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Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ einen Polizisten denunzierte

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Titelzeile des Kölner Stadt-Anzeigers: Presserat mißbilligt Vorgehen

Im Oktober 2014 schrieb ein Polizist einen Leserbrief an den Kölner Stadt-Anzeiger, in dem er drastisch die Probleme mit Einwanderern in der Stadt schilderte. Anstatt den Brief zu veröffentlichen, denunzierte das Blatt den Beamten beim Polizeipräsidium. Dieses leitete disziplinarische Schritte gegen den Mann ein.

Zugleich veröffentlichte der Kölner Stadt-Anzeiger mehrere Berichte über den von ihm selbst losgetretenen Fall. Dort wurde der Leserbrief als „fremdenfeindlich“ bezeichnet. Mindestens ein Artikel, in dem sich der Kölner Polizeipräsident über den Streifenbeamten empörte, wurde mittlerweile gelöscht.

Presserat rügt das Vorgehen

Später mußte sich der Polizist öffentlich für sein Verhalten entschuldigen. Entgegen seiner früheren Meinung habe er die Vorteile einer „bunten Gesellschaft“ nicht ausdrücklich hervorgehoben, sagte er. Die Kampagne des Kölner Stadtan-Zeigers stieß bereits nach der Veröffentlichung auf heftige Kritik bei vielen Polizeibeamten. Sie beschwerten sich beim Presserat über das Vorgehen des Blattes. Mit Erfolg.

Der Presserat sprach nun eine Mißbilligung gegen die Zeitung aus. Das Medium habe den Grundsatz des Redaktionsgeheimnisses verletzt. Demnach dürfen Leserbriefe „in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden“. Die Entscheidung ist noch nicht vom Presserat verkündet worden. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte das nichtstaatliche Gremium jedoch den Beschluß, der am 11. März gefällt wurde.

Quelle: Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ einen Polizisten denunzierte

Arthus D. schreibt:

Man muß sich immer klarmachen, was für Menschen in den Redaktionsstuben der Medien sitzen. Es sind Akademiker, die keinen ordentlichen Beruf erlernt haben. Die ein wertloses Studium absolviert haben und nach Abschluß plötzlich feststellen, daß die Gesellschaft sie nicht braucht, da sie ihr Studium zu keiner produktiven Tätigkeit befähigt und permanent das HartzIV-Damoklesschwert über ihnen hängt. Das verbittert natürlich, muß aber allein noch nicht zu blindem Haß auf das eigene Volk und dazu führen, daß man sich an der Zerstörung seiner Gesellschaft beteiligt.

Hinzu kommt bei Germanistikern, Soziologen, Politologen, etc…, aber in der Regel eine infantile Persönlichkeit und ein arrogantes narzißtisches Sendungsbewußtsein. Und sie hassen die Gesellschaft, den einfachen Bürger dafür, daß er ihnen nicht den Respekt erweist, den sie als überlegene potentielle Weltverbesserer zu verdienen glauben. Und wer nie richtig gearbeitet hat kann auch nicht erwachsen werden.

Die Redaktionsstuben sind ihnen ihr infantiles Paralleluniversum. Es handelt sich hier um eine psychisch völlig entartete Klasse von Schreiberlingen, die die Medien buchstäblich okkupiert haben.

LeoLinse schreibt:

Der Kölner Stadt Anzeiger ist Teil des Neven-DuMont Imperiums, das hier in Köln den Zeitungsmarkt alleine (!) beherrscht. Alle anderen Lokalzeitungen sind entweder aufgekauft oder zerstört worden. Der Verlag ist seit Jahrzehnten bekannt als extrem linkslastig. Neutrale oder gar konservative Meinungen werden nicht geduldet und erst recht nicht publiziert.

Da die herrschende Politikerkaste ebenfalls aus der rotgrünen Ecke kommt und sich hier die Posten seit Jahren zuschustert (notfalls auch durch Wahlbetrug), da Oberbürgermeister und Landesregierung ebenso rot besetzt sind wie Stadtdirektor und Polizeipräsident, kann der Beamte noch von Glück sagen, dass er nicht unter irgendwelchen konstruierten Vorwänden entlassen wurde.

Köln ist ein rotgrüner, islamistischer (Ditib-Moschee) und krimineller Sumpf, die roten und grünen Politiker haben aus dieser ehemals schönen Stadt einen der schlimmsten Orte Deutschlands gemacht. Hier hat es nur gut, wer schwul, islamisch oder rotgrün ist. Alle anderen werden unterdrückt und verfolgt. Das war für mich Grund, hier abzuhauen.

Noch ein klein wenig OT:

Eurabier [#26] schreibt:

Dortmunder Steuerzahler wird der linksgrüne Wahnsinn aus Düsseldorf zu “bunt”:
Kriminalitäsopfer kritisiert Dortmunder Polizei in einem offenen Brief

Der Vizepräsident der Industrie-und Handelskammer (IHK) Dortmund erklärt in einem offenen Brief, dass er nicht mehr bereit sei, Straftaten wie Diebstähle hinzunehmen. Er denke sogar darüber nach, Steuergelder einzubehalten, um damit sein Eigentum zu schützen.

Vor rund zwei Wochen veröffentlichte die Polizei Dortmund ihre Kriminalitätsstatistik, die Zahlen waren nicht gut. Jetzt schlägt der Vizepräsident der Dortmunder IHK in die gleiche Kerbe: In einem offenen Brief kritisiert er die Entwicklung der Straftaten.

Joachim Punge ist als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer der Revolution zunächst einmal unverdächtig. Seit 2010 trägt er das Verdienstkreuz der Bundesrepublik, seit 2010 ist er Vorsitzender des Westfälischen Industrieklubs Dortmund. Er ist Vizepräsident der hiesigen IHK und noch vieles mehr, all das hat mit seinem offenen Brief zunächst wenig zu tun, verdeutlicht aber, dass Punge in Sphären unterwegs ist, in denen man normalerweise die leiseren Töne schätzt.

Und es zeigt insofern, wie sehr es in Punge brodeln muss, bis er einen solchen Brief aufsetzt. Thema des Briefes ist die Sicherheit, genauer die Sicherheit des Eigentums. Wenn Joachim Punge anfängt, aufzulisten, was ihm und seiner Familie in den letzten acht Jahren so widerfahren ist, braucht er eine gewisse Zeit dafür:

Drei Autos wurden gestohlen, eins aus der Garage, eins bei einem Trickdiebstahl, und zuletzt der Wagen der Tochter. Zweimal wurde im Privathaus eingebrochen, dreimal im Büro, zweimal der Wagen der Frau aufgebrochen und die darin befindlichen Navigationsgeräte gestohlen. Ihm wurde am Stadion das Portemonnaie entwendet und seiner Tochter das Handy geraubt. Das sind die Dinge, die Punge so ad hoc einfallen, wenn man ihn fragt.
Berufsverharmloser schreibt:

Punge befürwortet offene Grenzen und beschwert sich über die unausweichlichen Folgen. Lieber Herr Punge, hat Ihnen Ihre Mutter nicht gelehrt, dass, wer a sagt auch b sagen muss? Oder in Ihrem Falle die Konsequenzen für seine Blauäugigkeit selbst zu ertragen hat?

Kommentarer schreibt:

Was ist bei diesem Mann anders als bei mir? Ich habe mein Eigentum selbst durch eine Alarmalage und weitere Sicherungseinrichtungen geschützt... Ich lasse keine Navigationsgeräte offen im Auto liegen, ich achte auf meine Geldbörse bei Fußballspielen. Meine Autos sind anscheinend nicht so begehrenswert... Aber guter Mann, ich glaube, ein wenig sind Sie selbst an ihrer Situation Schuld.

marija [#51] schreibt:

Jaahh, da kommt Freude auf. Es muss nur die Richtigen treffen. Schreien müssen sie vor Angst um Vermögen und Gesundheit. [Sonst ändert sich nichts.]

Meine Meinung:

Es würde mich nicht wundern, wenn Joachim Punge, der Vizepräsident der Industrie-und Handelskammer (IHK) in Köln, sich in der Vergangenheit immer sehr eifrig für die Masseneinwanderung eingesetzt hat, denn wer profitiert wohl davon? Außerdem will man ja kein Nazi und Rassist sein. Es wäre besser gewesen, er hätte mal ein wenig nachgedacht, denn ihm und seiner Familie steht in den nächsten Jahren bestimmt noch manches Abenteuer (manche Bereicherung) bevor. Das, was er erlebt hat, ist erst der Anfang. Er sollte sich daran gewöhnen, denn die Kriminalität wird zukünftig immer stärker seinen Alltag bestimmen.

Und bestimmt hat er genau die Parteien gewählt, die sich für die Masseneinwanderung und die Reduzierung von Polizeistellen einsetzten. Er hat immer noch nicht begriffen, daß die ruhigen, friedlichen Zeiten ein für alle Mal vorbei sind. Jetzt herrscht Krieg auf den Straßen und er sollte sich gut überlegen, ob es wirklich ratsam ist das gut gesicherte Haus zu verlassen, denn Deutschland ist nicht mehr Deutschland, sondern dank der Multikultiträumer zu einem Land verkommen, in dem sich die Kriminalität immer rasanter ausbreitet. Aber offenbar fangen die Menschen erst an zu denken, wenn sie selber betroffen sind. Sonst geht ihnen nicht nur alles am Ars** vorbei, sondern sie beschimpfen diejenigen, die die Ursachen dieser Entwicklung ansprechen, nämlich die unkontrollierte Masseneinwanderung, als Nazis und Rassisten.

Siehe auch:
Österreich: Volks-Rock’n Roller Andreas Gabalier politisch inkorrekt – Shitstorm
Al Hayat TV: Verfolgung der orientalischen Christen unter dem Islam
Matthias Küntzel: Wann stürzt die iranische Atomwaffen-Lüge zusammen?
Dr. Udo Ulfkotte: Warum zwei Drittel der Flüchtlinge Muslime sind
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