Von Iuvenal
Wenn deutsche Migrationspolitiker „Selektion“ hören, denken sie sofort an die Rampe von Auschwitz, bekommen einen Schock, stellen sich tot und müssen reanimiert werden. In Kanada hat man mit dem Begriff „Selection“ keine Berührungsängste und sucht sich seine Immigranten gezielt aus.
Auf der gut gemachten und leicht verständlichen Homepage der kanadischen Einwanderungsbehörde kann man wahlweise in englischer oder französischer Sprache nachvollziehen, welche Einwanderer Kanada ins Land lässt und welche nicht.
Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein neues Punktesystem, bei dem 67 von 100 Punkten in verschiedenen Bereichen erzielt werden müssen, deren wichtigste ich hier vorstellen möchte. Sie könnten den Einstieg in eine vernünftige Diskussion über Einwanderung (bislang gibt es eine solche nicht) in Deutschland und Europa liefern.
Kanada möchte gut ausgebildete Arbeiter („skilled workers“). Sie müssen mindestens ein Jahr Vollzeit in ihrem Beruf gearbeitet haben („Your work experience must be: At least one year (1,560 hours total / 30 hours per week), continuous full-time […]“). Es muss sich um bezahlte Arbeit handeln, Praktika zählen nicht („paid work (volunteer work, unpaid internships do not count)“). Erforderlich ist eine Tätigkeit in den Fähigkeitsgruppen 0 = Manager, A = Studierte, B = Facharbeiter („in the same NOC skill type (0, A or B)“, nicht ausreichend sind C = Hilfsarbeiter, D = Saisonarbeiter.
Erforderlich sind außerdem Sprachkompetenzen („Language ability“), das Erreichen von Stufe 7 der Kanadischen Spracheinstufung („meet the minimum language level of Canadian Language Benchmark (CLB) 7“) und der Nachweis der Sprachkenntnisse in einem von der Einwanderungsbehörde zugelassenen Sprachtest über die Erreichung dieser Einstufung für Sprechen, Hörverstehen, Lesen und Schreiben („take a language test approved by Citizenship and Immigration Canada (CIC) that shows you meet the level for speaking, listening, reading and writing“), so daß nicht mit Schulnoten aus der alten Heimat geschummelt werden kann. [und zwar vor der Einwanderung]
Da Kanada ein zweisprachiges und tolerantes Land ist, genügt es, die Kenntnisse und Fertigkeiten entweder in Englisch oder in Französisch nachzuweisen („You must show that you meet the requirements in English or French […]“).
Außerdem wünscht sich Kanada einen (Fach-)Hochschulabschluss oder ein (Fach-)Hochschulzeugnis wie Bachelor, Master, Diplom oder Doktor aus Kanada („You must have: A Canadian secondary (high school) or post-secondary certificate, diploma or degree“) oder einen strikten Nachweis, dass die zuhause genossene Erziehung einer kanadischen Ausbildung gleichwertig ist, und zwar durch die Bescheinigung einer von der Einwanderungsbehörde zugelassenen Stelle („or an Educational Credential Assessment (ECA) report from an agency approved by CIC to show your foreign education is equal to Canadian education standards“).
Bei der Auswahl der Einwanderer gibt es sechs Selektionsfaktoren („Six selection factors“). Kenntnisse und Fertigkeiten in Englisch und/oder Französisch („your skills in English and/or French“), der Ausbildungsstand („your education“), die Berufserfahrung („your work experience“), das Lebensalter („your age“), das Vorliegen eines seriösen Angebots einer tatsächlichen Arbeitsstelle („whether you have a valid job offer“) und die Integrationsfähigkeit des Immigranten, also wie gut er nach Kanada passt („your adaptability (how well you are likely to settle here)“). [Religion Islam sollte Ausschlußgrund sein]
Außerdem wollen die Kanadier keine Habenichtse, sondern einen Nachweis über Eigenmittel („proof of funds“). Man muss nachweisen, dass man genug Geld hat, um sich und seine Familie nach der Ankunft in Kanada zu ernähren („You must show that you have enough money to support yourself and your family after you arrive in Canada“). Eine Ausnahme gilt nur, wenn man sofort eine legale Tätigkeit in Kanada aufnimmt, für die ein seriöses Arbeitsplatzangebot vorliegt („unless you: are currently able to legally work in Canada, and have a valid job offer from an employer in Canada“).
Zu den übrigen Voraussetzungen („other requirements“) gehört, dass man für Kanada zulassungsfähig ist („You must be admissible to Canada“). Die Nichtzulassungsfähigkeit ist nicht dem Zufall oder dem Wohlwollen des Einwanderungsbeamten überlassen, sondern klug und vorausschauend definiert.
Es gibt viele Gründe, nicht nach Kanada gelassen zu werden („There are many reasons we may not let you into Canada“), etwa wenn der potentielle Einwanderer ein Sicherheitsrisiko ist („you are a security risk“), ein Kriegsverbrechen o.ä. begangen hat („you have committed human or international rights violations“), eine Straftat inner- oder außerhalb Kanadas begangen hat („you have been convicted of a crime, or you have committed an act outside Canada that would be a crime“), Beziehungen zur Organisierten Kriminalität hat („you have ties to organized crime“), schwer krank – und daher voraussichtlich nicht arbeitsfähig – ist („you have a serious health problem“).
Wenn jemand schwerwiegende finanzielle Probleme hat, also beispielsweise vor seinen Steuer- oder sonstigen Schulden nach Kanada zu flüchten versucht, („you have a serious financial problem“), gegenüber der Einwanderungsbehörde in einem Antragsformular oder einer Befragung gelogen hat („you lied in your application or in an interview“) oder irgendwelchen, anderen, Bestimmungen des kanadischen Einwanderungsrechts nicht entspricht („you do not meet the conditions in Canada’s immigration law“), oder wenn dies bei einem Familienangehörigen der Fall ist („or one of your family members is not allowed into Canada“), also unbeschränkte Familiensperre statt unbeschränkter Familiennachzug.
Außerdem wollen die Frankokanadier gerne unter sich bleiben („You must plan to live outside the province of Quebec“). Das würde einem Ländervorbehalt entsprechen, dass sich Einwanderer überall niederlassen dürfen, aber nicht in Bayern.
Natürlich ist mit diesem kurzen Überblick das kanadische Einwanderungsrecht nicht erschöpft, und für Toronto und Umgebung stellt das deutsche Konsulat eine Anwaltsliste deutschsprachiger Rechtsanwälte bereit, so dass man sich als auswanderungswilliger Deutscher weiter beraten lassen kann, ob man die Voraussetzungen erfüllt und wie man am besten nach Kanada kommt. Jedenfalls sollte der Überblick verdeutlichen, dass keine Nation dazu gezwungen ist, bei der Immigration der Theorie der Selbstverachtung und der Praxis der Selbstverarschung so bedingungslos zu huldigen, wie dies Deutschland gegenwärtig tut.
Kluge und vorausschauende Selektion ist möglich, und sie ist kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern ein Gebot des gesunden Menschenverstandes. Es wäre zu begrüßen, wenn die Bürgerbewegungen, die jede Woche auf die Straße gehen, das kanadische Punktesystem kennen und für Deutschland mit Nachdruck Vergleichbares fordern würden.
Denn ohne massiven Druck aus der Bevölkerung wird der Immigrationswahnsinn ungebremst weiter gehen und Deutschland weiter mit unqualifizierten Einwanderern geflutet. Denen aber kann man nicht einmal vorwerfen, dass sie den Bürgerkrieg in unser Land tragen: Wer aus dem schlimmsten Elend kommt und nichts als schlimmstes Elend kennt, was soll der schon anderes zu uns mitbringen als das Einzige, was er hat: Schlimmstes Elend, Terror, Gewalt, Verrohung, islamischen Hass, Analphbetismus, Bürgerkriegserfahrung, Kriminalität...
Quelle: Selektion für Kanada – so sieht eine vernünftige Einwanderungspolitik aus!
klaus-stein [#21] schreibt:
7.200.000 neue Deutsche Fachkräfte!
Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben.
Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler mindestens 2.500 € pro Monat (Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, BAMF [Bundesamt für Migration & Flüchtlinge], Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung und auch die Straßenbeleuchtung…usw… ).
Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500 € ×12 Monate = 18 Milliarden Euro p.A. [pro Jahr] BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!
Zur Zeit leben eine Vielzahl Menschen [Migranten] in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. “wackelig” ist. Dazu kommen die sogenannten “Fachkräfte” die keine sind und sich zu “Hartz4 Fachkräften” entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen.
Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahlern erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).
Also: 3 Mio. × 2.500€ ×12Mon = 112.5Mrd .€ plus 18 Mrd.€ (die von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!
Jetzt stellen wir uns mal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich Zuhause. Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd.€ über! Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: “Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel”.
Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind,18 Jahre lang monatlich, erziehungs- und bildungsgebunden, 1.250 € zuätzlich zum Kindergeld. Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes. Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top-Fachkräfte.
Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorietierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.
Bis dahin, müssen die Unternehmen und Aktionäre, die “Fachkräfte” aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich. [warum nicht wieder ausweisen, wenn sie arbeitslos sind, wird in den USA genau so gemacht]
Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.
LG Klaus Steinfurter
Jackson [#29] schreibt:
Ich hatte es hier schon mehrfach geschrieben, aber gerne noch einmal: Mit einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild könnte Deutschland allein den Zuzug von mehr oder minder qualifizierten Ausländern aus Nicht-EU-Staaten steuern. Die im PI-Beitrag so bezeichnete Flutung Deutschlands mit unqualifizierten Zuwanderern könnte dagegen nicht gestoppt werden. Auch mit einem Einwanderungsgesetz käme kein einziger Asylbewerber, Kriegsflüchtling, EU-Armutszuwanderer oder Familienangehöriger weniger nach Deutschland! Denn die Zuwanderung dieser Personen basiert auf höherrangigeren Rechtsnormen, die durch ein nationales Einwanderungsgesetz nicht eingeschränkt werden dürfen (Grundgesetz, Völkerrecht, europäische Verträge).
Auch Kanada reguliert nur 25% seiner Gesamtzuwanderung durch das Einwanderungsgesetz. Die restlichen 75% der Immigranten kommen auf Grundlage anderer Bestimmungen ins Land (z.B. Asylbewerber, Kriegsflüchtlinge).
Ein Einwanderungsgesetz würde die Zuwanderung nach Deutschland also nicht verringern, sondern im Gegenteil ausweiten! Ein solches Gesetz ist auch völlig überflüssig, weil die europäische Blue-Card und die weiterführenden Regelungen im deutschen Aufenthaltsgesetz schon jetzt die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten ermöglichen. Diese Regelungen orientieren sich aber am konkret nachzuweisenden Bedarf der Unternehmen. Der Grund, warum die politische Linke dennoch ein Einwanderungsgesetz fordert ist der, daß man über den reinen Arbeitsmarktbedarf hinaus Zuwanderer aus aller Herren Länder nach Deutschland holen will, um die “Ausdünnung” des verhaßten deutschen Volkes voranzutreiben. Punkte für Zuwanderungswillige können im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes nämlich für alles Mögliche vergeben werden, nicht nur für ökonomische Kriterien.
Die im konservativen Spektrum maßgeblich von der AfD in die Welt gesetzte (und von der FDP abgeschriebene) Forderung nach einem kanadischen Einwanderungsgesetz für Deutschland ist ein Trugschluß, weil ein solches Gesetz Deutschland nicht nützen, sondern schaden würde. FDP und Lucke-AfD wollen trotz millionenfacher Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in Deutschland Zuwanderung im Interesse der Unternehmen, die ein permanentes Überangebot an Arbeitskräften wünschen, um die Löhne in Deutschland zu drücken. Das Ziel, die Personalkosten zu senken, hat der Neoliberale Lucke bereits in seinem Hamburger Appell von 2005 als maßgeblich formuliert. Das von ihm geforderte Einwanderungsgesetz dient dem Zweck, dieses Ziel nun politisch umzusetzen.
Es ist bedauerlich, daß viele konservative Zeitgenossen auch hier bei PI diese Zusammenhänge nicht durchschauen und die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz willfährig mittragen. Übrigens: Die Zuwanderer von außerhalb Europas, die mit einem Einwanderungsgesetzgesetz nach Deutschland geholt werden würden, kämen auch und gerade aus muslimischen Ländern (z.B. Bangladesch, Pakistan). Wer also ein Einwanderungsgesetz propagiert, der macht sich indirekt für die beschleunigte Islamisierung Deutschlands in der Zukunft stark!
Babieca [#43] antwortet #22 Jackson:
Richtig! Ich hatte mir die kanadischen Einwanderungsregeln schon einmal vorgeknöpft. Sie lösen keins unserer Probleme. Kommentarrecycling (berücksichtigt noch nicht die letzten beiden Anschläge per Auto und den erschossen Soldaten in Kanada):
Die kanadischen Regeln sind verheerend, haben Kanada ein gigantisches Islamproblem eingebrockt und halten sich als Modell nur deshalb so hartnäckig am Leben, weil unter den fleißigen Europäern tatsächlich stark gesiebt wird.
Das kanadische Einwanderungsrecht kennt grob drei Kategorien, die wieder diverse Unterkategorien haben:
1. Wirtschaftseinwanderer (hierzu gehören unter anderem “Fachkräfte” (skilled worker applicants), Geschäftsleute/Firmenbesitzer und Investoren.
2. Familienzusammenführung.
3. Flüchtlinge/Schutzbedürftige, die höchst flexibel und in großen Kontingenten ohne weitere Prüfung aufgenommen werden: Afghanen, Somalis, Ägypter, Iraker, Syrer etc.
Man ahnt es schon: Die Flüchtlinge und die Familienzusammenführungen haben den Grundstein für die rasant wachsende islamische Umma [Gemeinschaft] in Kanada gelegt, die sich seit 9/11 auf 3,2 % der Bevölkerung verdoppelt hat. Klingt wenig, reicht aber in Kanada vollkommen aus, das Leben in islamischen “Bezirken” auf den Kopf zu stellen.
Dazu kommen sehr viele “Investoren” und “Geschäftsleute” der Kategorie 1. aus Islamien, v.a. Libanon, Golfstaaten, Pakistan und dem mohammedanischen Indien. Außerdem wurde im französischen Quebec eine aktive Einwanderung von französischsprachigen Arabern v.a. aus Algerien gefördert.
Sowie diese alle in Kanada sind, sind es “permanent residents, die
1. Familiennachzug beantragen können und
2. nach drei Jahren als permanent residents die Staatsbürgerschaft beantragen dürfen.
So, nun ist die Umma schon riesig. Dazu kommt der Polygamie-Trick: Nach kanadischem Recht darf ein Mann zwar nur mit einer Frau verheiratet sein, aber eine islamische Ehe wird anerkannt und das Problem wird spielend umgangen: Frau eins wird aus islamischem Land importiert, Ehe in Kanada geschieden. Dann wird Frau zwei (islamisch im Herkunftsland angetraut) importiert, geschieden usw., bis der ganze Harem beisammen ist.
Das führt in Kanada zu Sharia-Zonen, Ehrenmorden, Massenmord-Planungen, Vollverschleierung, Haßpredigern, machtvollen islamischen Verbänden, Moscheen, Betrug, Halal, Extrawürste.
Die bekanntesten Fälle:
1. Ungehindertes Jihad- und Koranpredigen (“Hände abhacken spart Gefängniskosten”, “Steinigung ist gut für die Seele”) von Subjekten wie Sheik Shaban Sherif Mady, Sayed Khalil Tabatabai oder Faisal Hamid Abdur-Razak.
2. Ehrenmorde (13 bisher bekannt): Spektakulärster Fall: Die afghanische Familie Muhammad Shafia, 58; seine Zweitfrau Tooba Yahya, 42; und Sohn Hamed, 21 ermordeten und versenkten die Erstfrau und ihre drei Töchter im SUV im See. Ebenfalls tot: Aqsa Parvez, von Vater und Bruder aus Pakistan in Kanada gemeuchelt.
3. Massenmord-Pläne: Gerade wurde Chiheb Esseghaier festgesetzt, der plante, den VIA-RAIL nach Toronto entgleisen zu lassen. Unvergessen: Die Toronto 18, eine Moslem-Gruppe, die 2006 u.a. die Toronto Stock Exchange sprengen und Premier Harper köpfen wollte.
5. Islamverbände: u.a. CAIR-CAN (neuer Name National Council of Canadian Muslims (NCCM)), Islamic Forum of Canada, Islamic Council of Imams of Canada, ISNA Canada (das ist die Moslembruderschaft. ISNA wurde gerade die Steuerbefreiung entzogen, weil der Laden in Jihad-Finanzierung über Spenden verwickelt ist).
6. Allgemeines Elend: Wüste Al Quds Demos (“Tod Israel!”), pausenloses Gequgel nach mehr Islam, mißachtung aller Gesetze zu Schleier- und Schächtverbot, so die unterschiedlichen Gemeinden sie haben, Forderung nach Muezzingejaule, Moscheebau überall als Duftmarke, u.a. die “nördlichste Moschee Kanadas” im Eskimodorf Inuvik, die auf den Namen “Moschee der Mitternachtssonne” getauft wurde und als Komplettbau per Truck und Schiff 4000 Meilen nach Norden gekarrt wurde.
– Diese islamische Massenplage in Kanada hat zu einem großen Schrei nach Reform der Einwanderungsgesetze geführt.
http://canadianimmigrationreform.blogspot.de/
Selbst Einwanderungsbeamte äußern sich äußerst kritisch:
– Ein Top-Blog zur Islamisierung Kanadas ist
http://blazingcatfur.blogspot.de/
Heta [#53] antwortet Iuvenal:
„The Globe and Mail“, Kanadas zweitgrößter Tageszeitung, beschrieb vor ein paar Jahren nüchtern, was ist, und zitierte den Diplomaten Derek Burney, der „Wir schaffen uns ein Problem von ungeheuren Ausmaßen“ sagte er.
Meine Meinung:
Die Kanadier wachen, genau so, wie die Europäer, erst auf, wenn das Blut knietief auf ihren Straßen fließt, weil die Muslime ihnen zeigen, was sie unter einer Friedensreligion verstehen. Wann erkennt man endlich, daß man keine Muslime einwandern lassen sollte, sondern nur auswandern. Das richtige Konzept ist das obige Konzept von Klaus Steinfurter, der auf die autochthone (einheimische) Familie setzt. Nur durch den eigenen Nachwuchs wird man zukünftig in Frieden leben. Die Muslime dagegen werden früher oder später einen Bürgerkrieg gegen ihr Gastland beginnen, weil der Koran es ihnen so vorschreibt.
GFKD [#68] antwortet Schüfeli [#66]:
In den USA habe ich und ein Kollege innerhalb von 1 Jahr eine Firma aus dem Boden gestampft welche super rentiert, in der Schweiz war das aufgrund von tausenden von Auflagen unmöglich! In den USA kann man sich 100 mal besser selber verwirklichen als in jedem Europäischen Staat. Und was Infrastruktur angeht: in einem so riesigen Land kann man halt Telefonleitungen nicht im Boden bauen da das schnell mal das 100 Fache Kosten würde, auch für Wartungsarbeiten ist es umständlicher und teurer. Und die Highways und Strassen in den USA (jedenfalls an der Westküste und Florida) sind viel besser als in der Schweiz, und in der Schweiz nochmals besser als im Rest Mitteleuropas.
Die USA hat immer noch eine 60% höheres BIP als die 2. Stärkste Wirtschaftsmacht der Welt. Und was die Schulden angeht: die Amerikaner haben einfach kapiert das Konsum für den Kapitalismus wichtig ist! UND andere Länder aus der Scheisse zu ziehen (oder dies zu versuchen) ist nun mal nicht Gratis! In den USA sind auch viele Menschen gläubige Christen, und Patrioten und Moslems sieht man hier nur selten und das sind meistens Afro-Amerikaner die schon seit Generationen hier leben… Und die Zuwanderung kommt meistens vor allem aus Lateinamerika: Alles fleissige und dankbare Menschen, welche die Amerikaner im Patriotismus noch mehr stärken!
Sozial-Schmarotzer gibt es in Amerika erst recht keine, da es keine richtige Staatliche Sozialinstitutionen gibt! die Moslems dort drüber müssen Arbeiten, da bleibt (zu99%) keine Zeit sich zu “radikalisieren” ausserdem werden dort schon viele aus dem verkehr gezogen bevor sie was anstellen (böse, böse NSA sei dank!). Übrigens gibt es in den USA ca. gleich viele Moscheen wie in Deutschland obwohl Die Staaten mehr Einwohner haben und Flächenmässig weit grösser ist. Also erzählen sie mir nichts! Sie gehören genau zu diesen arroganten Europäern die immer auf Amerika zeigen und im selben Augenblick auf eine Klippe zulaufen! Europa könnte sich eine grosse Scheibe von den USA abschneiden.
Schüfeli [#75] antwortet GFKD [#68]:
Es ist einfach zu viel Unfug, um das alles zu kommentieren. So kann man selbst die Zustände in Detroit rechtfertigen. Aber das ist das Allerbeste:
Haremhab [#71] schreibt:
Ihr habt was vergessen. In Kanada und Australien gibt es keine Sozialleistungen für Einwanderer.
kitajima [#72] schreibt:
Das japanische Einwanderungsgesetz: § 1 Einwanderung findet nicht statt. Mehr §§ braucht es nicht.
Siehe auch:
Prof. Soeren Kern: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung
IS will Europa mit 500.000 Migranten überfluten
So brutal setzen IS-Milizen sexuelle Gewalt gegen Frauen als Waffe ein
Koranwaffensperrvertrag - denn der Schihad tötet alle - ohne Ausnahme
Hauptschule Weissenthurm entzieht Akif Pirincci nachträglich Schulabschluß
Heinz Buschkowsky: Integration ist Bringeschuld der Einwanderer
Wann veröffentlicht Jürgen Todenhöfer die schönsten Verse aus Hitlers "Mein Kampf"?
Wenn deutsche Migrationspolitiker „Selektion“ hören, denken sie sofort an die Rampe von Auschwitz, bekommen einen Schock, stellen sich tot und müssen reanimiert werden. In Kanada hat man mit dem Begriff „Selection“ keine Berührungsängste und sucht sich seine Immigranten gezielt aus.
Auf der gut gemachten und leicht verständlichen Homepage der kanadischen Einwanderungsbehörde kann man wahlweise in englischer oder französischer Sprache nachvollziehen, welche Einwanderer Kanada ins Land lässt und welche nicht.
Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein neues Punktesystem, bei dem 67 von 100 Punkten in verschiedenen Bereichen erzielt werden müssen, deren wichtigste ich hier vorstellen möchte. Sie könnten den Einstieg in eine vernünftige Diskussion über Einwanderung (bislang gibt es eine solche nicht) in Deutschland und Europa liefern.
Kanada möchte gut ausgebildete Arbeiter („skilled workers“). Sie müssen mindestens ein Jahr Vollzeit in ihrem Beruf gearbeitet haben („Your work experience must be: At least one year (1,560 hours total / 30 hours per week), continuous full-time […]“). Es muss sich um bezahlte Arbeit handeln, Praktika zählen nicht („paid work (volunteer work, unpaid internships do not count)“). Erforderlich ist eine Tätigkeit in den Fähigkeitsgruppen 0 = Manager, A = Studierte, B = Facharbeiter („in the same NOC skill type (0, A or B)“, nicht ausreichend sind C = Hilfsarbeiter, D = Saisonarbeiter.
Erforderlich sind außerdem Sprachkompetenzen („Language ability“), das Erreichen von Stufe 7 der Kanadischen Spracheinstufung („meet the minimum language level of Canadian Language Benchmark (CLB) 7“) und der Nachweis der Sprachkenntnisse in einem von der Einwanderungsbehörde zugelassenen Sprachtest über die Erreichung dieser Einstufung für Sprechen, Hörverstehen, Lesen und Schreiben („take a language test approved by Citizenship and Immigration Canada (CIC) that shows you meet the level for speaking, listening, reading and writing“), so daß nicht mit Schulnoten aus der alten Heimat geschummelt werden kann. [und zwar vor der Einwanderung]
Da Kanada ein zweisprachiges und tolerantes Land ist, genügt es, die Kenntnisse und Fertigkeiten entweder in Englisch oder in Französisch nachzuweisen („You must show that you meet the requirements in English or French […]“).
Außerdem wünscht sich Kanada einen (Fach-)Hochschulabschluss oder ein (Fach-)Hochschulzeugnis wie Bachelor, Master, Diplom oder Doktor aus Kanada („You must have: A Canadian secondary (high school) or post-secondary certificate, diploma or degree“) oder einen strikten Nachweis, dass die zuhause genossene Erziehung einer kanadischen Ausbildung gleichwertig ist, und zwar durch die Bescheinigung einer von der Einwanderungsbehörde zugelassenen Stelle („or an Educational Credential Assessment (ECA) report from an agency approved by CIC to show your foreign education is equal to Canadian education standards“).
Bei der Auswahl der Einwanderer gibt es sechs Selektionsfaktoren („Six selection factors“). Kenntnisse und Fertigkeiten in Englisch und/oder Französisch („your skills in English and/or French“), der Ausbildungsstand („your education“), die Berufserfahrung („your work experience“), das Lebensalter („your age“), das Vorliegen eines seriösen Angebots einer tatsächlichen Arbeitsstelle („whether you have a valid job offer“) und die Integrationsfähigkeit des Immigranten, also wie gut er nach Kanada passt („your adaptability (how well you are likely to settle here)“). [Religion Islam sollte Ausschlußgrund sein]
Außerdem wollen die Kanadier keine Habenichtse, sondern einen Nachweis über Eigenmittel („proof of funds“). Man muss nachweisen, dass man genug Geld hat, um sich und seine Familie nach der Ankunft in Kanada zu ernähren („You must show that you have enough money to support yourself and your family after you arrive in Canada“). Eine Ausnahme gilt nur, wenn man sofort eine legale Tätigkeit in Kanada aufnimmt, für die ein seriöses Arbeitsplatzangebot vorliegt („unless you: are currently able to legally work in Canada, and have a valid job offer from an employer in Canada“).
Zu den übrigen Voraussetzungen („other requirements“) gehört, dass man für Kanada zulassungsfähig ist („You must be admissible to Canada“). Die Nichtzulassungsfähigkeit ist nicht dem Zufall oder dem Wohlwollen des Einwanderungsbeamten überlassen, sondern klug und vorausschauend definiert.
Es gibt viele Gründe, nicht nach Kanada gelassen zu werden („There are many reasons we may not let you into Canada“), etwa wenn der potentielle Einwanderer ein Sicherheitsrisiko ist („you are a security risk“), ein Kriegsverbrechen o.ä. begangen hat („you have committed human or international rights violations“), eine Straftat inner- oder außerhalb Kanadas begangen hat („you have been convicted of a crime, or you have committed an act outside Canada that would be a crime“), Beziehungen zur Organisierten Kriminalität hat („you have ties to organized crime“), schwer krank – und daher voraussichtlich nicht arbeitsfähig – ist („you have a serious health problem“).
Wenn jemand schwerwiegende finanzielle Probleme hat, also beispielsweise vor seinen Steuer- oder sonstigen Schulden nach Kanada zu flüchten versucht, („you have a serious financial problem“), gegenüber der Einwanderungsbehörde in einem Antragsformular oder einer Befragung gelogen hat („you lied in your application or in an interview“) oder irgendwelchen, anderen, Bestimmungen des kanadischen Einwanderungsrechts nicht entspricht („you do not meet the conditions in Canada’s immigration law“), oder wenn dies bei einem Familienangehörigen der Fall ist („or one of your family members is not allowed into Canada“), also unbeschränkte Familiensperre statt unbeschränkter Familiennachzug.
Außerdem wollen die Frankokanadier gerne unter sich bleiben („You must plan to live outside the province of Quebec“). Das würde einem Ländervorbehalt entsprechen, dass sich Einwanderer überall niederlassen dürfen, aber nicht in Bayern.
Natürlich ist mit diesem kurzen Überblick das kanadische Einwanderungsrecht nicht erschöpft, und für Toronto und Umgebung stellt das deutsche Konsulat eine Anwaltsliste deutschsprachiger Rechtsanwälte bereit, so dass man sich als auswanderungswilliger Deutscher weiter beraten lassen kann, ob man die Voraussetzungen erfüllt und wie man am besten nach Kanada kommt. Jedenfalls sollte der Überblick verdeutlichen, dass keine Nation dazu gezwungen ist, bei der Immigration der Theorie der Selbstverachtung und der Praxis der Selbstverarschung so bedingungslos zu huldigen, wie dies Deutschland gegenwärtig tut.
Kluge und vorausschauende Selektion ist möglich, und sie ist kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern ein Gebot des gesunden Menschenverstandes. Es wäre zu begrüßen, wenn die Bürgerbewegungen, die jede Woche auf die Straße gehen, das kanadische Punktesystem kennen und für Deutschland mit Nachdruck Vergleichbares fordern würden.
Denn ohne massiven Druck aus der Bevölkerung wird der Immigrationswahnsinn ungebremst weiter gehen und Deutschland weiter mit unqualifizierten Einwanderern geflutet. Denen aber kann man nicht einmal vorwerfen, dass sie den Bürgerkrieg in unser Land tragen: Wer aus dem schlimmsten Elend kommt und nichts als schlimmstes Elend kennt, was soll der schon anderes zu uns mitbringen als das Einzige, was er hat: Schlimmstes Elend, Terror, Gewalt, Verrohung, islamischen Hass, Analphbetismus, Bürgerkriegserfahrung, Kriminalität...
Quelle: Selektion für Kanada – so sieht eine vernünftige Einwanderungspolitik aus!
klaus-stein [#21] schreibt:
7.200.000 neue Deutsche Fachkräfte!
Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben.
Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler mindestens 2.500 € pro Monat (Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, BAMF [Bundesamt für Migration & Flüchtlinge], Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung und auch die Straßenbeleuchtung…usw… ).
Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500 € ×12 Monate = 18 Milliarden Euro p.A. [pro Jahr] BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!
Zur Zeit leben eine Vielzahl Menschen [Migranten] in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. “wackelig” ist. Dazu kommen die sogenannten “Fachkräfte” die keine sind und sich zu “Hartz4 Fachkräften” entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen.
Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahlern erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).
Also: 3 Mio. × 2.500€ ×12Mon = 112.5Mrd .€ plus 18 Mrd.€ (die von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!
Jetzt stellen wir uns mal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich Zuhause. Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd.€ über! Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: “Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel”.
Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind,18 Jahre lang monatlich, erziehungs- und bildungsgebunden, 1.250 € zuätzlich zum Kindergeld. Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes. Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top-Fachkräfte.
Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorietierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.
Bis dahin, müssen die Unternehmen und Aktionäre, die “Fachkräfte” aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich. [warum nicht wieder ausweisen, wenn sie arbeitslos sind, wird in den USA genau so gemacht]
Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.
LG Klaus Steinfurter
Jackson [#29] schreibt:
Es wäre zu begrüßen, wenn die Bürgerbewegungen, die jede Woche auf die Straße gehen, das kanadische Punktesystem kennen und für Deutschland mit Nachdruck Vergleichbares fordern würden. Denn ohne massiven Druck aus der Bevölkerung wird der Immigrationswahnsinn ungebremst weiter gehen und Deutschland weiter mit unqualifizierten Einwanderern geflutet.Nein, das wäre ganz und gar nicht zu begrüßen!
Ich hatte es hier schon mehrfach geschrieben, aber gerne noch einmal: Mit einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild könnte Deutschland allein den Zuzug von mehr oder minder qualifizierten Ausländern aus Nicht-EU-Staaten steuern. Die im PI-Beitrag so bezeichnete Flutung Deutschlands mit unqualifizierten Zuwanderern könnte dagegen nicht gestoppt werden. Auch mit einem Einwanderungsgesetz käme kein einziger Asylbewerber, Kriegsflüchtling, EU-Armutszuwanderer oder Familienangehöriger weniger nach Deutschland! Denn die Zuwanderung dieser Personen basiert auf höherrangigeren Rechtsnormen, die durch ein nationales Einwanderungsgesetz nicht eingeschränkt werden dürfen (Grundgesetz, Völkerrecht, europäische Verträge).
Auch Kanada reguliert nur 25% seiner Gesamtzuwanderung durch das Einwanderungsgesetz. Die restlichen 75% der Immigranten kommen auf Grundlage anderer Bestimmungen ins Land (z.B. Asylbewerber, Kriegsflüchtlinge).
Ein Einwanderungsgesetz würde die Zuwanderung nach Deutschland also nicht verringern, sondern im Gegenteil ausweiten! Ein solches Gesetz ist auch völlig überflüssig, weil die europäische Blue-Card und die weiterführenden Regelungen im deutschen Aufenthaltsgesetz schon jetzt die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten ermöglichen. Diese Regelungen orientieren sich aber am konkret nachzuweisenden Bedarf der Unternehmen. Der Grund, warum die politische Linke dennoch ein Einwanderungsgesetz fordert ist der, daß man über den reinen Arbeitsmarktbedarf hinaus Zuwanderer aus aller Herren Länder nach Deutschland holen will, um die “Ausdünnung” des verhaßten deutschen Volkes voranzutreiben. Punkte für Zuwanderungswillige können im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes nämlich für alles Mögliche vergeben werden, nicht nur für ökonomische Kriterien.
Die im konservativen Spektrum maßgeblich von der AfD in die Welt gesetzte (und von der FDP abgeschriebene) Forderung nach einem kanadischen Einwanderungsgesetz für Deutschland ist ein Trugschluß, weil ein solches Gesetz Deutschland nicht nützen, sondern schaden würde. FDP und Lucke-AfD wollen trotz millionenfacher Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in Deutschland Zuwanderung im Interesse der Unternehmen, die ein permanentes Überangebot an Arbeitskräften wünschen, um die Löhne in Deutschland zu drücken. Das Ziel, die Personalkosten zu senken, hat der Neoliberale Lucke bereits in seinem Hamburger Appell von 2005 als maßgeblich formuliert. Das von ihm geforderte Einwanderungsgesetz dient dem Zweck, dieses Ziel nun politisch umzusetzen.
Es ist bedauerlich, daß viele konservative Zeitgenossen auch hier bei PI diese Zusammenhänge nicht durchschauen und die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz willfährig mittragen. Übrigens: Die Zuwanderer von außerhalb Europas, die mit einem Einwanderungsgesetzgesetz nach Deutschland geholt werden würden, kämen auch und gerade aus muslimischen Ländern (z.B. Bangladesch, Pakistan). Wer also ein Einwanderungsgesetz propagiert, der macht sich indirekt für die beschleunigte Islamisierung Deutschlands in der Zukunft stark!
Babieca [#43] antwortet #22 Jackson:
Richtig! Ich hatte mir die kanadischen Einwanderungsregeln schon einmal vorgeknöpft. Sie lösen keins unserer Probleme. Kommentarrecycling (berücksichtigt noch nicht die letzten beiden Anschläge per Auto und den erschossen Soldaten in Kanada):
Die kanadischen Regeln sind verheerend, haben Kanada ein gigantisches Islamproblem eingebrockt und halten sich als Modell nur deshalb so hartnäckig am Leben, weil unter den fleißigen Europäern tatsächlich stark gesiebt wird.
Das kanadische Einwanderungsrecht kennt grob drei Kategorien, die wieder diverse Unterkategorien haben:
1. Wirtschaftseinwanderer (hierzu gehören unter anderem “Fachkräfte” (skilled worker applicants), Geschäftsleute/Firmenbesitzer und Investoren.
2. Familienzusammenführung.
3. Flüchtlinge/Schutzbedürftige, die höchst flexibel und in großen Kontingenten ohne weitere Prüfung aufgenommen werden: Afghanen, Somalis, Ägypter, Iraker, Syrer etc.
Man ahnt es schon: Die Flüchtlinge und die Familienzusammenführungen haben den Grundstein für die rasant wachsende islamische Umma [Gemeinschaft] in Kanada gelegt, die sich seit 9/11 auf 3,2 % der Bevölkerung verdoppelt hat. Klingt wenig, reicht aber in Kanada vollkommen aus, das Leben in islamischen “Bezirken” auf den Kopf zu stellen.
Dazu kommen sehr viele “Investoren” und “Geschäftsleute” der Kategorie 1. aus Islamien, v.a. Libanon, Golfstaaten, Pakistan und dem mohammedanischen Indien. Außerdem wurde im französischen Quebec eine aktive Einwanderung von französischsprachigen Arabern v.a. aus Algerien gefördert.
Sowie diese alle in Kanada sind, sind es “permanent residents, die
1. Familiennachzug beantragen können und
2. nach drei Jahren als permanent residents die Staatsbürgerschaft beantragen dürfen.
So, nun ist die Umma schon riesig. Dazu kommt der Polygamie-Trick: Nach kanadischem Recht darf ein Mann zwar nur mit einer Frau verheiratet sein, aber eine islamische Ehe wird anerkannt und das Problem wird spielend umgangen: Frau eins wird aus islamischem Land importiert, Ehe in Kanada geschieden. Dann wird Frau zwei (islamisch im Herkunftsland angetraut) importiert, geschieden usw., bis der ganze Harem beisammen ist.
Das führt in Kanada zu Sharia-Zonen, Ehrenmorden, Massenmord-Planungen, Vollverschleierung, Haßpredigern, machtvollen islamischen Verbänden, Moscheen, Betrug, Halal, Extrawürste.
Die bekanntesten Fälle:
1. Ungehindertes Jihad- und Koranpredigen (“Hände abhacken spart Gefängniskosten”, “Steinigung ist gut für die Seele”) von Subjekten wie Sheik Shaban Sherif Mady, Sayed Khalil Tabatabai oder Faisal Hamid Abdur-Razak.
2. Ehrenmorde (13 bisher bekannt): Spektakulärster Fall: Die afghanische Familie Muhammad Shafia, 58; seine Zweitfrau Tooba Yahya, 42; und Sohn Hamed, 21 ermordeten und versenkten die Erstfrau und ihre drei Töchter im SUV im See. Ebenfalls tot: Aqsa Parvez, von Vater und Bruder aus Pakistan in Kanada gemeuchelt.
3. Massenmord-Pläne: Gerade wurde Chiheb Esseghaier festgesetzt, der plante, den VIA-RAIL nach Toronto entgleisen zu lassen. Unvergessen: Die Toronto 18, eine Moslem-Gruppe, die 2006 u.a. die Toronto Stock Exchange sprengen und Premier Harper köpfen wollte.
5. Islamverbände: u.a. CAIR-CAN (neuer Name National Council of Canadian Muslims (NCCM)), Islamic Forum of Canada, Islamic Council of Imams of Canada, ISNA Canada (das ist die Moslembruderschaft. ISNA wurde gerade die Steuerbefreiung entzogen, weil der Laden in Jihad-Finanzierung über Spenden verwickelt ist).
6. Allgemeines Elend: Wüste Al Quds Demos (“Tod Israel!”), pausenloses Gequgel nach mehr Islam, mißachtung aller Gesetze zu Schleier- und Schächtverbot, so die unterschiedlichen Gemeinden sie haben, Forderung nach Muezzingejaule, Moscheebau überall als Duftmarke, u.a. die “nördlichste Moschee Kanadas” im Eskimodorf Inuvik, die auf den Namen “Moschee der Mitternachtssonne” getauft wurde und als Komplettbau per Truck und Schiff 4000 Meilen nach Norden gekarrt wurde.
– Diese islamische Massenplage in Kanada hat zu einem großen Schrei nach Reform der Einwanderungsgesetze geführt.
http://canadianimmigrationreform.blogspot.de/
Selbst Einwanderungsbeamte äußern sich äußerst kritisch:
Unser System soll angeblich nach Erfolg selektieren. Aber lediglich 17 Prozent der Neuankömmlinge werden gründlich auf der Grundlage ihrer Sprach- und Fachkenntnisse überprüft. Die Hälfte hat niemals einen Einwanderungsbeamten zu Gesicht bekommen. Die meisten derjenigen, die wir ins Land lassen, fallen in die Kategorie Familienzusammenführung, was auch Eltern und Großeltern einschließt. Das Zentrum für Einwanderungsreform schätzt, daß kürzlich eingewanderte Menschen Milliarden Dollar pro Jahr mehr erhalten, als sie an Steuern zahlen. „Wir schaffen uns da gerade ein Riesenproblem”, so Derek Burney.– Vor der Islamisierung Kanadas warnt pausenlos der islamkritische TV-Sender Sun-TV, hier vor allem Michael Coren. Sun-TV wurde übrigens vor wenigen Tagen dichtgemacht.
– Ein Top-Blog zur Islamisierung Kanadas ist
http://blazingcatfur.blogspot.de/
Heta [#53] antwortet Iuvenal:
In Kanada hat man mit dem Begriff „Selection“ keine Berührungsängste und sucht sich seine Immigranten vorsichtig aus.Wenn dem so wäre, hätten die Kanadier nicht schlimmere Islamprobleme als wir. Offizielle Webseiten lesen sich fabelhaft, die Realität sah bisher anders aus: Danach kamen auch in Kanada die meisten über [muslimische] Familienzusammenführung ins Land. Das neue Punktesystem ist grade mal anderthalb Monate alt, warten wir ab, was davon auch tatsächlich umgesetzt wird.
„The Globe and Mail“, Kanadas zweitgrößter Tageszeitung, beschrieb vor ein paar Jahren nüchtern, was ist, und zitierte den Diplomaten Derek Burney, der „Wir schaffen uns ein Problem von ungeheuren Ausmaßen“ sagte er.
Meine Meinung:
Die Kanadier wachen, genau so, wie die Europäer, erst auf, wenn das Blut knietief auf ihren Straßen fließt, weil die Muslime ihnen zeigen, was sie unter einer Friedensreligion verstehen. Wann erkennt man endlich, daß man keine Muslime einwandern lassen sollte, sondern nur auswandern. Das richtige Konzept ist das obige Konzept von Klaus Steinfurter, der auf die autochthone (einheimische) Familie setzt. Nur durch den eigenen Nachwuchs wird man zukünftig in Frieden leben. Die Muslime dagegen werden früher oder später einen Bürgerkrieg gegen ihr Gastland beginnen, weil der Koran es ihnen so vorschreibt.
GFKD [#68] antwortet Schüfeli [#66]:
#66 Schüfeli (19. Feb 2015 15:11)Anscheinend haben sie ihr Bild von den USA aus Pro7/RTL Nachrichten und aus Galileo. Ich habe in der Schweiz und in den USA einen Wohnsitz zum selben Preis: eine 5.5 Zimmer Wohnung in der Schweiz in einem Block und in den USA ZUM SELBEN Preis ein 11.5 Zimmer Haus mit ca. 4 Ha. Land! Rein oberflächlich betrachtet hat man also in der Schweiz einen super Lebensstandard, aber faktisch nicht annährend so viel wie in den Staaten! In der Schweiz bin ich zwar Krankenversichert aber der Selbstbehalt ist hier in etwa gleich hoch wie in den USA der gesamte “Ärztliche Eingriff”. DANKE VERSICHERUNGSPFLICHT!
#3 GFKD (19. Feb 2015 11:43)
Kanada, aber auch die USA sind uns Politisch Lichtjahre voraus.
Ich weiß nicht, was Sie damit meinen, aber die USA steht auch nicht besser da als Europa. Die haben die gleichen Probleme, allerdings im größeren Ausmaß. Und statt das Land zu sanieren, versuchen Amerikaner noch imperiale Politik überall in der Welt, obwohl sie es nicht mehr können. Das verschärft die Probleme noch. Im Ergebnis ist da ziemlich alles verrottet – von Infrastruktur bis Finanzen.Ich wiederhol es noch einmal: Nordamerika und Australien sind nun mal der bessere Westen!Kanada und Australien – ja (noch), USA – auf gar keinen Fall.
In den USA habe ich und ein Kollege innerhalb von 1 Jahr eine Firma aus dem Boden gestampft welche super rentiert, in der Schweiz war das aufgrund von tausenden von Auflagen unmöglich! In den USA kann man sich 100 mal besser selber verwirklichen als in jedem Europäischen Staat. Und was Infrastruktur angeht: in einem so riesigen Land kann man halt Telefonleitungen nicht im Boden bauen da das schnell mal das 100 Fache Kosten würde, auch für Wartungsarbeiten ist es umständlicher und teurer. Und die Highways und Strassen in den USA (jedenfalls an der Westküste und Florida) sind viel besser als in der Schweiz, und in der Schweiz nochmals besser als im Rest Mitteleuropas.
Die USA hat immer noch eine 60% höheres BIP als die 2. Stärkste Wirtschaftsmacht der Welt. Und was die Schulden angeht: die Amerikaner haben einfach kapiert das Konsum für den Kapitalismus wichtig ist! UND andere Länder aus der Scheisse zu ziehen (oder dies zu versuchen) ist nun mal nicht Gratis! In den USA sind auch viele Menschen gläubige Christen, und Patrioten und Moslems sieht man hier nur selten und das sind meistens Afro-Amerikaner die schon seit Generationen hier leben… Und die Zuwanderung kommt meistens vor allem aus Lateinamerika: Alles fleissige und dankbare Menschen, welche die Amerikaner im Patriotismus noch mehr stärken!
Sozial-Schmarotzer gibt es in Amerika erst recht keine, da es keine richtige Staatliche Sozialinstitutionen gibt! die Moslems dort drüber müssen Arbeiten, da bleibt (zu99%) keine Zeit sich zu “radikalisieren” ausserdem werden dort schon viele aus dem verkehr gezogen bevor sie was anstellen (böse, böse NSA sei dank!). Übrigens gibt es in den USA ca. gleich viele Moscheen wie in Deutschland obwohl Die Staaten mehr Einwohner haben und Flächenmässig weit grösser ist. Also erzählen sie mir nichts! Sie gehören genau zu diesen arroganten Europäern die immer auf Amerika zeigen und im selben Augenblick auf eine Klippe zulaufen! Europa könnte sich eine grosse Scheibe von den USA abschneiden.
Schüfeli [#75] antwortet GFKD [#68]:
Es ist einfach zu viel Unfug, um das alles zu kommentieren. So kann man selbst die Zustände in Detroit rechtfertigen. Aber das ist das Allerbeste:
Und die Zuwanderung kommt meistens vor allem aus Lateinamerika: Alles fleissige und dankbare Menschen, welche die Amerikaner im Patriotismus noch mehr stärken!Warum haben nur Amerikaner eine Wand an der mexikanischen Grenze gebaut? PS Dass die Schweiz keine Insel der Glückseligen ist, brauchen Sie mir nicht erzählen. Das rechtfertigt aber die amerikanischen Zustände nicht.
Haremhab [#71] schreibt:
Ihr habt was vergessen. In Kanada und Australien gibt es keine Sozialleistungen für Einwanderer.
kitajima [#72] schreibt:
Das japanische Einwanderungsgesetz: § 1 Einwanderung findet nicht statt. Mehr §§ braucht es nicht.
Siehe auch:
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