Der Polizist Francisco Javier O. (28) wird von dem illegalen Einwanderer Ali Raba Y. (27) von der Elfenbeinküste (Westafrika), den er kontrollieren wollte, vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen wird. Im Krankenhaus verstirbt der junge Polizist an seinen Verletzungen. Der illegale Einwanderer wurde vom Zug am Kopf getroffen. Sein Zustand ist kritisch.
welt.de schreibt:
Der Vorfall ist auf einem Video festgehalten, welches allerdings sehr kurz und etwas unscharf ist:
Video: Madrid: Illegaler Einwanderer schubst Polizist auf die Gleise (00:21)
Noch ein klein wenig OT:
Freya- [#33] schreibt:
Schlägereien auf griechischer Unglücksfähre
“Die Männer, darunter Iraker, Türken und Pakistani, waren im unteren Teil des Schiffes versammelt worden, denn man wollte Kindern, älteren Menschen und Frauen Vorrang bei der Rettung geben”, erzählte die Künstlerin nach Angaben der Online-Ausgabe der Tageszeitung “La Repubblica” vom Montag. “Die Männer wollten jedoch davon nichts wissen, sie schlugen uns und schoben uns weg, um sich als erste in Sicherheit zu bringen. Ich bin auch geschlagen worden, doch ich habe es geschafft, zum Hubschrauber zu gelangen. Es war schrecklich, ich werde es nie vergessen.”
Jürgen Todenhöfer schreibt:
"Der Westen unterschätzt die IS-Gefahr dramatisch"
Todenhöfer schreibt weiter, dass der IS nicht nur die Eroberung "des Mittleren Ostens und eines Tages der übrigen Welt" plane, "sondern die größte 'religiöse Säuberung' in der Geschichte der Menschheit". Die Terrorgruppe wolle mit Ausnahmen der Buchreligionen, der Islam nach IS-Auslegung, Judentum und Christentum, "alle Nichtgläubigen und Abtrünnigen töten und ihre Frauen und Kinder versklaven. Alle Schiiten, Jesiden, Hindus, Atheisten und Polytheisten sollen sterben. Hunderte von Millionen Menschen sollen im Zuge dieser religiösen ,Reinigung' eliminiert werden." Auch wolle der IS alle gemäßigten Muslime, die die Demokratie unterstützen, umbringen.
Siehe auch:
Renate Sandvoß: “Wer eine friedliche Revolution verhindert, der macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.”
Berlin: Antifa gründet sich neu
Vera Lengsfeld an Angela Merkel über die antisemitischen Demos im Sommer 2014
Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom
Vera Lengsfeld: Senatorin Kolat und die Demo-App für Linksradikale und Islamisten
Heinz Buschkowsky: Wir verlieren den Zusammenhalt
David Klein: Palästina - Terror lohnt sich doch
welt.de schreibt:
Spanien trauert um einen jungen Polizisten. Der 28-Jährige wurde von einem Mann bei einer Personenkontrolle absichtlich auf die Gleise der Metro geschubst und konnte dem Zug nicht mehr ausweichen. Der Vorfall ereignete sich an einer Station im beliebten Altstadtviertel Embajadores. Zu sehen ist ein junger Polizist, Francisco Javier O., gerade 28 Jahre alt. Er trägt eine grellgelbe Weste und geht auf eine Gruppe Menschen zu.>>> weiterlesen
Zunächst unterhält er sich mit den Männern. Alles scheint normal, doch dann greift einer von ihnen den Polizisten an der Jacke und stößt ihn mit voller Wucht in Richtung Schienen. Der Mann will fliehen, doch der Polizist hält ihn fest. Dann stürzen beide auf die Gleise. Die umstehenden Menschen wollen noch helfen, schreien laut. Doch da fährt bereits ein Zug ein, die Männer werden vom Zug getroffen.
Der Vorfall ist auf einem Video festgehalten, welches allerdings sehr kurz und etwas unscharf ist:
Video: Madrid: Illegaler Einwanderer schubst Polizist auf die Gleise (00:21)
Noch ein klein wenig OT:
Freya- [#33] schreibt:
Schlägereien auf griechischer Unglücksfähre
“Die Männer, darunter Iraker, Türken und Pakistani, waren im unteren Teil des Schiffes versammelt worden, denn man wollte Kindern, älteren Menschen und Frauen Vorrang bei der Rettung geben”, erzählte die Künstlerin nach Angaben der Online-Ausgabe der Tageszeitung “La Repubblica” vom Montag. “Die Männer wollten jedoch davon nichts wissen, sie schlugen uns und schoben uns weg, um sich als erste in Sicherheit zu bringen. Ich bin auch geschlagen worden, doch ich habe es geschafft, zum Hubschrauber zu gelangen. Es war schrecklich, ich werde es nie vergessen.”
Jürgen Todenhöfer schreibt:
"Der Westen unterschätzt die IS-Gefahr dramatisch"
Todenhöfer schreibt weiter, dass der IS nicht nur die Eroberung "des Mittleren Ostens und eines Tages der übrigen Welt" plane, "sondern die größte 'religiöse Säuberung' in der Geschichte der Menschheit". Die Terrorgruppe wolle mit Ausnahmen der Buchreligionen, der Islam nach IS-Auslegung, Judentum und Christentum, "alle Nichtgläubigen und Abtrünnigen töten und ihre Frauen und Kinder versklaven. Alle Schiiten, Jesiden, Hindus, Atheisten und Polytheisten sollen sterben. Hunderte von Millionen Menschen sollen im Zuge dieser religiösen ,Reinigung' eliminiert werden." Auch wolle der IS alle gemäßigten Muslime, die die Demokratie unterstützen, umbringen.
Siehe auch:
Renate Sandvoß: “Wer eine friedliche Revolution verhindert, der macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.”
Berlin: Antifa gründet sich neu
Vera Lengsfeld an Angela Merkel über die antisemitischen Demos im Sommer 2014
Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom
Vera Lengsfeld: Senatorin Kolat und die Demo-App für Linksradikale und Islamisten
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