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Wien: 17-jähriger afghanischer Salafist ersticht Landsmann wegen Rapmusik

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Die beiden Afghanen hatten einander schon länger gekannt und waren schon in der Vergangenheit öfter aneinander geraten. In der Pause eines gemeinsam besuchten Deutschkurses des Arbeitsmartservice (AMS) im ersten Stock des Gebäudes in der Liesinger-Flur-Gasse eskalierte eine neuerliche Auseinandersetzung, die bereits während des Unterrichts begonnen haben soll. Ein Zeuge wollte noch schlichtend eingreifen, doch der 17-Jährige zog ein Küchenmesser, stach auf sein Opfer ein und lief davon.

Eine halbe Stunde kämpften die Ärzte vergeblich um das Leben des 31-Jährigen. Das Opfer hatte laut Medienberichten gerne Rap gehört. Dies habe den 17-Jährigen, einen angeblichen Salafisten, gestört, weil Musik im Islam verboten sei. Laut Polizei gibt es entsprechende Aussagen von Zeugen. (Auszug aus einem Artikel von oe24.at. Der 17-Jährige Täter befindet sich noch auf der Flucht)

Quelle: Wien: Rapmusik – Afghane ersticht Landsmann

Noch ein klein wenig OT:

Weinheim: Polizei in Weinheim sucht diese beiden Bahn-Schläger

 
Weinheim: Nach einem Angriff auf couragierte Zeugen in einer Bahn in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) wollen die Ermittler zwei Schläger mit Hilfe von Videoaufnahmen schnappen. Die Bilder aus der Überwachungskamera konnten inzwischen ausgewertet werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, denen die beiden etwa 20-Jährigen bekannt vorkommen. Die Männer sollen in der Nacht zu Sonntag in einer Bahn erst Mädchen belästigt und dann zwei Männer geschlagen haben, die zu Hilfe eilten. Ein 58-Jähriger wurde dabei schwer verletzt.

RaDo [#26] schreibt:

Berlin: Gefährliche Angriffe: 2429 Mal waren Messer im Spiel

Die Berliner Polizei hat im vergangenen Jahr 2429 Messerattacken registriert. Das waren 83 Fälle weniger als 2013, wie Pressesprecher Stefan Redlich der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte. 2012 waren Messer noch 2708 Mal “Tatmittel” bei Sexual- und Rohheitsdelikten sowie Straftaten gegen das Leben. Obwohl die Zahl der Angriffe zurückgeht, kommt es zu brutalen Fällen. So wurde im August 2014 nahe dem Alexanderplatz ein 30-Jähriger erstochen.

Messer würden meist von Polizisten im täglichen Dienst, so bei Festnahmen von Straftätern oder Vorkontrollen zu Demonstrationen, beschlagnahmt. Bei Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz werden laut Polizei im Jahr schätzungsweise 800 bis 1000 Messer beschlagnahmt. Wie viele der gefährlichen Gegenstände bei Gewaltdelikten sichergestellt werden, werde aber nicht erhoben. Beschlagnahmte Messer werden vernichtet.

Siehe auch:
Verletzte Christine aus Frankfurt: “Ich liebe mein Land und werde es verteidigen!”
Prof. Soeren Kern: Islamischer Terrorismus - Islam in Europa: Januar 2015
Frankfurt/M.: Bürgerkriegsähnliche Zustände – Pegida-Teilnehmer mit Steinen beworfen
Michael Klonovsky: Einwanderung in den Sozialstaat: Jetzt auch Weiber gratis
Tröglitz (Sachsen-Anhalt): Bürgermeister tritt aus Angst vor NPD zurück
Meißen (Sachsen): Ausländer belästigen junge Frauen in Diskothek – Massenschlägerei
Eugen Sorg: Die Nato bombte Libyen ins Chaos

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