Von Daniela Amberger
Jungs spielen Räuber und Gendarm oder Fußball, die Mädchen wollen lieber schaukeln und quatschen. Nach diesen Klischees will die Münchner SPD nun auch Spielplätze gestalten, das Vorbild ist Wien. Durch „gendergerechte Spielplatzgestaltung“ soll die Mädchenquote steigen.
„Mädchen klettern gerne und Jungs spielen gerne Fußball.“ So sieht Ulrike Boesser die Welt. Nur wird das in den Augen der Münchner SPD-Politikerin noch nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb wollen sich die Münchner Sozialdemokraten nun die Spielplätze der bayerischen Landeshauptstadt vorknöpfen. „Gendergerecht“ sollen sie werden. Denn man habe beobachtet, dass Mädchen die Spielgeräte ganz anders nutzen als die Jungs. Wird das Klettergerüst jetzt also zur Mädchenzone und die Rasenfläche gehört in Zukunft nur noch den kickenden Jungs?
Nein, sagt Boesser gegenüber FOCUS Online. Sie habe allerdings vielmehr den Eindruck, dass bisher kaum Mädchen auf den Münchner Spielflächen zu sehen sind. Sondern hauptsächlich Jungs zwischen 10 und 16 Jahren. Und das soll sich durch den Antrag der SPD auf „genderspezifische Spielplätze“ ändern. So will Boesser mehr Mädchen auf die Spielflächen locken. Mit Klettergerüsten zum Beispiel.
„Rücksturz zum Mittelalter“
In Wien gibt es bereits genderspezifische Spielflächen. Man habe „Angsträume beseitigt“, sagt der Sprecher der Wiener Stadtwerke, Joachim Chen, FOCUS Online. Viel zu oft würden Mädchen vom vermeintlich stärkeren Geschlecht in einer Zuschauerrolle gedrängt. Die genderspezifischen Spielflächen sollen ihnen helfen, aus dieser Rolle herauszukommen. Deshalb wurden in Wien zum Beispiel Volleyballfelder gebaut – weil man davon ausgeht, dass Mädchen damit mehr anfangen können als mit einem Bolzplatz.
Für „vollkommenen Unsinn“ hält das ganze CDU-Politikerin Jana Schimke. Ihrer Meinung nach spielen Kinder gemeinsam und nutzen dabei auch die gleichen Spielgeräte. Eine Geschlechtertrennung sei „ein Rücksturz zum Mittelalter“ innerhalb der Genderdebatte. Statt genderspezifische Isolationsräume zu schaffen, solle man am Selbstbewusstsein der jungen Mädchen arbeiten. „Eine Eigenschaft, die auch im späteren leben von Vorteil ist“, sagt Schimke.
Quelle: Die einen ratschen, die anderen raufen: Münchner SPD will Mädchen-Zonen auf Spielplätzen
Meine Meinung:
Ich finde es eine ausgezeichnete Idee. Der Mädchenbereich kann aber nur der Anfang sein. Ich täte mir wünschen, es gäbe auch eine schwule Spielecke, ein Planschbecken für Transsexuelle, vielleicht einen Kletterbaum für unsere afrikanischen Kinder und vielleicht sogar einen Gebetsraum für die Muslime. Und wie schön, daß dann endlich Schluß ist mit der Gewalt auf den Spielplätzen. Oder sehe ich da etwas falsch? Vielleicht sollte man auch einen kleinen Erotikbereich einrichten, damit die gender-mainstream verwöhnten Kinder ihre sexuellen Phantasie ausleben können.
Oder will man die Kinder, besonders die Mädchen natürlich, schon mal langsam auf die kommende Islamisierung vorbereiten, damit sie sich frühzeitig an die Geschlechtertrennung gewöhnen? Welche Strafe steht eigentlich darauf, wenn ein Mädchen mit einem Jungen spielt oder wenn das Mädchen gar Fußball spielt und der Junge den Mädchenbereich betritt?
Diese hirnamputierten Politiker haben nicht mal das Geld, den Sand in der Sandkiste regelmäßig zu wechseln, die zerstörten Spielgeräte zu reparieren oder die Spielplätze wenigsten hin und wieder einmal zu reinigen und etwas gegen die meist muslimischen Kinder und Jugendlichen zu unternehmen, die andere Kinder zu gerne terrorisieren und überlegen sich dann solch eine Genderscheiße. Ich glaube, man muß schon ein wenig balla-balla sein, wenn man in die SPD eintritt, sagt unser Hausmeister.
Natürlich haben Jungen andere Interessen beim Spielen. Jungen wollen bolzen, rumtoben, Fußballspielen. Das Problem ist allerdings, daß es viel zu wenig Bolzplätze gibt, auf denen Jungen sich austoben können. Und deshalb weichen sie notgedrungen auf die normalen Spielplätze aus und vertreiben mit ihrer Wildheit mitunter die Mädchen. Da die Kommunen aber zu wenig Geld haben, weil sie ihr Geld lieber für integrationsunwillige und arbeitsscheue Sozialschmarotzer, für Asylheime, Wohncontainer und Hassmoscheen ausgeben, ist natürlich kein Geld für Bolzplätze vorhanden.
Anstatt diesen ganzen Gendermist durchzuziehen, sollte man lieber ein paar Bolzplätze schaffen. Geld dafür wäre genug vorhanden, wenn man die kriminellen und integrationsunwilligen Migranten, sowie die islamischen Religionsfanatiker ausweisen würde und den Migranten, die es sich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, sowie der ganzen überflüssigen Migrationsindustrie und den Muslimverbänden die Gelder streichen würde. Unsere Kinder sollten es uns wert sein
Andreas Hackl schreibt:
Irgendwie verwirrend. Ich dachte Jungs und Mädchen seien gleich? Anscheinend wohl doch nicht. Sowas aber auch. Wie dem auch sei. Wenn das für abwechslungsreichere und modernere Spielplätze sorgt, von mir aus. Eher frage ich mich, was 16-jährige auf Spielplätzen zu suchen haben?
Meine Meinung:
Auf die abwechslungsreicheren und moderneren Spielplätze müssen wir leider verzichten, denn dafür ist kein Geld da. Und was die 16-Jährigen auf dem Spielplatz sollen? Na, was wohl? Rauchen, Kiffen, Pöbeln, Randalieren, Zerstören, Alkohol trinken und wenn's ihnen zu langweilig wird ein paar Kinds verprügeln.
Hans Meyers schreibt:
Komisch, da ist das Geschlecht doch nur ein soziales Konstrukt und nun sollen Zonen eingerichtet werden? Was passiert, wenn sich ein Kind entschließt, ein anderes der 56 neuen sozialen Geschlechter einzunehmen? In welcher Zone soll es dann spielen?
Günter Munz schreibt:
Das Bild spricht mehr als tausend Worte. Ich habe den Eindruck, das Mädchen fühlt sich zwischen den Buben wohl. Die SPD sollte lieber dafür sorgen, dass man in München wieder sicher U-Bahn fahren kann. Man sollte lieber wieder die "schwarzen Sheriffs" einstellen. Und das sind Männer, die für Sicherheit sorgen.
Meine Meinung:
Lieber Günter, das sehen sie vollkommen richtig. Das Mädchen fühlt sich zwischen den Buben wohl, denn Mädchen und Buben sind alle gleich. Und deshalb sollen die schwarzen Scheriffs demnächst durch Frauen ersetzt werden.
Hilde Schaub schreibt:
Da wird uns ständig erklärt, dass Kinder ja gar nicht unterschiedlich sind, alles nur eine Frage der Erziehung. Und dann sollen schon die Kinder auf dem Spielplatz getrennt werden. Die Jungs dürfen toben, die Mädchen backen Sandkuchen. Super, auf zurück ins Mittelalter. Wann lernen diese Typen endlich, dass nicht zuerst die Schublade kommt und dann der Mensch, sondern umgekehrt? Männer und Frauen sind unterschiedlich und Kinder sollten lernen, damit umzugehen. Stattdessen will man bürokratisch politisch korrekte, gendergerechte Kunstwelten schaffen.
Siehe auch:
Bettina Vestring: USA fürchten Chinas neue Super-Waffen
USA schickt Jagdbomber & Kriegsschiffe nach Polen und ins Baltikum!
Pforzheim ein Pulverfass? - Arbeitslosigkeit und Migration
Sibylle Lewitscharoff über Onanie und künstliche Befruchtung
L.S.Gabriel: Wien: Migrantengewalt allgegenwärtig
Torben Niehr: Ikonen extrem: Pussy Riot in Moskau
Mülheimer von Schule verwiesen - mit Gebetsteppich im Sportunterricht
Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci?
Adem Dolas: Runter vom Esel! Dhimmis in der Welt der Muslime
Die SPD in München fordert „Genderspezifische Spielplätze“
Jungs spielen Räuber und Gendarm oder Fußball, die Mädchen wollen lieber schaukeln und quatschen. Nach diesen Klischees will die Münchner SPD nun auch Spielplätze gestalten, das Vorbild ist Wien. Durch „gendergerechte Spielplatzgestaltung“ soll die Mädchenquote steigen.
„Mädchen klettern gerne und Jungs spielen gerne Fußball.“ So sieht Ulrike Boesser die Welt. Nur wird das in den Augen der Münchner SPD-Politikerin noch nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb wollen sich die Münchner Sozialdemokraten nun die Spielplätze der bayerischen Landeshauptstadt vorknöpfen. „Gendergerecht“ sollen sie werden. Denn man habe beobachtet, dass Mädchen die Spielgeräte ganz anders nutzen als die Jungs. Wird das Klettergerüst jetzt also zur Mädchenzone und die Rasenfläche gehört in Zukunft nur noch den kickenden Jungs?
Nein, sagt Boesser gegenüber FOCUS Online. Sie habe allerdings vielmehr den Eindruck, dass bisher kaum Mädchen auf den Münchner Spielflächen zu sehen sind. Sondern hauptsächlich Jungs zwischen 10 und 16 Jahren. Und das soll sich durch den Antrag der SPD auf „genderspezifische Spielplätze“ ändern. So will Boesser mehr Mädchen auf die Spielflächen locken. Mit Klettergerüsten zum Beispiel.
„Rücksturz zum Mittelalter“
In Wien gibt es bereits genderspezifische Spielflächen. Man habe „Angsträume beseitigt“, sagt der Sprecher der Wiener Stadtwerke, Joachim Chen, FOCUS Online. Viel zu oft würden Mädchen vom vermeintlich stärkeren Geschlecht in einer Zuschauerrolle gedrängt. Die genderspezifischen Spielflächen sollen ihnen helfen, aus dieser Rolle herauszukommen. Deshalb wurden in Wien zum Beispiel Volleyballfelder gebaut – weil man davon ausgeht, dass Mädchen damit mehr anfangen können als mit einem Bolzplatz.
Für „vollkommenen Unsinn“ hält das ganze CDU-Politikerin Jana Schimke. Ihrer Meinung nach spielen Kinder gemeinsam und nutzen dabei auch die gleichen Spielgeräte. Eine Geschlechtertrennung sei „ein Rücksturz zum Mittelalter“ innerhalb der Genderdebatte. Statt genderspezifische Isolationsräume zu schaffen, solle man am Selbstbewusstsein der jungen Mädchen arbeiten. „Eine Eigenschaft, die auch im späteren leben von Vorteil ist“, sagt Schimke.
Quelle: Die einen ratschen, die anderen raufen: Münchner SPD will Mädchen-Zonen auf Spielplätzen
Meine Meinung:
Ich finde es eine ausgezeichnete Idee. Der Mädchenbereich kann aber nur der Anfang sein. Ich täte mir wünschen, es gäbe auch eine schwule Spielecke, ein Planschbecken für Transsexuelle, vielleicht einen Kletterbaum für unsere afrikanischen Kinder und vielleicht sogar einen Gebetsraum für die Muslime. Und wie schön, daß dann endlich Schluß ist mit der Gewalt auf den Spielplätzen. Oder sehe ich da etwas falsch? Vielleicht sollte man auch einen kleinen Erotikbereich einrichten, damit die gender-mainstream verwöhnten Kinder ihre sexuellen Phantasie ausleben können.
Oder will man die Kinder, besonders die Mädchen natürlich, schon mal langsam auf die kommende Islamisierung vorbereiten, damit sie sich frühzeitig an die Geschlechtertrennung gewöhnen? Welche Strafe steht eigentlich darauf, wenn ein Mädchen mit einem Jungen spielt oder wenn das Mädchen gar Fußball spielt und der Junge den Mädchenbereich betritt?
Diese hirnamputierten Politiker haben nicht mal das Geld, den Sand in der Sandkiste regelmäßig zu wechseln, die zerstörten Spielgeräte zu reparieren oder die Spielplätze wenigsten hin und wieder einmal zu reinigen und etwas gegen die meist muslimischen Kinder und Jugendlichen zu unternehmen, die andere Kinder zu gerne terrorisieren und überlegen sich dann solch eine Genderscheiße. Ich glaube, man muß schon ein wenig balla-balla sein, wenn man in die SPD eintritt, sagt unser Hausmeister.
Natürlich haben Jungen andere Interessen beim Spielen. Jungen wollen bolzen, rumtoben, Fußballspielen. Das Problem ist allerdings, daß es viel zu wenig Bolzplätze gibt, auf denen Jungen sich austoben können. Und deshalb weichen sie notgedrungen auf die normalen Spielplätze aus und vertreiben mit ihrer Wildheit mitunter die Mädchen. Da die Kommunen aber zu wenig Geld haben, weil sie ihr Geld lieber für integrationsunwillige und arbeitsscheue Sozialschmarotzer, für Asylheime, Wohncontainer und Hassmoscheen ausgeben, ist natürlich kein Geld für Bolzplätze vorhanden.
Anstatt diesen ganzen Gendermist durchzuziehen, sollte man lieber ein paar Bolzplätze schaffen. Geld dafür wäre genug vorhanden, wenn man die kriminellen und integrationsunwilligen Migranten, sowie die islamischen Religionsfanatiker ausweisen würde und den Migranten, die es sich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, sowie der ganzen überflüssigen Migrationsindustrie und den Muslimverbänden die Gelder streichen würde. Unsere Kinder sollten es uns wert sein
Andreas Hackl schreibt:
Irgendwie verwirrend. Ich dachte Jungs und Mädchen seien gleich? Anscheinend wohl doch nicht. Sowas aber auch. Wie dem auch sei. Wenn das für abwechslungsreichere und modernere Spielplätze sorgt, von mir aus. Eher frage ich mich, was 16-jährige auf Spielplätzen zu suchen haben?
Meine Meinung:
Auf die abwechslungsreicheren und moderneren Spielplätze müssen wir leider verzichten, denn dafür ist kein Geld da. Und was die 16-Jährigen auf dem Spielplatz sollen? Na, was wohl? Rauchen, Kiffen, Pöbeln, Randalieren, Zerstören, Alkohol trinken und wenn's ihnen zu langweilig wird ein paar Kinds verprügeln.
Hans Meyers schreibt:
Komisch, da ist das Geschlecht doch nur ein soziales Konstrukt und nun sollen Zonen eingerichtet werden? Was passiert, wenn sich ein Kind entschließt, ein anderes der 56 neuen sozialen Geschlechter einzunehmen? In welcher Zone soll es dann spielen?
Günter Munz schreibt:
Das Bild spricht mehr als tausend Worte. Ich habe den Eindruck, das Mädchen fühlt sich zwischen den Buben wohl. Die SPD sollte lieber dafür sorgen, dass man in München wieder sicher U-Bahn fahren kann. Man sollte lieber wieder die "schwarzen Sheriffs" einstellen. Und das sind Männer, die für Sicherheit sorgen.
Meine Meinung:
Lieber Günter, das sehen sie vollkommen richtig. Das Mädchen fühlt sich zwischen den Buben wohl, denn Mädchen und Buben sind alle gleich. Und deshalb sollen die schwarzen Scheriffs demnächst durch Frauen ersetzt werden.
Hilde Schaub schreibt:
Da wird uns ständig erklärt, dass Kinder ja gar nicht unterschiedlich sind, alles nur eine Frage der Erziehung. Und dann sollen schon die Kinder auf dem Spielplatz getrennt werden. Die Jungs dürfen toben, die Mädchen backen Sandkuchen. Super, auf zurück ins Mittelalter. Wann lernen diese Typen endlich, dass nicht zuerst die Schublade kommt und dann der Mensch, sondern umgekehrt? Männer und Frauen sind unterschiedlich und Kinder sollten lernen, damit umzugehen. Stattdessen will man bürokratisch politisch korrekte, gendergerechte Kunstwelten schaffen.
Siehe auch:
Bettina Vestring: USA fürchten Chinas neue Super-Waffen
USA schickt Jagdbomber & Kriegsschiffe nach Polen und ins Baltikum!
Pforzheim ein Pulverfass? - Arbeitslosigkeit und Migration
Sibylle Lewitscharoff über Onanie und künstliche Befruchtung
L.S.Gabriel: Wien: Migrantengewalt allgegenwärtig
Torben Niehr: Ikonen extrem: Pussy Riot in Moskau
Mülheimer von Schule verwiesen - mit Gebetsteppich im Sportunterricht
Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci?
Adem Dolas: Runter vom Esel! Dhimmis in der Welt der Muslime