Wir kennen die Grünen als Partei, die sich den Schutz der Natur, die Bewahrung der Schöpfung und den Frieden auf Erden auf die Fahnen geschrieben hat. Zwar zeigt der USP[Alleinstellungsmerkmal, Identifikaion, Erkennung] der Grünen bereits deutlich religiöse Züge, aber natürlich darf jede Erweckungsbewegung in Deutschland predigen, was sie will. Die meisten dieser Bewegungen haben übrigens die Bibel oder den Koran in der einen Hand, wenn sie mit der anderen den moralischen Zeigefinger heben. Diesen altmodischen Fehler begehen die Grünen nicht.
Die Grünen trennen sehr genau zwischen der göttlichen Schöpfung, die sie Natur nennen, und dem sündhaften Menschen, dem jede Gottähnlichkeit abzugehen droht. Die unschuldig-jungfräuliche weil unberührte Natur ist unbedingt zu bewahren und es gibt nichts Wichtigeres, als den Jetzt-Zustand zu schützen und auf ewig zu halten. Diese Naturauffassung ist das marienkultartige Reinheitsgebot der grünen Seelen.
Die Tabuisierung einer sich verschiebenden und verändernden Natur lenkt alle Energien auf den zu verändernden Menschen. Er hat ständig variabel zu sein und Stillstand und Zufriedenheit gelten als Rückschritt. In der Psychologie würde man von einer klassischen Projektion von tabuisierter Energie auf ein anderes Objekt sprechen. Das ist die Geburtsstunde der Religionen.
Während die Natur mit aller Kraft beschützt werden muss, ist der Mensch dem Zwang zur ständigen Veränderung unterworfen. Der Mensch, soviel ist klar, ist eben nicht mit dem göttlichen Nimbus der Natur gesegnet, sondern hat sich vielmehr über sie erhoben und sie zu seiner willfährigen Hure gemacht. So wie Prostitution und Pornografie verboten werden müssen, muss auch die Herrschaft des menschlichen Freiers über die Natur durch Verbote gebrochen werden. Das ist Puritanismus in Reinform, sofern diese Tautologie hier erlaubt sein darf.
Bis hierhin kommt nichts weiter als ein streng dualistisches grün-moralisches Weltbild zum Vorschein, dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch die meisten Fundamentalchristen anschließen können. Der wirkliche Hingucker offenbart sich erst, wenn es um sexuelle Vielfalt geht. Während die Fundamentalchristen auf der Position bestehen, dass das Natürliche zwischen den Menschen eben in der Beziehung zwischen Mann und Frau und der damit verbundenen Reproduzierbarkeit [Zeugung von Kindern] besteht, verlangen die grünen Seelen, dass im Verhältnis zwischen den Menschen nicht von Natürlichkeit gesprochen werden dürfe. Die Behauptung, die Beziehung zwischen Mann und Frau wäre eben natürlich und alle anderen Lebensformen widernatürlich, führt bei grünen Seelen zu Schnappatmung und mindestens zum Vorwurf des Reaktionären.
Auf der einen Seite wird die äußere Natur vergöttert, muss aber, um das Weltbild nicht ins Wanken zu bringen, auf der anderen Seite radikal abgeschafft werden.
Den Kniff, den die grünen Seelen dabei anwenden müssen, haben sie sich von der feministischen Gender-Theorie abgeschaut. Er heißt: das Geschlecht ist ein soziales Konstrukt. Es bedeutet nichts anderes, als dass der kleine Unterschied zwischen den Menschen eben nicht auf einer natürlichen Ursache beruhe, sondern erst mit der Zeit angelernt sei. Deswegen sprechen die grünen Genders auch nicht von einem biologischen Geschlecht, sondern von einem “gesetzlichen” oder “angelernten” Geschlecht. Nach dieser Theorie gibt es Männer und Frauen gleichsam nur als optische Täuschung. Die Zuweisung als Mann und als Frau ist aus gesellschaftlichen Konventionen entstanden und jederzeit änderbar. [1]
Wie ich wurde, was ich bin, warum ich wen wann begehre - das sind alles Fragen, denen man sich im Laufe seines Lebens stellen kann. [3] Man kann dann seinen Glauben, einen Gott oder gerne auch einen Therapeuten zu Rate ziehen, um Antworten zu finden. Man kann. Man muss aber nicht. Und die überwiegende Mehrzahl der Menschen wird sich diese Fragen sicherlich nie stellen. Und das ist auch gut so. Den öffentlichen Raum mit einer parteitreuen sexuellen Variabilität penetrieren zu wollen, ist dagegen nichts anderes als unverschämt.
Mehr dazu: http://www.der-gruene-wahn.de
Die Amerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Wo Natur auf einmal nicht mehr sein darf
Video: Gendergerechte Erziehungsmethoden in Schweden (52:54)
Siehe auch:
UNO fordert von Kirche Anerkennung von Abtreibung
Michael Klonovsky: Der Bürgerkrieg gegen die Familien
Martin Lichtmesz: Sexpolitik gegen Rußland und den Vatikan
Axel B. C. Krauss: Schweizer Volksentscheid: Das sind ja alles Rechte!
Deutschland: 19,5 % der Bevölkerung sind Migranten
Was die deutsche Bildzeitung unter Meinungsfreiheit versteht
Akif Pirincci: Die Schweizer wollen sich nicht mehr ficken lassen!
Malte Lehming: Edward Snowden - der kurzsichtige Patriot
Syrien: Sex für Allah: Tunesierin hatte Sex mit 152 Islamisten
Die Grünen trennen sehr genau zwischen der göttlichen Schöpfung, die sie Natur nennen, und dem sündhaften Menschen, dem jede Gottähnlichkeit abzugehen droht. Die unschuldig-jungfräuliche weil unberührte Natur ist unbedingt zu bewahren und es gibt nichts Wichtigeres, als den Jetzt-Zustand zu schützen und auf ewig zu halten. Diese Naturauffassung ist das marienkultartige Reinheitsgebot der grünen Seelen.
Die Tabuisierung einer sich verschiebenden und verändernden Natur lenkt alle Energien auf den zu verändernden Menschen. Er hat ständig variabel zu sein und Stillstand und Zufriedenheit gelten als Rückschritt. In der Psychologie würde man von einer klassischen Projektion von tabuisierter Energie auf ein anderes Objekt sprechen. Das ist die Geburtsstunde der Religionen.
Während die Natur mit aller Kraft beschützt werden muss, ist der Mensch dem Zwang zur ständigen Veränderung unterworfen. Der Mensch, soviel ist klar, ist eben nicht mit dem göttlichen Nimbus der Natur gesegnet, sondern hat sich vielmehr über sie erhoben und sie zu seiner willfährigen Hure gemacht. So wie Prostitution und Pornografie verboten werden müssen, muss auch die Herrschaft des menschlichen Freiers über die Natur durch Verbote gebrochen werden. Das ist Puritanismus in Reinform, sofern diese Tautologie hier erlaubt sein darf.
Bis hierhin kommt nichts weiter als ein streng dualistisches grün-moralisches Weltbild zum Vorschein, dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch die meisten Fundamentalchristen anschließen können. Der wirkliche Hingucker offenbart sich erst, wenn es um sexuelle Vielfalt geht. Während die Fundamentalchristen auf der Position bestehen, dass das Natürliche zwischen den Menschen eben in der Beziehung zwischen Mann und Frau und der damit verbundenen Reproduzierbarkeit [Zeugung von Kindern] besteht, verlangen die grünen Seelen, dass im Verhältnis zwischen den Menschen nicht von Natürlichkeit gesprochen werden dürfe. Die Behauptung, die Beziehung zwischen Mann und Frau wäre eben natürlich und alle anderen Lebensformen widernatürlich, führt bei grünen Seelen zu Schnappatmung und mindestens zum Vorwurf des Reaktionären.
Auf der einen Seite wird die äußere Natur vergöttert, muss aber, um das Weltbild nicht ins Wanken zu bringen, auf der anderen Seite radikal abgeschafft werden.
Den Kniff, den die grünen Seelen dabei anwenden müssen, haben sie sich von der feministischen Gender-Theorie abgeschaut. Er heißt: das Geschlecht ist ein soziales Konstrukt. Es bedeutet nichts anderes, als dass der kleine Unterschied zwischen den Menschen eben nicht auf einer natürlichen Ursache beruhe, sondern erst mit der Zeit angelernt sei. Deswegen sprechen die grünen Genders auch nicht von einem biologischen Geschlecht, sondern von einem “gesetzlichen” oder “angelernten” Geschlecht. Nach dieser Theorie gibt es Männer und Frauen gleichsam nur als optische Täuschung. Die Zuweisung als Mann und als Frau ist aus gesellschaftlichen Konventionen entstanden und jederzeit änderbar. [1]
[1] Da fragt man sich, wer hat denn da bloß bei der Geburt dazwischengepfuscht, daß da nun Babys aus der Scheide kommen, die sich auch noch unterscheiden? Eigentlich müssten doch alle Babys gleich aussehen und erst später müsste das Kind entscheiden, ob es nun Junge oder Mädchen ist. Oder sind Äußerlichkeiten nebensächlich?Sicher meinen Sie jetzt, dass ich mir diese Gedanken nur aus den Fingern sauge, um den Grünen einen reinzuwürgen. Seien Sie versichert: das stimmt nicht. Daher ein kurzes Zitat aus dem Forderungen- und Verbotekatalog der Grünen Jugend 2013, der anlässlich der Bundestagswahl verabschiedet wurde:
Wenn Äußerlichkeiten nebensächlich sind, dann sollten die Grünen sich doch einmal vertrauenvoll an die Muslime wenden, um ihnen zu erzählen, daß die Trennung von Männlein und Weiblein in der Moschee total rassistisch ist, könnte sich doch so manche Muslimin als Mann empfinden. Ob die Grünen wohl lebend wieder aus der Moschee herauskommen würden? Oder gilt die Gender-Theorie nur für Nichtmuslime?
Überwindung der ZweigeschlechtigkeitInteressant an diesen Ausführungen ist der Umstand, dass sich eine Partei dazu aufzuschwingen bemüßigt sieht, die letzten Fragen der menschlichen Existenz in einem Parteiprogramm klären zu wollen. Ohne den fundamentalchristlichen oder den grünen Seelen zu nahe treten zu wollen: die eigene Sexualität ist immer noch eines der größten Geheimnisse des Menschen, und Schicksal noch immer der passendste Begriff, um dieses Geheimnis zu benennen.
Die Kategorien ”Mann” und ”Frau” sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jeder frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie / er einnehmen möchte. Als GRÜNE JUGEND streiten wir dafür, dass die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten endlich anerkannt wird. Ein erster Schritt zur stärkeren Sichtbarmachung ist eine dritte Option bei der Angabe des Geschlechtes gegenüber staatlichen Stellen und amtlichen Dokumenten. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, eine Angabe zu verweigern. Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett wegfällt. [2]
[2] Irgendwie finde ich das prima. Wir sollten nicht nur die Geschlechtsidentität auswählen dürfen, sondern auch die Namensidentität, die Altersidentität oder wir lassen sämtliche Identitäten ganz einfach verschwinden. So könnte ich mir jeden Tag einen neuen Namen aussuchen, mir jeden Tag ein anderes Alter zulegen oder ich spaziere vollkommen anonym durch die Welt.
Wie ich wurde, was ich bin, warum ich wen wann begehre - das sind alles Fragen, denen man sich im Laufe seines Lebens stellen kann. [3] Man kann dann seinen Glauben, einen Gott oder gerne auch einen Therapeuten zu Rate ziehen, um Antworten zu finden. Man kann. Man muss aber nicht. Und die überwiegende Mehrzahl der Menschen wird sich diese Fragen sicherlich nie stellen. Und das ist auch gut so. Den öffentlichen Raum mit einer parteitreuen sexuellen Variabilität penetrieren zu wollen, ist dagegen nichts anderes als unverschämt.
[3] Ich stelle mir gerade sie Frage, ob das wirklich für alle gilt. Wenn ich z.B. ein Mann bin und es mich zu Männern hinzieht oder wenn ich eine Frau bin und es mich zu Frauen hinzieht, ist man dann vielleicht so verwirrt, daß man erst einmal den Überblick verliert. Außerdem stellt man sich die Frage, ist die sexuelle Orientierung vielleicht wirklich anerzogen, statt durch die Natur (die Gene) geprägt?Der Satz “wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist” öffnet natürlich den gleichen Raum an Umerziehung, den sich die Fundamentalchristen ebenfalls wünschen. “Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang ihrer Homosexualität ausgesetzt ist” vernehmen wir allenthalben von ihnen. So wie diese die Anschauung verfolgen, einen Homosexuellen zu einem Hetero umerziehen zu können, so glauben die grünen Seelen in ihrem Variabilitätswahn auch, einen Mann zu einer Frau umerziehen zu können. [4]
Manche behaupten ja, daß z.B. die homosexuelle Orientierung dadurch zustande kommen könnte, weil man große Schwierigkeiten (Ängste) hat, sich dem anderen Geschlecht zu nähern. Und weil man diese Hürde offenbar nicht überwinden kann, geht man den einfacheren Weg und fühlt sich zum gleichen Geschlecht hingezogen. (siehe: Schwuler Gründer von Young Gay America wurde Hetero)
[4] Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es wirklich das Bestreben der Kirche ist, einen Homosexuellen zu einem Heterosexuellen umerziehen zu wollen. Ist die katholische Kirche nicht eigentlich sehr tolerant gegenüber Homosexuellen? Nun gut, wenn zwei Schwule oder Lesben zusammenleben wollen, sollen sie. Aber ich finde, die Ehe sollte der normalen Familie vorbehalten bleiben.Was für ein Aufschrei ginge durch die Republik, wenn sich auf einmal christliche Fundamentalisten aufschwingen würden, den Lehrplan an den baden-württembergischen Schulen definieren zu wollen. Zu Recht. Denn der Staat ist zur religiösen Neutralität verpflichtet. Durch die Hintertür einer neuen grünen Religion, die alle Züge des Fundamentalistischen trägt, wird diese Neutralität aufgehoben. Das fängt mit der Vergottung einer unveränderbaren Natur an und hört mit der Geschlechtsvariablität des Menschen noch lange nicht auf.
Ich gebe der katholischen Kirche aber recht, wenn sie die Homosexualität nicht als normal anerkennt. Ist Analsex wirklich etwas normales? Ich finde ihn nicht nur ziemlich abstoßend, sondern auch vollkommen unnatürlich. Die Sexualität ist nun einmal dazu da, um Nachwuchs zu zeugen und nicht, um sich gegenseitig in den Arsch zu ficken. Und ich wehre mich ganz entschieden gegen die Pädagogen, die den Kindern erzählen, Homosexualität sei etwas Normales. Nein, das ist sie nicht.
Und wenn dieselben Gender-Mainstream-Fetischisten mir dann auch noch erzählen wollen, Abtreibung sei etwas Positives, dann kann ich dem überhaupt nicht zustimmen, denn es gibt in meinen Augen kein schlimmeres Verbrechen, als seine eigenen Kinder zu töten. Die ganze Gender-Mainstream-Ideologie ist Ausdruck einer Gesellschaft, die jedes Maß an Ethik, Moral und Vernunft verloren hat und die dem Untergang geweiht ist. Noch tanzen die Gender-Mainstreamer auf der Titanic, bald aber haben sie feuchte Füße und in einigen Jahren kommen die Muslime und treiben ihnen ihre Flausen aus.
Und dann sieht man die Lesben und Feministinnen unter der Burka und die Schwulen am Baukran baumeln. Und wer dann immer noch von Gender-Mainstream phantasiert, dem werden diese Flausen mit der Peitsche ausgetrieben oder er/sie wird gesteinigt. So einfach lösen die Muslime das Problem, denen die Gender-Mainstream-Fetischisten heute noch um den Hals fallen. Das ist der Lauf der Dinge, bitter, aber wohl nicht mehr aufzuhalten, es sei denn, irgendwann erkennt auch die grüne Jugend, das das Gender-Mainstream-Konzept für'n Arsch ist.
Aber grüne Jugend und Intelligenz? Wer noch grün hinter den Ohren ist, muß erst einmal die grüne Gehirnwäsche überwinden. Dieser Prozeß dürfte sehr schmerzvoll sein. Aber verlaßt euch drauf, die Muslime sind auch hierbei behilflich. Die eine oder andere Abreibung, die eine oder andere Vergewaltigung bringt vielleicht sogar den einen oder anderen aus der grünen Jugend zur Besinnung. Wer weiß? Millionen ermordeter Kinderseelen fragen uns, warum wir ihnen das angetan haben.
Und noch ein Wort zum Gender-Mainstream. Während bei der Diskussion mit Sandra Maischberger [Video] immer wieder behauptet wurde, daß Gender-Mainstream keineswegs beabsichtige die Kinder in irgendeiner Weise zu beeinflussen, außer ihnen mehr Toleranz gegenüber Andersgeschlechtlichen zu vermitteln, sieht die Realität ganz anders aus., wie in dem Video unten zu erkennen ist. Das Video zeigt, wie die Gender-Mainstream-Ideologie im schwedischen Kindergarten praktiziert wird. Wie man leicht erkennen kann, unterliegen selbst die kleinen Kinder einer massiven Gehirnwäsche. Außerdem ist zu erkennen, daß diese Kinder, die gerade einmal vier oder fünf Jahre alt sind und die keinerlei Interesse am Thema Sexualität zu haben scheinen, schon in jungen Jahren mit solch einem Themen konfrontiert werden. Das ist Gehirnwäsche pur.
Meiner Meinung nach wird die Gender-Mainstream-Ideologie aber nur vorgeschoben, um die Islamisierung weiter in Ruhe voranzutreiben. Irgendwann sagt man dann, na ja, bei der Gender-Mainstream-Ideologie haben wir uns wohl vertan und läßt sie wie ein faules Ei wieder fallen. Die Islamisierung hat aber inzwischen Fakten geschaffen. Dabei sollte man nicht vergessen, daß die Islamisierung den einzigen Zweck hat, den Sozialisten die Macht zu erhalten bzw. sie weiter auszubauen. Dafür ist man gerne bereit, das eigene Volk, die Demokratie und die Menschenrechte zu opfern und die eigene Kultur und Tradition zu zerstören, um Platz für den Islam zu machen.
Mehr dazu: http://www.der-gruene-wahn.de
Die Amerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle: Wo Natur auf einmal nicht mehr sein darf
Video: Gendergerechte Erziehungsmethoden in Schweden (52:54)
Siehe auch:
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