Quantcast
Channel: islamnixgut2
Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651

Syrien: Sex für Allah: Tunesierin hatte Sex mit 152 Islamisten

$
0
0
Von Giuseppe Nardi

Die neueste Front des islamischen Dschihad ist die Sexualität. Sie nennen es Halal-Prostitution. Gemeint ist eine im Islam „legitime“ Prostitution für die „gute Sache“. Die „gute Sache“ meint den Dschihad für den Islam. Laut Angaben der tunesischen Wochenzeitung al-Mijhar befinden sich derzeit einige Hundert junge Tunesierinnen in Syrien, um dort als Prostituierte für den Islam die Dschihadisten zu befriedigen.

Verführt werden die jungen Mädchen und Frauen, teils Minderjährige, von fanatischen Imamen der tunesischen Salafistenpartei Ansar al-Scharia. Die Mosleminnen, so die offizielle Lesart der Islamisten, würden auf diese Weise einen „Beitrag zum Sieg über die Ungläubigen“ leisten.

Wie die Frau erzählt, durfte sie sich nicht verweigern, außer in der Zeit ihrer Menstruation. Neben ihren sexuellen Diensten „kümmerte ich mich die übrige Zeit um den Haushalt“. Wegen der vielen, wechselnden Sexualpartner zum Teil unter prekären hygienischen Bedingungen, holte sich die junge Frau mehrere Haut- und Geschlechtskrankheiten. Einige ihrer Gefährtinnen als Halal-Prostituierte wurden mit AIDS infiziert.

weiterlesen

Siehe auch:
Gunnar Schupelius: Senatorin nannte das Übel nicht beim Namen
Schweizer haben laut gesagt, was die meisten Europäer denken
Fahrplan gegen Homophobie - Schwule als privilegierte Minderheit?
Essen: 90 % der jugendlichen Straftäter sind Migranten
Zentralafrika: Christliche Milizen vertreiben Muslime aus der Hauptstadt
Bei der Zuwanderung von Roma werden Probleme geleugnet
Gerard Batten (UKIP) fordert europaweites Moschee-Bauverbot
Ottersweier/Bühl: Gewalt - Elf Verletzte bei Fasnachtumzug
Alice Schwarzer startet Kampagne „Mein Konto gehört mir“
Michael Klonovsky: Alles recht gegen rechts?

Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651