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Akif Pirinçci: Tote Hose in der Asylpolitik?

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1000 Meisterwerke


Heute, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Gemälde aus dem Anfang des 21. Jahrhunderts mit dem Titel „Sehr reiche Menschen wollen, daß nicht so reiche Menschen überhaupt nicht reiche, aber dafür analphabetische Menschen ein Leben lang alimentieren, als hätten sie nix Besseres zu tun“. Ein schöner Name für ein Bild.

Und wie immer fragen wir uns: Was hat sich der Künstler dabei gedacht? Und kommen schnell zu dem Schluß, es ist die pure Arroganz, die Ausschweifung des saturierten Sich-gern-gut-gehen-Lassen den, ja, das wohlfeile Ins-Gesicht-Scheißen auf Leute, die jetzt schon nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, trotzdem noch für Sozialfälle und nicht wenige Kriminelle, ja, potenzielle Mörder ihrer eigenen Kinder unter ihnen löhnen sollen. Das ist ist wahre Kunst!

Ungefähr in der Mitte sehen wir eine Figur, die der Künstler Campino zu nennen pflegt. Der Mann soll der Sänger einer vom Staatsfernsehen, vor allem des Staatsradios in der Dauerschleife hochgejazzten Band bzw. ein Dinosaurier des Pseudopunks aus den mittlerweile jedem auf den Sack gehenden 80er sein, der Gröllieder für besoffene Jugendliche mit dem Gen für Alkoholismus oder ehemalige Jugendliche, die jetzt Voll-Alkoholiker sind, trällert.

Er ist mehrfacher Millionär und fickt, obwohl er schon ein alter Sack ist, kein Frischfleisch über 25. Trotzdem umgibt er sich mit der Aura des Bestmenschen und läßt keine Gelegenheit aus, sich für die Nöte des Planeten, damit ist der Planet Deutschland gemeint, zu „engagieren“. Er sagt: „Vor Lampedusa sterben Hunderte Flüchtlinge aus Staaten wie Syrien, Somalia und Eritrea, und was tut die Bundesregierung? Sie fordert, dass die für die Flüchtlinge tödliche Abschottungspolitik noch härter wird. Das ist für uns absolut unerträglich“

Und während er das sagt, kratzt er sich gemütlich am Arschloch, weil ihm ja diese Und-was-tut-die-Bundesregierung?-Scheiße nix kostet. Der Herr Millionär spendet bestimmt ein bißchen, aber da die „Toten Hosen“ eine Firma ist, kann man das Gespendete von der Steuer hübsch absetzen. Okay, daß im Meer vor Lampedusa Hunderte Flüchtlinge sterben, ist echt ein Argument und traurig. Aber er sagt nicht, warum das so ist.

Der Kunstwissenschaftler kennt aber die Antwort: Weil diese Flüchtlinge a) was vom Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Wunder made in Germany vernommen haben und b) vor dem Islam, also jener Religion, die man hierzulande politikerseits immer mehr hofiert und der man den Boden bereitet, und seinen desaströsen Implikationen flüchtet. Auch diese Flüchtlinge werden schon innerhalb eines Jahres hier eine Moschee mehr fordern, wenn nicht Tausende. Campino ist ja reich und kann in die böse USA verduften, wenn er hier bald wegen des Verschleierungshandicaps keine 25jährige zu ficken kriegt.

Die zweite Figur in der Mitte ist ein Fabelwesen namens Claudia Roth mit einem monatlichen Einkommen von fast 13.000 pro Monat (die Summe für die Vorträge, die es kassiert nicht mit eingerechnet), obwohl sie nix anderes tut und ihr Lebtag auch nix anderes getan hat, als irreales, um nicht zu sagen außerirdisches Zeug daherzuquatschen und sich ab und zu mal eine Krokodilsträne abzuquetschen wegen Hach-bin-ich-wieder-betroffen! und so.

Dieses Roth-Ding ist ein besonders faules und entspricht der Predigt von Matthäus in der Bibel: „Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht … Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen“. Also der morgige Tag, damit ist für Claudia der deutsche Steuerzahler gemeint. Und für die Flüchtlinge … naja, für die auch. Amen!

Ja, meine lieben Zuschauer, das Motiv dieses Gemäldes wird uns noch lange begleiten. Bis wir nicht mehr für uns und unsere Familien, eigentlich ein Dreckswort für Campino und das Roth-Ding, nur noch für diejenigen arbeiten werden, die über unsere Köpfe der Regierung irgendwelche Entscheidungen penetrieren, obgleich dafür keine gesetzliche Grundlage besteht. Aber über die Darstellung des Gesetzes in der Kunst wird in der nächsten Folge berichtet werden. Sie trägt den Titel: „Scheiß ich was drauf!“ Gute Nacht!

Quelle: Akif Pirinçci: 1000 Meisterwerke - Reiche alimentieren Analphabeten

Akif Pirincci über die Toten Hosen

Meine Meinung:

Wohnt Campino etwa in einem feinen Märchenschloß? Ich würde es fast vermuten. Spätestens wenn kurdische, türkische, tschetschenische, afghanische, pakistanische, rumänische oder bulgarische Fachkräfte ihm dort einen unerwarteten Besuch abstatten oder wenn sein Sohn von Migranten bereichert wird, wird er vielleicht einmal darüber nachdenken, ob sein Einsatz für die Migranten wirklich so klug war. Manche wachen leider erst auf, wenn sie auf die Realität stoßen.

Aber gehirngewaschen sind sie alle, die linken Politkapellen. Seit Jahrzehnten kämpfen sie einen einsamen Kampf gegen rechts. Aber leider sind sie zu feige, sich genau so kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Oder sind sie einfach nur zu blöde (ungebildet)? Ich fürchte, ja. Man müßte ja auch anfangen, die Scheuklappen abzulegen. Da fällt es vielen leichter, die Scheuklappen aufzubehalten und an den Multikultitraum zu glauben. Dann ist man zumindest immer auf der poltisch korrekten Seite.

Andererseits muß man ganz schön blind sein, wenn man nicht mitbekommt, was in der Welt geschieht. Und diese linken Gutmenschen [Feiglinge] verführen dann auch noch andere Jugendliche zum Hass gegen „Rechte“ bzw. gegen die, die sie dafür halten. Und wenn ich mir schon die naiven [indoktrinierten] Gutmenschen von Pro Asyl auf dem Bild ansehe, die alle die Welt retten wollen... weiß Bescheid? Dummheit schützt vor Strafe nicht!

Cornelia Kuhs schreibt:

Der Wahnsinn wächst und wächst, warum geht keiner dieser soooo betroffenen mal mit gutem Beispiel voran und nimmt sich der Pein von einem Dutzend Flüchtlingen an? Könnte er doch locker schultern. Das typische „Wasser predigen und Wein saufen Gehabe“. Multi-Kulti ist europaweit gescheitert, nicht nur bei uns.Unsere Besserwisser-Gutmenschen zeigen Realitätsferne und leben in ihrer eigenen kleinen Welt, während der deutsche Michel zusehen kann, wie er klar kommt. Mir wird einfach nur schlecht, wenn ich diese debil grinsenden Typen oben sehe.

Friedhelm Bestek schreibt:

Definition „Gutmensch“: fühlt sich insgeheim als der „Bestmensch“. Er hält, getreu dem Evangelium, immer die andere Wange hin. Nur ist es nie die eigene.

Das_Sanfte_Lammschreibt:

Im Grunde nehmen sie sich alle nichts; egal, ob Maffay, Lindenberg, Niedecken [BAP], Campino oder Farin Urlaub [Die Ärzte], es sind in die Jahre gekommene und verbitterte alte Linksspießer. Während andere Männer mit 45-50 das erste mal stolz auf ihr bisheriges Leben und das bisher Erreichte zurückblicken und in Ehren grau geworden sind, müssen sich diese merkwürdigen Heiligen eingestehen, dass ihre Zeit als rebellische Berufsjugendliche vorbei ist und sich diese potemkinsche Fassade nur noch mit Hilfe der Rotfunkräte und den ÖRR [Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk] aufrecht erhalten lässt. Ohne ihre Nähe zu den Grünen sowie der SPD und der daraus resultierenden Omnipräsenz [Allgegenwärtigkeit] in den ÖRR Sendern, würden die vielleicht noch die Säle von Bürgerhäusern bei Jahresabschlussfeiern der Freiwilligen Feuerwehr oder bei Revival-Konzerten bei lokalen Stadtfesten füllen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Spanien: Vergrabenes Schwein verhindern Bau von Moschee
Limburg: So leben die serbischen Polizistenschläger aus Limburg
Polizei: Der Staat darf die Beamten nicht im Stich lassen
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