Unsere beinahe tägliche “Flüchtlings”geschichte kommt heute aus dem sächsischen Chemnitz. Dort hat man klammheimlich, ohne die Anwohner zu informieren, Illegale in einem Hotel untergebracht. Aufgrund einer “kulturellen Bereicherung” durch einen dort residierenden libyschen “Flüchtling” wurde dieser skandalöse Vorgang nun bekannt.
Von L.S.Gabriel
Der Betreiber der Unterkunft hätte um Diskretion gebeten und dieser Bitte sei man nachgekommen, erklärte die Pressesprecherin der Landesdirektion Sachsen die Tatsache, dass man es nicht für nötig befunden hatte, die Anrainer davon in Kenntnis zu setzen, dass 56 Asylforderer nun in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft leben. Einer dieser “Schutzbedürftigen” lauerte nun mehreren Frauen auf. Erst gab er “nur” den Exhibitionisten, beim nächsten Mal wurde er handgreiflich und fasste nach dem Gesäß einer Joggerin.
Mopo24 berichtet:
Das Opfer schlug schreiend die Hand des Grapschers weg. Die Frauen alarmierten die Polizei. Die Beamten schnappten den Sextäter in der Salzstraße – und setzten ihn später auf freien Fuß.Eigentlich fragt man sich überhaupt, wieso der Steuerzahler für derartigen Luxus aufzukommen hat. So residieren die Asylforderer in Chemnitz:
Erst eine Woche zuvor war der Mann zweimal als Exhibitionist aufgefallen. Zuerst hatte er in der Promenadenstraße zwei Frauen (34, 35) aufgelauert und an seinem entblößten Geschlecht gespielt. Tags drauf sah die 35-Jährige den Peiniger wieder. Festnahme.
Ein Anwohner (63) hatte die letzte Tat beobachtet und ist entsetzt: “Ist doch klar, dass sich die Bürger nach diesen Vorfällen Sorgen machen. Und wieso erfahren wir Anwohner nicht, dass Asylbewerber im Penta-Hotel wohnen?”
Das Hotel beschreibt sich so:
Extraklasse: Geradezu nobel liegt das pentahotel Chemnitz auf dem Schlossberg – mit einem herrlichen Blick auf die Altstadt. Sie können alles rundum entspannt genießen. Denn die Kunst der Entspannung ist unsere besondere Spezialität.Wir denken, an “mangelnder Willkommenskultur” kann es wohl nicht liegen, wenn die Illegalen in diesem Ambiente straffällig werden. Vermutlich aber liegt es daran, dass man es in Chemnitz versäumt hat, sich die Forderungen des Siegertsbrunner Pfarrers Ulrich Wagner zu Herzen zu nehmen und den armen, sexuell in Deutschland nicht befriedigten Neo-Plus-Deutschen kostenlose Prostituierte jeden Abend aufs Zimmer zu schicken.
Einen weiteren gescheiterten interkulturellen Dialog miteinem “dunkelhäutigen Mann” können wir aus Konstanz vermelden. Dieser bedrängte und schlug dort eine 20-Jährige, auch hier trat der Täter bereits öfter in Erscheinung.
Quelle: Chemnitz: Libyschen Sextäter und andere Asylforderer heimlich im Hotel einquartiert
sator arepa [#15] schreibt:
Nun ja, wenn da jetzt Asylforderer drin wohnen, wird die Exklusivität des Hotels schnell den Bach runter gehen. Und nachdem jetzt bekannt geworden ist, was das für Verbrecher sind, die man da klammheimlich einquartiert hat, wird sich auch der letzte Deutsche, der sich das Hotel noch leisten hätte können, reiflich überlegen, ob er dort Urlaub macht. Die Folge: noch mehr leerstehende Zimmer, die mit noch mehr Asylkriminellen belegt werden. Das Hotel kann dann in spätestens 5 Jahren abgerissen oder generalsaniert werden, die Angestellten sind ihre Jobs los und wir als Steuerzahler tragen das Ganze und werden zum Dank von den Bewohnern auch noch ordentlich “bereichert”, bis wir uns nicht mehr aus dem Haus trauen. Eine Schande, was in diesem Land so vor sich geht, die größten Kriminellen sind unsere Politiker, die uns das alles als “alternativlos” vor die Füße setzen, nach dem Motto “Vogel friss oder stirb”.
Kappe [#25] schreibt:
Sind wir Deutsche ein Volk von Masochisten geworden, die sich ausbeuten und vergewaltigen lassen? Sind wir Deutsche ein Volk ohne Selbstbewusstsein, Selbstachtung und Identität geworden? Sie wir Deutsche ein Volk von psychisch Kranken? Wir machen uns Sorgen um fremde Kulturen und Völker und missachten unsere eigene Kultur und unser eigenes Volk. Wir feiern in Deutschland multi-kulturelle Feste und meiden deutsche Kultur zu zeigen. Wir meiden das Deutschsein und hassen uns als Volk. So sind wir ein Volk ohne Zukunft. Wir werden so im eigenen Land aufgehen und unsichtbar werden, wie die Deutschen in den USA und in Kanada. Bei Wahlen wählt die Mehrheit die Abschaffung unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und somit schafft sich Deutschland ab.
Meine Meinung:
Was Kappe noch vergessen hat zu sagen, wir lassen uns islamisieren und überlassen dem Islamfaschismus die Macht. Nichts gelernt aus dem Hitlerfaschismus? Da laufen jeden Tag Filme über den Hitlerfaschismus im Fernsehen, der ja mittlerweile 70 Jahre her ist und heute werfen wir uns dem Islamfaschismus um den Hals. Warum laufen eigentlich nicht jeden Tag Filme über den Islamfaschismus im Fernsehen? Oder wäre das politisch nicht korrekt?
Babieca [#29] schreibt:
Da freut einen doch auch diese Meldung zur sächsischen Polizei:
Sachsen erhöht den Schutz seiner PolizistenTja. Wer die Invasion der Gewaltkulturen der Welt anheizt, wie alle Politiker, muß sich über sowas nicht wundern. Bekommt eigentlich auch der Normalbürger bald staatlich bezahlte Stichschutzwesten, weil er inzwischen damit rechnen muß, an jedem Ort und zu jeder Zeit von diesen tollwütigen “Flüchtlingen”, “türkischen Jugendlichen”, “dunkelhäutigen jungen Männern” oder “Südländern” abgestochen zu werden?
Sachsens Polizisten bekommen 6.000 neue Schutzwesten, die vor Schuss- und Stichverletzungen schützen. Zudem werden die vorrätigen Westen nachgerüstet. (…) „Wir investieren angesichts zunehmender Aggression in den Selbstschutz der Beamten“, begründete Hartmann die Pläne. Er schätzt die Kosten auf 2,7 bis drei Millionen Euro. „Das ist es uns wert. Wir haben in Sachsen bisher nur Westen, die vor Schussverletzungen schützen, nicht aber vor Stichen“, so der CDU-Politiker weiter.
sunsamu [#38] schreibt:
Es sind nicht die Asylbetrüger und sogenannte Flüchtlinge, die uns Sorgen bereiten sollten. Es sind die einheimischen Verräter, die seit 1968 unbeirrt durch die Institutionen marschieren und bereits alle wichtigen Stellen des politischen und gesellschaftlichen Lebens besetzt haben. Es sind rot-grüne Kommunisten, Deutschland- und Deutschenhasser, die ihre verdrehte Weltanschauung uns allen als Zwangsbeglückung aufzwingen wollen. Eine Lösung der Probleme (unbegrenzter Besatzerstrom, EU-Diktatur, Euro, US-Hörigkeit, Gendering, Bildungskatastrophe usw.) kann es erst geben, wenn unser Land von diesem skrupellosen [ und linksversifften] Lügenmob gereinigt wurde.
GFKD [#41] schreibt:
Deutschland ist komplett am Ars**
Ich, Schweizer, ging vor einigen Jahren mal nach Stuttgart bezüglich einer Geschäftsreise im das Mercedeswerk und anschliessend das Museum zu besichtigen.
Übernachtet haben wir dabei in Mitten der Stadt Stuttgart. Habe mich darauf gefreut mal Deutschland ausserhalb des Europaparks zu erleben. Mein Fazit: Nie wieder!
Denn dieses Deutschland war überhaupt nicht wie ich es mir vorgestellt habe. In der Nacht dort in den Ausgang zu gehen erwies sich als recht gefährlich und ich habe schon am erste Tag 2 Damen gesehen, welche vor einem “Kulturbereicherer” davongelaufen sind. Und wir wurden mehrmals angerempelt. Wenn man mal die Architektur der Innenstadt ignorierte, hatte man das Gefühl, man wäre irgendwo im nahen Osten. Deutsche sah ich in der Nacht wenige, höchstens dort wo es “lebendig” war.
Ganz ehrlich, hätte es mir nie so schlimm vorgestellt, und verstehe jeden Deutschen, der sich das nicht gefallen lassen möchte. Das Deutschland mit Deutschen gibt es anscheinend nur noch im Fernsehen. Durch dieses Erlebnis kam ich zu “PI-News”. Wollte diese Story hier nur mal los werden. Schätze dafür seither meine Kleine Bergdorfgemeinde mit 0.02% Ausländer-Anteil, und 98% SVP-Wähler [nationalkonservativ, rechtspopulistisch], umso mehr.Ihr Deutschen seid wirklich nicht zu beneiden, vor allem in den Städten.
Meine Meinung:
Was soll man machen? Die Stuttgarter wollten es so. Sonst hätten sie nicht rot-grün gewählt, mit dem kommunistischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Kretschmann engagierte sich zwei Jahre beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), einer der härtesten Politsekten damals, „eine der Ursuppen (kommunistischen Grüppchen), aus denen sich die westdeutschen Grünen konstituierten“. Die K-Gruppen waren Kinder der 68er-Studentenrevolte, die Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre wie Pilze aus dem Boden schossen. Sie waren allesamt antikapitalistisch, antiimperialistisch, antibürgerlich und ungeordnete Haufen linksradikaler Weltverbesserer, die oftmals höchst weltfremd waren. Auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn gehörte dem radial-kommunistischen KBW an.
Siehe auch:
Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten
Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015
Deutschland Multikulti: Bandenkrieg, Vergewaltigungen und Überfälle
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