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Wann veröffentlicht Jürgen Todenhöfer die schönsten Verse aus Hitlers "Mein Kampf"?

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Gerd Buurmann schreibt: Am Donnerstag, den 12. Februar 2015, schrieb Jürgen Todenhöfer auf seiner Facebook-Seite:
„Da der Hass gegen den Islam in einigen Medien gerade neue Rekorde aufstellt, werde ich am Sonntag meine 10 schönsten Koranpassagen veröffentlichen. Auf deutsch, arabisch und englisch. Ich bin Christ. Und habe etwas gegen Hass und Intoleranz. Nächstenliebe finde ich besser.”
Am Samstag, den 14. Februar 2015, ermordete Omar Abdel Hamid El-Hussein in Kopenhagen vor einer Synagoge den jüdischen Wachmann Dan Uzan und in einem Kulturcafé den Regisseur Finn Nørgaard. In der darauffolgenden Nacht wurden über hundert jüdische Gräber in Frankreich geschändet.

Am Sonntag, den 15. Februar 2015, schrieb Jürgen Todenhöfer dann:
„Wegen Kopenhagen habe ich meine 10 schönsten Koranstellen auf nächste Woche verschoben.”
 Na, da wollen wir aber mal hoffen, dass dem Jürgen da nicht schon wieder ein Islamist in die Quere kommt!

Quelle: Wegen Kopenhagen

Meine Meinung:

Mal eine Frage an die Psychologen unter uns. Ist dem Mann noch zu helfen? Wahrscheinlich sind die Koranverse, die er meint, aus der Zeit, als Mohammed noch in Mekka lebte und die Menschen friedlich vom Islam überzeugen wollte. Nachdem die Mekkaner sich aber von Mohammed bedrängt fühlten und das Gefühl hatten, er ziehe ihre Religion, den Polythismus, der auf Vielgötterei beruhte, durch den Schmutz, vertrieben sie ihn aus Mekka. Deshalb floh Mohammed nach Medina.

Die Koranverse, die Herr Todenhöfer meint sind aber längst durch neuere Koranverse aus der Zeit ersetzt worden, nachdem Mohammed nach Medina geflohen war. Man sagt, sie sind abrogiert [Die Doktrin der Abrogation]. Das heißt, die friedlichen Koranverse aus der Zeit in Mekka wurden durch hasserfüllte und bluttriefende Koranverse aus der Zeit in Medina ersetzt. Ob Herr Todenhöfer diese abrogierten Verse auch mit veröffentlicht? Oder verschweigt er dies? Ich tippe auf letzteres.

Einer der Lieblingskoranverse, der von Muslimen immer wieder gerne zitiert wird, ist Sure 5,32: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.” [1] Was die Muslime aber stets vergessen ist, daß die nächste Sure, Sure 5,33 den friedlichen Charakter dieser Sure wieder aufhebt. In Sure 5,33 heißt es nämlich: „Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuß abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden...”
[1] Siehe auch: David Klein: Was bedeutet: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit” im Islam?
Es dürfte also schwierig für Jürgen Todenhöfer werden, uns einen Koranvers zu präsentieren, der unser aller Gefallen findet. Vielleicht sollte er es als Christ einmal mit einem Bibelvers versuchen, denn im Gegenteil zum Koran, der nur so voll Hass und Intoleranz strotzt und mit Nächstenliebe nicht viel am Hut hat, gibt es in der Bibel so schöne Verse, wie Matthäus 5,44: „Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,… ” Vielleicht sollte Todenhöfer ab und zu einmal in der Bibel blättern und sie den Muslimen vorlesen, dann klappts auch mit der Nächstenliebe. Aber ich glaube, der lernt das nie.

Wir sollten auch noch vergessen, daß Jürgen Todenhöfer noch eine Kleinigkeit dazwischengekommen ist, denn die islamische Terrormiliz enthauptete in Libyen 21 ägyptische Christen (+18). Wir wollen also hoffen, daß Herr Todenhöfer uns irgendwann einmal einen Vers aus dem koranischen "Friedensbuch" präsentiert. Vielleicht hat er sein Vorhaben aber auch verschoben, weil er keinen Friedensvers im Koran gefunden hat. ;-(

Siehe auch:
Eugen Sorg: Der Islam ist kein Hippie-Dorf
Bill Warner: Der Djihad mit dem die Kreuzzüge begannen
Frankfurt: Besorgter Vater fahndet nach den Schlägern seines Sohnes
Michael Klonovsky: Jugendkriminalität: Täter erster und zweiter Klasse
Wattenscheid: Tafel in Wattenscheid verliert 300 ehrenamtliche Mitarbeiter
Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus
"Zurückgeschrieben": eine Ex-Muslimin antwortet einem Leser

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