Frage: Was erwarten Sie vom neuen Jahr?
Heinz Buschkowsky: [...] Allerdings stellen wir fest, dass streng muslimische Familien die Ganztagsschulen meiden. Sie versuchen, ihre Kinder woanders anzumelden, damit die Schulen nicht den ganzen Tag Einfluss auf sie ausüben können. Der Trend ist deutlich. Statt zu würdigen, dass die Gesellschaft ein höchstmögliches Maß an Bildungsmöglichkeiten für die Kinder anbietet, wollen die Eltern sie vom Einfluss unserer sündigen Lebensweise fernhalten. Damit sie nicht auf die Kinder abfärben kann. Keine Bildung bedeutet für viele später Hartz IV.
Frage: Bezeugt das, dass sich einige Leute überhaupt nicht integrieren wollen?
Heinz Buschkowsky: Ja, das ist so. Ganz viele haben sich integiert, fühlen sich wohl und wollen in Ruhe und Frieden leben. Aber es gibt auch einen wachsenden Anteil an Menschen, die zwar Wohlstand und Freiheit genießen, aber die westliche Welt verteufeln, nie angekommen sind und auch nicht ankommen wollen.
Frage: Das hat aber mit muslimisch nichts zu tun, oder?
Heinz Buschlowsky: Es ist eine andere Werteordnung. Ob Sie diese nun als fundamentalistisch muslimisch, verbrämt als überreligiös oder offen als vorzivilatorisches Patriarchat mit religiöser Rechtfertigung bezeichnen, ist egal. Es ist eine Geschlechterhierarchie, in der Frauen nichts wert sind und in der ein selbstbestimmtes Leben für jeden unmöglich ist. Herr Erdogan war da kürzlich sehr deutlich und in aller Welt zu hören: Gleichberechtigung ist gegen die Natur. Deshalb sorge ich mich schon darum, was sich täglich in unseren Koranschulen abspielt.
Frage: Empfinden Sie es eigentlich auch so, dass sich der Bezirk in den letzten Jahren deutlich zum Positiven wandelt?
Heinz Buschkowsky: Ja, das trifft aber nur für einzelne Gegenden wie den Schiller- und Reuterkiez zu, nicht für den gesamten Bezirk. Die sichtbaren positiven Veränderungen der Bevölkerungsstrukur schlagen sich bisher nicht in den Schulstatistiken nieder. Der Anteil der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache liegt im Norden unverändert bei rund 90 Prozent, wobei die Entwicklungsverzögerungen und sozialen Defizite der Kinder teilweise erschreckend sind. Wir haben leider in diesem Teil des Bezirks kaum eine bildungsorientierte Mittelschicht bei den Einwanderern. Diese suchen sich andere Wege für ihre Kinder [Hartz IV].
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Meine Meinung:
Der britische Premierminister David Cameron denkt darüber nach, den Migranten in den ersten vier Jahren keinerlei Sozialleistungen mehr zu zahlen. So sollte es auch in Deutschland sein. Danach sollen die Sozialleistungen nur noch ein halbes Jahr ausgezahlt werden. Wer nicht willens und in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sollte wieder ausgewiesen werden. Auch diejenigen, die keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, sollten wieder ausgewiesen werden. [1]
[1] David Cameron will in Großbritannien die Netto-Einwanderung, nach Verrechnung mit Auswanderern, von 260 000 im Jahr auf unter 100 000 drücken und dazu die Neuankömmlinge in den ersten vier Jahren von allen sozialen Leistungen ausschließen.Hier noch ein Bericht aus Köln/Leverkusen. Dank Rot-Grün gibt es dort jetzt eine weltoffene Willkommenskultur. Weltoffen bedeutet, daß alle Gauner und Einbrecher herzlich willkommen sind.
tageschau.de schreibt: Sozialleistungen erst nach vier Jahren
Im Einzelnen sehen Camerons Vorschläge vor: Zuwanderer sollen erst nach vier Jahren Anspruch auf britische Sozialleistungen, wie zum Beispiel Wohngeld und Sozialwohnungen, haben. Sie sollen in dieser Zeit auch viele Steuervergünstigungen nicht in Anspruch nehmen können, selbst wenn sie einen Job in Großbritannien haben. Sie sollen auch keine Lohnzuschüsse bekommen, die britischen Staatsangehörigen mit geringem Einkommen gezahlt werden. Und: Kindergeld gibt es nur für die, die ihre Kinder auch mit nach Großbritannien bringen.
Köln/Leverkusen: Einbrüche im Dezember gegenüber Vormonat um 40% gestiegen
Die Einbruchsrate im Bereich Köln/Leverkusen ist im Dezember um 40 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags wird deshalb die Arbeit der Polizei Köln überprüfen. Anlass ist insbesondere der “Hilferuf” von Kölns Kripochef Norbert Wagner: “Wir sind an unsere Grenzen gekommen, wir schaffen es nicht mehr alleine”, hatte der Polizeidirektionsleiter am 19. Dezember vor der Presse gesagt. Die Bevölkerung solle verstärkt helfen. Diese Veröffentlichung wird von vielen Bürgern als “Offenbarungseid” eingestuft… (“Da gibt es niemanden, der nicht jemanden kennt, bei dem eingebrochen wurde.” In was für einem Lumpenstaat leben wir?)
In NRW sieht es wie folgt aus:
Langzeitstudie für NRW - 56 Prozent mehr Raubüberfälle auf der Straße
Der Straßenraub auf öffentlichen Plätzen und Wegen hat in NRW in den vergangenen 20 Jahren drastisch zugenommen. Waren es 1994 landesweit noch 5071 solcher Delikte, stieg die Zahl bis Ende 2013 auf 7931 - ein Plus von 56 Prozent. Das geht aus einer Langzeitauswertung (1994 bis 2013) des Landeskriminalamtes (LKA) hervor, die unserer Zeitung exklusiv vorliegt
Noch ein kurzer Blick nach New York. Dort gibt es eine Auseinandersetzung zwischen
New York: Cops stellen Arbeit ein: Droht eine neue Welle der Gewalt?
New York (USA) – Millionen New Yorker sind besorgt, dass ihre Vorzeige-Stadt wieder zum Moloch der Kriminalität wird und sie bald wie in den 80er-Jahren nicht mehr sorglos nachts in der Subway fahren oder im Central Park spazieren können. Grund: Der Streit zwischen Bürgermeister Bill de Blasio [Demokrat, linker Flügel] und dem New Yorker Police Department ist zum Krieg eskaliert. Die Fronten sind so verhärtet, dass die Cops in eine Art Streik getreten sind und Kleinkriminelle einfach laufen lassen. Folge: Verhaftungen sind um 66 Prozent zurückgegangen.
Was die New Yorker besonders beunruhigt: Es war Rudolph Giulianis Taktik [Bürgermeister von 1994-2001, Republikaner] der „Zerbrochenen Fenster“ (auch Klein-Kriminelle werden festgenommen), die aus der Stadt der Gewalt die sicherste Metropole Amerikas gemacht hatte. Und „Rudy“, wie Giuliani von New Yorkern genannt wird, stärkte „seinen“ Cops den Rücken: „De Blasio sollte sich bei ihnen entschuldigen“, forderte er. Hinzu kam diese Nachricht, die die Gemüter weiter erregen sollte: Die Zahl der Polizisten, die im Einsatz in den USA erschossen wurden, ist von 32 im Vorjahr auf 50 gestiegen. Ein Zuwachs von 56 Prozent.
Meine Meinung:
Ja, ja, so sind sie die Sozialisten. Mit ihrer gutmenschlichen und realitätsfernen Sozialromantik treiben sie die Kriminalität in die Höhe. Und der Bürger darf das dann ausbaden und traut sich Abend nicht mehr auf die Straße. Nichts gelernt aus der Vergangenheit. Jetzt wissen wir auch, warum die Kriminalität in den SPD-regierten Bundesländern so zunimmt. Was bedeutet also Multikulti konkret? Mehr Einbrüche, mehr Raubüberfälle, mehr Gewalt auf den Straßen, in den Kindergärten, in der Schule und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Staat schaut weg und bezeihnet die als Rassisten und Nazis in Nadelstreifen, die diese Zustände beim Namen nennen.
Video: Das erwartet die Frauen in Europa - Islam ist Frieden
Aisha hatte sich geweigert, ihre "ehelichen Pflichten" zu erfüllen. Dabei heißt es doch im Koran Sure 4,34: "Und wenn ihr fürchtet, daß Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!" Nichts anderes hat Mohammed getan, so wie Allah es ihm befohlen hat.
Video: Das erwartet die Frauen in Europa - Islam ist Frieden (00:53)
Video: Die Neujahrsansprache von Angela Merkel (07:15)
Siehe auch:
David Klein: Palästina - Terror lohnt sich doch
PEGIDA wird europäisch – Demonstrationen nun auch in Dänemark
Hamburger Flüchtlingsheim: Anwohner von kriminellen Kids terrorisiert
Michael Miersch: Gezielte Tötungen sind besser als ungezielte
Dr. Andreas Unterberger: Lebenslanges Bleiberechte für Migranten?
Memet Kiliç (Grüne): Erdogan und seine türkischen Anhänger...
Wolfram Weimar: Wieso wird Pegida nicht ignoriert?