalität und Unbeherrschtheit, sondern auch ungenierten Sadismus: Im Islam kann sich eine Frau so „tugendhaft“, wie auch immer das gerade von ihrem nicht ganz sauber tickendem Besitzer ausgelegt wird, benehmen, sie wird trotzdem mit Händen, Fäusten, Füßen, Knüppeln zusammengedroschen, verbrannt, verstümmelt, mit Säure verätzt, mit glühenden Zigaretten gefoltert, mit kochendem Öl übergossen, mit heißem Wasser verbrüht, mit Rasierklingen zerschlitzt. Wegen der Sicherheit und so. Damit sie nie muckt und immer weiß, wo ihr Platz im Islam ist.

Was für eine widerliche, sadistische Ideologie. Die seit ihrem Bestehen nichts, absolut gar nichts, gegen ihren bestialischen Sadismus tut. Sondern ihre Tollwut per Masseninvasion in den Westen schleppt, hier mit ihren Problemen das deutsche Sozialsystem (das für sie nie gedacht war, wieso hat der Islam eigentlich kein Sozialsystem entwickelt, Zakat [1] gilt nicht) samt Frauenhäusern zum kollabieren bringt und kackfrech behauptet, es gebe nicht den geringsten Reformbedarf ihrer Tollwut. - Ekelhaft.
[1] Zakat ist die Almosensteuer, die Muslime entrichten müssen. Die Almosen bekommen aber nur Muslime, Nichtmuslime sehen davon keinen Cent. Und in gar nicht so seltenen Fällen werden von der Zakat Waffen gekauft, mit denen man Nichtmuslime bekämpft.
Meine Meinung:

Die Muslime wüten nicht nur in ihren eigenen Ländern gegen Frauen und Kinder, sondern auch in Deutschland und Europa. Die meisten Frauen in deutschen Frauenhäusern sind muslimische Frauen, die vor der Gewalt ihrer Ehemänner bzw. vor der Gewalt der Familie geflohen sind. Mittlerweile sind die Frauenhäuser aber so voll, daß viele Frauen abgewiesen werden müssen.

Report Mainz schreibt: Sie sollen Schutz bieten, wenn geschlagene Frauen nicht mehr wissen, wohin sie flüchten können. Aber die Frauenhäuser in Deutschland müssen pro Jahr rund 9.000 Frauen abweisen. Denn es fehlen die finanziellen Mittel um genügend Plätze zur Verfügung stellen zu können.

Video: Frauenhäuser weisen immer mehr geschlagene Frauen ab

Siehe auch:
OIC hält Redefreiheit für die Ursache von „Islamophobie“
Ein stillschweigender Völkermord an Christen im Orient
Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet
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