Die EU krankt an ihren offenen Grenzen. Hat wenigstens die Schweiz die Kraft, die illegale Migration zu bekämpfen?
Die Diskussion über die illegale Massenmigration aus Nordafrika läuft in die falsche Richtung. Politiker, Medien, Intellektuelle konzentrieren sich darauf, eine verbesserte Seerettung und mehr Hilfe auf dem Mittelmeer zu fordern. Es ist der falsche Ansatz. Wer so denkt, müsste konsequenterweise die Einrichtung eines geordneten Fährbetriebs oder die Installierung direkter Flugverbindungen in die EU anstreben. Nur so ist garantiert, dass niemand auf baufälligen Kähnen versinkt. Die Folge wäre eine ungebremste Millionenflucht in den Norden.
Der Debatte mangelt es an Wirklichkeitsgehalt. Schauen wir auf die Fakten.
Erstens: Die Leute, die in Nordafrika an Bord gehen, sind überwiegend keine Flüchtlinge nach Genfer Konvention. Sie sind nicht mehr direkt an Leib und Leben bedroht. Es sind Leute, meistens junge Männer, die Tausende von Kilometern hinter sich gebracht haben, um den letzten Sprung in den europäischen Wohlstand zu schaffen. Sie haben Tausende von Franken bezahlt, um im Norden ein besseres Auskommen zu finden. Viele sind im Auftrag ihrer Familien unterwegs, denen sie einen Teil ihrer künftigen Einkommen, oft Sozialrenten, zurückschicken werden.
Zweitens: Die Migranten kalkulieren genau. Sie wissen, dass die Überfahrt übers Mittelmeer für durchschnittlich rund 2 Prozent der Reisenden tödlich endet. Das ist tragisch und schlimm. Aber die illegalen Wirtschaftsmigranten nehmen dieses Risiko in Kauf, weil sie wissen, dass 98 Prozent der Flüchtenden den Transfer schaffen. Nicht die kriminellen Schlepper sind das primäre Problem. Die Tatsache, dass Europa seine Südgrenze nicht sichert, macht für die Wirtschaftsflüchtlinge die Schlepperzahlungen trotz gelegentlichen Todesfällen zu einer lohnenden Investition. Wer das europäische Festland erreicht hat, muss nicht mehr mit einer Rückführung rechnen. Nicht die Toten, die zahllosen Überlebenden sind der Massstab.
Drittens: Die EU ist im Begriff, blosse Symptombekämpfung zu betreiben. Der politische Angriff auf die Schlepper ist gleichbedeutend mit der verschärften Jagd auf die Mafia während des amerikanischen Alkoholverbots im letzten Jahrhundert. Es bringt nichts. Man trifft damit die verbrecherischen Profiteure einer falschen Politik, ohne die falsche Politik zu ändern. Die richtige Politik wäre: Die EU-Staaten nehmen ihre eigenen Asylgesetze ernst und schliessen die Grenzen für alle Illegalen. So führen sie den Wirtschaftsflüchtlingen vor Augen, dass es sich nicht lohnt, einem Schlepper Tausende von Franken zu bezahlen für eine aussichtslose Bootsfahrt. Ohne Angebot versiegt die Nachfrage.
Angesichts der ersten Reaktionen ist es allerdings unwahrscheinlich, dass die EU die Kraft aufbringt, ihre Grenzen abzuriegeln. Die Flüchtlingsströme werden nicht versiegen, sondern grösser werden. Die Zahl der Illegalen hat somit nicht direkt mit der realen Not zu tun, sondern hauptsächlich mit den Anreizen und Angeboten, die durch die lasche EU-Asylpolitik geschaffen werden.
Interessanterweise wird zum Beispiel die Flüchtlingsroute über Spanien weit weniger benutzt als der italienische Kanal, obschon Spanien näher bei Nordafrika liegt. Die Spanier schützen ihre Grenzen wirksamer, ausserdem entfaltet der nach dem Sturz Gaddafis verwahrloste Trümmerstaat Libyen eine Sogwirkung für illegale Flüchtlinge und Schlepper. Die EU wäre deshalb erst recht gefordert, gegen das libysche Vakuum ihre Südgrenze zu sichern.
Was bedeutet das für die Schweiz? Die Behörden beteuern zwar, dass sie alles im Griff hätten und die Zahl der Asylverfahren anteilsmässig am gesamten europäischen Volumen der Gesuche noch nie geringer gewesen sei. Vielleicht. Das liegt aber sicher auch daran, dass die Schweiz derzeit sehr viele Asylgesuche einfach anerkennt und dadurch die Zahl der Verfahren senkt.
Die aktuelle Bleibequote beträgt rund 60Prozent aller eingereichten Gesuche. Das ist beunruhigend hoch. Zudem: Die meisten Asylberechtigten kommen aus Eritrea und aufgrund von gelockerten Bestimmungen wieder aus Sri Lanka. Die am schnellsten wachsende Gruppe sind die Kosovaren, obschon die Schweiz und Deutschland im Kosovo Truppen stationiert haben. Wie ist es möglich, dass ein solcher Staat echte Asylberechtigte nach Genfer Konvention hervorbringt?
Es hapert schon im Grundsätzlichen. Die Schweizer Asylämter gehen davon aus, dass rund 50 bis 60 Prozent der Migranten aus Nordafrika echte Flüchtlinge nach Genfer Konvention seien. Diese Zahl ist viel zu hoch. Sie dient wohl der Rechtfertigung der steigenden Anerkennungsquoten von gegenwärtig rund 25 Prozent. Bei den Eritreern liegt sie bei 52 Prozent, bei Personen aus Sri Lanka gar bei 71 Prozent. Die hohen Gutheissungsquoten führen zu immer mehr Asylgesuchen. Die Schweiz ist eine Art Selbstverursacher dieser illegalen Armutsmigration, die den Rechtstitel des Asyls missbraucht, unter behördlicher Mithilfe.
Wer widerrechtlich in ein Haus einbricht, wird bestraft. Wer widerrechtlich in einen Staat einbricht, kann mit Sozialleistungen und zuvorkommender Behandlung rechnen. Das muss aufhören. Die Misere an der europäischen Südgrenze zeigt: Je aussichtsreicher die Flucht und je attraktiver die Bedingungen im Zielstaat, desto mehr illegale Migranten machen sich auf den Weg. Die Schweiz sollte ihre Attraktivität als Eldorado für Wirtschaftsflüchtlinge dringend verringern. Der politische Wille, die Asylgesetze strikt umzusetzen, ist nur ansatzweise vorhanden. Hoffen wir, dass die jüngste Mittelmeertragödie den Leuten endlich die Augen öffnet.
Quelle: Grenzen
Nuernberger [#1] schreibt:
Natürlich sind diese Flüchtlingsströme politisch gewollt. Anders lässt es sich nicht erklären, warum keine der einfachen und effizienten Maßnahmen durchgesetzt werden, um der illegalen Einreise nach Europa via Mittelmeer Einhalt zu gebieten. Die Toten werden dabei billigend in Kauf genommen und politisch instrumentalisiert.
Bruder Tuck [#5] schreibt:
Vor allem wird alles nur zahlentechnisch gesehen. Alles muss jedes Jahr quantitativ wachsen, also auch die Bevölkerung... Die Frage ist doch, brauchen wir überhaupt soviel Fachkräfte (wenn wir mal positiv denken, dass wirklich Fachkräfte kommen und nicht “Fachkräfte”)?
Studie zeigt: Roboter gefährden 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland
Maschinen und Roboter werden immer unabdingbarer im Alltag. Auch die Industrie setzt vermehrt auf den Einsatz kostensparender Roboter. Doch wie wahrscheinlich ist es, von ebenso einer Maschine, an seinem Arbeitsplatz ersetzt zu werden? Der zunehmende Einsatz von Robotern und anderen Technologien gefährdet 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Bank ING-Diba, die der „„Welt“ vorliegt. >>> weiterlesen
Sind die Deutschen in 400 Jahren ausgestorben?
Der Einwanderungsstrom wird laut Prognose in den kommenden Jahren stark abflachen und somit nicht mehr die Differenz aus Todes- und Geburtenrate ausgleichen. >>> weiterlesen
Wenn man Ausländer holt, sterben die Deutschen wahrscheinlich noch viel früher und schneller aus. Was interessiert mich, was in 400 Jahren ist?
Meine Meinung:
Ich glaube, diese ganze Zuwanderstatistik ist nicht nur eine reine Milchmädchenrechnung, sondern sie ist bewußt gefälscht. Erst gestern sah ich im Fernsehen eine Sendung, in der gesagt wurde, daß Deutschland eigentlich gar keine Fachkräfte brauche, daß die Bundesargentur für Arbeit die Zahlen im Sinne der Arbeitgeber bewußt manipuliere, um einen Fachkräftemangel vorzutäuschen. Hier wird also offenbar bewußt Lobbyarbeit für die Arbeitgeber betrieben.
Außerdem gefällt es mir gar nicht, daß in der öffentlichen Diskussion über die Masseneinwanderung, die mittel- und langfristigen negativen Nachteile der Masseneinwanderung niemals zur Sprache kommen. Da wird in gutmenschlicher Naivität stets so getan, als hätte die Masseneinwanderung, besonders die der Muslime, keine negativen Folgen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Folgen werden ganz massiv sein. Die Masseneinwanderung bedeutet am Ende den Untergang der europäischen Kultur, die Abschaffung von Demokratie und Menschenrechten, die Abschaffung der Gleichberechtigung, der Religions- und Meinungsfreiheit. Am Ende kommt es zu schlimmen sozialen Unruhen: ethnisch und religiös bedingte Bürgerkriege.
Und das alles, weil ein paar gierige Arbeitgeber den Hals nicht voll genug bekommen und die Masseneinwanderung von billigen Arbeitskräften fordern, die sie noch besser ausbeuten können? Sie müssen sich nicht wundern, wenn ihnen eines Tages die, die sie riefen, die Fabriken anzünden, weil sie nicht mehr bereit sind für einen Hungerlohn und ohne soziale Sicherheit zu arbeiten. Sie sollten sich auch nicht auf ihre vermeintlich gut gesicherten Villen verlassen.
Drohnenpilot [#7] schreibt:
Das ist das Ergebnis offener Grenzen! Sie (die Politiker) holten Menschen und es kamen Bestien!
Berlin: Peinlicher Auftritt eines Messerstechers
Tyler W. stach in einer Bar einem Mann ein Rambo-Messer in den Bauch, schnitt einer Frau die Kniekehle durch. Vor Gericht stülpte er sich eine alberne Papiertüte über. Amtsgericht Tiergarten, Saal 1002. Er hat eine braune Papiertüte überm Kopf, als er von sechs Justizwachtmeistern zur Anklagebank geführt wird. In der Tüte sind zwei sauber heraus geschnittene Löcher für die Augen, darunter ein aufgemalter roter Kussmund. Die Tüte stülpte sich der Mann freiwillig über, niemand zwang ihn dazu. Er heißt Tyler W. (24), kam mit 17 Jahren aus Kenia nach Deutschland. Wohnt eigentlich in Fürstenwalde (Brandenburg). Treibt sich aber lieber in Berlin rum. Richterin: “Wovon leben Sie?” Er: “Sozial.” Die Anklage wirft dem mehrfach Vorbestraften gefährliche Körperverletzung vor. Urteil am 7. Mai. Der Messermann ist vorm Amtsgericht angeklagt. Damit drohen ihm maximal vier Jahre Haft….>>> weiterlesen
Welch ein Wahnsinn.. nur lausige 4 Jahre Haft für so einen ausländischen Neger-Psychopathen. Was für eine kranke Justiz..
Eurabier [#8] schreibt:
Irgendwer muss ja schließlich die Industrieroboter entwickeln, bauen, installieren und warten, wer kann das also besser als ein Rechtgläubiger mit Ingenieursdiplom aus Mogadischu?
Drohnenpilot [#12] schreibt:
Es wäre so einfach…Das Problem mit den illegalen Asylforderern wäre ganz einfach. All die Asylanten aus Afrika wieder mit großen Transportschiffen konsequent zurückbringen. Das würde sich dort rumsprechen und den Schleppern den Nachschub nehmen. Und uns würde das viel billiger kommen als Millionen Afrika-Asylanten hier Jahrzehnte durchzufüttern und sicherer wäre es für unsere Bevölkerung auch noch..
Es wäre so einfach… Aber NEIN… Da ist noch die europäische Asylindutrie (-Mafia) (& die Arbeitgeber-Mafia) die mit diesen illegalen Asylanten Millionen verdient.. In meinen Augen ist das moderner Sklavenhandel!
Meine Meinung:
Zur Asyl-"Mafia" gehören im weitesten Sinne: NGO's (Nichtstaatliche Organisationen), linke Rechtsverdreher, Schlepper, Hoteliers, private Vermieter, Heimbetreiber, Versorgungsdienstleister (Essen, Bekleidung, Einrichtungen, Verbrauchsmittel), Sozialarbeiter, Dolmetscher, Wachdienste, Sicherheitsdienste, Psychologen, Ärzte, die linke Integrationslobby mit ihren zahlreichen deutschfeindlichen Vereinen, die kirchlichen Sozialverbände, die Bauindustrie, Sanitäter, Polizisten, Justiz, Krankenhäuser, Wasser-, Strom- und Gasversorger (Energieunternehmen)...
Siehe auch:
Ingolstädter Kneipen und Diskotheken verweigern Asylbewerbern den Einlass
Warum wird die linke 1. Mai-Gewalt-Orgie erlaubt?
Prof. Soeren Kern: Britische Sozialdemokraten wollen eine beschleunigte Islamisierung Großbritanniens
Frankfurt: Verhindertes Attentat auf beliebtes und vielbesuchtes Radrennen?
Prof. Soeren Kern: Spanien: Barcelonas verhinderte Enthaupter
Dr. Nicolaus Fest: Besuch in Berlin-Neukölln - Autorambos & Kamelficker
Frankreich: Christen haben Angst vor islamischen Terror
Die Diskussion über die illegale Massenmigration aus Nordafrika läuft in die falsche Richtung. Politiker, Medien, Intellektuelle konzentrieren sich darauf, eine verbesserte Seerettung und mehr Hilfe auf dem Mittelmeer zu fordern. Es ist der falsche Ansatz. Wer so denkt, müsste konsequenterweise die Einrichtung eines geordneten Fährbetriebs oder die Installierung direkter Flugverbindungen in die EU anstreben. Nur so ist garantiert, dass niemand auf baufälligen Kähnen versinkt. Die Folge wäre eine ungebremste Millionenflucht in den Norden.
Der Debatte mangelt es an Wirklichkeitsgehalt. Schauen wir auf die Fakten.
Erstens: Die Leute, die in Nordafrika an Bord gehen, sind überwiegend keine Flüchtlinge nach Genfer Konvention. Sie sind nicht mehr direkt an Leib und Leben bedroht. Es sind Leute, meistens junge Männer, die Tausende von Kilometern hinter sich gebracht haben, um den letzten Sprung in den europäischen Wohlstand zu schaffen. Sie haben Tausende von Franken bezahlt, um im Norden ein besseres Auskommen zu finden. Viele sind im Auftrag ihrer Familien unterwegs, denen sie einen Teil ihrer künftigen Einkommen, oft Sozialrenten, zurückschicken werden.
Zweitens: Die Migranten kalkulieren genau. Sie wissen, dass die Überfahrt übers Mittelmeer für durchschnittlich rund 2 Prozent der Reisenden tödlich endet. Das ist tragisch und schlimm. Aber die illegalen Wirtschaftsmigranten nehmen dieses Risiko in Kauf, weil sie wissen, dass 98 Prozent der Flüchtenden den Transfer schaffen. Nicht die kriminellen Schlepper sind das primäre Problem. Die Tatsache, dass Europa seine Südgrenze nicht sichert, macht für die Wirtschaftsflüchtlinge die Schlepperzahlungen trotz gelegentlichen Todesfällen zu einer lohnenden Investition. Wer das europäische Festland erreicht hat, muss nicht mehr mit einer Rückführung rechnen. Nicht die Toten, die zahllosen Überlebenden sind der Massstab.
Drittens: Die EU ist im Begriff, blosse Symptombekämpfung zu betreiben. Der politische Angriff auf die Schlepper ist gleichbedeutend mit der verschärften Jagd auf die Mafia während des amerikanischen Alkoholverbots im letzten Jahrhundert. Es bringt nichts. Man trifft damit die verbrecherischen Profiteure einer falschen Politik, ohne die falsche Politik zu ändern. Die richtige Politik wäre: Die EU-Staaten nehmen ihre eigenen Asylgesetze ernst und schliessen die Grenzen für alle Illegalen. So führen sie den Wirtschaftsflüchtlingen vor Augen, dass es sich nicht lohnt, einem Schlepper Tausende von Franken zu bezahlen für eine aussichtslose Bootsfahrt. Ohne Angebot versiegt die Nachfrage.
Angesichts der ersten Reaktionen ist es allerdings unwahrscheinlich, dass die EU die Kraft aufbringt, ihre Grenzen abzuriegeln. Die Flüchtlingsströme werden nicht versiegen, sondern grösser werden. Die Zahl der Illegalen hat somit nicht direkt mit der realen Not zu tun, sondern hauptsächlich mit den Anreizen und Angeboten, die durch die lasche EU-Asylpolitik geschaffen werden.
Interessanterweise wird zum Beispiel die Flüchtlingsroute über Spanien weit weniger benutzt als der italienische Kanal, obschon Spanien näher bei Nordafrika liegt. Die Spanier schützen ihre Grenzen wirksamer, ausserdem entfaltet der nach dem Sturz Gaddafis verwahrloste Trümmerstaat Libyen eine Sogwirkung für illegale Flüchtlinge und Schlepper. Die EU wäre deshalb erst recht gefordert, gegen das libysche Vakuum ihre Südgrenze zu sichern.
Was bedeutet das für die Schweiz? Die Behörden beteuern zwar, dass sie alles im Griff hätten und die Zahl der Asylverfahren anteilsmässig am gesamten europäischen Volumen der Gesuche noch nie geringer gewesen sei. Vielleicht. Das liegt aber sicher auch daran, dass die Schweiz derzeit sehr viele Asylgesuche einfach anerkennt und dadurch die Zahl der Verfahren senkt.
Die aktuelle Bleibequote beträgt rund 60Prozent aller eingereichten Gesuche. Das ist beunruhigend hoch. Zudem: Die meisten Asylberechtigten kommen aus Eritrea und aufgrund von gelockerten Bestimmungen wieder aus Sri Lanka. Die am schnellsten wachsende Gruppe sind die Kosovaren, obschon die Schweiz und Deutschland im Kosovo Truppen stationiert haben. Wie ist es möglich, dass ein solcher Staat echte Asylberechtigte nach Genfer Konvention hervorbringt?
Es hapert schon im Grundsätzlichen. Die Schweizer Asylämter gehen davon aus, dass rund 50 bis 60 Prozent der Migranten aus Nordafrika echte Flüchtlinge nach Genfer Konvention seien. Diese Zahl ist viel zu hoch. Sie dient wohl der Rechtfertigung der steigenden Anerkennungsquoten von gegenwärtig rund 25 Prozent. Bei den Eritreern liegt sie bei 52 Prozent, bei Personen aus Sri Lanka gar bei 71 Prozent. Die hohen Gutheissungsquoten führen zu immer mehr Asylgesuchen. Die Schweiz ist eine Art Selbstverursacher dieser illegalen Armutsmigration, die den Rechtstitel des Asyls missbraucht, unter behördlicher Mithilfe.
Wer widerrechtlich in ein Haus einbricht, wird bestraft. Wer widerrechtlich in einen Staat einbricht, kann mit Sozialleistungen und zuvorkommender Behandlung rechnen. Das muss aufhören. Die Misere an der europäischen Südgrenze zeigt: Je aussichtsreicher die Flucht und je attraktiver die Bedingungen im Zielstaat, desto mehr illegale Migranten machen sich auf den Weg. Die Schweiz sollte ihre Attraktivität als Eldorado für Wirtschaftsflüchtlinge dringend verringern. Der politische Wille, die Asylgesetze strikt umzusetzen, ist nur ansatzweise vorhanden. Hoffen wir, dass die jüngste Mittelmeertragödie den Leuten endlich die Augen öffnet.
Quelle: Grenzen
Nuernberger [#1] schreibt:
Natürlich sind diese Flüchtlingsströme politisch gewollt. Anders lässt es sich nicht erklären, warum keine der einfachen und effizienten Maßnahmen durchgesetzt werden, um der illegalen Einreise nach Europa via Mittelmeer Einhalt zu gebieten. Die Toten werden dabei billigend in Kauf genommen und politisch instrumentalisiert.
Bruder Tuck [#5] schreibt:
Vor allem wird alles nur zahlentechnisch gesehen. Alles muss jedes Jahr quantitativ wachsen, also auch die Bevölkerung... Die Frage ist doch, brauchen wir überhaupt soviel Fachkräfte (wenn wir mal positiv denken, dass wirklich Fachkräfte kommen und nicht “Fachkräfte”)?
Studie zeigt: Roboter gefährden 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland
Maschinen und Roboter werden immer unabdingbarer im Alltag. Auch die Industrie setzt vermehrt auf den Einsatz kostensparender Roboter. Doch wie wahrscheinlich ist es, von ebenso einer Maschine, an seinem Arbeitsplatz ersetzt zu werden? Der zunehmende Einsatz von Robotern und anderen Technologien gefährdet 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Bank ING-Diba, die der „„Welt“ vorliegt. >>> weiterlesen
Sind die Deutschen in 400 Jahren ausgestorben?
Der Einwanderungsstrom wird laut Prognose in den kommenden Jahren stark abflachen und somit nicht mehr die Differenz aus Todes- und Geburtenrate ausgleichen. >>> weiterlesen
Wenn man Ausländer holt, sterben die Deutschen wahrscheinlich noch viel früher und schneller aus. Was interessiert mich, was in 400 Jahren ist?
Meine Meinung:
Ich glaube, diese ganze Zuwanderstatistik ist nicht nur eine reine Milchmädchenrechnung, sondern sie ist bewußt gefälscht. Erst gestern sah ich im Fernsehen eine Sendung, in der gesagt wurde, daß Deutschland eigentlich gar keine Fachkräfte brauche, daß die Bundesargentur für Arbeit die Zahlen im Sinne der Arbeitgeber bewußt manipuliere, um einen Fachkräftemangel vorzutäuschen. Hier wird also offenbar bewußt Lobbyarbeit für die Arbeitgeber betrieben.
Außerdem gefällt es mir gar nicht, daß in der öffentlichen Diskussion über die Masseneinwanderung, die mittel- und langfristigen negativen Nachteile der Masseneinwanderung niemals zur Sprache kommen. Da wird in gutmenschlicher Naivität stets so getan, als hätte die Masseneinwanderung, besonders die der Muslime, keine negativen Folgen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Folgen werden ganz massiv sein. Die Masseneinwanderung bedeutet am Ende den Untergang der europäischen Kultur, die Abschaffung von Demokratie und Menschenrechten, die Abschaffung der Gleichberechtigung, der Religions- und Meinungsfreiheit. Am Ende kommt es zu schlimmen sozialen Unruhen: ethnisch und religiös bedingte Bürgerkriege.
Und das alles, weil ein paar gierige Arbeitgeber den Hals nicht voll genug bekommen und die Masseneinwanderung von billigen Arbeitskräften fordern, die sie noch besser ausbeuten können? Sie müssen sich nicht wundern, wenn ihnen eines Tages die, die sie riefen, die Fabriken anzünden, weil sie nicht mehr bereit sind für einen Hungerlohn und ohne soziale Sicherheit zu arbeiten. Sie sollten sich auch nicht auf ihre vermeintlich gut gesicherten Villen verlassen.
Drohnenpilot [#7] schreibt:
Das ist das Ergebnis offener Grenzen! Sie (die Politiker) holten Menschen und es kamen Bestien!
Berlin: Peinlicher Auftritt eines Messerstechers
Tyler W. stach in einer Bar einem Mann ein Rambo-Messer in den Bauch, schnitt einer Frau die Kniekehle durch. Vor Gericht stülpte er sich eine alberne Papiertüte über. Amtsgericht Tiergarten, Saal 1002. Er hat eine braune Papiertüte überm Kopf, als er von sechs Justizwachtmeistern zur Anklagebank geführt wird. In der Tüte sind zwei sauber heraus geschnittene Löcher für die Augen, darunter ein aufgemalter roter Kussmund. Die Tüte stülpte sich der Mann freiwillig über, niemand zwang ihn dazu. Er heißt Tyler W. (24), kam mit 17 Jahren aus Kenia nach Deutschland. Wohnt eigentlich in Fürstenwalde (Brandenburg). Treibt sich aber lieber in Berlin rum. Richterin: “Wovon leben Sie?” Er: “Sozial.” Die Anklage wirft dem mehrfach Vorbestraften gefährliche Körperverletzung vor. Urteil am 7. Mai. Der Messermann ist vorm Amtsgericht angeklagt. Damit drohen ihm maximal vier Jahre Haft….>>> weiterlesen
Welch ein Wahnsinn.. nur lausige 4 Jahre Haft für so einen ausländischen Neger-Psychopathen. Was für eine kranke Justiz..
Eurabier [#8] schreibt:
Irgendwer muss ja schließlich die Industrieroboter entwickeln, bauen, installieren und warten, wer kann das also besser als ein Rechtgläubiger mit Ingenieursdiplom aus Mogadischu?
Maschinen könnten 18 Millionen Arbeitnehmer verdrängenWelcome!
Die Auswirkungen des technologischen Wandels sind in Deutschland dramatisch. Mehr als die Hälfte der Jobs könnte zukünftig von Maschinen erledigt werden – die Entwicklung ist eine soziale Bombe.
Drohnenpilot [#12] schreibt:
Es wäre so einfach…Das Problem mit den illegalen Asylforderern wäre ganz einfach. All die Asylanten aus Afrika wieder mit großen Transportschiffen konsequent zurückbringen. Das würde sich dort rumsprechen und den Schleppern den Nachschub nehmen. Und uns würde das viel billiger kommen als Millionen Afrika-Asylanten hier Jahrzehnte durchzufüttern und sicherer wäre es für unsere Bevölkerung auch noch..
Es wäre so einfach… Aber NEIN… Da ist noch die europäische Asylindutrie (-Mafia) (& die Arbeitgeber-Mafia) die mit diesen illegalen Asylanten Millionen verdient.. In meinen Augen ist das moderner Sklavenhandel!
Meine Meinung:
Zur Asyl-"Mafia" gehören im weitesten Sinne: NGO's (Nichtstaatliche Organisationen), linke Rechtsverdreher, Schlepper, Hoteliers, private Vermieter, Heimbetreiber, Versorgungsdienstleister (Essen, Bekleidung, Einrichtungen, Verbrauchsmittel), Sozialarbeiter, Dolmetscher, Wachdienste, Sicherheitsdienste, Psychologen, Ärzte, die linke Integrationslobby mit ihren zahlreichen deutschfeindlichen Vereinen, die kirchlichen Sozialverbände, die Bauindustrie, Sanitäter, Polizisten, Justiz, Krankenhäuser, Wasser-, Strom- und Gasversorger (Energieunternehmen)...
Siehe auch:
Ingolstädter Kneipen und Diskotheken verweigern Asylbewerbern den Einlass
Warum wird die linke 1. Mai-Gewalt-Orgie erlaubt?
Prof. Soeren Kern: Britische Sozialdemokraten wollen eine beschleunigte Islamisierung Großbritanniens
Frankfurt: Verhindertes Attentat auf beliebtes und vielbesuchtes Radrennen?
Prof. Soeren Kern: Spanien: Barcelonas verhinderte Enthaupter
Dr. Nicolaus Fest: Besuch in Berlin-Neukölln - Autorambos & Kamelficker
Frankreich: Christen haben Angst vor islamischen Terror