25 Jahre „Homo-Lobby": Einheit mal andersrumAuch ich möchte euch anläßlich eures 25-jährigen Jubiläums gratulieren. Was wäre dieses Land ohne den LSVD (Schwulen- und Lesbenverband)? Oder besser gesagt, wie war dieses Land überhaupt so, bevor es den Schwulen- und Lesbenverband gab? Nun ja, in der Wahrnehmung der Menschen diesbezüglich ziemlich realistisch. Ab und zu sah man eine Tucke über die Straße tuckern und hin und wieder outete sich eine Frau im Freundeskreis als Lesbe. Aber bei der hatte man es eh schon immer vermutet, weil sie stets wie Demi Moore aus "Die Akte Jane" aussah. Naja, wir haben sie dann trotzdem am Leben gelassen.
"25 Jahre für Vielfalt und Respekt" - Am 25./26. April findet in Berlin der LSVD-Verbandstag statt.
Durch euch ist jedoch alles anders geworden. Obwohl Schwule und Lesben zusammengenommen lediglich 2,7 Prozent der Bevölkerung ausmachen, hat euer Verband es hingekriegt, die abseitige [abartige?] Sexualität in der Öffentlichkeit als jene der überwältigenden Mehrheit darzustellen. In der medialen Wahrnehmung, in der Bildung und bald auch in EU-Gesetzen, die in Nordkorea gemacht worden zu sein scheinen (Lunacek-Bericht, wonach Homosexuellenverbände de facto ein Vetorecht bei EU-Gesetzgebungsprozessen erhalten), ist das Geschiß um die sogenannte Vielfalt inzwischen Pflicht.
Eure gesellschaftliche Bedeutung ist natürlich eine von unseren Affenhirnen von Politikern durchgewunkene und mit lecker Steuergeld finanzierte Lüge. Der Deutsche Hausfrauen-Bund hat 1500 mal mehr Mitglieder als ihr. Ob die Bundesministerin für Familie Manuela Schwesig auch jauchzend gratuliert, wenn die mal ein Jubiläum feiern? Unwahrscheinlich, denn wie ihr der Öffentlichkeit weisgemacht habt, gibt es ja keine normalen Familien mehr, sondern nur noch sexuelle Irre, die zufällig auch Kinder haben.
Ihr findet das ein wenig übertrieben? Dann hätte ich da mal eine Frage: Wieso wird eigentlich für 97,3 Prozent der Schüler in diesem Land, die heterosexuell veranlagt sind, das Lehrmaterial für den Sexual- und Familienunterricht ohne Ausnahme vom "Lesben- und Schwulenverband" hergestellt? Wie ist es zu erklären, daß Menschen, die abseitige Sexualität praktizieren, von der normalen Sexualität mehr Ahnung haben, als die Normalen selber?
Das ist so, wie wenn in einem Ingenieursstudium ausschließlich Biologen unterrichteten. Das Ergebnis sieht dann auch dementsprechend aus. Im Baden-Württembergischen Bildungsplan suggeriert ihr anhand einer Grafik, daß 90 Prozent der Menschen schwul oder anderswie sexuell verpeilt wären. Die traditionelle Familie und die Heterosexualität kommen darin nicht einmal am Rande vor. Stattdessen wimmelt es in dem Machwerk von Vätern, die jetzt eine Frau geworden sind, und lesbischen Müttern, die jedoch in Wahrheit nicht einmal 0,01 Prozent der hiesigen Mutterschaft ausmachen. Der übliche erstunkene und erlogene Vielfalt- und Akzeptanz-Scheiß halt.
In meinem Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN schrieb ich, daß der "Lesben- und Schwulenverband" die mächtigste Lobby gleich nach dem Beamtenbund in diesem Land sei. Viele Journalisten haben mich dafür ausgelacht. Aber schaut mal auf eure Glückwunsch-Seite, wer euch alles gratuliert. Selbst der Bundespräsident, der DGB, die GRÜNEN und die Familienministerin Manuela Schwesig höchstpersönlich, die eigentlich was Besseres zu tun haben sollte, als eine seitenlange Huldigung an Darkrooms auf Staatskosten (Köln) fordernde Verrückte zu verfassen. Sie lassen es sich nicht nehmen, euch für eure Bestrebungen, das traditionelle Familienmodell zu zerstören, zu danken.
Auch die aus fetten Lesbenärschen gefurzte Geisteskrankheit namens Gender-Mainstreaming, die mit Abermilliarden Staatsknete gefördert wird, wäre ohne eure Mauscheleien mit der Politik in den Universitäten nicht so erfolgreich installiert worden. Das Geschlecht ist jedoch nicht "sozial konstruiert", sondern von der Natur aus vorgegeben. Wieso könnt ihr euch nicht damit abfinden, daß ihr die Ausnahme seid und nicht die Regel und wir euch zwar tolerieren können (wenn wir wollen), aber vieles von eurem perversen Schwachsinn nicht akzeptieren müssen?
Laßt vor allem unsere Kinder zufrieden und geriert euch in den Systemmedien nicht als die Majorität. Ihr seid eine (kleine) Laune der Natur, weiter nichts. Kümmert euch lieber um den Islam, der euch alle am liebsten an der nächsten Straßenlaterne aufknüpfen würde und der dieses Land immer eindringlicher penetriert.
In meinem bald erscheinenden Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG werde ich alle eure Machenschaften aufdecken, insbesondere eure Verschwulungsbestrebungen in Kindergärten und Schulen. Wir haben offen gesagt andere Probleme, als uns alle naselang mit eurem schwulen Scheiß zu beschäftigen. Aber nichts für ungut. Jetzt feiert mal schön. Ich wünsche euch ein immer frisch gegeltes Arschloch und reichlich Spucke auf der Zunge!
Euer kleiner Akif
Quelle: Glückwunsch, ihr Freundinnenartige Freunde und umgekehrt!
Meine Meinung:
Akif stellt die Frage: Wieso könnt ihr euch nicht damit abfinden, daß ihr die Ausnahme seid und nicht die Regel? Martin Lichtmesz gibt in seinem Artikel Notizen aus der genderfeministischen Psychopathologie dazu die passende Antwort:
Nach Logik und Kohärenz darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen. Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen Disposition.Gerhard O. schreibt:
Die Folge ist ein rasender narzißtischer Haß auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.
Noch einmal Akif:
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde
So wie es aussieht, wird mein nächstes Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG erst in ein paar Monaten erscheinen, Ende August, Anfang September, um den Dreh. Es wird voraussichtlich wieder 7 Kapitel enthalten (eins davon trägt die Überschrift FICKEN) und ein langes Schlußwort. Die Seitenzahl ist so groß wie etwa bei DEUTSCHLAND VON SINNEN. Zu 99,9 Prozent enthält es Originalmaterial, das ausschließlich für dieses Buch geschrieben wurde. Geduldet und freut euch! Hier schon einmal ein kleines Leckerbissen daraus in Form eines Zitates:
"Es hat sich gezeigt, daß Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen."Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Professur in der Hochschule Merseburg mit dem Hauptbetätigungsfeld "Angewandte Sexualwissenschaft"
Nein, die Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen ist nicht so verbreitet. Nur ab und an und nur wenn die Sonne scheint bequemt man sich, Nachwuchs zu zeugen. Vor allem in Afrika. [Quelle]
Weitere Texte von Akif Pirincci
Siehe auch:
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