Ein Auszug aus einem längeren Artikel von Dr. Thomas Hartung (AfD)
Dresden: Pegida am 22.12.2014 an der Statue des Sachsenkönigs Johann
Im Heft 13/2007 bereits kritisierte der Spiegel die stille Islamisierung Deutschlands, die zudem sogar nach Kirchenmeinung„voll im Gange“ sei. Sie werde sichtbar an der wachsenden Zahl von Muslimen, von ihnen geprägten Wohnvierteln und einer zunehmenden Zahl repräsentativer Moscheen im orientalischen Stil: 3211 Moscheen gibt’s inzwischen, knapp 30 weitere sind in Bau oder Planung. Zum Vergleich: die Zahl jüdischer Synagogen beträgt 154, die Zahl orthodoxer Kirchen 96. Außerdem werde immer mehr Rücksicht genommen auf die muslimische Lebensweise, etwa beim Essen in öffentlichen Einrichtungen, auf Gebetszeiten am Arbeitsplatz bis hin zur Einrichtung von Gräberfeldern.
Ein Kommentator empört sich:
Islamisierung kann man eben nicht an einer reinen Prozentzahl von Muslimen festmachen, sondern daran, wie sich diese Muslime in Deutschland bewegen, an der Tatsache, dass diese religiöse Minderheit Privilegien einfordert wie keine andere Religionsgemeinschaft, sich aber gleichzeitig den gesellschaftlichen Normen und Regeln zu entziehen versucht. Heinz Buschkowsky gewohnt drastisch:
Und: laut Angabe der Stadt Leipzig vom Mai 2014 leben in der Messestadt „schätzungsweise 9.000 bis 10.000“ Einwohner mit muslimischem Hintergrund, d.h. es leben alleine ca. 222 bis 247 % der Muslime Sachsens in Leipzig! Was für ein mathematisches Kunststück! Es sind eben auch diese und viele andere mediale “Kunststücke”, um es euphemistisch zu sagen, die zur Unglaubwürdigkeit der Politik beitragen und die ich hier bereits untersucht hatte. Das jüngste Beispiel bietet jene gewiss unabsichtlich komplett falsch verstandene und falsch zitierte Bertelsmannstudie, deren Schlagzeile fast durchgängig „Zuwanderung entlastet deutschen Sozialstaat“ oder ähnlich lautete. Schlage ich diese Studie aber auf S. 3 auf, lese ich verdutzt:
Jeder Ausländer aus der EU kann einwandern, wie er will: Personenfreizügigkeit heißt das Zauberwort. Wenn morgen ganz Rumänien hier einwandert, kann niemand etwas dagegen unternehmen, weil die entsprechenden Verträge (Maastricht, Nizza, Lissabon) lange unterschrieben sind. Egal, wie viele aus EU-Ländern kommen, egal wie qualifiziert sie sind, all das spielt keine Rolle – die Politik hat es verschwiegen, als die Systemparteien diesen Verträgen zugestimmt haben. Verhindert werden kann das nur durch eine Grundgesetzänderung! Wir können aber weder Rumänien geschweige das über Italien anDublin III vorbei gereiste Afrika retten, indem wir Rumänien oder ganz Afrika nach Deutschland holen! Inwieweit allerdings Deutschland dadurch “gerettet” werden soll, ist wenigstens nach diesem Statement des Dresdner Politikwissenschaftlers Werner Patzelt durchaus diskutabel:
Kappe [#9] schreibt:
Ich habe den Eindruck, dass die Politik an Pegida bewusst vorbeiredet. Das Problem sind nicht die besonderen Flüchtlinge, die vor Krieg und politischer Verfolgung flüchten, es sind die Flüchtlinge, die vor wirtschaftlicher Not flüchten und ihre Arbeitskraft und Bildung zum Wohle ihres Landes dadurch entziehen. Statt die Probleme zu Hause zu lösen flüchten sie lieber. Keine Frage, der Art. 16a GG muss erhalten bleiben und mit einem Einwanderungsgesetz nach dem Vorbild von Kanada oder Australien ergänzt werden. Durch unsere Geburtsrate werden wir in unserem Land weniger und ältere Einwohner bekommen. Diese sollte meines Erachtens durch Erhöhung der Geburtenrate und durch selektive Einwanderung nach gesetzlichen Vorgaben ausgeglichen werden.
Die Erde wird im Zeitraum von 2014 von 7,1 Milliarden bis 2050 auf ca. 9,1 Milliarden Menschen anwachsen, die versorgt werden wollen. In Afrika leben zur Zeit ca. 1 Milliarde Menschen. Sie würden bis 2050 auf 2,1 Milliarden Menschen anwachsen. Sie alle zu ernähren wird Afrika wahrscheinlich nicht in der Lange sein und deswegen wird vermutet, dass ca. 1,4 Milliarden Afrikaner nach Europa streben werden. Das würde für Deutschland bedeuten, dass ca. 550 Millionen Afrikaner davon träumen, sich den 75 Millionen Einwohner Deutschlands zwischen Mosel und Neiße zuzugesellen.
Durch diese Flucht würde Afrika gebildete und andere Arbeitskräfte entzogen, die in Afrika dringend für den Aufbau Afrikas gebraucht würden und dies würde auch nicht die Ursachen der Probleme lösen (Flucht löst keine Probleme) und Deutschland und Europa in eine Katastrophe führen. Die Deutschen sind nach dem 2. Weltkrieg auch nicht in Massen ins Ausland geflüchtet, sondern haben mit Fleiß und Disziplin ihr Land wieder aufgebaut und dies erwarte ich auch grundsätzlich von den Afrikanern.
Auf die zu erwartenden Afrikaner und Araber drücken sich unsere Politiker vor einer Antwort. Im Gegenteil, sie propagieren die grenzenlose Aufnahme aller Flüchtlinge nach Europa und besonders nach Deutschland und Schweden. Wenn wird den Zuzug nicht regeln, wird uns das Problem überrollen und uns in den nächsten 40 Jahren in eine Katastrophe führen, die sich heute bereits abzeichnet. Araber/Türken, die den Islam, und den Afrikanern, die ebenso ihre Kultur, Religion und Mentalität mitbringen und besonders die Werte des Islams wird sich hier nach Dominanz streben zum Leidwesens der Werte der heimischen, christlichen Bevölkerung.
Ich weise auf den Aufsatz von Herrn Gunnar Heinsohn vom 13. Oktober 2013 hin:
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Wenn Millionen Afrikaner nach Europa wollen
116 Videos über den Islam: Der Islam wird Europa verändern und enorme Konsequenzen für die christliche Bevölkerung und möglicherweise für nigerianischen Verhältnisse sorgen.
Meine Meinung:
Prof. Gunnar Heinsohn über nigerianischen Verhältnisse: Nietzsche und Boko Haram
Als Nigerias Islamisten im Jahre 2002 antreten, geht das Land durch eine imposante Vermehrung. Im halben Jahrhundert seit 1950 springt es von 38 auf 130 Millionen Eiinwohner. Heute prunkt es mit 177 Millionen und bis 2030 werden 275 Millionen das Land auf den fünften Platz der Welt katapultieren (hinter Indien, China, USA und Indonesien). Hätte Deutschland sich ebenso fulminant fortgepflanzt, wäre es von 70 Millionen 1950 auf 326 Millionen 2014 gestürmt. 2030 hätte es mit über 500 Millionen (statt nur 80) das Potential nicht nur für tödliche Bandenkämpfe und Dörfer-Abschlachtungen daheim. Gepaart mit erstklassiger Waffentechnik könnte es ganz Europa in Angst und Schrecken versetzen...
Von 1950 bis 2000 zieht – ganz wie seinerzeit in Preußen – jede Frau in Nigeria drei bis vier Söhne auf. Erst für 2020 hofft man darauf, dass die Geburtenrate unter 5 sinkt (Europa hat seit Jahrzehnten nur 1,5). Im traditionellen Kampfalter von 15 bis 24 Jahren kann Nigeria heute 17 Millionen Jünglinge ins Feld stellen, nach gerade mal 5 Millionen im Jahre 1967, als der genozidale Krieg um Biafra beginnt. 21 Millionen potentielle Krieger werden es 2020 und 28 Millionen 2030 sein.
Die Hassprediger werden dann längst andere Namen und die Generale noch protzigere Uniformen tragen. Bei den bisher 1500 Ermordeten wird es nicht geblieben sein und einer Gnade käme es gleich, wenn Vergewaltigungen und Entführungen durch die Männerbünde ein Horror der Vergangenheit wären. Vielleicht wächst dem Land zwischendurch ein Denker zu, der nicht nur das Versagen von Politik und Polizei beklagt, sondern vom weiterhin wuchtig nachwachsenden Eifer für die brennende Lunte zu reden weiß.
Reiner07 [#21] schreibt:
So lange wir Integrations-Politiker und Integrations-Beauftragte haben, die ihre eigentlich Arbeit nicht ausführen, sondern lediglich davon faseln, dass wir uns an die anpassen sollen, die sich nicht integrieren wollen, zeigt es doch ganz klar, was hier abgeht. Man macht uns etwas vor, aus weiß wird schwarz gemacht, das Problem jedoch selbst niemals direkt angegangen. Es wird gehätschelt und gepflegt, damit es noch recht lange bestehen bleibt. Es verdienen zu viele daran. Wenn dann auch noch Gerichte Personen einbürgern, die nach 20 Jahren kein deutsch sprechen, dann läuft hier so einiges gewaltig aus dem Ruder.
Wir brauchen weder Integrationspolitiker, sondern nur die klare Aussage, dass wer sich nicht integriert das Land wieder verlassen muss. Wir brauchen auch keine Staatsverträge mit Islamverbänden, wir brauchen eine klare Aussage zur Integration und eine schnelle Abschiebung von kriminellen Ausländern und Salafisten. Auch muss es endlich klare Regeln geben, aus welchen Ländern keine Asylverfahren gestartet werden. Es ist doch der Wahnsinn, wenn wir zum Urlaub nach Tunesien und Marokko fliegen, weil dort keine Gefahr besteht, aber Bürger dieser Länder hier Asylanträge stellen. Muss man jeden Migranten, der von der Polizei wegen krimineller Delikte verfolgt wird, als Flüchtling ansehen?
Siehe auch:
Frank A. Meyer: Islam - Die totalitäre Religion
Michael Stürzenberger: Auch Udo Jürgens war islamkritisch
Wolfgang Röhl: Die Gefahr einer Islamisierung Deutschlands besteht nicht...
Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition
Ex-Moslem: “Warum wir euch umbringen wollen”
Wird Russland den Islam verbieten?
Nachricht von Akif Pirincci an seine Follower und Freunde (Verschwulung 3)
Im Heft 13/2007 bereits kritisierte der Spiegel die stille Islamisierung Deutschlands, die zudem sogar nach Kirchenmeinung„voll im Gange“ sei. Sie werde sichtbar an der wachsenden Zahl von Muslimen, von ihnen geprägten Wohnvierteln und einer zunehmenden Zahl repräsentativer Moscheen im orientalischen Stil: 3211 Moscheen gibt’s inzwischen, knapp 30 weitere sind in Bau oder Planung. Zum Vergleich: die Zahl jüdischer Synagogen beträgt 154, die Zahl orthodoxer Kirchen 96. Außerdem werde immer mehr Rücksicht genommen auf die muslimische Lebensweise, etwa beim Essen in öffentlichen Einrichtungen, auf Gebetszeiten am Arbeitsplatz bis hin zur Einrichtung von Gräberfeldern.
Ein Kommentator empört sich:
„Immer mehr Schlachtbetriebe schlachten halal und das Schächten ist hier erlaubt. In den Kindergärten dürfen aus Rücksicht auf muslimische Kinder keine Krippenspiele mehr aufgeführt werden und christliche Symbole werden aus den Schaufenstern verbannt. Aus Rücksicht auf die Muslime gibt es sogar Weihnachtsmärkte ohne Alkoholausschank. Die Liste ist noch beliebig fortzusetzen… Muss der Bürger das alles stillschweigend hinnehmen? Ist er bereits soweit entmündigt? Soll er in Angst verharren und abwarten, was sich die Politiker noch alles für ihn ausdenken?“In einem anderen Kommentar heißt es
„Wir haben Angst im Alltag, das fängt in der Schule an, wo deutsche Kinder von Zuwandererkindern als “Schweinefresser” gehänselt werden, deutsche Mädchen in Diskotheken fast nur von Südländern belästigt werden und Erwachsene aufpassen müssen, niemanden “respektlos” anzuschauen, um keine körperlichen Übergriffe von “gekränkten Einwanderern” zu erleiden.“Apropos Schule: neben der zur Asylbewerberunterkunft umgebauten Turnhalle in Großröhrsdorf tauchten Handzettel von Lehrern auf, die die Eltern im Vorfeld aufforderten, dafür Sorge zu tragen, dass nach Ankunft der (tunesischen) Asylbewerber die Schüler lange Kleidung anlegen, langes Haar nicht offen tragen und möglichst keine Haut zeigen sollten. Die möglicherweise zur Religionsgemeinschaft des Islam gehörende Gruppierung sollte quasi nicht mit den hier traditionellen Lebensgewohnheiten behelligt werden. Minderheitenanpassung als Selbstverständlichkeit, kulturelle Selbstaufgabe als Schulprogramm, und die wird Heinz Buschkowsky nicht müde zu geißeln:
Wir müssen klar und deutlich sagen: Das ist etwas, das uns nicht gefällt. Wir dürfen nicht einfach nur zusehen, wenn vor unseren Schulen allmorgendlich Flugblätter verteilt werden, mit denen junge Mädchen unter Druck gesetzt werden, die in Jeans oder mit Make-up zur Schule kommen: Warum trägst du Lidschatten, Schwester? Weißt du, dass das Sünde ist?Da passt ins Bild, dass der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh anregt, einen Staatsvertrag mit islamischen Verbänden zu prüfen, und sich Migrantenverbände in Nordrhein-Westfalen seit einem Jahr wünschen, dass es an jedem Gymnasium möglich ist, Türkisch zu wählen. Da passt aber nicht mehr ganz so gut ins Bild, dass sich aus der Türkei eingewanderte Väter Gedanken um die Entwicklungschancen ihrer Söhne in der neuen Heimat machen, da der Sprössling zwar einen Kindergartenplatz erhalten hatte, sich aber in einer Gruppe mit babylonischem Sprachgewirr wiederfand: 90 Prozent der Kinder in dem Hort kamen aus Ausländerfamilien. „Wie soll mein Sohn hier denn Deutsch lernen?“, fragte sich der besorgte Vater. Dazu wiederum passt, dass es inzwischen Kindergärten mit 47 Kindern gibt, die alle aus Familien mit einem Migrationshintergrund stammen.
Islamisierung kann man eben nicht an einer reinen Prozentzahl von Muslimen festmachen, sondern daran, wie sich diese Muslime in Deutschland bewegen, an der Tatsache, dass diese religiöse Minderheit Privilegien einfordert wie keine andere Religionsgemeinschaft, sich aber gleichzeitig den gesellschaftlichen Normen und Regeln zu entziehen versucht. Heinz Buschkowsky gewohnt drastisch:
Wenn etwa eine Klasse mit drei muslimischen Mädchen eine Klassenreise macht, dann muss mittlerweile eine Person mitfahren, um sie auf der Reise muslimisch zu betreuen. Nun haben wir ja bei uns Klassen mit 95 Prozent Muslimen und vielleicht drei katholische Mädchen. Käme jemand auf die Idee, ein Pastor müsse mitfahren, um die drei Mädchen unterwegs katholisch zu betreuen?Wer aber ein fremdes Haus betritt, hat sich ohne Wenn und Aber den Gepflogenheiten anzupassen, die in diesem Haus gelten. Das überhaupt erwähnen zu müssen, empfinden viele Demonstranten als Zumutung. Bei meinen Reisen in islamische (und andere) Länder habe ich mich ebenso den dortigen Gepflogenheiten angepasst, einerlei, ob das mehrmals die Türkei und Ägypten oder je einmal die Malediven, Tunesien, Marokko, Dubai oder Malaysia betraf – die Masjid Negara Moschee in Kuching beschuht in kurzen Hosen zu besichtigen wäre mir nie in den Sinn gekommen. Gangsta-Rapper Aykut Anhan alias „Haftbefehl“ meint:
„Man muss hier nicht kriminell werden, weil man keine Chance hat. Die Gastfreundschaft, die du hier erfährst, erfährst du nirgendwo auf der Welt. Wenn sich ein Deutscher in der Türkei benehmen würde, wie die Türken sich hier in Kreuzberg benehmen – die würden den wahrscheinlich niederstechen.“ (SPIEGEL vom 8.12.2014)Prozentzahlen jedoch haben es sowieso in sich. Nach Landtagsangaben lag die Zahl der Ausländer in Sachsen, die aus den Ländern Türkei, Irak, Syrien, Pakistan, Tunesien, Afghanistan und Iran stammen, im Jahr 2013 bei über 12.000 Menschen. Diese sind sicherlich nicht allesamt Muslime, mehrheitlich aber wohl schon. Abgesehen davon erfasst diese Tabelle wohl wirklich nur Ausländer und nicht Deutsche mit Migrationshintergrund in Sachsen, unter denen sich noch zahlreiche weitere Muslime befinden dürften. Laut „Statistisches Jahrbuch Sachsen 2014“ hatte 2013 der Freistaat 4.046.385 Einwohner, Leipzig 531.562 Einwohner. Der Anteil der Muslime läge laut Pegida-Faktencheck bei Spiegel Online vom 12.12.14 bei 0,1 % der Bevölkerung Sachsens. D.h. es lebten danach ca. 4.050 Muslime in Sachsen. Was stimmt hier nicht?
Und: laut Angabe der Stadt Leipzig vom Mai 2014 leben in der Messestadt „schätzungsweise 9.000 bis 10.000“ Einwohner mit muslimischem Hintergrund, d.h. es leben alleine ca. 222 bis 247 % der Muslime Sachsens in Leipzig! Was für ein mathematisches Kunststück! Es sind eben auch diese und viele andere mediale “Kunststücke”, um es euphemistisch zu sagen, die zur Unglaubwürdigkeit der Politik beitragen und die ich hier bereits untersucht hatte. Das jüngste Beispiel bietet jene gewiss unabsichtlich komplett falsch verstandene und falsch zitierte Bertelsmannstudie, deren Schlagzeile fast durchgängig „Zuwanderung entlastet deutschen Sozialstaat“ oder ähnlich lautete. Schlage ich diese Studie aber auf S. 3 auf, lese ich verdutzt:
„Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf.“Die sekundäre Befürchtung also positivierte Sachsens Ex-Ausländerbeauftragter Martin Gillo mit seiner Einteilung nach Herkunfts- und Zukunftsdeutschen: je nach Schätzung wird es in Deutschland in 50 bis 200 Jahren mehr Muslime als Deutsche geben. Interessanterweise ist dieser Text (wie auch die zugehörige Veranstaltung) aus dem Internet fast komplett getilgt: er findet sich weder auf Gillos privater Seite noch ist er als Landtagsdokument im *.docx-Format zu öffnen; aber als html-Version steht er noch bereit (von den vielen Netz-Sammlern mal abgesehen)....
Jeder Ausländer aus der EU kann einwandern, wie er will: Personenfreizügigkeit heißt das Zauberwort. Wenn morgen ganz Rumänien hier einwandert, kann niemand etwas dagegen unternehmen, weil die entsprechenden Verträge (Maastricht, Nizza, Lissabon) lange unterschrieben sind. Egal, wie viele aus EU-Ländern kommen, egal wie qualifiziert sie sind, all das spielt keine Rolle – die Politik hat es verschwiegen, als die Systemparteien diesen Verträgen zugestimmt haben. Verhindert werden kann das nur durch eine Grundgesetzänderung! Wir können aber weder Rumänien geschweige das über Italien anDublin III vorbei gereiste Afrika retten, indem wir Rumänien oder ganz Afrika nach Deutschland holen! Inwieweit allerdings Deutschland dadurch “gerettet” werden soll, ist wenigstens nach diesem Statement des Dresdner Politikwissenschaftlers Werner Patzelt durchaus diskutabel:
“Hinter dem Plädoyer für die multikulturelle Gesellschaft lag ja relativ oft auch folgendes Argument: Der Deutsche an sich neigt zum Faschismus. Wenn wir die deutsche Kultur aufbrechen, weltweit öffnen, liberal machen, sozusagen das Deutsche in Deutschland durch die Aufnahme weiterer Kulturen verdünnen, dann machen wir dieses Land nazisicher.”Quelle: Dr. Thomas Hartung: Was wollen die PEGIDA-Anhänger, wer sind die, wie ticken die?
Kappe [#9] schreibt:
Ich habe den Eindruck, dass die Politik an Pegida bewusst vorbeiredet. Das Problem sind nicht die besonderen Flüchtlinge, die vor Krieg und politischer Verfolgung flüchten, es sind die Flüchtlinge, die vor wirtschaftlicher Not flüchten und ihre Arbeitskraft und Bildung zum Wohle ihres Landes dadurch entziehen. Statt die Probleme zu Hause zu lösen flüchten sie lieber. Keine Frage, der Art. 16a GG muss erhalten bleiben und mit einem Einwanderungsgesetz nach dem Vorbild von Kanada oder Australien ergänzt werden. Durch unsere Geburtsrate werden wir in unserem Land weniger und ältere Einwohner bekommen. Diese sollte meines Erachtens durch Erhöhung der Geburtenrate und durch selektive Einwanderung nach gesetzlichen Vorgaben ausgeglichen werden.
Die Erde wird im Zeitraum von 2014 von 7,1 Milliarden bis 2050 auf ca. 9,1 Milliarden Menschen anwachsen, die versorgt werden wollen. In Afrika leben zur Zeit ca. 1 Milliarde Menschen. Sie würden bis 2050 auf 2,1 Milliarden Menschen anwachsen. Sie alle zu ernähren wird Afrika wahrscheinlich nicht in der Lange sein und deswegen wird vermutet, dass ca. 1,4 Milliarden Afrikaner nach Europa streben werden. Das würde für Deutschland bedeuten, dass ca. 550 Millionen Afrikaner davon träumen, sich den 75 Millionen Einwohner Deutschlands zwischen Mosel und Neiße zuzugesellen.
Durch diese Flucht würde Afrika gebildete und andere Arbeitskräfte entzogen, die in Afrika dringend für den Aufbau Afrikas gebraucht würden und dies würde auch nicht die Ursachen der Probleme lösen (Flucht löst keine Probleme) und Deutschland und Europa in eine Katastrophe führen. Die Deutschen sind nach dem 2. Weltkrieg auch nicht in Massen ins Ausland geflüchtet, sondern haben mit Fleiß und Disziplin ihr Land wieder aufgebaut und dies erwarte ich auch grundsätzlich von den Afrikanern.
Auf die zu erwartenden Afrikaner und Araber drücken sich unsere Politiker vor einer Antwort. Im Gegenteil, sie propagieren die grenzenlose Aufnahme aller Flüchtlinge nach Europa und besonders nach Deutschland und Schweden. Wenn wird den Zuzug nicht regeln, wird uns das Problem überrollen und uns in den nächsten 40 Jahren in eine Katastrophe führen, die sich heute bereits abzeichnet. Araber/Türken, die den Islam, und den Afrikanern, die ebenso ihre Kultur, Religion und Mentalität mitbringen und besonders die Werte des Islams wird sich hier nach Dominanz streben zum Leidwesens der Werte der heimischen, christlichen Bevölkerung.
Ich weise auf den Aufsatz von Herrn Gunnar Heinsohn vom 13. Oktober 2013 hin:
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Wenn Millionen Afrikaner nach Europa wollen
116 Videos über den Islam: Der Islam wird Europa verändern und enorme Konsequenzen für die christliche Bevölkerung und möglicherweise für nigerianischen Verhältnisse sorgen.
Meine Meinung:
Prof. Gunnar Heinsohn über nigerianischen Verhältnisse: Nietzsche und Boko Haram
Als Nigerias Islamisten im Jahre 2002 antreten, geht das Land durch eine imposante Vermehrung. Im halben Jahrhundert seit 1950 springt es von 38 auf 130 Millionen Eiinwohner. Heute prunkt es mit 177 Millionen und bis 2030 werden 275 Millionen das Land auf den fünften Platz der Welt katapultieren (hinter Indien, China, USA und Indonesien). Hätte Deutschland sich ebenso fulminant fortgepflanzt, wäre es von 70 Millionen 1950 auf 326 Millionen 2014 gestürmt. 2030 hätte es mit über 500 Millionen (statt nur 80) das Potential nicht nur für tödliche Bandenkämpfe und Dörfer-Abschlachtungen daheim. Gepaart mit erstklassiger Waffentechnik könnte es ganz Europa in Angst und Schrecken versetzen...
Von 1950 bis 2000 zieht – ganz wie seinerzeit in Preußen – jede Frau in Nigeria drei bis vier Söhne auf. Erst für 2020 hofft man darauf, dass die Geburtenrate unter 5 sinkt (Europa hat seit Jahrzehnten nur 1,5). Im traditionellen Kampfalter von 15 bis 24 Jahren kann Nigeria heute 17 Millionen Jünglinge ins Feld stellen, nach gerade mal 5 Millionen im Jahre 1967, als der genozidale Krieg um Biafra beginnt. 21 Millionen potentielle Krieger werden es 2020 und 28 Millionen 2030 sein.
Die Hassprediger werden dann längst andere Namen und die Generale noch protzigere Uniformen tragen. Bei den bisher 1500 Ermordeten wird es nicht geblieben sein und einer Gnade käme es gleich, wenn Vergewaltigungen und Entführungen durch die Männerbünde ein Horror der Vergangenheit wären. Vielleicht wächst dem Land zwischendurch ein Denker zu, der nicht nur das Versagen von Politik und Polizei beklagt, sondern vom weiterhin wuchtig nachwachsenden Eifer für die brennende Lunte zu reden weiß.
Reiner07 [#21] schreibt:
So lange wir Integrations-Politiker und Integrations-Beauftragte haben, die ihre eigentlich Arbeit nicht ausführen, sondern lediglich davon faseln, dass wir uns an die anpassen sollen, die sich nicht integrieren wollen, zeigt es doch ganz klar, was hier abgeht. Man macht uns etwas vor, aus weiß wird schwarz gemacht, das Problem jedoch selbst niemals direkt angegangen. Es wird gehätschelt und gepflegt, damit es noch recht lange bestehen bleibt. Es verdienen zu viele daran. Wenn dann auch noch Gerichte Personen einbürgern, die nach 20 Jahren kein deutsch sprechen, dann läuft hier so einiges gewaltig aus dem Ruder.
Wir brauchen weder Integrationspolitiker, sondern nur die klare Aussage, dass wer sich nicht integriert das Land wieder verlassen muss. Wir brauchen auch keine Staatsverträge mit Islamverbänden, wir brauchen eine klare Aussage zur Integration und eine schnelle Abschiebung von kriminellen Ausländern und Salafisten. Auch muss es endlich klare Regeln geben, aus welchen Ländern keine Asylverfahren gestartet werden. Es ist doch der Wahnsinn, wenn wir zum Urlaub nach Tunesien und Marokko fliegen, weil dort keine Gefahr besteht, aber Bürger dieser Länder hier Asylanträge stellen. Muss man jeden Migranten, der von der Polizei wegen krimineller Delikte verfolgt wird, als Flüchtling ansehen?
Siehe auch:
Frank A. Meyer: Islam - Die totalitäre Religion
Michael Stürzenberger: Auch Udo Jürgens war islamkritisch
Wolfgang Röhl: Die Gefahr einer Islamisierung Deutschlands besteht nicht...
Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition
Ex-Moslem: “Warum wir euch umbringen wollen”
Wird Russland den Islam verbieten?
Nachricht von Akif Pirincci an seine Follower und Freunde (Verschwulung 3)