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Was die deutsche Bildzeitung unter Meinungsfreiheit versteht

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Jeder blamiert sich so gut er kann und darin ist die Bild besonders gut. Um das Volk der Schweizer zu beleidigen und zu diffamieren, wurde schnell ein reisserischer Artikel verfasst, der die Tatsachen komplett auf den Kopf stellt, dessen Inhalt aus Un- und Halbwahrheiten besteht und man löschte sogar alle bis dahin abgegebenen Kommentare (mehrere 100) seiner Leser.

Neid und Missgunst können wir Schweizer sicher gelassen ertragen, nur beleidigen sollte man uns sicher besser nicht. Was sich der deutsche Mainsteam erlaubt ist wohl eher als „Pfeifen im Keller“ zu beurteilen denn man weiss, dass die überwältigende Mehrheit in Deutschland ebenso denkt wie die Schweizer. Für die Feinde der Demokratie ist die Meinung und der Wille des Souveräns (des Volkes) eben etwas, was gar nicht geht und unerwünscht ist.

So einen Artikel zu verfassen ist eine Sache aber dann die Meinung seiner Leser einfach zu löschen, weil sie sich ausnahmslos positiv über den Entscheid zur Zuwanderungsinitative in der Schweiz äussern, ist etwas ganz anderes. Nachdem die Bild zunächst Kommentare erlaubt hatte, dann aber merkte, dass ihnen der Sturm der Zustimmung der Leser für die Schweizer kräftig ins Gesicht bliess, wurde die Möglichkeit seine freie Meinung in den Kommentaren zu hinterlassen auf Redaktionsbeschluss kurzerhand wieder entfernt. Man sperrte sogar die ganze Kommentarfunktion und betrachtete die freie Meinungsäusserung offenbar als zu gefährlich.

Dann die linke Szene in Zürich [besser: linksfaschistische Szene?] als Beweisfoto [für eine friedliche und demokratische öffentliche Meinung] ist eine wirklich dreiste Heuchelei. Dass diese gleichen Leute, wenn sie in Hamburg im Schanzenviertel demonstrieren, von Bild als „Chaoten und irre Randalierer“ bezeichnet werden zeigt deutlich, wer wirklich die Irren sind.

Deutsche kennen die „Bild“ und es gibt nicht wenige die sich gerade für diese Publikation fürchterlich schämen. Niemand in ganz Deutschland anerkennt diese Zeitung als APO (Ausserparlamentarische Opposition), so wie sie sich gern selbst bezeichnet. Eher das Gegenteil ist der Fall. „Bild“ ist der oberste Vertreter eines veralteten Systems, auf den ein direktdemokratischer deutscher Frühling wartet. Spätestens dann erlischt auch das System Bildzeitung, denn „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: So schämt sich die deutsche Bildzeitung für ihre Leser

Meine Meinung:

Man sollte nun nicht gleich die Bild in Bausch und Bogen verdammen, wie ich es früher auch gerne tat. Hier hat sie zwar einen Griff ins Klo getan. Einfach die Kommentare seiner Leser zu löschen ist absolut daneben. Ob die Bild daraus lernt? Ich habe da so meine Zweifel. Andererseits ist es oft die Bild, die über Dinge berichtet, die in anderen Medien verschwiegen werden. Dabei nennt sie oft Ross und Reiter. Dafür bin ich der Bild dankbar.

Ich weiß aber immer noch nicht genau, welcher Artikel der Bild eigentlich gemeint war. Ist es dieser, wie ich annehme, oder dieser? Oder war der angesprochene Artikel nur in der Printausgabe? Darum sollte man vielleicht nicht die Bild generell, sondern eher den Redakteur für den Artikel verantwortlich machen. Es ist im Prinzip auch gar nicht verkehrt, wenn eine Zeitung mehrere Journalisten mit unterschiedlichen Meinungen veröffentlicht.

DrFisch schreibt:

Die Schweizer sind das einzige Volk auf dem europäischen Kontinent, die in Freiheit leben, demokratisch denken und handeln, in einem souveränen Land leben und diesem EU-Monster mehr als einmal die Rote Karte zeigten. Ihr macht alles richtig so! Der „BLÖD“-Zeitung glaubt eh niemand..

uebsi schreibt:

Ich bin Deutscher und freue mich, dass endlich jemand diesem EU Wahnsinn die Stirn bietet. Bezüglich der Bild; es lohnt sich nicht sich über dieses gekaufte Schmierenblatt aufzuregen.

Noch ein klein wenig OT:

Die Schweiz stoppt Zuwanderer - Alarmsignal für Europa?

Die Schweizer haben sich für eine Begrenzung der Zuwanderung entschieden - Europa ist entsetzt. Spinnen die Schweizer, wie manche Politiker fragen? Oder setzen sie das Warnsignal: Zu viel Öffnung, zu viel fremder Einfluss überfordert die Menschen? Kommt jetzt ein Umdenken in ganz Europa? >>> weiterlesen

Hart aber fair: Gäste bei Frank Plasberg:

• Ralf („Ralle“) Stegner, SPD, Stellv. Parteivorsitzender
• Roger Köppel, Chefredakteur der „Weltwoche“
• Bernd Lucke, „Alternative für Deutschland“
• Christine Haderthauer, CSU, Bayerische Staatsministerin
• Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln
• Rolf-Dieter Krause, Leiter des ARD-Studios Brüssel


Video: Hart aber fair: Schweiz stoppt Zuwanderung (76:51)  ++  Info

Siehe auch:
Akif Pirincci: Die Schweizer wollen sich nicht mehr ficken lassen!
Malte Lehming: Edward Snowden - der kurzsichtige Patriot
Syrien: Sex für Allah: Tunesierin hatte Sex mit 152 Islamisten
Gunnar Schupelius: Senatorin nannte das Übel nicht beim Namen
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