Schweizer Intellektuelle und linke Journalisten zeigen sich nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative als schlechte Verlierer und beleidigen das Volk.
Schriftsteller und Essayist Adolf Muschg äusserte Verachtung für das Modell der direkten Demokratie.
Nach Bekanntgabe des Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative machten sich in verschiedenen Schweizer Städten Demonstranten auf, um gegen den Volksentscheid zu protestieren. Sie beschimpften die Sieger: „SVP, wir haben euch zum Kotzen satt“ und sie zertrümmerten, so in Zürich, Fensterscheiben des Tamedia-Gebäudes und einer Coop- und einer Bankfiliale. Nur ein grosses Polizeiaufgebot konnte sie davon abhalten, ihren Saubannerzug[vandalische Ausschreitung] in der City fortzusetzen.
Verachtung für das Modell der direkten Demokratie äusserte ebenfalls Schriftsteller und Essayist Adolf Muschg, wenn auch auf etwas soigniertere [kultiviertere] Art als die pöbelnden Demonstranten. Er empfinde, sagte er im Deutschlandradio angesichts der Abstimmung „ein Stück Scham“ und klang wie ein akademischer Gutsherr, der sich bei seinem Nachbarn für das ungezogene Verhalten seiner primitiven Untertanen entschuldigt. „Leider“, fuhr er fort, zeige das Ergebnis „einen tiefen Mangel an kosmopolitischer Substanz“.
„Hinterwäldlerische“ Schweizer
Ähnlich überheblich formulierte der Deutschland-Korrespondent des Tages-Anzeigers. Auf „Spiegel Online“ deutete er das Wahlverhalten der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung als Ausdruck einer Krüppel-Identität, „die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt“. Seit die „Strahlkraft von Wilhelm Tell“ verblasst sei, mokiert sich der Journalist über seine angeblich hinterwäldlerischen und geldgierigen Landsleute, bleibe „als Ersatz für eine nationale Idee noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.“
Direkt und ohne intellektuelles Parfum drückte Constantin Seibt, gut bezahlter Starreporter des „Tages-Anzeigers“, seinen Degout [Abscheu] für Leute aus, die anders abstimmen, als es ihm gefällt, und machte sich so zum arroganten Sprachrohr des Steine werfenden Mobs. „Die Schweiz“, twitterte er, „gespalten wie der Arsch, der sie zur Hälfte ist.“
Quelle: Die Unreife der Intellektuellen
Meine Meinung:
Ich behaupte einmal, diese Intellektuellen sind gar keine Intellektuellen. Sie geben nur vor welche zu sein. Ein wirklicher Intellektueller ist immer offen, steht nach Möglichkeit immer auf einem neutralen Standpunkt. Er sollte möglichst das eigene Empfinden bei seiner Bewertung heraushalten. Die sogenannten Intellektuellen aber sind in Wirklichkeit seit Jahrzehnten gehirngewaschen. Sie sind in Wirklichkeit weder offen noch bereit, neue Argumente anzuhören, noch darüber nachzudenken. Sie handeln eher nach Schema F. Sie reagieren emotional und reflexartig, so wie die linke Gehirnwäsche es ihnen beigebracht hat. Um über neue politische Bewegungen nachzudenken, sind sie viel zu faul, zu träge und zu müde. Sie leben in der Vergangenheit und träumen von der sozialistischen (kommunistischen) Revolution.
Sie sind in Wirklichkeit ewig Gestrige, die nicht den Finger am Puls der Zeit haben. Sie leben in ihren Elfenbeinturm, umgeben von einer eindimensionalen linken Subkultur und haben die Jahrzehnte verschlafen. Sie schwärmen immer noch von der Zeit der 68er, als sie mit Rudi Dutsche um die Häuser zogen, mit Joschka Fischer demonstrierten und mit Andreas Bader und Ulrike Meinhoff Revolution simulierten und anschließend auf Isolationshaft in Stammheim saßen, wenigstens gedanklich. Daß diese Zeiten längst vorbei sind, davon haben sie offenbar nichts mitbekommen. Ihnen liegt immer noch das Ho, Ho, Ho-Chi-Min auf den Lippen, sie träumen immer noch von Brokdorf als sie gegen Atomkraftwerke demonstrierten und recken immer noch jeden Morgen die Faust vor dem Spiegel und rufen: Der Kampf geht weiter. The times they are changin', gentlemen.
will williamson schreibt:
Luis Deplazes schreibt:
Schlechte Verlierer wären auch schlechte Sieger gewesen, das liegt nicht am Ergebnis, es ist ein charakterlicher Mangel. Dazu passt, dass solche Leute sich mit Vorliebe hinter einem Schreibtisch verschanzen und vom Sozialismus träumen... woanders hätte niemand für sie eine Verwendung.
markus karrer schreibt:
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Können Sie die intellektuelle Brillanz dieser Lebensweisheit erfassen, Herr Adolf Muschg?
Guido Beck schreibt:
Immerhin wissen wir nun, wie die überheblichen Pseudo-Intellektuellen zu Toleranz (die sie permanent predigen!) und insbesondere Demokratie stehen. Heuchlerisch und verlogen. Lassen wir sie "toben". Spätestens in ein paar wenigen Wochen wandelt sich der Sturm der Entrüstung in ein laues Lüftchen. Durch Disziplin und Durchhaltevermögen bestachen solche Verlierer noch nie.
Beat Naef schreibt:
Immerhin wissen wir nun, wie die überheblichen Pseudo-Intellektuellen zu Toleranz (die sie permanent predigen!) und insbesondere Demokratie stehen. Heuchlerisch und verlogen. Lassen wir sie "toben". Spätestens in ein paar wenigen Wochen wandelt sich der Sturm der Entrüstung in ein laues Lüftchen. Durch Disziplin und Durchhaltevermögen bestachen solche Verlierer noch nie.
rudolf kunz schreibt:
Demonstrieren, Kritisieren sind ja die Stärken der Linken. Diskutieren, etwas aufbauen etc. ist ihnen fremd, wahrscheinlich waren sie auch zu träge um zur Urne zu gehen !!
Siehe auch:
Akif Pirincci: An alle meine schwulen und lesbischen Freunde
Matthias Matussek: Ich bin homophob. Und das ist gut so
Markus Vahlefeld: Wo Natur auf einmal nicht mehr sein darf
UNO fordert von Kirche Anerkennung von Abtreibung
Michael Klonovsky: Der Bürgerkrieg gegen die Familien
Martin Lichtmesz: Sexpolitik gegen Rußland und den Vatikan
Axel B. C. Krauss: Schweizer Volksentscheid: Das sind ja alles Rechte!
Deutschland: 19,5 % der Bevölkerung sind Migranten
Was die deutsche Bildzeitung unter Meinungsfreiheit versteht
Schriftsteller und Essayist Adolf Muschg äusserte Verachtung für das Modell der direkten Demokratie.
Nach Bekanntgabe des Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative machten sich in verschiedenen Schweizer Städten Demonstranten auf, um gegen den Volksentscheid zu protestieren. Sie beschimpften die Sieger: „SVP, wir haben euch zum Kotzen satt“ und sie zertrümmerten, so in Zürich, Fensterscheiben des Tamedia-Gebäudes und einer Coop- und einer Bankfiliale. Nur ein grosses Polizeiaufgebot konnte sie davon abhalten, ihren Saubannerzug[vandalische Ausschreitung] in der City fortzusetzen.
Verachtung für das Modell der direkten Demokratie äusserte ebenfalls Schriftsteller und Essayist Adolf Muschg, wenn auch auf etwas soigniertere [kultiviertere] Art als die pöbelnden Demonstranten. Er empfinde, sagte er im Deutschlandradio angesichts der Abstimmung „ein Stück Scham“ und klang wie ein akademischer Gutsherr, der sich bei seinem Nachbarn für das ungezogene Verhalten seiner primitiven Untertanen entschuldigt. „Leider“, fuhr er fort, zeige das Ergebnis „einen tiefen Mangel an kosmopolitischer Substanz“.
„Hinterwäldlerische“ Schweizer
Ähnlich überheblich formulierte der Deutschland-Korrespondent des Tages-Anzeigers. Auf „Spiegel Online“ deutete er das Wahlverhalten der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung als Ausdruck einer Krüppel-Identität, „die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt“. Seit die „Strahlkraft von Wilhelm Tell“ verblasst sei, mokiert sich der Journalist über seine angeblich hinterwäldlerischen und geldgierigen Landsleute, bleibe „als Ersatz für eine nationale Idee noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum – immerhin etwas.“
Direkt und ohne intellektuelles Parfum drückte Constantin Seibt, gut bezahlter Starreporter des „Tages-Anzeigers“, seinen Degout [Abscheu] für Leute aus, die anders abstimmen, als es ihm gefällt, und machte sich so zum arroganten Sprachrohr des Steine werfenden Mobs. „Die Schweiz“, twitterte er, „gespalten wie der Arsch, der sie zur Hälfte ist.“
Quelle: Die Unreife der Intellektuellen
Meine Meinung:
Ich behaupte einmal, diese Intellektuellen sind gar keine Intellektuellen. Sie geben nur vor welche zu sein. Ein wirklicher Intellektueller ist immer offen, steht nach Möglichkeit immer auf einem neutralen Standpunkt. Er sollte möglichst das eigene Empfinden bei seiner Bewertung heraushalten. Die sogenannten Intellektuellen aber sind in Wirklichkeit seit Jahrzehnten gehirngewaschen. Sie sind in Wirklichkeit weder offen noch bereit, neue Argumente anzuhören, noch darüber nachzudenken. Sie handeln eher nach Schema F. Sie reagieren emotional und reflexartig, so wie die linke Gehirnwäsche es ihnen beigebracht hat. Um über neue politische Bewegungen nachzudenken, sind sie viel zu faul, zu träge und zu müde. Sie leben in der Vergangenheit und träumen von der sozialistischen (kommunistischen) Revolution.
Sie sind in Wirklichkeit ewig Gestrige, die nicht den Finger am Puls der Zeit haben. Sie leben in ihren Elfenbeinturm, umgeben von einer eindimensionalen linken Subkultur und haben die Jahrzehnte verschlafen. Sie schwärmen immer noch von der Zeit der 68er, als sie mit Rudi Dutsche um die Häuser zogen, mit Joschka Fischer demonstrierten und mit Andreas Bader und Ulrike Meinhoff Revolution simulierten und anschließend auf Isolationshaft in Stammheim saßen, wenigstens gedanklich. Daß diese Zeiten längst vorbei sind, davon haben sie offenbar nichts mitbekommen. Ihnen liegt immer noch das Ho, Ho, Ho-Chi-Min auf den Lippen, sie träumen immer noch von Brokdorf als sie gegen Atomkraftwerke demonstrierten und recken immer noch jeden Morgen die Faust vor dem Spiegel und rufen: Der Kampf geht weiter. The times they are changin', gentlemen.
will williamson schreibt:
@ Focus berichtet: Adolf Muschg geht nach dem Votum gegen „Masseneinwanderung“ hart mit den Schweizern ins Gericht: Der Schweizer Schriftsteller attestiert ihnen „einen tiefen Mangel an kosmopolitischer Substanz“ – und fordert von der EU eine deutliche Reaktion.Schämen darf er sich natürlich. Aber ich frag mich schon, ob er sonst "noch alle beisammen" hat.
Luis Deplazes schreibt:
Schlechte Verlierer wären auch schlechte Sieger gewesen, das liegt nicht am Ergebnis, es ist ein charakterlicher Mangel. Dazu passt, dass solche Leute sich mit Vorliebe hinter einem Schreibtisch verschanzen und vom Sozialismus träumen... woanders hätte niemand für sie eine Verwendung.
markus karrer schreibt:
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Können Sie die intellektuelle Brillanz dieser Lebensweisheit erfassen, Herr Adolf Muschg?
Guido Beck schreibt:
Immerhin wissen wir nun, wie die überheblichen Pseudo-Intellektuellen zu Toleranz (die sie permanent predigen!) und insbesondere Demokratie stehen. Heuchlerisch und verlogen. Lassen wir sie "toben". Spätestens in ein paar wenigen Wochen wandelt sich der Sturm der Entrüstung in ein laues Lüftchen. Durch Disziplin und Durchhaltevermögen bestachen solche Verlierer noch nie.
Beat Naef schreibt:
Immerhin wissen wir nun, wie die überheblichen Pseudo-Intellektuellen zu Toleranz (die sie permanent predigen!) und insbesondere Demokratie stehen. Heuchlerisch und verlogen. Lassen wir sie "toben". Spätestens in ein paar wenigen Wochen wandelt sich der Sturm der Entrüstung in ein laues Lüftchen. Durch Disziplin und Durchhaltevermögen bestachen solche Verlierer noch nie.
rudolf kunz schreibt:
Demonstrieren, Kritisieren sind ja die Stärken der Linken. Diskutieren, etwas aufbauen etc. ist ihnen fremd, wahrscheinlich waren sie auch zu träge um zur Urne zu gehen !!
Siehe auch:
Akif Pirincci: An alle meine schwulen und lesbischen Freunde
Matthias Matussek: Ich bin homophob. Und das ist gut so
Markus Vahlefeld: Wo Natur auf einmal nicht mehr sein darf
UNO fordert von Kirche Anerkennung von Abtreibung
Michael Klonovsky: Der Bürgerkrieg gegen die Familien
Martin Lichtmesz: Sexpolitik gegen Rußland und den Vatikan
Axel B. C. Krauss: Schweizer Volksentscheid: Das sind ja alles Rechte!
Deutschland: 19,5 % der Bevölkerung sind Migranten
Was die deutsche Bildzeitung unter Meinungsfreiheit versteht