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Akif Pirincci über Bascha Mika (Ex-„taz“): Wenn Oma schrullig wird

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Akif Pirincci
Bascha Mika über Frauen und Älterwerden: „Jedes Jahr bedeutet einen Abzug in der Gesamtnote“ (spiegel.de)

Man kennt das ja. Als man noch ein Kind war, gab es nach der Mutter keinen lieberen Menschen auf der Welt als sie, die Oma. Später, nun mehr mit dem Auge des Erwachsenen merkt man plötzlich, daß diese alte Frau eigentlich einen ziemlichen Sprung in der Schüssel hat. Sie ist gar nicht so allwissend und weise, wie man früher immer gedacht hat, sondern recht gewöhnlich und absonderlich. Und mit zunehmendem Alter wird sie noch schrulliger.

Bascha Mika
Solch eine Oma ist Bascha Mika (Bild links), die langjährige Chefradakteurin der „taz“, eine echte und bekannte Presse-Nudel. Nun hat Oma Bascha ein Trostbuch für Frauen geschrieben, die ebenfalls Omas sind, doch von der Gesellschaft oder, sagen wir es ganz offen, von Männern nicht als solche wahrgenommen werden wollen, sondern als so was Ähnliches wie die 21-jährige Studentin Anastasia Steele [Schauspielerin] aus „Shades of Grey“ [erotische Romanvorlage aus dem Sado-Maso-Bereich]:
„Männer reifen, Frauen verblühen? In ihrem Buch `Mutprobe´ wehrt sich Bascha Mika gegen gängige Schönheitsideale und Altersdiskriminierung.“
Jaja, die gängigen Schönheitsideale und die miese Altersdiskriminierung, was für anerzogene Scheiße! Gerade eben hatten wir noch durch Gender Mainstreaming gelernt, daß das Geschlecht lediglich ein „gesellschaftliches Konstrukt“ sei, daß es so etwas wie Mann und Frau eigentlich gar nicht gibt, und jetzt das: Omas gibt es eigentlich auch nicht, sondern halt, naja, nur Anastasia Steeles.

„Männer gewinnen an Persönlichkeit und Souveränität, manche auch an Macht und Geld. Das tun Frauen auch, aber niemand rechnet es ihnen als Vorteil an. Bei Frauen wird ein Minus vor die Jahre gesetzt. Jedes Jahr bedeutet einen Abzug in der Gesamtnote. Die männlichen Jahre dagegen lädt die Gesellschaft positiv auf.“

Und woran liegt das?, fragt die SPEGEL-Tante, vermutlich selbst eine halbe Oma [Akif irrt sich: Jenny Friedrich-Freksa].
„An jahrtausendealten Bildern, die immer noch wirken. Und daran, dass Frauen viel stärker an ihren Körper gekettet werden. Am Körper kann man Verfall am deutlichsten festmachen.“
Ach, diese grausamen jahrtausendealten Bilder, die immer noch wirken. Vielleicht sollte man sie verbieten. Vielleicht sollte ich ein Buch schreiben, in dem ein 21jähriger Student der Betriebswirtschaft so eine Oma Bascha nonstop fickt. Titel: „Shades of Granny“. Wird bestimmt der Knaller! Hier schon mal ein kleiner Auszug:

„… ihre Brüste gleichen Ballons, aus denen die Luft entwichen ist. Schlapp und knitterig trotzen sie halbherzig der Schwerkraft. Die Haut wirft Falten, nein, Wülste sind es, die übereinander lappen. Mein Schwanz erreicht die Härte einer Eisenstange. Ihre wundervollen Arschbacken haben das Stadium der Cellulite längst überschritten und gehen schon in ein geriffeltes Dünendesign über. Als ich auf ihrem Rücken den Ansatz zu einem Buckel entdecke, spritze ich ab wie aus einem Feuerwehrschlauch …“
Bascha Mika: „Am biologischen Alter können wir nicht viel drehen. Daneben gibt es aber auch den Wert, der dem Alter gesellschaftlich zugemessen wird. Motto: Männer reifen, Frauen verblühen. Schon in der Antike, wo die Grundlagen unserer kulturellen Muster liegen, wurde die älter werdende Frau verhöhnt. Das, was ich schön, attraktiv, anziehend finde, fällt nicht vom Himmel, sondern wird mir im Laufe meiner Erziehung und Sozialisation mitgegeben.“
Ach Oma Bascha, wenn es doch so einfach wäre. Daß Männer selbst im reiferen Alter als sexuell attraktiv wahrgenommen werden, ist natürlich blanker Schwachsinn. Nur reife Männer, die Ressourcen (Geld), Prestige und einen hohen Rang besitzen, üben weiterhin eine erotische Wirkung auf Frauen aus, auch auf sehr junge. Keine Frau, nicht einmal eine gleichaltrige verzehrt sich nach dem gut erhaltenen Hartz-IV-Empfänger. Da können die Weiber nix dafür, das ist in ihrem evolutionären Programm so implantiert. Eine Frau ist nun einmal vom Erfinder als eine (ziemlich anfällige) Brutmaschine konstruiert, die während der Schwangerschaftsphase und später beim Aufzucht des Nachwuchses Schutz, Sicherheit, Nahrung und ein harmonisches Biotop braucht.

Hätten sich die Urweiber damals in der Höhlenära mit jedem dahergelaufenen, aber super geil aussehenden Penner eingelassen, würde es uns jetzt nicht geben, weil der Nachwuchs schon überm Jordan gegangen wäre, bevor es seinerseits die Geschlechtsreife erreichte. Umgekehrt ist für den Mann fast ausschließlich die sexuell attraktive, sprich fruchtbare Frau von Interesse. Nach der Menopause [Wechseljahre nach der letzten Menstruation] ergibt sie evolutionstechnisch keinen Sinn mehr. Ich weiß, das ist jetzt sehr schwarz weiß dargestellt, und es gibt die Grautöne und die Ausnahmen. Aber die Evolution ist ein sehr simpel gestricktes Programm und kümmert sich nicht um das, was am Wegesrand so rumliegt.

Und was die Sozialisation, ältere Frauen nicht so dolle attraktiv zu finden, anbetrifft, muß ich dich auch enttäuschen, Oma Bascha. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Evolution ihren ureigensten Zweck, nämlich die Reproduktion von Genen, von irgendwelchen Erziehungsmaßnahmen und Anschauungen abhängig macht. Selbst wenn vermittels des „kulturellen Musters“ die „älter werdende Frau verhöhnt“ würde, was ich bezweifle, so würde auch dies einer evolutionären Ursache folgen. Kulturelle Muster entstehen nämlich nicht in einem luftleeren Raum, schon gar nicht wenn es die Basics des Lebens auf diesem Planeten anbelangt.
Bascha Mika: „Es ist keine Frage der Biologie, dass die Paarung ältere Frau und junger Mann so selten vorkommt, während es umgekehrt gang und gäbe ist.“
Wieder kompletter Blödsinn, Oma Bascha! Ganz einfache Rechnung: eine Gruppe von 10 Männern fickt, was ihr vor die Flinte läuft, jung, alt, fruchtbar, unfruchtbar, egal. Daneben haben wir eine andere Gruppe von Männern, welche tendenziell junge (fruchtbare) Frauen bevorzugt. Welche Gruppe besitzt die besten Chancen, ihre Gene an nachfolgende Generationen weiterzugeben? Siehst du, Oma Bascha. Mal ganz abgesehen davon, daß die Behindertenrate beim Nachwuchs bei älteren Müttern steigt. Und wenn du mich ganz persönlich fragst, diese jungen Männer, die auf solche 60jährige wie dich stehen, hatten nach meinen Erfahrungen alle einen gehörigen Knall. Gut ausgehen tut solch eine Konstellation selten.

„Ich sage ja nicht: Mädels, verabschiedet euch mal von der romantischen Liebe. Ich will auch nicht propagieren, dass Frauen allein bleiben sollten. Aber Beziehungen um jeden Preis zu wollen, das kann es auch nicht sein. Die Gefahr, nach einer Trennung allein zu bleiben, ist da. Die Zahlen sind erschütternd: Die Kurve der Frauen, die allein leben, steigt ab 55 Jahren scharf und steil an. Ein Teil dieser Frauen will allein leben. Die, die es nicht wollen, sollten die Chance haben, einen neuen Liebsten zu finden.“

Hast du nicht etwas vergessen, Oma Bascha? Diese Kurve steigt deshalb so steil an, weil Frauen auch noch mit 55 den gleichen aufwendigen Brunfttanz vom Männchen erwarten wie mit 15, diese jedoch ihn nicht mehr aufführen können oder wollen. Man(n) kann einer 55jährigen nicht sagen: „Schau mal, Liebste, du bist nicht mehr so knusprig und ich noch weniger. Also schenken wir uns den ganzen romantischen Scheiß und verbringen einfach ein locker flockiges Fick-Wochenende zusammen.“

Naja, nichts für ungut, Oma Bascha. Frauen deines Semester kaufen bestimmt dein Buch – und lesen es ganz allein.

Quelle: Wenn Oma schrullig wird

Birgit Kelle über Bascha Mika: Emanzipation: Unter Wölfen

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Noch ein klein wenig OT:
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Siehe auch:
Akif Pirinçci-Interview im aktuellen Focus
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