Von Henning Lindhoff
Der ehemalige Sozialarbeiter Henning Lindhoff [Bild links], Jahrgang 1982, ist stellvertretender Chefredakteur von „eigentümlich frei“.
Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen
„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze. Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün. Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden, weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.
Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“. Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.
Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben. Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.
Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher: „Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“ Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet. Glückwunsch!
Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus, in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.
Jedenfalls ruderte das bayrische Kultusministerium nach einer Anfrage von Sepp und Schulze unterwürfig zurück: „Das von der lokalen Forschung für München festgestellte Überwiegen von Akteuren bei der Trümmerbeseitigung, die dem NS-Regime zu Diensten war, stellt unstreitig einen für die Gesamtwürdigung des Denkmals sehr wichtigen Gesichtspunkt dar.“
In der Tat ging es den wiederaufbauenden Frauen nach 1945 auch um Lebensmittelkarten. Natürlich! Natürlich waren unter ihnen auch Damen, die mit dem NS-Regime sympathisierten. Natürlich! Doch in erster Linie ging es ihnen allen um das pure Überleben. Es ging um das Überleben von Frauen und Kindern in zerstörten Großstädten, die unter dem alliierten Bombenhagel dem Erdboden gleichgemacht wurden. Es ging darum, an jedem verdammten Tag Wege aus der Kälte, der Dunkelheit, der Armut und dem Hunger zu finden! Kennen Sie die Fotos aus dem zerstörten Köln, Frau Schulze?
Kennen Sie die Fotos aus dem verbrannten Hamburg, Frau Schulze? Haben Sie diese Fotos einmal gesehen? Haben Sie sich auch nur ein einziges Mal hineingefühlt in die Situation der ganz normalen Menschen im Jahr 1945? Damals gab es keine steuergeldgewärmten Sesselchen im Landtag, Frau Schulze! Ja, Sie werden sich wundern. Damals gab es keine Universitäten, an die man flüchten konnte, um sich per BAföG vor der eigenen Hände Arbeit zu drücken. Damals musste wirklich gearbeitet werden, Frau Schulze! Im Schweiße des eigenen Angesichts. Damals musste richtig geschuftet werden, Frau Schulze. Um zu überleben.
Fangen Sie endlich an zu arbeiten! Lassen Sie uns endlich in Ruhe mit Ihrer geschichtsverfälschenden Heulerei. Gehen Sie endlich arbeiten und halten Sie Ihre Pranken von meinem Portemonnaie fern, Frau Schulze! Und Sie auch, Sie Sepp! Scheren Sie sich zum Teufel!
Quelle: Grüne Geschichtsverfälscher: Geht endlich arbeiten!
Siehe auch:
Geert Wilders: “Wir müssen die Wahrheit sagen über den Islam”
CIA-Chef Michael Hayden erwartet 2020 Bürgerkriege in Europa
Münsterland: 27 christliche Statuen und Kreuze mutwillig zerstört
Siegen: 14-Jährige von elf Männern vergewaltigt
Kenan Kolat: In 20 Jahren werden Muslime Deutschland regieren
Akif Pirinçci: Tote Hose in der Asylpolitik? - Campino weiß Rat
Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein
Spanien: Vergrabenes Schwein verhindert Bau von Moschee
Limburg: So leben die serbischen Polizistenschläger aus Limburg
Der ehemalige Sozialarbeiter Henning Lindhoff [Bild links], Jahrgang 1982, ist stellvertretender Chefredakteur von „eigentümlich frei“.
Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen
„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze. Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün. Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden, weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.
Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“. Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.
Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben. Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.
Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher: „Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“ Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet. Glückwunsch!
Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus, in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.
Jedenfalls ruderte das bayrische Kultusministerium nach einer Anfrage von Sepp und Schulze unterwürfig zurück: „Das von der lokalen Forschung für München festgestellte Überwiegen von Akteuren bei der Trümmerbeseitigung, die dem NS-Regime zu Diensten war, stellt unstreitig einen für die Gesamtwürdigung des Denkmals sehr wichtigen Gesichtspunkt dar.“
In der Tat ging es den wiederaufbauenden Frauen nach 1945 auch um Lebensmittelkarten. Natürlich! Natürlich waren unter ihnen auch Damen, die mit dem NS-Regime sympathisierten. Natürlich! Doch in erster Linie ging es ihnen allen um das pure Überleben. Es ging um das Überleben von Frauen und Kindern in zerstörten Großstädten, die unter dem alliierten Bombenhagel dem Erdboden gleichgemacht wurden. Es ging darum, an jedem verdammten Tag Wege aus der Kälte, der Dunkelheit, der Armut und dem Hunger zu finden! Kennen Sie die Fotos aus dem zerstörten Köln, Frau Schulze?
Kennen Sie die Fotos aus dem verbrannten Hamburg, Frau Schulze? Haben Sie diese Fotos einmal gesehen? Haben Sie sich auch nur ein einziges Mal hineingefühlt in die Situation der ganz normalen Menschen im Jahr 1945? Damals gab es keine steuergeldgewärmten Sesselchen im Landtag, Frau Schulze! Ja, Sie werden sich wundern. Damals gab es keine Universitäten, an die man flüchten konnte, um sich per BAföG vor der eigenen Hände Arbeit zu drücken. Damals musste wirklich gearbeitet werden, Frau Schulze! Im Schweiße des eigenen Angesichts. Damals musste richtig geschuftet werden, Frau Schulze. Um zu überleben.
Fangen Sie endlich an zu arbeiten! Lassen Sie uns endlich in Ruhe mit Ihrer geschichtsverfälschenden Heulerei. Gehen Sie endlich arbeiten und halten Sie Ihre Pranken von meinem Portemonnaie fern, Frau Schulze! Und Sie auch, Sie Sepp! Scheren Sie sich zum Teufel!
Quelle: Grüne Geschichtsverfälscher: Geht endlich arbeiten!
Siehe auch:
Geert Wilders: “Wir müssen die Wahrheit sagen über den Islam”
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Münsterland: 27 christliche Statuen und Kreuze mutwillig zerstört
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