Von Joachim Heidersdorf
Die Prügeleltern Stojan (37) & Marija D. (33) schlugen einen Polizisten fast tot. Dieses Foto aus der Überwachunsgkamera am Limburger Bahnhof führte zur Ermittlung der Täter.
Wie der mehrfach vorbestrafte Polizisten-Schläger und seine Sippe Sozialabgaben abschöpfen.
Die Anklage lautet auf versuchten Mord: Von Montag an wird der brutale Angriff auf einen Polizisten verhandelt, der Kinder vor Schlägen und Tritten beschützen wollte. Der Täter hat eine kriminelle Vergangenheit – und ein interessantes Umfeld.
Ob Stojan D. den Polizeibeamten am 17. Juni im Limburger „Schlenkert“ wirklich ermorden wollte, wie es in der Anklage steht, wird die Hauptverhandlung zeigen müssen. Dass der 37-Jährige vor Gewalt nicht zurückschreckt, ist aber bereits gerichtsbekannt. Dem in Runkel lebenden Serben sind bereits neun Straftaten zwischen 2003 und 2011 nachgewiesen worden – überwiegend Körperverletzungen, darunter auch gefährliche, sowie Diebstähle.
Zwei Mal weniger steht er im gleichen Zeitraum als Vater in den Akten. Mit seiner ebenfalls angeklagten Partnerin Marija D. hat er sieben Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren.
Das Paar kassiert entsprechend hohe Sozialleistungen: nach Recherchen der NNP knapp 2400 Euro netto im Monat, was in etwa einem Bruttoverdienst von 3800 Euro entspricht. Die Frau ist mit den Kindern beim Job-Center gemeldet, der Mann hat Anspruch nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Er ist derzeit in Deutschland geduldet.
Polizei schaut genauer hin
Interessant ist auch das Umfeld der Angeklagten. Die Polizei geht davon aus, dass sie Teil einer etwa 50-köpfigen Sippe in der Region sind, die Sozialabgaben abschöpft. Marijas Vater, der ebenfalls nach der Tat auf Bildern der Überwachungskamera im Bahnhof zu sehen ist, war nach Informationen dieser Zeitung illegal in Hessen; er darf Nordrhein-Westfalen nicht verlassen. Anderen Mitgliedern der Sippe werfen die Ermittler unter anderem aggressives Betteln, Trickbetrug, Ladendiebstahl, Einbruch und Raub vor.
Nach der Tat in Limburg hat die Polizei eine Sonderarbeitsgruppe gebildet, um dieses osteuropäische Netzwerk genauer ins Visier zu nehmen. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Tagen intern vorgestellt werden, sagte der Limburger Polizeichef Jürgen Begere gestern auf Anfrage der NNP. „Wir werden diese Arbeit fortsetzen und die von anderen Aufgaben freigestellte Gruppe zum 1. Februar 2014 personell verstärken“, kündigte Begere an.
Polizistenschläger Angriff Limburg: So lebt das Limburger Schläger-Paar
Siehe auch:
Limburg: Prügeleltern schlugen Polizisten fast tot (bild.de)
Limburg: Das sind die Polizistenprügler (bild.de)
Polizei: Der Staat darf die Beamten nicht im Stich lassen
Zentralafrika: „Morgen kommen wir wieder und erschiessen euch“
Dr. Daniel Krause: Europäische Aufklärung nicht verraten!
Jede Woche 7 Deutsche durch Migranten getötet und 3.000 misshandelt
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Ob Stojan D. den Polizeibeamten am 17. Juni im Limburger „Schlenkert“ wirklich ermorden wollte, wie es in der Anklage steht, wird die Hauptverhandlung zeigen müssen. Dass der 37-Jährige vor Gewalt nicht zurückschreckt, ist aber bereits gerichtsbekannt. Dem in Runkel lebenden Serben sind bereits neun Straftaten zwischen 2003 und 2011 nachgewiesen worden – überwiegend Körperverletzungen, darunter auch gefährliche, sowie Diebstähle.
Zwei Mal weniger steht er im gleichen Zeitraum als Vater in den Akten. Mit seiner ebenfalls angeklagten Partnerin Marija D. hat er sieben Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren.
Das Paar kassiert entsprechend hohe Sozialleistungen: nach Recherchen der NNP knapp 2400 Euro netto im Monat, was in etwa einem Bruttoverdienst von 3800 Euro entspricht. Die Frau ist mit den Kindern beim Job-Center gemeldet, der Mann hat Anspruch nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Er ist derzeit in Deutschland geduldet.
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Interessant ist auch das Umfeld der Angeklagten. Die Polizei geht davon aus, dass sie Teil einer etwa 50-köpfigen Sippe in der Region sind, die Sozialabgaben abschöpft. Marijas Vater, der ebenfalls nach der Tat auf Bildern der Überwachungskamera im Bahnhof zu sehen ist, war nach Informationen dieser Zeitung illegal in Hessen; er darf Nordrhein-Westfalen nicht verlassen. Anderen Mitgliedern der Sippe werfen die Ermittler unter anderem aggressives Betteln, Trickbetrug, Ladendiebstahl, Einbruch und Raub vor.
Nach der Tat in Limburg hat die Polizei eine Sonderarbeitsgruppe gebildet, um dieses osteuropäische Netzwerk genauer ins Visier zu nehmen. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Tagen intern vorgestellt werden, sagte der Limburger Polizeichef Jürgen Begere gestern auf Anfrage der NNP. „Wir werden diese Arbeit fortsetzen und die von anderen Aufgaben freigestellte Gruppe zum 1. Februar 2014 personell verstärken“, kündigte Begere an.
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