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Katharina Szabo: Patriotische Europäer gegen die Skandalisierung des Abendlandes

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Will man dieser Tage eine Demonstration anmelden und wünscht man sich maximale mediale Aufmerksamkeit, so kommt man nicht umhin, sein Anliegen so zu benennen, dass irgendwas mit –ida oder -ada dabei herauskommt. Einst von der Presse völlig unbeachtete Kundgebungen und Aufmärsche locken plötzlich Scharen von Reportern an, finden Eingang in die Abendnachrichten und lassen die sozialen Netzwerke beben.

LEGIDA firmierte einst unter der Bezeichnung ‚Friedenswinter‘: Besorgte [linke] deutsche Islamistenfreunde gegen die Israelisierung und Amerikanisierung des Abendlandes. Jürgen Elsässer, Ken Jebsen, pro-Hamas-Aktivisten, Abgeordnete der Linkspartei und andere Antisemiten gaben sich hier ein Stelldichein. Weitestgehend unbeachtet allerdings.

Und auch PEGADA [Patriotische Europäer Gegen Die Amerikanisirung Des Abendlandes] gibt es schon länger: Besorgte Deutsche gegen TTIP. Der Spuk wird wohl noch eine Weile so weitergehen. Hunderte weiterer –ida oder –ada Demonstrationen werden folgen. Erst wenn die Tagesschau aus einer Aufzählung sämtlicher –ida oder –ada Demos, die an diesem Tage in Deutschland stattgefunden haben, besteht, wird eine Übersättigung eintreten. Um diesen Prozess zu beschleunigen, erwäge ich gerade selber eine Demonstration anzumelden.

PEGSDA: Patriotische Europäer gegen die Skandalisierung des Abendlandes. Wer kommt mit?

Patriotische Europäer gegen die Skandalisierung des Abendlandes

Siehe auch: Alexander Wendt: Mit zwei Ärschen auf einer Hochzeit (Jürgen Elsässer)

Noch ein lein wenig OT:

Bezirksversammlung Kreuzberg verschweigt die Urheber linker Gewalt

Von Gunnar Schupelius

“Die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg erklärt ihre Solidarität mit den Polizisten, welche nur aufgrund ihres Berufsstandes von Linksextremisten (…) angegriffen wurden und werden.”

In Berlin leben 2500 Linksextremisten, rund 1000 von ihnen sind gewalttätig. Sie schlagen nicht nur auf Demonstrationen los, sondern überfallen “in Kleingruppen” ahnungslose Polizisten und nehmen dabei “erhebliche Personenschäden in Kauf”, berichten die Verfassungsschützer.

SPD, Grüne, Linke und Piraten stimmten diesem Antrag im Dezember erst zu, nachdem das Wort “Linksextremisten” ersatzlos gestrichen worden war. Sie argumentierten, Polizisten würden schließlich auch von Neonazis angegriffen. Timur Husein (CDU) berichtet mir, er habe um Beispiele für rechtsextreme Übergriffe auf die Polizei in Friedrichshain-Kreuzberg gebeten, aber nur Schweigen geerntet.

Ein zweiter Antrag der CDU wurde in diesen Tagen von den linken Parteien ebenfalls zensiert. Husein hatte geschrieben: “Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg verurteilt kriminelle Anschläge insbesondere linksautonomer Gruppierungen, deren einziges Ziel es ist, Menschen an der Wahrnehmung ihres verfassungsmäßigen Rechts der Meinungsäußerung (…) zu hindern.” Aus diesem Text wurden die linksautonomen Gruppierungen und das Attribut “kriminelle” gestrichen.

Die Grünen, die Linke, die SPD und die Piraten brachten es gemeinsam fertig, dass die Urheber der Gewalt von der offiziellen Politik in Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr benannt werden. So kann man ein großes Problem beseitigen, indem man es einfach ignoriert und leugnet.

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Siehe auch:
Akif Pirincci: Endstufe - Navid Kermani gibt Ratschläge im deutschen Bundestag
Niger: 72 Kirchen wegen Charlie-Hebdo-Karikaturen zerstört
Dr. Cora Stephan: Entsetzen und Gedenken im KZ- und Speziallager Buchenwald
Berlin: 19-Jähriger verbrannte Lebensgefährtin Maria P. (19) bei lebendigem Leib
Günter Ederer: Islam fürs Poesiealbum - USA Hauptschuldiger am islamischen Terror?
Oliver Jeges: Ja, man kann den Islam auch von links kritisieren
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