Die von 200 Flüchtlingen besetzte Schule in Berlin-Kreuzberg sollte heute geräumt werden. Inzwischen haben 40 Roma das Gebäude freiwillig verlassen.
Seit 2012 leben 200 Flüchtlinge in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. Heute haben die Behörden mit der Räumung begonnen, zugleich aber versucht, die Bewohner freiwillig zum Umzug in andere Unterkünfte zu bewegen. Inzwischen haben rund 40 Roma das Angebot angenommen und die Schule verlassen.
40 Roma hätten das Angebot des Bezirkes angenommen und seien per Bus in eine neue Unterkunft gebracht worden, sagte Sozialstadtrat Knut Mildner (Linke) am Dienstag. Mit einigen der Flüchtlinge aus Afrika in der Schule würden noch intensive Gespräche geführt, sie wollten zunächst bleiben.
Neue Unterkünfte in Spandau und Charlottenburg
Am Dienstagvormittag hatte die Polizei mit der Räumung der von Flüchtlingen besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg begonnen. Das Bezirksamt und die Polizei versuchten dabei, die Bewohner zunächst zum freiwilligen Umzug in zwei andere Unterkünfte zu bewegen.
Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor dem früheren Schulgebäude vertreten. Sie leiste dem Bezirk Amtshilfe, sagte eine Sprecherin. Die Polizei twitterte gleichzeitig, der Senat habe den Bewohnern neue Unterkunftsplätze zur Verfügung gestellt. Sie liegen in Spandau und Charlottenburg.
Protest: Polizei setzt Pfefferspray ein
Die Polizei, die vom Bezirk angefordert wurde, war nach Angaben eines Sprechers nicht in der Schule, sondern sicherte das Areal draußen. Unterstützer der Flüchtlinge demonstrierten auch mit einer Sitzblockade gegen die Räumung. Rund 20 Personen mussten demnach weggetragen werden. Auch ein Absperrgitter sei umgerissen worden. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein.
Die Piratenfraktion zeigte sich irritiert vom Vorgehen des Bezirkes und kritisierte ein massives Polizeiaufgebot. Polizisten mit Helmen setzten dabei auch Pfefferspray ein. Etwa 40 Protestierer versuchten vergeblich, die Absperrungen der Polizei an der Ohlauer Straße vor dem früheren Schulgebäude zu stürmen. Andere Unterstützer der Flüchtlinge, die in den abgesperrten Bereich gelangt waren, wurden von Polizisten weggetragen. Mit Sprechchören protestierten Demonstranten gegen die Räumung.
Die Polizei hatte am Vormittag mehrere Straßen gesperrt. Nur Anwohner wurden durchgelassen. Drei Bezirksstadträte versuchten seit dem Vormittag, die Flüchtlinge zum freiwilligen Umzug in zwei andere Unterkünfte in Spandau und Charlottenburg zu bewegen.
Flüchtlinge an der Gerhart-Hauptmann-Schule.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft erklärte, die Räumung komme zwar spät, sei aber "richtig und unverzichtbar". Weiter hieß es: "Die Schule war auch Unterschlupf für Drogendealer und Kriminelle. Berlin darf keine zwielichten rechtsfreien Räume dulden."
Menschenunwürdige Bedingungen
In dem Schulgebäude leben seit Dezember 2012 rund 200 Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen. Es gibt nur wenige Toiletten und lediglich eine Dusche. Zuletzt wohnten dort auch Roma-Familien, Obdachlose und Drogendealer.
Unter den Bewohnern kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Polizei musste schon zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Ende April wurde ein 29-jähriger Marokkaner von einem Mitbewohner erstochen.
Video: So zocken Berliner Autoscheiben-Putzer Autofahrer ab:
Video: So zocken Berliner Autoscheiben-Putzer Autofahrer ab (00:39)
Quelle: Polizei hat mit Räumung begonnen: Rund 40 Roma verlassen besetzte Schule in Kreuzberg freiwillig
So ging es dann weiter in Berlin und heute Nacht werden die linken Krawallbrüder wahrscheinlich wieder Terror machen. Sperrt sie ein und verknackt sie wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer ordentlichen Geldstrafe, ersatzweise Haft, sagt unser Hausmeister.
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule - Neger droht vom Dach zu springen
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule weitgehend geräumt - Jetzt Demonstration
Nachtrag: 25.05.2014 - 21:05 Uhr
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule: Neger errichten Zeltlager auf dem Dach
Nachtrag: 25.05.2014 - 21:44 Uhr
RechtsGut [#80] schreibt:
BERLINE - ILLEGALE EINWANDERER – Gesetze gelten für diesen Mob nicht!
Babieca [#41] schreibt:
Diese rumschreienden, krakeelenden Dachneger [Bild] [die außerdem damit drohen vom Dach zu springen] sind das letzte.
Und die, die umgezogen sind, fangen auch schon wieder an zu motzen:
Quelle: Hälfte der Flüchtlinge weiterhin in der Ohlauer Straße
Maria-Bernhardine [#47] schreibt:
Auf diese islamischen Roma mit Hidschab habe ich auch keinen Nerv. Immer muß ich “Flüchtlinge” lesen. Vor was sind die denn geflüchtet? Roma vor dem Dreck, den sie überall hinterlassen? Nach mir die Sintflut! Neger vor der Verantwortung in Afrika und den Kindern, die sie mit jeweils verschiedenen Negerfrauen zeugten und dort hinterlassen. Viele Neger waren sicherlich in Afrika schon Kriminelle, Rebellen, Soldaten, Kriegsverbrecher, da wette ich!
franco [#50] schreibt:
Ein paar Häuser neben unserem haben sich Osteuropäische Fachkräfte mit ihren Sippen eingenistet. Das Haus befindet sich unweit der Keupstraße in Köln Mülheim. Leider haben sie vergessen ihr Hauspersonal mitzubringen, und sind so gezwungen, ihren Hausmüll im Hinterhof zu entsorgen [siehe Video].
Letzte Woche war der Hof schon wieder randvoll, sodass die liebe Stadt Köln wieder die Müllmänner vorbei geschickt hat, zum entrümpeln. Die erste Aktion soll über 20.000 € gekostet haben, die zweite wird kaum billiger gewesen sein. Bezahlen darf das natürlich der arbeitende Vollidiot, der Steuern bezahlt.
Schön anzusehen war dabei, das in der Zeit, wo die Müllmänner da waren, kein Zigeuner ähh.. Facharbeiter aus Bulgarien zu sehen war. Als der letzte Müllmann verschwunden war, kamen sie plötzlich aus allen Löchern gekrochen. Einfach nur traurig…. [Nein, das nennt sich Multikulti.]
Babieca [#53] schreibt:
Illegale Neger in HH [Hamburg]: Deren Asylverfahren sind noch nicht mal eingeleitet, geschweige denn geprüft (und wie sich hier zeigt, zu 100 Prozent unbegründet), da reißen sie schon das Maul auf und verlangen Arbeitserlaubnisse. Das hier ist der Brüller:
Mal ehrlich, Frechlinge: Ihr wart als Gastarbeiter in Libyen. Eure Heimatländer heißen Nigeria, Ghana, Kamerun, Guinea etc. DA werdet ihr gebraucht. Erst recht, wenn ihr schweißen könnt.
Und übrigens: Wart ihr nicht mal allesamt ganz doll politisch in euren Heimatländern in Westafrika verfolgt? Und wolltet deshalb Asyl, weil ihr so schröcklich um euer Leben fürchtet? Wenn ihr hier arbeiten wollt, dann nix Asyl. Wirtschaftsschmarotzer fallen da nicht drunter. Ich habe euch so satt!
Guckt euch das Bild von den feisten, lümmelnden Negern an: Möchtet ihr so einen einstellen – selbst wenn er legal hier wäre?
Florian Ledderboge schreibt:
Da wird illegal eine Schule besetzt, da tummeln sich neben staatenlosen auch Kriminelle und es wird dann festgehalten, dass die Lebensumstände menschenunwürdig sein? Hallo? Die haben da nichts zu suchen und wenn dann waren sie freiwillig da und sollten jetzt "freiwillig" wider in ihre Heimatländer gehen, da werden sie sicher menschenwürdige Umstände vorfinden.
Eric Jumbo schreibt:
Das ist exakt das "Multi-Kulti", jene "bunte" Republik, die ein direktes Produkt grüner Weichspüler-Politik ist. Denn das Problem sind ja nun nicht die armen Menschen, die sich da aus Armut in einer Schule verschanzen, sondern diejenigen Gutmenschen, welche die Realität verweigern und eben nicht sagen "so gehts nicht!". Und gerade Grüne und Linksradikale sind hier das Problem, denn diese suggiereren diesen Menschen permanent "bleibt hier, wir kämpfen für Euch" (übersetzt: wir bürgern Euch ein, dann wählt ihr uns) anstatt diesen Menschen reinen Wein einzuschenken und ihnen eine gute Heimreise zu wünschen.
Andreas Häbich schreibt:
Mit welchem Recht besetzen Roma und Afrikaner bei uns Häuser? Braucht Deutschland wirklich solche Leute, sind das die Facharbeiter von denen unsere Politiker immer behaupten, die brauchen wir? Wieso haben wir überhaupt einen Facharbeitermangel in Deutschland? Weil unsere Politiker zu wenig Geld für Schulbildung ausgeben. Es wird lieber solchen Leuten gegeben. Da wundern sich unsere Politiker warum die Rechtsradikalen so einen zulauf haben, ich wundere mich nicht mehr.
Stefan Daubach schreibt:
21 Roma-Familien sind weg und alle versorgt. Das ist ein Zitat aus dem Liveticker der Berliner Zeitung. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen, das sind mindestens ca. 100 Roma bei 200 "Flüchtlingen". Das sind einfach nur Asylbetrüger. Der Michel wird hinterlistig veralbert, von vorne bis hinten.
Mina Menzel schreibt:
In Mūnchen wären die Herrschaften umgehend nach der rechtswidrigen illegalen Besetzung des Gebäudes geräumt worden. Diese unerträglichen Zustände sind aber in Berlin an der Tagesordnung. 2 Jahre zuzuschauen, geht einfach nicht. Wer diese Zustände duldet, der kippt immer und immer wieder Wasser auf die Mühlen Rechtsextremer. Jeder Asylsuchende, der gegen unsere Gesetze verstößt, mit z.B. einer Gebäudebesetzung, ist umgehend in sein Heimatland zurückzuschicken oder in Haft zu nehmen.
Noch ein klein wenig OT:
Video: Dr. Alfons Proebstl: Die grünen Spießer
Die grüne Spießer-Partei zeigt ihre wahre unmenschliche Visage. Man könnt’ meinen, die Lustfeindlichkeit hat die Priester-Roben gegen Latzhosen ausgetauscht. Die Grünen verbieten im Namen der “gerechten Sache” alles, was Spass macht: Autofahren, Süßigkeiten, Rauchen im Biergarten, Ponykarussells auf Jahrmärkten, Deutschlandfahnen zur WM. Nur der Kindersex ist ganz ok! >>> weiterlesen
Berlin: Michael Cramer (Grüne): Lastkrafträder statt Lieferwagen
Video: Dr. Alfons Proebstl: Die grünen Spießer (04:33)
Siehe auch:
Kölns “gefährliche Orte” mit hoher Kriminalitätsbelastung
Unfassbar: Muslime unterrichten christliche Religion an Hamburger Schulen
Ganze Mädchenklasse in Schweden genitalverstuemmelt
Neuenburg: Akram Y. (17) erstach den Vergewaltiger seiner Schwester!
Australien will seine Araber loswerden
Video: Führender Islam-Terrorist der ISIS ist ein Moslem aus München
Gideon Böss: Käßmann-Doktrin: Krieg tut vielen Leuten aua
Akif Pirincci: Kein Sex mit Arabern
Lynchjustiz in Baden-Württemberg? Vergewaltiger von Arabern totgeschlagen?
Seit 2012 leben 200 Flüchtlinge in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. Heute haben die Behörden mit der Räumung begonnen, zugleich aber versucht, die Bewohner freiwillig zum Umzug in andere Unterkünfte zu bewegen. Inzwischen haben rund 40 Roma das Angebot angenommen und die Schule verlassen.
40 Roma hätten das Angebot des Bezirkes angenommen und seien per Bus in eine neue Unterkunft gebracht worden, sagte Sozialstadtrat Knut Mildner (Linke) am Dienstag. Mit einigen der Flüchtlinge aus Afrika in der Schule würden noch intensive Gespräche geführt, sie wollten zunächst bleiben.
Neue Unterkünfte in Spandau und Charlottenburg
Am Dienstagvormittag hatte die Polizei mit der Räumung der von Flüchtlingen besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg begonnen. Das Bezirksamt und die Polizei versuchten dabei, die Bewohner zunächst zum freiwilligen Umzug in zwei andere Unterkünfte zu bewegen.
Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor dem früheren Schulgebäude vertreten. Sie leiste dem Bezirk Amtshilfe, sagte eine Sprecherin. Die Polizei twitterte gleichzeitig, der Senat habe den Bewohnern neue Unterkunftsplätze zur Verfügung gestellt. Sie liegen in Spandau und Charlottenburg.
Protest: Polizei setzt Pfefferspray ein
Die Polizei, die vom Bezirk angefordert wurde, war nach Angaben eines Sprechers nicht in der Schule, sondern sicherte das Areal draußen. Unterstützer der Flüchtlinge demonstrierten auch mit einer Sitzblockade gegen die Räumung. Rund 20 Personen mussten demnach weggetragen werden. Auch ein Absperrgitter sei umgerissen worden. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein.
Die Piratenfraktion zeigte sich irritiert vom Vorgehen des Bezirkes und kritisierte ein massives Polizeiaufgebot. Polizisten mit Helmen setzten dabei auch Pfefferspray ein. Etwa 40 Protestierer versuchten vergeblich, die Absperrungen der Polizei an der Ohlauer Straße vor dem früheren Schulgebäude zu stürmen. Andere Unterstützer der Flüchtlinge, die in den abgesperrten Bereich gelangt waren, wurden von Polizisten weggetragen. Mit Sprechchören protestierten Demonstranten gegen die Räumung.
Die Polizei hatte am Vormittag mehrere Straßen gesperrt. Nur Anwohner wurden durchgelassen. Drei Bezirksstadträte versuchten seit dem Vormittag, die Flüchtlinge zum freiwilligen Umzug in zwei andere Unterkünfte in Spandau und Charlottenburg zu bewegen.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft erklärte, die Räumung komme zwar spät, sei aber "richtig und unverzichtbar". Weiter hieß es: "Die Schule war auch Unterschlupf für Drogendealer und Kriminelle. Berlin darf keine zwielichten rechtsfreien Räume dulden."
Menschenunwürdige Bedingungen
In dem Schulgebäude leben seit Dezember 2012 rund 200 Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen. Es gibt nur wenige Toiletten und lediglich eine Dusche. Zuletzt wohnten dort auch Roma-Familien, Obdachlose und Drogendealer.
Unter den Bewohnern kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Polizei musste schon zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Ende April wurde ein 29-jähriger Marokkaner von einem Mitbewohner erstochen.
Video: So zocken Berliner Autoscheiben-Putzer Autofahrer ab:
Video: So zocken Berliner Autoscheiben-Putzer Autofahrer ab (00:39)
Quelle: Polizei hat mit Räumung begonnen: Rund 40 Roma verlassen besetzte Schule in Kreuzberg freiwillig
So ging es dann weiter in Berlin und heute Nacht werden die linken Krawallbrüder wahrscheinlich wieder Terror machen. Sperrt sie ein und verknackt sie wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer ordentlichen Geldstrafe, ersatzweise Haft, sagt unser Hausmeister.
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule - Neger droht vom Dach zu springen
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule weitgehend geräumt - Jetzt Demonstration
Nachtrag: 25.05.2014 - 21:05 Uhr
Berlin: Gerhart-Hauptmann-Schule: Neger errichten Zeltlager auf dem Dach
Nachtrag: 25.05.2014 - 21:44 Uhr
RechtsGut [#80] schreibt:
BERLINE - ILLEGALE EINWANDERER – Gesetze gelten für diesen Mob nicht!
Der Nervenkrieg um die letzten Flüchtlinge in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule eskaliert! Einen Tag nach der Fast-Räumung des Gebäudes in der Ohlauer Straße weigern sich rund 60 von ihnen, es zu verlassen. Einige kampieren auf dem Dach. Barrikaden wurden errichtet, Benzin im Gebäude verschüttet. “Es wurden Molotowcocktails und Benzinkanister aufs Dach geschafft”, so Baustadtrat Hans Panhoff. [Flüchtlinge errichten Barrikaden]
Babieca [#41] schreibt:
Diese rumschreienden, krakeelenden Dachneger [Bild] [die außerdem damit drohen vom Dach zu springen] sind das letzte.
Und die, die umgezogen sind, fangen auch schon wieder an zu motzen:
In der neuen Unterkunft am Kaiserdamm regt sich Unmut. Es gibt keine Möglichkeit, eigenständig zu kochen.Verpi** dich nach Afrika!
Gerade für Familien mit Kindern sei das problematisch, meint einer der Flüchtlinge.In der Schule hausten gewalttätige, widerliche Neger- und Moslemmänner. “Familien” gab es nur bei den Zigeunern, aber die fallen ja nicht unter die Asyl- und Duldungsregel. Also nix “Familien”.
Selbst für die Kleiderspinte hätten auch die Mitarbeiter der Rezeption Schlüssel. Alles sei jederzeit zugänglich.Ihr habt euch schon in der Schule beklaut wie die Blöden. Heul doch.
Vor dem Gebäude hält ein Großraumtaxi. Einige derjenige, die gerade erst in Charlottenburg angekommen sind, steigen ein und fahren in die zweite Unterkunft nach Spandau. Dort, so heißt es, gebe es Gemeinschaftsküchen, aber leider auch Gemeinschaftstoiletten...Ich habe dieses freche Negerpack aus dem Kral, das hier den dicken Max markiert, einfach nur noch satt!
Quelle: Hälfte der Flüchtlinge weiterhin in der Ohlauer Straße
Maria-Bernhardine [#47] schreibt:
Auf diese islamischen Roma mit Hidschab habe ich auch keinen Nerv. Immer muß ich “Flüchtlinge” lesen. Vor was sind die denn geflüchtet? Roma vor dem Dreck, den sie überall hinterlassen? Nach mir die Sintflut! Neger vor der Verantwortung in Afrika und den Kindern, die sie mit jeweils verschiedenen Negerfrauen zeugten und dort hinterlassen. Viele Neger waren sicherlich in Afrika schon Kriminelle, Rebellen, Soldaten, Kriegsverbrecher, da wette ich!
franco [#50] schreibt:
Ein paar Häuser neben unserem haben sich Osteuropäische Fachkräfte mit ihren Sippen eingenistet. Das Haus befindet sich unweit der Keupstraße in Köln Mülheim. Leider haben sie vergessen ihr Hauspersonal mitzubringen, und sind so gezwungen, ihren Hausmüll im Hinterhof zu entsorgen [siehe Video].
Letzte Woche war der Hof schon wieder randvoll, sodass die liebe Stadt Köln wieder die Müllmänner vorbei geschickt hat, zum entrümpeln. Die erste Aktion soll über 20.000 € gekostet haben, die zweite wird kaum billiger gewesen sein. Bezahlen darf das natürlich der arbeitende Vollidiot, der Steuern bezahlt.
Schön anzusehen war dabei, das in der Zeit, wo die Müllmänner da waren, kein Zigeuner ähh.. Facharbeiter aus Bulgarien zu sehen war. Als der letzte Müllmann verschwunden war, kamen sie plötzlich aus allen Löchern gekrochen. Einfach nur traurig…. [Nein, das nennt sich Multikulti.]
Babieca [#53] schreibt:
Illegale Neger in HH [Hamburg]: Deren Asylverfahren sind noch nicht mal eingeleitet, geschweige denn geprüft (und wie sich hier zeigt, zu 100 Prozent unbegründet), da reißen sie schon das Maul auf und verlangen Arbeitserlaubnisse. Das hier ist der Brüller:
“Wir sind Facharbeiter und haben Kenntnisse und Fähigkeiten, die hier gebraucht werden”, sagte ein gelernter Schweißer aus der Gruppe der Lampedusa-Flüchtlinge.Deutschland, stell’ die Entwicklungshilfe in Afrika ein. Neger leisten jetzt Deutschland Entwicklungshilfe. *Kicher*
Mal ehrlich, Frechlinge: Ihr wart als Gastarbeiter in Libyen. Eure Heimatländer heißen Nigeria, Ghana, Kamerun, Guinea etc. DA werdet ihr gebraucht. Erst recht, wenn ihr schweißen könnt.
Und übrigens: Wart ihr nicht mal allesamt ganz doll politisch in euren Heimatländern in Westafrika verfolgt? Und wolltet deshalb Asyl, weil ihr so schröcklich um euer Leben fürchtet? Wenn ihr hier arbeiten wollt, dann nix Asyl. Wirtschaftsschmarotzer fallen da nicht drunter. Ich habe euch so satt!
Guckt euch das Bild von den feisten, lümmelnden Negern an: Möchtet ihr so einen einstellen – selbst wenn er legal hier wäre?
Florian Ledderboge schreibt:
Da wird illegal eine Schule besetzt, da tummeln sich neben staatenlosen auch Kriminelle und es wird dann festgehalten, dass die Lebensumstände menschenunwürdig sein? Hallo? Die haben da nichts zu suchen und wenn dann waren sie freiwillig da und sollten jetzt "freiwillig" wider in ihre Heimatländer gehen, da werden sie sicher menschenwürdige Umstände vorfinden.
Eric Jumbo schreibt:
Das ist exakt das "Multi-Kulti", jene "bunte" Republik, die ein direktes Produkt grüner Weichspüler-Politik ist. Denn das Problem sind ja nun nicht die armen Menschen, die sich da aus Armut in einer Schule verschanzen, sondern diejenigen Gutmenschen, welche die Realität verweigern und eben nicht sagen "so gehts nicht!". Und gerade Grüne und Linksradikale sind hier das Problem, denn diese suggiereren diesen Menschen permanent "bleibt hier, wir kämpfen für Euch" (übersetzt: wir bürgern Euch ein, dann wählt ihr uns) anstatt diesen Menschen reinen Wein einzuschenken und ihnen eine gute Heimreise zu wünschen.
Andreas Häbich schreibt:
Mit welchem Recht besetzen Roma und Afrikaner bei uns Häuser? Braucht Deutschland wirklich solche Leute, sind das die Facharbeiter von denen unsere Politiker immer behaupten, die brauchen wir? Wieso haben wir überhaupt einen Facharbeitermangel in Deutschland? Weil unsere Politiker zu wenig Geld für Schulbildung ausgeben. Es wird lieber solchen Leuten gegeben. Da wundern sich unsere Politiker warum die Rechtsradikalen so einen zulauf haben, ich wundere mich nicht mehr.
Stefan Daubach schreibt:
21 Roma-Familien sind weg und alle versorgt. Das ist ein Zitat aus dem Liveticker der Berliner Zeitung. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen, das sind mindestens ca. 100 Roma bei 200 "Flüchtlingen". Das sind einfach nur Asylbetrüger. Der Michel wird hinterlistig veralbert, von vorne bis hinten.
Mina Menzel schreibt:
In Mūnchen wären die Herrschaften umgehend nach der rechtswidrigen illegalen Besetzung des Gebäudes geräumt worden. Diese unerträglichen Zustände sind aber in Berlin an der Tagesordnung. 2 Jahre zuzuschauen, geht einfach nicht. Wer diese Zustände duldet, der kippt immer und immer wieder Wasser auf die Mühlen Rechtsextremer. Jeder Asylsuchende, der gegen unsere Gesetze verstößt, mit z.B. einer Gebäudebesetzung, ist umgehend in sein Heimatland zurückzuschicken oder in Haft zu nehmen.
Noch ein klein wenig OT:
Video: Dr. Alfons Proebstl: Die grünen Spießer
Die grüne Spießer-Partei zeigt ihre wahre unmenschliche Visage. Man könnt’ meinen, die Lustfeindlichkeit hat die Priester-Roben gegen Latzhosen ausgetauscht. Die Grünen verbieten im Namen der “gerechten Sache” alles, was Spass macht: Autofahren, Süßigkeiten, Rauchen im Biergarten, Ponykarussells auf Jahrmärkten, Deutschlandfahnen zur WM. Nur der Kindersex ist ganz ok! >>> weiterlesen
Berlin: Michael Cramer (Grüne): Lastkrafträder statt Lieferwagen
Video: Dr. Alfons Proebstl: Die grünen Spießer (04:33)
Siehe auch:
Kölns “gefährliche Orte” mit hoher Kriminalitätsbelastung
Unfassbar: Muslime unterrichten christliche Religion an Hamburger Schulen
Ganze Mädchenklasse in Schweden genitalverstuemmelt
Neuenburg: Akram Y. (17) erstach den Vergewaltiger seiner Schwester!
Australien will seine Araber loswerden
Video: Führender Islam-Terrorist der ISIS ist ein Moslem aus München
Gideon Böss: Käßmann-Doktrin: Krieg tut vielen Leuten aua
Akif Pirincci: Kein Sex mit Arabern
Lynchjustiz in Baden-Württemberg? Vergewaltiger von Arabern totgeschlagen?