Von Gunnar Schupelius
Gunnar Schupelius wehrt sich gegen einen neuen Eingriff in die Freiheit der Produktwerbung, der in Kreuzberg geplant ist.
Das Parlament von Friedrichshain-Kreuzberg bereitet neue Verbote vor. Dafür haben sich SPD, Grüne, Linke und Piraten zusammengeschlossen. Die CDU ist dagegen, die FDP nicht vertreten.
Nach den vielen Verboten von Ferienwohnungen, neuen Hotels oder dem Ausschank bei Nacht geht es jetzt um die Werbung im Bezirk, um Plakate und Poster.
In dem Antrag der Grünen, dem die genannten Parteien zustimmen, heißt es: "Das Bezirksamt wird beauftragt, die Präsentation von sexistischer, diskriminierender und frauenfeindlicher Außenwerbung auf bezirkseigenen Flächen zu untersagen".
Unter den Ziffern a) bis h) sind dann lange Verbotslisten angeordnet.
Unter h) wird die "Aufstachelung zum Hass" untersagt. Das wirkt überflüssig, denn das Schüren von Hass ist ohnehin verboten. Unter g) verwickeln sich die Grünen in einen Widerspruch: "Werbung für sexuelle Dienstleistungen" dürfe die "Würde von Menschen" nicht verletzen. Dabei ist doch Prostitution ohnehin ein Angriff auf die Würde der Frau. Oder nicht? Für die freie Ausübung der Prostitution kämpfen die Grünen immer noch wie die Löwen.
Ganz unklar wird es unter Ziffer d): Frauen sollen künftig nicht mehr "in rein sexualisierter Funktion als Blickfang" dargestellt werden. Was heißt das? Dürfte die Werbung, die Sie hier sehen, nicht mehr gezeigt werden?
Sind die Frauen hier in "sexualisierter Funktion" tätig oder stellen sie einfach nur neue Wäsche vor oder gehört beides zusammen und wie ließe es sich trennen? Wie könnten Frauen die Wäsche nicht sexualisiert zeigen? Wer das zu entscheiden haben wird, lassen die Grünen offen. Vielleicht ein neu geschaffener Wächterrat.
Hellhörig wurde ich beim Durchlesen der endlos langen Begründung für die neuen Werbe-Verbote.
Dort beschweren sich die Grünen nämlich darüber, dass Frauen in der Werbung als "heterosexuell" dargestellt würden oder auch als "Hausfrau".
Das habe zur Folge, dass sich "Mädchen und Frauen dem konstruierten Bilde der zurückhaltenden, angenehmen, schönen und dekorativen Frau fügen" würden.
Diese Passage musste ich zweimal lesen, denn ich verstand sie nicht gleich. Wenn Frauen in der Werbung nicht mehr angenehm, schön und dekorativ aussehen dürfen, wie dann? Wer will unangenehme, unansehnliche und wenig dekorative Gesichter und Figuren sehen? [1] (unten)
Die Grünen haben ohne Zweifel eine neue Stufe im Regulierungswahn erreicht. Sie schreiben das Frauenbild vor, das die Partei beschlossen hat. Diese Anmaßung steht der Politik nicht zu. Die Werbung ist, wie Kunst und Presse, in Deutschland frei. Dabei soll es bleiben.
Wo streben die Grünen in ihrer bitteren Verbieterpose eigentlich hin? Ihre neue Zensur passt in einen düsteren Zukunftsroman, in die DDR oder einen Taliban-Staat, aber bestimmt nicht nach Berlin. [2]
Quelle: Grüne in Kreuzberg: Zensur von Werbung mit Frauen
Meine Meinung:
[1] Gab es da nicht die Grünen-Politikerin Marianne Burkert-Eulitz (40) (Bild links), die sagte: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgeschlossen.“ Auch weniger schöne Damen sollten eine Chance kriegen.
Hintergrund: Im Vorfeld der Berliner Jugendmesse „You“ (31. Mai bis 2. Juni 2013) wurde eine Miss-Teenie-Wahl geplant. Teilnahme ab 13 Jahre. Doch die Sprecherin für Kinder, Jugend und Familie von Bündnis 90/Die Grünen, Marianne Burkert-Eulitz (40), ärgerte das. Die Mutter einer vierjährigen Tochter: „Jugendliche, die nicht groß und schlank sind, werden ausgegrenzt. Und Menschen ohne deutschen Pass auch. Das entspricht doch nicht dem Menschenbild.“
Hatte sie auf Grund ihres Aussehens zu viele Körbe bekommen, ist es der pure Neid wegen fehlender Attraktivität? Wer will schon eine Mollige sehen? Wer immer dieses Grünzeug ist und jeden Donnerstag Veggietag hat, sieht am Ende wie Marianne Burkert-Eulitz aus, sagt unser Hausmeister. ;-)
Monika Bittl schreibt:
Die Frau Burkert-Eulitz (der Name ist übrigens echt und nicht meiner schmutzigen Schriftstellerphantasie entsprungen) wird jetzt vielleicht ziemlich böse werden, weil ich sie damit auf ihr Äußeres reduziere und überhaupt unsere Schwesternschaft verrate, den heimlichen Frauenorden der besseren Menschen. Aber ich fragte mich eben ketzerisch, ob Frau Burkert-Eulitz uns Frauen nicht selbst auch in den Rücken fällt, ohne dass sie es böse meint, nein, natürlich meint sie es gut, wie alle grünen Gutmenschen, und ganz besonders mit unserem armen Geschlecht.
Aber sie reduziert unsereiner auch auf den Körper mit allen inhärenten „Bestimmungen“ und spricht dabei den Frauen den freien Geist oder gar Willen ganz unabhängig von einer BH-Größe ab. Vulgo: Welche von uns so an einem herkömmlichen Schönheitswettbewerb teilnimmt, kann nur dumm sein, saudumm sogar, und gehört gehörig erzogen zur Eliminierung aller körperlichen und geistigen Unterschiede, denn wir sind ja alle gleich und Schönheit darf keine Kardinaltugend der bösen Konsumgesellschaft sein, sondern ist des Teufels!
Milliarden Männer sind außerdem saudumm und irren, wenn sie sich in Frauen nicht nur wegen des Geistes, sondern auch wegen ihres Körpers verlieben. Wohin wir mit diesem Irrtum der Evolution gekommen sind, sehen wir ja – Überbevölkerung, wo man (pardon: frau) nur hinschaut! Plärrende, verzogene Einzelkinder auf Spielplätzen, die jegliche geistige Arbeit in den Gefilden verhindern, wo die Überbevölkerung gerade doch nicht stattfindet. Und – igitt – die ganze Pornoindustrie, eine ganz böse Mafia, schlimmer noch als Kriegstreiber oder Diktatoren oder so ein Zeug, das Menschen verstümmelt und verhungern lässt.
Siehe auch:
Verfassungsschutz: Die Zahl der Salafisten in Hamburg steigt
Großbritannien: Bradford - Kneipensterben durch Moslems
Berlin-Kreuzberg: Migranten werfen Müll aus dem Fenster
Akif Pirincci: Gespräch in der Telekomzentrale vor 2 Jahren
Rumänische „Fachkräfte“ auch auf Teneriffa
GB: Cameron streicht arbeitslosen Einwanderern Miethilfen
Akif Pirincci: Ehemalige Nutte Tanja Rahm komplett verrückt geworden
Henryk M. Broder: Outlaws - Das Leben in der Subkultur
Jugendkriminalität: Straßenräuber in NRW werden immer brutaler
Gunnar Schupelius wehrt sich gegen einen neuen Eingriff in die Freiheit der Produktwerbung, der in Kreuzberg geplant ist.
Solche Werbung wollen die Grünen verbieten.
Das Parlament von Friedrichshain-Kreuzberg bereitet neue Verbote vor. Dafür haben sich SPD, Grüne, Linke und Piraten zusammengeschlossen. Die CDU ist dagegen, die FDP nicht vertreten.
Nach den vielen Verboten von Ferienwohnungen, neuen Hotels oder dem Ausschank bei Nacht geht es jetzt um die Werbung im Bezirk, um Plakate und Poster.
In dem Antrag der Grünen, dem die genannten Parteien zustimmen, heißt es: "Das Bezirksamt wird beauftragt, die Präsentation von sexistischer, diskriminierender und frauenfeindlicher Außenwerbung auf bezirkseigenen Flächen zu untersagen".
Unter den Ziffern a) bis h) sind dann lange Verbotslisten angeordnet.
Unter h) wird die "Aufstachelung zum Hass" untersagt. Das wirkt überflüssig, denn das Schüren von Hass ist ohnehin verboten. Unter g) verwickeln sich die Grünen in einen Widerspruch: "Werbung für sexuelle Dienstleistungen" dürfe die "Würde von Menschen" nicht verletzen. Dabei ist doch Prostitution ohnehin ein Angriff auf die Würde der Frau. Oder nicht? Für die freie Ausübung der Prostitution kämpfen die Grünen immer noch wie die Löwen.
Ganz unklar wird es unter Ziffer d): Frauen sollen künftig nicht mehr "in rein sexualisierter Funktion als Blickfang" dargestellt werden. Was heißt das? Dürfte die Werbung, die Sie hier sehen, nicht mehr gezeigt werden?
Sind die Frauen hier in "sexualisierter Funktion" tätig oder stellen sie einfach nur neue Wäsche vor oder gehört beides zusammen und wie ließe es sich trennen? Wie könnten Frauen die Wäsche nicht sexualisiert zeigen? Wer das zu entscheiden haben wird, lassen die Grünen offen. Vielleicht ein neu geschaffener Wächterrat.
Hellhörig wurde ich beim Durchlesen der endlos langen Begründung für die neuen Werbe-Verbote.
Dort beschweren sich die Grünen nämlich darüber, dass Frauen in der Werbung als "heterosexuell" dargestellt würden oder auch als "Hausfrau".
Das habe zur Folge, dass sich "Mädchen und Frauen dem konstruierten Bilde der zurückhaltenden, angenehmen, schönen und dekorativen Frau fügen" würden.
Diese Passage musste ich zweimal lesen, denn ich verstand sie nicht gleich. Wenn Frauen in der Werbung nicht mehr angenehm, schön und dekorativ aussehen dürfen, wie dann? Wer will unangenehme, unansehnliche und wenig dekorative Gesichter und Figuren sehen? [1] (unten)
Die Grünen haben ohne Zweifel eine neue Stufe im Regulierungswahn erreicht. Sie schreiben das Frauenbild vor, das die Partei beschlossen hat. Diese Anmaßung steht der Politik nicht zu. Die Werbung ist, wie Kunst und Presse, in Deutschland frei. Dabei soll es bleiben.
Wo streben die Grünen in ihrer bitteren Verbieterpose eigentlich hin? Ihre neue Zensur passt in einen düsteren Zukunftsroman, in die DDR oder einen Taliban-Staat, aber bestimmt nicht nach Berlin. [2]
[2] Die Grünen meinen es doch nur gut. Sie wollen uns langsam und schonend auf die Scharia vorbereiten. Ich hoffe, wir sehe die grünen Frauen bald unterwürfig in der Burka, stets bereit ihrem muslimischen Gemahl die Füße zu küssen und sich ihm jederzeit willig als Saatfeld anzubieten. (Sure 2,223) Emanzipation war gestern, heute dominiert der rot-grüne Genderwahnsinn. Und da sind die Frauen in der Werbung eben verboten oder höchstens streng verschleiert.Die Umfrage: Hat Gunnar Schupelius recht? Ja: 95 % - Nein: 9 %
Quelle: Grüne in Kreuzberg: Zensur von Werbung mit Frauen
Meine Meinung:
[1] Gab es da nicht die Grünen-Politikerin Marianne Burkert-Eulitz (40) (Bild links), die sagte: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgeschlossen.“ Auch weniger schöne Damen sollten eine Chance kriegen.
Hintergrund: Im Vorfeld der Berliner Jugendmesse „You“ (31. Mai bis 2. Juni 2013) wurde eine Miss-Teenie-Wahl geplant. Teilnahme ab 13 Jahre. Doch die Sprecherin für Kinder, Jugend und Familie von Bündnis 90/Die Grünen, Marianne Burkert-Eulitz (40), ärgerte das. Die Mutter einer vierjährigen Tochter: „Jugendliche, die nicht groß und schlank sind, werden ausgegrenzt. Und Menschen ohne deutschen Pass auch. Das entspricht doch nicht dem Menschenbild.“
Hatte sie auf Grund ihres Aussehens zu viele Körbe bekommen, ist es der pure Neid wegen fehlender Attraktivität? Wer will schon eine Mollige sehen? Wer immer dieses Grünzeug ist und jeden Donnerstag Veggietag hat, sieht am Ende wie Marianne Burkert-Eulitz aus, sagt unser Hausmeister. ;-)
Monika Bittl schreibt:
Die Frau Burkert-Eulitz (der Name ist übrigens echt und nicht meiner schmutzigen Schriftstellerphantasie entsprungen) wird jetzt vielleicht ziemlich böse werden, weil ich sie damit auf ihr Äußeres reduziere und überhaupt unsere Schwesternschaft verrate, den heimlichen Frauenorden der besseren Menschen. Aber ich fragte mich eben ketzerisch, ob Frau Burkert-Eulitz uns Frauen nicht selbst auch in den Rücken fällt, ohne dass sie es böse meint, nein, natürlich meint sie es gut, wie alle grünen Gutmenschen, und ganz besonders mit unserem armen Geschlecht.
Aber sie reduziert unsereiner auch auf den Körper mit allen inhärenten „Bestimmungen“ und spricht dabei den Frauen den freien Geist oder gar Willen ganz unabhängig von einer BH-Größe ab. Vulgo: Welche von uns so an einem herkömmlichen Schönheitswettbewerb teilnimmt, kann nur dumm sein, saudumm sogar, und gehört gehörig erzogen zur Eliminierung aller körperlichen und geistigen Unterschiede, denn wir sind ja alle gleich und Schönheit darf keine Kardinaltugend der bösen Konsumgesellschaft sein, sondern ist des Teufels!
Milliarden Männer sind außerdem saudumm und irren, wenn sie sich in Frauen nicht nur wegen des Geistes, sondern auch wegen ihres Körpers verlieben. Wohin wir mit diesem Irrtum der Evolution gekommen sind, sehen wir ja – Überbevölkerung, wo man (pardon: frau) nur hinschaut! Plärrende, verzogene Einzelkinder auf Spielplätzen, die jegliche geistige Arbeit in den Gefilden verhindern, wo die Überbevölkerung gerade doch nicht stattfindet. Und – igitt – die ganze Pornoindustrie, eine ganz böse Mafia, schlimmer noch als Kriegstreiber oder Diktatoren oder so ein Zeug, das Menschen verstümmelt und verhungern lässt.
Siehe auch:
Verfassungsschutz: Die Zahl der Salafisten in Hamburg steigt
Großbritannien: Bradford - Kneipensterben durch Moslems
Berlin-Kreuzberg: Migranten werfen Müll aus dem Fenster
Akif Pirincci: Gespräch in der Telekomzentrale vor 2 Jahren
Rumänische „Fachkräfte“ auch auf Teneriffa
GB: Cameron streicht arbeitslosen Einwanderern Miethilfen
Akif Pirincci: Ehemalige Nutte Tanja Rahm komplett verrückt geworden
Henryk M. Broder: Outlaws - Das Leben in der Subkultur
Jugendkriminalität: Straßenräuber in NRW werden immer brutaler