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Wolfram Weimar: Wieso wird Pegida nicht ignoriert?

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Von Michael Stürzenberger

Eine Pegida-Demonstrantin mit Deutschlandfahne läuft allein auf den schwarzen Block zu, ein Polizist hält sie zurück.

Wolfram Weimar, früher Chefredakteur des FOCUS, der WELT und des Cicero, hat einen hervorragenden Artikel über PEGIDA für das Handeslblatt geschrieben. In “Wieso wird PEGIDA nicht ignoriert?” zeigt er auf, dass die Reaktionen auf die PEGIDA-Bewegung das eigentliche Problem entlarven: Die Demonstranten rüttelten an Tabus und Denkverboten. Dieser Artikel, veröffentlicht am 2. Weihnachtsfeiertag, ist wohl die bisher umfassendste und klarste Analyse der hysterischen Debatte, die sich um die “Patriotischen Europäer” in Deutschland entfesselt hat. Weimar stellt klar, dass die Anliegen der besorgten Bürger absolut berechtigt seien, denn der “Islamismus” sei ein reales Problem. Jetzt muss er nur noch das “ismus” vom Kunstbegriff “Islamismus” wegstreichen, dann ist er am Kern der Sache angelangt.

Zunächst stellt Weimar fest, dass es ein Armutszeichen für eine Demokratie ist, wenn sich hochrangige Politiker so bissig über die PEGIDA-Demonstrationen äußern:
Nur Diktaturen haben Angst vor Demonstrationen, Demokratien sehen sie als Wesensmerkmal ihrer selbst an. Und zwar unabhängig davon wie berechtigt, umstritten oder absurd die Forderungen der Demonstranten auch sein mögen. Wenn also ausgerechnet der Justiz- und Verfassungsminister Heiko Maas Demonstrationen so scharf attackiert, dann lässt er eine eigenartige Auffassung von Demokratie erkennen – denn Demonstrationen, die nur die Staatsräson abbilden, wird es kaum geben.
Warum zetteln Politiker so einen verbalen Aufstand an? Weil PEGIDA an Tabus rüttele, an unausgesprochenen Denk- und Sprechverboten:
Das Tabu zum Beispiel, über die Probleme mit muslimischen Minderheiten in Deutschland lieber nicht zu reden. Das Tabu, dass der moderne Islamismus für das 21. Jahrhundert eine ähnliche geopolitische Bedrohung darstellen könnte wie es der Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert gewesen ist. Das Tabu, dass massenhafte Einwanderung von Menschen muslimischen Glaubens weitreichende Folgen für Europa haben wird. Das Tabu, dass es, vom Nikolausfest im Kindergarten über das Frauenbild bis zum Moscheenbau, eine alltägliche und belastende Reibung zwischen westlicher Tradition und muslimischer Forderung gibt. Das Tabu, dass unsere Einwanderungspolitik, ob sie es will oder nicht, am Ende doch Prioritäten setzen muss. Das Tabu, dass Deutschland zwar ein weltoffenes Einwanderungsland sein sollte, aber nicht jeden Flüchtling dieser Welt einfach aufnehmen kann. Das Tabu, dass die Mehrheit der Bevölkerung tolerant und weltoffen denkt und doch die eigene Kultur nur ungern zugunsten anderer beschneiden lässt.
Je mehr Politik und Medien einen Feldzug gegen PEGIDA veranstalteten, desto stärker werde die Bewegung:
Es geht bei der Pegida-Debatte nicht um Rassismus, es geht um die Grenzen der politischen Korrektheit, also darum, was gesagt werden darf und was nicht. Wo die Sorge aufhört und die Schande beginnt. Darum spielt auch die unbeholfene Kritik der Demonstranten an vermeintlichen „Systemmedien“ eine so große Rolle. Es wächst offenbar eine Sehnsucht nach offenen Debatten jenseits des Gutmenschen-Politsprechs. Die Pegida-Demonstrationen wachsen daher nicht trotz der Berliner Moralkeulen und Verbalattacken von Woche zu Woche an, sondern gerade deshalb.
Denn die Sorge der Bürger vor der Islamisierung sei schließlich nicht aus der Luft gegriffen:
Die Herausforderung des Islamismus ist keine Schimäre von politisch Verblendeten oder Extremisten. Sie ist ein massives Problem der Weltpolitik. Dem Westen werden Kriege von Neo-Kalifaten aufgezwungen, die Türkei wandelt sich zum aggressiven Sultanat, weite Teile des islamischen Raums in unserer Nachbarschaft sind politisch instabil bis explosiv, islamistischer Terrorismus ist eine akute Bedrohung von Straßenkaffees in Sydney bis zu Fußgängerzonen in Frankreich, wo in der Vorweihnachtswoche Islamisten mit Autos und „Allahu Akbar“-Rufen in Menschenmengen rasten.
Hier der gesamte Artikel von Wolfram Weimar im Handelsblatt. Prädikat: Höchst lesenswert. Und zum genießen: Wunderschöne Fotos von der letzten PEGIDA-Kundgebung in Dresden, die schon fast Gemälde-Charakter haben, aus der Daily Mail.

(Spürnasen: Ferdinand Gerlach, Heta)

Quelle: Handelsblatt: Bei der PEGIDA-Debatte geht es um die Grenzen der Politischen Korrektheit

Gisbert [#88] schreibt:

Voltaire, dem französischen Philosophen und Schriftsteller (1694-1778), einem Vordenker der Aufklärung, wird folgendes Zitat über den Islam zugeschrieben:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Hier weitere islamkritische Zitate

Noch ein klein wenig OT:

Da das nächste Treffen der HoGeSa (Hooligans gegegn Salafisten) am 18. Januar 2015 in Essen stattfindet, zu dem 4.000 Teilnehmer angemeldet sind, hier noch einmal ein Video von der letzten HoGeSa-Demonstration in Köln. Am 24. Januar findet ein Solidaritätskonzert der HoGeSa statt.

Essen: HOGESA-Demo - 18.01.2015 - 14-18 Uhr - Willi-Brandt-Platz
Video: HOGESA - Solidaritätsveranstaltung - 24.1.2015 Ruhrpott West (03:58)

Wenn man sich im folgenden Video Sven Lau von den Salafisten (hier in Wuppertal) ansieht, dann erkennt man. daß er viel gefährlicher ist, als ich persönlich immer gedacht habe. In Minute (03:10) sagt Sven Lau: "Aber wer Probleme sucht, der kann sie gerne haben. Diese Sache ist kein Fußballspiel. Wer uns zu nahe kommt, der muß wissen dass das ein Spiel um's Leben ist." Das ist für mich nichts anderes als der indirekte Aufruf zu töten.
So unbesonnen reagiert normalerweise nur jemand, der mächtig Angst hat.


Video: Anti-Islamist Riots in Germany: Hooligans Against Salafists (08.37)

Siehe auch:
Was wollen die PEGIDA-Anhänger, wer sind die, wie ticken die?
Frank A. Meyer: Islam - Die totalitäre Religion
Michael Stürzenberger: Auch Udo Jürgens war islamkritisch
Wolfgang Röhl: Die Gefahr einer Islamisierung Deutschlands besteht nicht...
Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition
Ex-Moslem: “Warum wir euch umbringen wollen”
Wird Russland den Islam verbieten?

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