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Nicht-Regierungsorganisationen finanzieren Israel-Hetze mit öffentlichen Geldern

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Organisationen in der Kritik: Zoff wegen Anti-Israel-Konferenz

Die Mauer, die Bethlehem vom israelischen Territorium trennt.

Am 7. Juli 2014 veranstalten „Brot für die Welt“, „Misereor“ und das Menschenrechtszentrum der Universität Potsdam in Berlin eine Tagung zur Mauer zwischen Israel und den Palästinenser-Gebieten. Aktueller Anlass: Vor zehn Jahren hatte der Internationale Gerichtshof in Den Haag entschieden, dass der Mauerbau gegen Völkerrecht verstoße.

„Das ist eine Konferenz für Anti-Israel-Aktivisten“, kritisiert Prof. Gerald Steinberg (61), Präsident des „NGO-Monitors“, der Geldflüsse an Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) wie „Brot für die Welt“ und „Misereor“ untersucht. Der Politik-Experte von der israelischen Bar-Ilan-Universität zu BILD: „Die Menschen, die dort sprechen, sind fast alle Israel-Gegner, aber keine wirklichen Experten.“

Auch Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman (56) kritisiert die Konferenz scharf und verteidigt den Bau der Sperranlage zwischen israelischen und palästinensischen Territorien. „Der Sicherheitszaun wurde gebaut, um Terror zu stoppen. Seit dem Bau wurden zahlreiche Terroranschläge verhindert und somit viele Leben gerettet. Worte können gesagt und wieder zurückgenommen werden, Zäune können gebaut und wieder abgebaut werden, die Terroropfer jedoch sind für immer verloren. Erst wenn Frieden herrscht, werden keine Zäune mehr nötig sein.“

Zwielichtige Geldverteilung an NGOs

► Am Donnerstag stellt Steinberg in Berlin den aktuellen „NGO-Monitor“ vor. Seit zwölf Jahren untersucht seine Organisation den Geldfluss an internationale Organisationen. Dabei stellte er fest: Auch die Bundesregierung finanziert Anti-Israel-Aktivisten, die den Friedensprozess im Nahen Osten erschweren.

Steinberg zu BILD: „Die meisten NGO arbeiten sehr geheimnisvoll, selbst die großen. Sie sagen einem nicht, wer ihre Partner sind oder wie sie ihre Entscheidungen treffen. In den meisten Fällen interessieren sich die Politiker und die Öffentlichkeit dafür aber nicht und geben einfach Geld. Sie beachten nicht, dass dieses Geld für anti-israelische Propaganda genutzt wird.“

Warum tun sie das?

Steinberg: „Die NGO haben sich in den letzten zehn oder 15 Jahren sehr anti-westlich und anti-kapitalistisch entwickelt. Da ist Israel ein leichtes Ziel, die Palästinenser werden sehr leicht als Opfer abgestempelt. Und die NGOs erhalten viel Rückenwind von internationalen Organisationen wie den UN oder der Organisation Islamischer Staaten [OIC]. Sie benutzen oft die gleiche Wortwahl wie die Iraner, die Saudis, alle verurteilen sie Israel und prangern Menschenrechtsverletzungen unter [an] den Arabern an, ohne auch nur die Gegenseite zu berücksichtigen.“

Von der Bundesregierung fordert der Politikwissenschaftler aus Israel: „Wir brauchen endlich eine vernünftige, öffentliche Diskussion, in der die Regierung ihre Politik und die Gründe dafür, dieses Geld zur Verfügung zu stellen, erklärt und versteht, warum diese Politik den Friedensprozess beschädigt. Dann brauchen wir eine unabhängige Untersuchung. Man muss sehen, wo das Geld verschwindet und wozu es benutzt wird. Das wird auch die Politik verändern.“

Auch Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum Berlin, das die Pressekonferenz mit Prof. Steinberg am Donnerstag veranstaltet, betont die nötige Transparenz im Umgang mit Steuergeldern: „Egal ob normale oder Kirchensteuer. Viel zu viel Geld wird an obskure Organisationen weitergeleitet, die den Staat Israel dämonisieren. Das Mideast Freedom Forum Berlin fordert von den deutschen Parteistiftungen eine Offenlegung der bisherigen Empfänger und eine Überarbeitung der Vergabekriterien. Organisationen, die Israels Existenz als souveräner jüdischer Staat in Frage stellen, dürfen keine deutschen Steuergelder erhalten.“

In keinem anderen Land sei die Diskrepanz zwischen dem, was die Regierung sagt, und dem, was die NGOs veranstalten, so groß wie in Deutschland, sagt Steinberg.

Quelle: Organisationen in der Kritik - Zoff wegen Anti-Israel-Konferenz

Noch ein klein wenig OT:

Kammerjäger [#10] schreibt:

Euryale … Deine Kommentare sind mit die besten welche ich hier recht gerne lese – und das meine ich genau so! Lediglich deine permanente Homo-Verteidigung macht mich etwas nachdenklich (wenn du verstehst was ich damit meine!) Aber diese extrem übertriebene Schwulen-Glorifizierung in den Medien (und überall!) ist nunmal mehr als abstoßend. Und das letzte was die Welt in ihrer jetzigen Situation noch braucht, ist ein Christopher Street-Day. Ansonsten sind mir Schwule herzlich egal, vergleichbar mit Briefmarken-Sammlern oder Dixieland-Musikern – also Menschen wie Du und Ich.


Video: Jörg Zajonc (RTL): Verteidigen wir unsere Werte (01:25)

Wie viele Flüchtlinge können wir aufnehmen?

Ein Video aus der Sicht der Gutmenschen. Natürlich kommt kein Kritiker der Zuwanderung zu Wort. Es wird auch nicht die Frage gestellt, wer eigentlich das Recht hat Deutschland zum Masseneinwanderungsland zu machen. Die Bevölkerung wird, wie bei der Euro-Einführung nicht gefragt. Es wird auch nicht gefragt, was die Masseneinwanderung für Folgen hat. Diese Frage wird vollkommen ignoriert.

Dafür darf Oberbürgermeister Richard Arnorld (CDU) groß und breit erläutern, daß er ohne Einschränkungen für eine weitere Zuwanderung von Migranten nach Schwäbisch Gmünd ist. Freut euch schon mal in Schwäbisch Gmünd, schließlich habt ihr ihn gewählt. Wer CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke  und Piraten wählt, wählt unkontrollierte Masseneinwanderung. Ist euch das nicht klar? Viele Menschen haben versucht euch zu warnen. Aber ihr habt sie ausgelacht und als Nazis und Rassisten beschimpft.

Ich kann euch aber garantieren, wenn in Schwäbisch Gmünd und anderswo die Kriminalität explodiert, dann hört ihr nichts mehr von eurem Bürgermeister und von der CDU. Die zucken dann nur mitleidig mit der Schulter und sagen, das haben wir aber nicht gewußt/gewollt. Auch der CDU geht es nur darum, Muslime als Wähler zu gewinnen, damit sie ihre Macht behalten können.

Dafür ist sie wie alle anderen etablierten Parteien bereit Deutschland an den Islam zu verkaufen und deutsche Interessen mit Füßen zu treten. Die CDU vertritt nicht eure Interessen, sondern sie interessiert sich allein dafür, wie sie ihre Macht behalten kann. Und dazu sind alle Mittel recht. Wer hat Deutschland denn islamisiert? Es war in erster Linie Angela Merkel und die CDU.

Außerdem wird in dem Video immer wieder so getan, als sei es unsere humanitäre Pflicht, die Flüchtlinge aufzunehmen. Warum eigentlich? Etwa 97 % der Flüchtlinge sind illegal und sie werden in der Regel nicht ausgewiesen. Es sind also Wirtschaftsflüchtlinge. Warum eigentlich nicht?

Das Anwachsen der Flüchtlingsströme liegt in erster Linie an der Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten. Es ist also selbst verschuldet. Und selbst wenn wir so viel Flüchtlinge aufnehmen, wie wir könnten, dann wäre es allenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein.

Unsere Gesellschaft wird daran allerdings zerbrechen. Im Grunde genommen helfen wir den afrikanischen Staaten kaum, weil wir nur einen kleinen Teil der Flüchtlinge aufnehmen können. Aber damit importieren wir all die Probleme, die die Flüchtlinge mitbringen. Dies führt letzten Endes dazu, daß Deutschland/ Europa in blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zugrunde gehen wird.

Und die Bevölkerungsexplosion in Afrika geht munter weiter. Diese Bevölkerungsexplosion ist zum Teil auch von den Muslimen beabsichtigt, weil sie Europa auf diese Weise islamisieren wollen. Wer sich über diese Bevölkerungsexplosion weiter informieren will, dem empfehle ich den sehr guten Artikel von Professor Gunnar Heinsohn im Cicero: Europas gefährliches Spiel mit den Afrikanern


Video: Richard Arnold (CDU, Schwäb. Gmünd) will mehr Flüchtlinge (20:38)

Dokumentation: Gottes Krieger - Gottes Feinde

Die Muslime lügen in dem Video mehrfach wie gedruckt und man läßt diese Lügen einfach so stehen, ohne weiter darauf einzugehen, so daß jeder unwissende Zuschauer den Eindruck haben muß, daß die Muslime die Wahrheit sagen. Diese Art der Dokumentation ist eher manipulativ als aufklärend.


Video: Nigeria: Gottes Krieger - Gottes Feinde (51:53)

Siehe auch:
München: Bierflaschen und Spielplatz – Bayerns Kongo in Freimann
Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors
Manfred Gillner: Ein Herz für Reptilien
Akif Pirincci: Ausländer, die von deutschen Steuergeldern leben
Armutszuwanderung: Zahl der osteuropäischen Hartz-IV-Bezieher steigt rasant
Berlin-Kreuzberg: Polizei räumt Gerhart-Hauptmann-Schule
Kölns “gefährliche Orte” mit hoher Kriminalitätsbelastung
Unfassbar: Muslime unterrichten christliche Religion an Hamburger Schulen

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