Quantcast
Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651

Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen: vollständige Fassung!

In den letzten Monaten verging keine Woche ohne Meldungen wie diese: im Mittelmeer ertranken „dutzende“,„41″, „400″, „700″,„800″ oder „mehr als Tausend“ Menschen auf dem Versuch, sich in Massen nach Europa einzuschiffen. Tausende werden vor den Küsten aus dem Meer gefischt und erwarten in Internierungslagern ihr weiteres Schicksal. Ein Ende des Stroms ist nicht abzusehen.

Japan und Australien machen die Grenzen dicht. [1] Muslimische Flüchtlinge warfen christliche Leidensgenossen ins Meer. Marine Le Pen fordert die „Rückverschiffung“ von Flüchtlingen. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, verkündete, Deutschland dürfe aufgrund seiner historischen Schuld keine Flüchtlinge ablehnen. Katholische, kirchennahe Organisationen, die progressive Binnen-I’s [KindergärtnerInnen] benutzen, haben sich zu wahren Einwanderungslobbies entwickelt.
[1] Nicht nur Japan und Australien machen die Grenzen dicht, sondern vor allem die arabischen Staaten [ Quelle]

Qatar = 0 syrische Flüchtlinge
VA Emirate = 0 syrische Flüchtlinge
SaudiArabien = 0 syrische Flüchtlinge
Kuwait = 0 syrische Flüchtlinge
Bahrain = 0 syrische Flüchtlinge
Russland = 0 syrische Flüchtlinge
Japan = 0 syrische Flüchtlinge
Singapore = 0 syrische Flüchtlinge
Süd Korea = 0 syrische Flüchtlinge
Auch in Deutschland erklärt sich die Kirche bereit, Abschiebungen zu sabotieren. Die Regierung rechnet in diesem Jahr mit mehr als 400,000 Asylbewerbern. Die sozialen Probleme mit letzteren häufen sich täglich. Die EU verdoppelt und verdreifacht ihre Hilfe für die in Seenot Geratenen. Und die Gutmenschen des Landes sind in einem wahren „Willkommens“-Fieber.

Und so weiter, und so weiter, und so weiter. Diese Beispiele ließen sich beliebig vermehren: und ohne Zweifel ist all dies nur der Anfang einer Krise, die sich schon seit vielen Jahren, ja seit Jahrzehnten ankündigt und die sich auch in Zukunft immer mehr zuspitzen wird.

Die Zeit ist also mehr als reif, den legendären Roman „Das Heerlager der Heiligen“ unseres alten Bekannten Jean Raspail erneut einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Das 1973 erstmals erschienene Buch über eine „friedliche“ Invasion Europas durch Elendsmassen aus der „dritten Welt“ ist ein wahrer Klassiker der Einwanderungskritik, wobei dieses Wort noch viel zu schwach ist: es handelt sich um nichts weniger als eine apokalpytische, mit schwarzem Humor getränkte Vision, deren Hellsichtigkeit einem bei der Lektüre schier aus dem Sessel wirft, heute mehr als je zuvor.

Nun ist es schon wieder zehn Jahre her, daß Lorenz Jäger in einem Beitrag für die FAZ das zu Recht als „prophetisch“ geltende Werk dem Vergessen entriß:
Raspails Roman ist grotesk-apokalyptisch bis zur Obszönität, er schwelgt im Häßlichen, Grausamen, und vielleicht war dies der Preis für die visionäre Kraft. Der Autor verlängerte, wie Orwell in der negativen Utopie „1984″, die Linien seiner Gegenwart. Die traurigste Rolle spielen die Kerenskis [Gutmenschen] der multikulturellen Gesellschaft, jene, die an Dialog glauben, aber gleich vom ersten Ansturm am Strand überrannt werden.

Zu diesen Gutgläubigen gehören im Roman auch die Vertreter der Kirche, deren nachkonziliare Entwicklung Raspail mit Erbitterung sah. Benedikt XVI. ist hier Brasilianer. Die Schätze des Vatikans hat er, wie Paul VI. die Papstkrone, verkaufen lassen, um den Armen zu helfen. Überall herrscht die neue Religion der Ökumene, für Raspail die Lehre des Antichrist. Man trifft sich zum Hungerstreik für die Migranten in einer Abtei, deren Leiter Dom Vincent Laréole eigens zu diesem Zweck von einem buddhistischen Kongreß in Kioto zurückgekehrt ist. Eine deutsche Ausgabe des Romans, der in Frankreich ein Bestseller war, erschien 1985, leider in einem obskuren Verlag. Sie ist seit langem vergriffen. >>> weiterlesen (lesenswert)
Jägers Schlußbemerkung:
Eine deutsche Ausgabe des Romans, der in Frankreich ein Bestseller war, erschien 1985, leider in einem obskuren Verlag. Sie ist seit langem vergriffen.
Mit diesem Mißstand soll es nun ein Ende haben: der Verlag Antaios bereitet gerade fieberhaft eine komplett überarbeitete Neuausgabe des Romans vor. Nicht anders als bei Célines „Reise ans Ende der Nacht“ war eine angemessene Neuübersetzung überfällig. Als Übersetzer und Mitherausgeber kann ich mitteilen, daß dabei kein Stein auf dem anderen geblieben ist: die deutsche Fassung des Hohenrain-Verlags aus dem Jahr 1985 ist leider massiv gekürzt, sodaß die neue Version gut 100 Seiten länger sein wird als die alte:

Insbesondere wurden viele Stellen gestrichen, in denen Raspail die Perspektive umkehrt, und dem Abendland zeigt, wie es in den Augen der „Verdammten dieser Erde“ aussieht, auf keinen Fall so, wie sich das die Asylanten-Umarmer und Betreiber der „Willkommenskultur“ so vorstellen.

Aber auch andere großartige Szenen, Details und Dialoge wurden entfernt, die das Buch reicher, doppelbödiger und abgründiger machen. Andere wiederum wurden komplett sinnentstellend übertragen oder sind wesentlicher Pointen beraubt worden. Darüberhinaus nahm der Übersetzer den bereits damals überholten Text der Erstausgabe aus dem Jahre 1973 als Vorlage, den Raspail 1985 anläßlich der 3. französischen Auflage zum Teil erheblich verändert hatte.

Mit anderen Worten enthält die alte deutsche Fassung einerseits Stellen, die vom Autor selbst verworfen wurden, andererseits fehlen viele Passagen seiner endgültigen Version. Die Schwierigkeit bestand also darin, sozusagen den „Director’s Cut“ [Umgestaltung, um eine bessere Wirkung, Aussage zu erzielen] von Raspails Roman auch für den deutschen Leser wiederherzustellen.

Darum lohnt sich eine Neuerwerbung auch dann, wenn man das Buch bereits in der alten Ausgabe besitzt: dieses Meisterwerk muß gänzlich neu entdeckt und gelesen werden.

Ich scheue mich nicht, den Roman mit einem solchen Prädikat zu versehen: wenn auch viele Raspail-Liebhaber sein royalistisches Märchen „Sire“ oder „Sieben Reiter verließen die Stadt“ (die „Marmorklippen“ Raspails) vorziehen, so ist und bleibt „Das Heerlager der Heiligen“ doch der große, geniale Wurf des schillernden, bald neunzigjährigen Autors.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Das Heerlager der Heiligen (Werkstatt 1): vollständige Fassung!

Hier das Buch: Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen - 22 € - Antaios-Verlag - 978-3-944422-06-0

Eugen vom hilligen Koelle [#46] schreibt:

Wir Europäer sollten uns ein Beispiel an Australien nehmen, die alle Asylanten auf den Weihnachtsinseln lassen und evtl. sogar nach Kambodscha outsourcen.

Vielleicht könnten die Europäer sich auch mal endlich einigen und die Asylanten auf 2 der Falklandinseln, (die man von den Briten dafür chartert) verbringen (damit es keinen unnötigen Ärger gibt. 1 Insel für Muslime und 1 Insel für die übrigen Menschen, so gibt es keinen Streit). Für das Vereinigte Königreich hätte dies auch den Vorteil, daß man die Falklands nicht mehr militärisch verteidigen muß. Argentinien wird sich hüten, die Inseln zu okkupieren und sich damit dann ein paar Millionen Asylanten an den Hals zu hängen!

Harald d. A. schreibt:

Verehrter ML (Martin Lichtmesz),

Nicht kommentieren, handeln! Hier bei uns im sonnigen Suedafrika hat die Regierung (des ‚linken‘ haha ANC) nach kurzen Unruhen beschlossen:

1. Illegale Einwanderung wird verschaerft bekaempft,

2 Illegale werden deportiert (verbum legis! - „Kraft des Gesetzes“)

3. Asylwerber kommen in eigene Lager und haben bis zum Entscheid ueber den Asylantrag dort zu bleiben

4. Den anderen afrikanischen Staaten wurde mitgeteilt, dass Suedafrika nicht dazu da ist, deren Probleme zu loesen. Der Staatspraesident von Botswana, Khama, hat das ausdruecklich akzeptiert und gesagt: „Suedafrika ist nicht das Arbeitsamt fuer den Kontinent“.

5. S.M. [Seine Majestät?] der Koenig der Zulus hat fuer seinen Bereich einen Plan vorgelegt, demgemaess die traditionellen Fuehrer (chiefs, headmen) das Einordnen Fremder und deren ordnungsgemaesses Verhalten gemaess lokalem Comment zu ueberwachen haben.

Als legal nach Suedafrika Eingewanderter (ich habe also einen Miiiiiiiiiiiiigrationshintergrund) unterstuetze ich diese Politik voll und ganz.

Noch Fragen?

Andreas W. schreibt:

Das ist in soweit interessant, dass alle sonst einem grösseren Publikum bekannten Dystopien [Schreckesvisionen, Schreckensszenarien] nie von einer Bedrohung von Aussen ausgegangen sind. Weder bei George Orwells „1984″ (1949), noch bei „Schöne neue Welt“ (1932) von Aldous Huxley, auch nicht bei „Fahrenheit 451″ (1953) von Ray Bradbury oder bei Monty Pythons „Brazil“ (1985). „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail (1973) war daher in der Tat damals etwas ganz Neues, etwas noch nie Dagewesenes, zumindest in der Literatur. Nur eben wohl zum falschen Zeitpunkt erschienen.

Obwohl es in der Wirklichkeit und Geschichte schon öfters und ähnlich vorgekommen ist, dass Menschen auf der Suche nach neuen Ufern und Jagdgründen, auf der Suche nach El Dorado erst langsam und dann massenhaft Schiffe bestiegen haben. In mehreren Fällen übrigens mit dem gleichen Ergebnis für die Ureinwohner. Und zwar immer dann, wenn eine naive, gutgläubige Willkommenskultur bei den später Unterworfenen, Ausgestorbenen, Ausgerotteten, Verdrängten geherrscht hat.

Ein gebürtiger Hesse schreibt:

Das Buch – und das heißt auch die Idee und der Ansporn, überhaupt eine Neuausgabe und -übersetzung zu machen – kommt GENAU zur rechten Zeit, egal ob es „erst“ Ende Juni erscheint. Die (inzwischen mehr als ansatzweise) Deckungsgleichheit der „Vision“ Raspails von 1973 und der europäischen und allemal deutschen Wirklichkeit von heute setzt ein riesiges Ausrufezeichen hinter die Dringlichkeit, das Buch erneut (und verbessert) auf Deutsch zu lesen zu geben. Freue mich darauf.

Darüberhinaus, wer über den verschobenen Erscheinungstermin verstimmt ist [1] und es noch nicht weiß: das neue Buch von Lichtmesz „Ich bin nicht Charlie. Meinungsfreiheit nach dem Terror“ [8,50 €] ist vor ein paar Tagen erschienen und eine ganz hervorragende Arbeit. Was die (bereits ins Lager des medial Abgehakten verschobenen?) Pariser Anschläge von Januar und ihre Lügenpresse-Nachlese angeht, gibt es keine bessere und zupackendere Analyse.
[1] kommentar götz kubitschek: kurz dazu: wir planen [Das Heerlager der Heiligen] – und plötzlich kommt heraus, daß in der erstübersetzung ein fünftel des textes fehlte. dadurch verdoppelt sich die arbeit, denn es wird klar, daß aus bestimmten, mir noch nicht ganz schlüssigen gründen wörter, halbe sätze oder sogar halbe kapitel entfernt wurden, und zwar immer dann, wenn der blick differenziert wird, wenn also zum schwarz-weiß die graustufen der wirklichkeit treten. also: lassen wir dem übersetzer lichtmesz ein wenig mehr zeit. das ergebnis wird ein roman in seiner ganzen fülle sein.
(Übrigens, als ich das Büchlein heute auf dem Bahnsteig einer Berliner U-Bahnstation las und, aufblickend, da wenig entfernt ein arabisch ausschauender Kerl laut mit sich selbst sprach, wurde ich von diesem fixiert und hörte die Worte: „Ihr Juden, ihr gehört alle ins Gas. Und auch du“ – wobei er näher kam und mit einer Hand aufs Gleisbett zeigte – „mit deinem Judenbärtchen wirst jetzt da runter ins Gas kommen!“ In dem Moment trat eine burschikose Mitfünfzigerin zwischen uns und sagte zu dem Kerl, die Standardansage der BVG zitierend: „Bitte treten Sie zurück von der Bahnsteigkante!“ Darauf war der Kerl so verdutzt, daß er gar nicht recht mitbekam, daß gerade die Bahn eingefahren war und ich, zusammen mit der schlagfertigen Dame, im Einsteige-Gewühl verschwand … Nochmal gut gegangen? Ja, in der Tat, aber die Lage spitzt sich immer mehr zu.)

M.L (Martin Lichtmesz).: Hm, das klingt aber mehr nach U-Bahn-Psycho… hat vielleicht keine tiefere Bedeutung.

Nemo Obligatur schreibt:

Meinen Dank, Herr Lichtmesz,

für die geleistete Arbeit. Ich kann es kaum erwarten, bis mein Exemplar geliefert wird. In diesen Zeiten lechze ich sozusagen nach einer Deutung der Welt, denn ich kann aus eigenem Nachdenken mir nicht mehr erklären, wie das alles zusammenpasst: Eine Bundesregierung, die das materielle Erbe zweier und das kulturelle von mindestens zehn Generationen verschleudert, Medien, die völlig willfährig gegenüber den Machthabern geworden sind, eingeschüchterte Bürger, die diesen Namen kaum noch verdienen, das Beschweigen bestimmter Themen (Asylmissbrauch, Islamisierung, Kriminalitätsanstieg) zumindest in der Öffentlichkeit, das wie Meltau über den Debatten liegt, usw. usf. Ich denke, die Neuübersetzung wird hier und anderswo Wellen schlagen und hoffentlich den weiteren geistigen Austausch befruchten.

Karl Matell schreibt:

„Unsere Zivilisation verschwindet“: Interview mit Jean Raspail

Wie empfinden Sie die gegenwärtige Situation?

Wissen Sie, ich möchte mich nicht der großen Gruppe von Intellektuellen anschließen, die ihre Zeit mit Debatten über Einwanderung verbringen… Ich habe den Eindruck, daß diese Gespräche keinem Zweck dienen. Die Leute wissen es bereits alle intuitiv: daß Frankreich, so wie es unsere Vorfahren vor Jahrhunderten gestalteten, verschwindet. Und daß wir die Zuschauergalerie amüsiert halten, indem wir unaufhörlich über die Einwanderung reden, ohne jemals die finale Wahrheit zu sagen. Eine Wahrheit, die außerdem unaussprechlich ist, wie mein Freund Jean Cau bemerkte, denn wer immer sie ausspricht, wird sofort gejagt, verdammt und dann abgelehnt. Richard Millet kam ihr nahe, und schauen sie, was mit ihm passiert ist!

Wie kann Europa mit diesen Migrationen umgehen?

Es gibt nur zwei Lösungen. Entweder wir nehmen sie auf, und Frankreich – seine Kultur, seine Zivilisation – wird ohne auch nur ein Begräbnis ausgelöscht werden. Meiner Ansicht nach ist es das, was passieren wird. Oder wir nehmen sie gar nicht auf – das bedeutet, mit dem Sakralisieren des Anderen aufzuhören [mit der Heiligsprechung des Islam aufzuhören] und den eigenen Nachbarn wiederzuentdecken, das heißt jene, die einem nahe sind.

Was bedeutet, daß wir aufhören, uns um diese „verrückt gewordenen christlichen Ideen“ zu scheren [gemeint ist wohl die Friedlichkeit des Christentums - wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, so halte ihm auch die linke hin -  Matthäus 5,39], wie Chesterton sagte, oder um jene verkommenen Menschenrechte, und daß wir die unverzichtbaren Maßnahmen ergreifen, um uns unwiderruflich zu distanzieren, um die Auflösung unseres Landes in einer allgemeinen métissage zu vermeiden [wörtlich Rassenvermischung, aber als eine Art Äquivalent zur englischen diversity [Vielfalt] verwendet]. Ich sehe keine andere Lösung. Ich bin in meiner Jugend viel gereist. Alle Völker sind faszinierend, aber wenn man sie zu sehr vermischt, entwickelt sich viel mehr Feindseligkeit als Sympathie. Métissage ist niemals friedlich. Es ist ein gefährliches Utopia. Sehen Sie sich Südafrika an!

An dem Punkt, an dem wir uns jetzt befinden, müßten die Maßnahmen, die wir zu ergreifen hätten, notwendigerweise sehr viel Zwang enthalten. Ich sehe nicht, daß das geschehen wird, und ich sehe keinen, der den Mut hat, es zu tun. Sie müßten ihre Seele in die Waagschale werfen, aber wer ist dazu bereit? Dennoch glaube ich keinen Moment, daß die Unterstützer der Einwanderung karitativer sind als ich: es gibt wahrscheinlich keinen einzigen unter ihnen, der beabsichtigt, einen dieser Unglücklichen bei sich zu Hause aufzunehmen… all das ist nur emotionale Heuchelei, ein unverantwortlicher Mahlstrom, der uns verschlingen wird.

kommentar götz kubitschek: wir haben dieses interview neben anderen in unserem kleinen raspail-bändchen „der letzte franzose“ abgedruckt, kann man hier bestellen. darin findet sich übrigens auch das vorwort zur jüngsten heerlager-ausgabe: der wichtige essay „the big-other“ – natürlich übersetzt von martin lichtmesz.

Meine Meinung:

Ich habe heute morgen einen Artikel von gelesen, der ganz gut hier her passt. Wenn es nicht die Politiker die Regierenden sind, die sich gegen diese Masseneinwanderung zur Wehr setzen, dann ist es vielleicht das einfache Volk. Wahrscheinlich wird die Politik auch erst reagieren, wenn das Volk selber gegen die verhassten Einwanderer vorgeht.

Alexis de Tocqueville, französicher Publizist, Politiker, Historiker schreibt über die Februarrevolution von 1848 in Frankreich:

„Merken Sie – wie sage ich? – den Revolutionssturm nicht, der in der Luft liegt?“ Diese Rede galt fortan als prophetisch, denn kaum einen Monat später war die Monarchie unter dem „Bürgerkönig“ Ludwig Philipp in der Revolution untergegangen; Tocqueville selbst hinterließ in seinen Erinnerungen ein lebensnahes historisches Dokument über die Geschehnisse der Revolution, der provisorischen Regierung und der niedergeschlagenen Juniaufstände der Arbeiter von 1848. So schildert er, was für Auswirkungen die Bürgerkriegsatmosphäre auf seine Nachbarn, die bei der Nationalgarde Dienst taten, und auf ihn selbst hatte:
„Als ich mit ihnen sprach, bemerkte ich, mit welch erschreckender Schnelligkeit selbst in einem zivilisierten Jahrhundert wie dem unseren die friedfertigsten Seelen sich sozusagen auf Bürgerkriege einstimmen und wie sich der Geschmack an der Gewalt und die Verachtung des Menschenlebens plötzlich in dieser unglücklichen Zeit dort ausbreiten. Die Menschen, mit denen ich mich unterhielt, waren gut gestellte und friedfertige Handwerker, deren sanfte und ein wenig weiche Gewohnheiten noch weiter von der Grausamkeit als vom Heroismus [Heldentum] entfernt waren.

Trotzdem dachten sie nur noch an Zerstörung und Massaker. Sie klagten darüber, dass man nicht mit Bomben, Minen und Gräben gegen die aufständischen Straßen vorging, und wollten gegenüber niemandem mehr Gnade walten lassen. […] als ich meinen Weg fortsetzte, kam ich nicht umhin, über mich selbst nachzudenken und über die Natur meiner Argumente zu staunen, mit der ich mich selbst unversehens binnen zweier Tage mit diesen Ideen erbarmungsloser Vernichtung und großer Härte vertraut gemacht hatte, die mir natürlicherweise so fern liegen.“
Stilblüte schreibt:

Vor Jahren habe ich einmal Ausschnitte aus einem Film gesehen, in dem tausende und abertausende schwarze Afrikaner in einer Massenhysterie an einem Strand von Europa die Grenzen erstürmen. Kennt jemand den Film? Ist es gar eine Verfilmung von Raspails ‚Heerlager der Heiligen‘? Damals waren die Szenen unglaublich. Nun sind sie Wirklichkeit.

antwort götz kubitschek: dieser film heißt „der marsch“, er ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=IFeu8jEQ2TA. wir haben den film einmal auf einer akademie in schnellroda gezeigt.

Hier ein Interview mit dem Filmemacher William Nicholson.

Meine Meinung:

Ich fand den Film langweilig. Nach der Hälfte des Films hab ich abgeschaltet. Aber wer ihn anschauen will, hier ist er:


Video: Der Marsch - afrikanische Armee der Armen überrennt Europa (01:31:54)

Jan schreibt:

Millionen Europäer lassen sich nicht dazu zwingen, ihren Kontinent in einer Flut von Afrikanern und Muslimen versinken zu lassen. Nein, man muss sie dazu bringen, den Untergang ihrer Zivilisation aktiv herbeizuführen, ja ihn frenetisch zu bejubeln.

Mein Vetter hat 2 Afrikaner in seine Wohnung aufgenommen. Seinen Eltern hat er dann aber eine Bleibe verwehrt, als sie ihn besuchen wollten. Nächstes Beispiel: Kürzlich traf ich einen ca. 30 J. alten Mann mit Nasenbeinschiene. Er erzählte, daß ihm das Nasenbein gebrochen wurde. Und er sagte, daß er aus Prinzip nicht zurückschlägt, weil er Gewalt ablehne. Ich dachte schmunzelnd bei mir: „Das ging vielleicht bis jetzt gut, aber es wird nicht mehr lange gut gehen, mein Bester.“

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, daß diese Irren [Einwanderer] den Untergang der Zivilisation knallhart durchziehen werden, koste es, was es wolle.

Ein alter Mann schrieb bereits vor 15 Jahren in einem Leserbrief, daß die jungen Leute erst dann vernünftig werden, wenn das Erbe aufgefressen ist. Genau das ist es: Sie werden ihre Untergangskultur aufrecht erhalten, bis wir alle alles verloren haben. Das Christentum hatte maßgeblichen Anteil am Untergang des römischen Weltreiches. Nun ist es dabei, unsere europäische Heimat zu zerstören.

Siehe auch:
Prof. Soeren Kern: Frankreichs Parlament billigt weitreichendes Überwachungsgesetz
Umfrage: 94,5 Prozent der Deutschen sind gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen
Bremer Polizei: “Antanztricks” - ein Faß ohne Boden
Deutschland 2020 – Chronik einer angekündigten Katastrophe
Roland Tichy: Die Binde vor den Augen der Journalisten
Marine Le Pen fordert Rückverschiffung von Migranten
Video: Pegida – Ein Wintermärchen - eine blu-TV Dokumentation

Viewing all articles
Browse latest Browse all 1651