Von Michael Mannheimer
Keine Statistik wird so unter Verschluss gehalten wie die Kriminalstatitik der durch Immigranten ermordeter Deutscher. Dagegen sind die „NSU-Morde“ lediglich eine Randerscheinung Deutsche Opfer durch Migranten sind für deutsche Medien und deutsche Politiker offensichtlich vollkommen uninteressant. Damit beschäftigt man sich nicht.
Ich war einer der ersten, der darüber berichtete: Im Durchschnitt wird jeden Tag ein Deutscher von einem Migranten ermordet. Das ist ein Mehrfaches als umgekehrt... sowohl in relativer als auch in absoluter Hinsicht. Alle neun Tage geschieht damit eine Mordserie an Deutschen, wofür die NSU-Mörder ganze 20 Jahre gebraucht haben. Und noch nie hat sich je irgendwo ein Finger für die deutschen Opfer gerührt.
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Meine Meinung:
Im Jahr 2012 gab es gemäß der offiziellen Polizeistatistik195.143 Gewaltdelikte. Dabei sollte man bedenken, daß viele Gewaltdelikte von der Polizei gar nicht mehr erfasst werden und somit nicht in die Statistik eingehen. Till-R. Stoldt sagt in der Welt: „Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen.“
Und wenn man bedenkt, daß allein in Berlin 2009 - 51 Berliner durch Messerstiche getötet wurden, dann kann man sich durchaus vorstellen, daß die Zahlen, von denen Michael Mannheimer spricht, der Wahrheit entsprechen. In Berlin gab es 2010 - 63.000 Roheitsdelikte. Das sind täglich etwa 170 Körperverletzungen. Das müssen wir aushalten, sagte einst die Kanzlerin. Selbst 50 Messerstechereien in der Woche, wobei im Durchschnitt einer es mit dem Leben bezahlt, nehmen die Berliner gelassen hin. Multikulti und Sozialismus kosten halt ihren Preis. Und der wird mit Blut bezahlt.
6 Messerangriffe pro Tag in Berlin: Statistisch ereignen sich täglich sechs Messerattacken in Berlin. Im Vorjahr wurden 51 Menschen durch Messerstiche getötet und 499 zum Teil schwer verletzt. Insgesamt gab es 2368 Angriffe mit Messern. (siehe bz-berlin.de: 2010: 51 Berliner durch Messerstiche getötet)
Siehe auch:
Bremen: So kriminell sind Bremens Kinder
Polizeistatistik: Nachts allein auf Deutschlands Straßen
Krawalle in Kreuzberg: Autonome & Flüchtlinge stürmen Rathaus
Akif Pirincci: Liebe Sibylle, ich hab da mal eine Frage
Jürgen Elsässer: Lampedusa-Flüchtlinge - Opfer unseres Krieges?
Amtsgericht München und der Umgang mit Islamkritikern
Vera Lengsfeld: Was tun gegen die Große Koalition?
Migration: Auch die größte Mitmenschlichkeit hat Grenzen
Vera Lengsfeld: Große Koalition - die große Mogelpackung
Keine Statistik wird so unter Verschluss gehalten wie die Kriminalstatitik der durch Immigranten ermordeter Deutscher. Dagegen sind die „NSU-Morde“ lediglich eine Randerscheinung Deutsche Opfer durch Migranten sind für deutsche Medien und deutsche Politiker offensichtlich vollkommen uninteressant. Damit beschäftigt man sich nicht.
Ich war einer der ersten, der darüber berichtete: Im Durchschnitt wird jeden Tag ein Deutscher von einem Migranten ermordet. Das ist ein Mehrfaches als umgekehrt... sowohl in relativer als auch in absoluter Hinsicht. Alle neun Tage geschieht damit eine Mordserie an Deutschen, wofür die NSU-Mörder ganze 20 Jahre gebraucht haben. Und noch nie hat sich je irgendwo ein Finger für die deutschen Opfer gerührt.
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Meine Meinung:
Im Jahr 2012 gab es gemäß der offiziellen Polizeistatistik195.143 Gewaltdelikte. Dabei sollte man bedenken, daß viele Gewaltdelikte von der Polizei gar nicht mehr erfasst werden und somit nicht in die Statistik eingehen. Till-R. Stoldt sagt in der Welt: „Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen.“
Und wenn man bedenkt, daß allein in Berlin 2009 - 51 Berliner durch Messerstiche getötet wurden, dann kann man sich durchaus vorstellen, daß die Zahlen, von denen Michael Mannheimer spricht, der Wahrheit entsprechen. In Berlin gab es 2010 - 63.000 Roheitsdelikte. Das sind täglich etwa 170 Körperverletzungen. Das müssen wir aushalten, sagte einst die Kanzlerin. Selbst 50 Messerstechereien in der Woche, wobei im Durchschnitt einer es mit dem Leben bezahlt, nehmen die Berliner gelassen hin. Multikulti und Sozialismus kosten halt ihren Preis. Und der wird mit Blut bezahlt.
6 Messerangriffe pro Tag in Berlin: Statistisch ereignen sich täglich sechs Messerattacken in Berlin. Im Vorjahr wurden 51 Menschen durch Messerstiche getötet und 499 zum Teil schwer verletzt. Insgesamt gab es 2368 Angriffe mit Messern. (siehe bz-berlin.de: 2010: 51 Berliner durch Messerstiche getötet)
Siehe auch:
Bremen: So kriminell sind Bremens Kinder
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