Die 110 Meter lange „Transit” im Harburger Binnenhafen hat Platz für 216 Menschen.
Harburg – Ihr Hab und Gut passt in wenige Müllsäcke.
30 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea haben gestern ihre Zimmer auf der „Transit“ im Harburger Binnenhafen bezogen.
Vorerst wird nur ein Deck in dem Ex-Hotelschiff belegt, da noch Leitungen verlegt werden müssen. Dann ist Platz für 216 Menschen.
Die Belegung soll laut Betreiber „Fördern und Wohnen“ in den kommenden Tagen erfolgen, auf dem Schiff werden hauptsächlich Familien untergebracht.
Für die Nutzung zahlt die Stadt monatlich 122 600 Euro.
Los geht's! Mit Sack und Pack gehen die Menschen aufs Schiff.
Quelle: Harburger Binnenhafen: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Meine Meinung:
Werfen wir einmal einen Blick in die Vergangenheit und sehen uns an, welche Erfahrungen die Hamburger mit Wohnschiffen machen durften:
Hamburg hat 1993 bereits mit schwimmenden Asylheimen "gute Erfahrungen" gesammelt: Kriminelle und Drogenhändler gaben sich auf dem Wohnschiffen in Övelgönne die Klinke in die Hand. Frauen wurden auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im "proppevollen Bus" belästigt und bestohlen. Wobei die Route mit der Buslinie 112 unter den Busfahreren als "bestgehasste Tour" in Hamburg galt, weil es permanent Probleme mit den Migranten gab, die sich die Busfahrt erschleichen wollten. Mit der Sauberkeit nahmen es die Migranten auch nicht so genau, denn der Müll wurde häufig einfach über Bord geworfen.
welt.de schrieb am 03.04.2000:
Tritt-Ihn [#53] schreibt:
Die Stadt zahlt 122.600 Euro pro Monat für das Schiff an die Verleih-Firma. Platz ist für 216 Personen. Das macht 567 Euro pro Monat und Person. Dazu kommen aber noch Strom, Wasser, Heizung, Verpflegung, Liegegebühren, Müllabfuhr, Reinigung, Wachdienst, ärztliche Versorgung, Sozialarbeiter, Polizei, Sanitäter...! Den Betrag von 567 Euro pro Monat pro Person kann man also locker verdoppeln!
Meine Meinung:
Für unsere Asylbetrüger ist uns also nichts zu teuer. Ich glaube, man sollte alle Politiker in die Irrenanstalt schicken oder.. Aber wenn die Hamburger das so wollen. Siehe letzte Bürgerschaftswahl am 15. März 2015. Die Hamburger bekommen nun genau das, was sie gewählt haben, rot-grün-links-versiffte Politiker und Migranten bis zum Abwincken und darüber hinaus. Ich hoffe, die Migranten wissen sich auf ihre Weiese bei den Hamburgern zu bedanken, nämlich multikultirell. Es kann allerdings sein, daß die Migranten darunter etwas anderes verstehen, als die multikultiverliebten Hamburger.
Noch ein klein wenig OT:
Auch in Köln-Deutz gibt es jetzt ein Wohnschiff: Köln: Luxus-Hotelschiffe für Illegale
Heisenberg73 [#57] schreibt:
Köln soll an seinem Dreck ersticken. Mit der Stadt bin ich fertig. Kein Mitleid mit den Kölnern. Jede Untat, die dort von “Zuwanderen” begangen wird, jeder Euro, der den Steuerzahlern von “Asylanten” weggenommen wird, ist selbst verschuldet. Wahlergebnisse und Anti-Pegida Demonstranten sprechen eine klare Sprache. Schickt alle “Flüchtlinge” nach Köln, die Kölner sollen jeden Tag “bereichert” werden, bis Köln wie Lagos aussieht (fehlt nicht mehr viel!). Köln hat fertig.
Babieca [#14] schrteibt:
Schau an – die Lügenpresse macht sich partiell ehrlich: Ketteninvasion!
Zu den “Flüchtlings”-Zahlen: Wenn also, wie Torsten Albig (Schleswig-Holstein) aus Angst um seinen Haushalt meint, in diesem Jahr 600.000 Invasoren nach Deutschland strömen… (hat die Anzahl der erwarteten Asylanten von 10.000 auf 20.000 erhöht, also verdoppelt)
… hat jeder in Form der Sippe ein ganzes Dorf im Schlepptau. Worauf im übrigen bei PI seit jetzt einem Jahrzehnt hingewiesen wird.
Gute Nacht, Deutschland. Schön, dich mal gekannt zu haben. Im übrigen haben mich diese Leute, diese Länder und diese Unkulturen, die gerade Deutschland überrennen, nie interessiert – eben weil sie so barbarisch und primitiv sind. Wenn ich jetzt also per Staat damit zwangsbeschäftigt werde und die zwangsgut finden soll, werde ich massiv muffig.
Video: Frank Elstner interviewt Schwester Hatune (19:38)
Video: "Arte"über Dresden und Pegida (25:26)
Video: Titel, Thesen, Temperamente - die Islamisierung der Türkei (06:45)
Siehe auch:
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer
Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt
Harburg – Ihr Hab und Gut passt in wenige Müllsäcke.
30 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea haben gestern ihre Zimmer auf der „Transit“ im Harburger Binnenhafen bezogen.
Donnerstag ziehen die ersten Flüchtlinge ein.
Vorerst wird nur ein Deck in dem Ex-Hotelschiff belegt, da noch Leitungen verlegt werden müssen. Dann ist Platz für 216 Menschen.
Die Belegung soll laut Betreiber „Fördern und Wohnen“ in den kommenden Tagen erfolgen, auf dem Schiff werden hauptsächlich Familien untergebracht.
Für die Nutzung zahlt die Stadt monatlich 122 600 Euro.
Los geht's! Mit Sack und Pack gehen die Menschen aufs Schiff.
Quelle: Harburger Binnenhafen: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Meine Meinung:
Werfen wir einmal einen Blick in die Vergangenheit und sehen uns an, welche Erfahrungen die Hamburger mit Wohnschiffen machen durften:
Hamburg hat 1993 bereits mit schwimmenden Asylheimen "gute Erfahrungen" gesammelt: Kriminelle und Drogenhändler gaben sich auf dem Wohnschiffen in Övelgönne die Klinke in die Hand. Frauen wurden auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im "proppevollen Bus" belästigt und bestohlen. Wobei die Route mit der Buslinie 112 unter den Busfahreren als "bestgehasste Tour" in Hamburg galt, weil es permanent Probleme mit den Migranten gab, die sich die Busfahrt erschleichen wollten. Mit der Sauberkeit nahmen es die Migranten auch nicht so genau, denn der Müll wurde häufig einfach über Bord geworfen.
welt.de schrieb am 03.04.2000:
Flüchtlingsschiffe: Schwimmsperre gegen die Vermüllungsiehe auch: Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant
Neue Schlängelanlage kostet 100 000 Mark - Trotz zahlreicher Appelle werfen die Bewohner ihren Unrat weiter in die Elbe
Die Klagen verstummen seit Jahren nicht: Rund um die überbelegten Flüchtlingsschiffe "Bibby Altona" und "Bibby Challenge" ist die Elbe bei Neumühlen in einem kaum glaublichen Ausmaß verdreckt, weil die Bewohner ihren Müll vielfach einfach über Bord werfen. Wiederholte Ermahnungen, Hinweisschilder und zahlreiche Reinigungsaktionen konnten die Vermüllung nicht stoppen. Jetzt soll eine neue Schlängelanlage rund um die Schiffe verhindern, dass der Müll auf die Elbe hinaustreibt. Kostenpunkt der Maßnahme: rund 100 000 Mark. >>> weiterlesen
Tritt-Ihn [#53] schreibt:
Die Stadt zahlt 122.600 Euro pro Monat für das Schiff an die Verleih-Firma. Platz ist für 216 Personen. Das macht 567 Euro pro Monat und Person. Dazu kommen aber noch Strom, Wasser, Heizung, Verpflegung, Liegegebühren, Müllabfuhr, Reinigung, Wachdienst, ärztliche Versorgung, Sozialarbeiter, Polizei, Sanitäter...! Den Betrag von 567 Euro pro Monat pro Person kann man also locker verdoppeln!
Meine Meinung:
Für unsere Asylbetrüger ist uns also nichts zu teuer. Ich glaube, man sollte alle Politiker in die Irrenanstalt schicken oder.. Aber wenn die Hamburger das so wollen. Siehe letzte Bürgerschaftswahl am 15. März 2015. Die Hamburger bekommen nun genau das, was sie gewählt haben, rot-grün-links-versiffte Politiker und Migranten bis zum Abwincken und darüber hinaus. Ich hoffe, die Migranten wissen sich auf ihre Weiese bei den Hamburgern zu bedanken, nämlich multikultirell. Es kann allerdings sein, daß die Migranten darunter etwas anderes verstehen, als die multikultiverliebten Hamburger.
Noch ein klein wenig OT:
Auch in Köln-Deutz gibt es jetzt ein Wohnschiff: Köln: Luxus-Hotelschiffe für Illegale
Heisenberg73 [#57] schreibt:
Köln soll an seinem Dreck ersticken. Mit der Stadt bin ich fertig. Kein Mitleid mit den Kölnern. Jede Untat, die dort von “Zuwanderen” begangen wird, jeder Euro, der den Steuerzahlern von “Asylanten” weggenommen wird, ist selbst verschuldet. Wahlergebnisse und Anti-Pegida Demonstranten sprechen eine klare Sprache. Schickt alle “Flüchtlinge” nach Köln, die Kölner sollen jeden Tag “bereichert” werden, bis Köln wie Lagos aussieht (fehlt nicht mehr viel!). Köln hat fertig.
Babieca [#14] schrteibt:
Schau an – die Lügenpresse macht sich partiell ehrlich: Ketteninvasion!
Die Stadt Norderstedt hatte für dieses Jahr mit etwa 300 Menschen gerechnet. Jetzt werden es wohl 600 werden. Dazu kommen Hunderte von nachziehenden Familienangehörigen.Und es sind Moslems, Moslems, Moslems. Schon das Aufmacherbild von der Kopftuchtrulla, die ihr Nuckelbaby füttert, löst bei mir nur noch Abscheu aus. Hauptsache, die vom nie gefragten Bürger finanzierte Asylindustrie für den asozialen Müll der Dritten und Islamischen Welt (die zum Großteil deckungsgleich sind, warum wohl?) blüht:
15 bis 20 hauptamtliche Mitarbeiter sollen in dem still gelegten Kasernenteil arbeiten. Das Rote Kreuz stellt beispielsweise Sozialpädagogen, Pädagogen und Erzieher ein.Aber ist ja alles Null Problemo, die kann man zur Not jedem Deutschen zwangseinquartieren:
“Ob wir am Ende in Norderstedt 150 Menschen mehr oder weniger unterbringen müssen, macht jetzt auch keinen großen Unterschied mehr”, sagt Anette Reinders. Denn dem Kreis liegen außerdem bereits mehr als 400 Anträge auf Familiennachzug vor, von Flüchtlingen, die ihre Frauen und Kinder in Sicherheit bringen wollen. “Wir müssen damit rechnen, dass deshalb mehrere Hundert weitere Menschen nach Norderstedt kommen, die untergebracht werden müssen”, sagt Reinders. Da sich das Sozialamt schwer tue, für bereits anerkannte Flüchtlinge reguläre Wohnungen zu finden, sei das eine riesige Herausforderung.Erneuter Tip zum Abendblatt, das seine Bezahlsperre verschärft hat: Artikel-URL in Browserfenster eingeben (nicht in die Adreßzeile), dann anklicken und lesen. Der Umweg über “mobil” statt “www” funktioniert nicht mehr. (funktioniert bei mir leider nicht (Admin))
Zu den “Flüchtlings”-Zahlen: Wenn also, wie Torsten Albig (Schleswig-Holstein) aus Angst um seinen Haushalt meint, in diesem Jahr 600.000 Invasoren nach Deutschland strömen… (hat die Anzahl der erwarteten Asylanten von 10.000 auf 20.000 erhöht, also verdoppelt)
… hat jeder in Form der Sippe ein ganzes Dorf im Schlepptau. Worauf im übrigen bei PI seit jetzt einem Jahrzehnt hingewiesen wird.
Gute Nacht, Deutschland. Schön, dich mal gekannt zu haben. Im übrigen haben mich diese Leute, diese Länder und diese Unkulturen, die gerade Deutschland überrennen, nie interessiert – eben weil sie so barbarisch und primitiv sind. Wenn ich jetzt also per Staat damit zwangsbeschäftigt werde und die zwangsgut finden soll, werde ich massiv muffig.
Video: Frank Elstner interviewt Schwester Hatune (19:38)
Video: "Arte"über Dresden und Pegida (25:26)
Video: Titel, Thesen, Temperamente - die Islamisierung der Türkei (06:45)
Siehe auch:
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer
Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt