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Hamburg: Warnung vor 240 radikalen Salafisten

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Hamburgs Verfassungsschutz-Chef Torsten Voß (49)

Hamburg: Diese Zahl ist ein Schock für Hamburg: Offenbar gibt es in der Stadt viel mehr Salafisten, die den Dschihad unterstützen, als bisher gedacht! Momentan geht man von 240 Radikalen aus.

Das erklärte Hamburgs oberster Verfassungsschützer Torsten Voß (49) auf einer Fachtagung der Gewerkschaft der Polizei (GdP), über die der NDR berichtet hatte. Bislang glaubte der Verfassungsschutz, dass es in Hamburg lediglich 70 Dschihadisten gebe.

Der Senat reagiert umgehend auf die neuen Zahlen, hat ein Beratungsnetzwerk gegen radikalen Salafismus ins Leben gerufen.

So sollen die Eltern von gefährdeten Jugendlichen und die Teenager selbst angesprochen werden. Voß: „Es ist schon ein hoher Leidensdruck bei den Eltern, die brauchen Ansprechpartner. Jetzt institutionalisieren wir das Ganze in einem Präventions-Netzwerk [Vorsorge] unter der Leitung der Sozial- und der Schulbehörde.“

Bundesweit ist die Zahl der gewaltbereiten Salafisten laut Verfassungsschutz in den vergangenen zwei Jahren von 3800 auf 7000 gestiegen.

Quelle: Von wegen 70 - Warnung vor 240 radikalen Salafisten

Meine Meinung:

Nachdem der Hamburger SPD-Senat den Muslimen jahrelang den roten Teppich ausgerollt hat (siehe: Staatsvertrag), blieb wenig Lust, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen, schließlich wollte man die Muslime nicht als Wähler verlieren. Mit anderen Worten, man schaute mehr oder weniger weg und ließ den Dingen ihren Lauf. Und wenn der Hamburger Verfassungsschutzchef Torsten Voß von 240 radikalen Salafisten ausgeht, so würde ich vermuten, daß es in Wahrheit zehn Mal so viele sind. Bei den Straßenschlachten im Oktober 2014 in St. Georg traten sich auf beiden Seiten etwa 400, teils bewaffnete, Salafisten und Kurden gegenüber. Weiter sagt der Verfassungsschutz, daß in Deutschland 40.000 Islamisten leben. Auch diese Zahl dürfte in Wirklichkeit viel höher sein.

Noch ein klein wenig OT:

Deutsch-Gebot und Burka-Verbot - Wie viel Fremdheit verträgt Deutschland?


Video: Anne Will: Deutschgebot und Burkaverbot (74:56)

Über die Integrations- und Einwanderungspolitik in Deutschland diskutieren:

Andreas Scheuer - Generalsekretär der CDU
Lamya Kaddor - Islam"wissenschaftlerin"
Vera Lengsfeld - Publizisten
Renate Künast - Grüne
Werner Patzelt - Politikwissenschaftler

Meine Meinung:

Lamya Kaddor beklagt sich darüber, daß sie Hass-Emails erhält. Bei dem Unsinn, den sie erzählt, wundert mich das gar nicht. Warum sind Muslime nur so unfähig, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen? [1] Wenn man den Islam richtig kennt, kann man sich nur mit Abscheu von ihm abwenden. Wenn Lamya Kaddor uns allerdings den Islam als Friedensreligion verkaufen möchte, dann kann man sie wirklich nicht ernst nehmen. Und außerdem, Frau Kaddor, ja, auch Kopftücher sind ein Symbol des islamischen Fundamentalismus und nicht nur die Burka. So jedenfalls empfinde ich es.
[1] Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak sagte einmal: „Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie, ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit in der modernen Gesellschaft.“
Jede Muslima, die ein Kopftuch trägt zeigt damit entweder, daß sie den Koran überhaupt nicht kennt, was als mangelnde Bildung gedeutet werden kann, oder sie zeigt damit, daß sie mit dem Islam überein stimmt, was als Ablehnung, vielleicht sogar als Hass oder Verachtung der demokratischen Werte des Westens verstanden werden kann.

Und wenn man sich dann auch noch den Dummschnack von Renate Künast (Grüne) anhören muß, dann ist man doppelt bedient. Leider kam Vera Lengsfeld viel zu selten zu Wort. Mit der Rhetorik tut sie sich auch ein bißchen schwer, ihr liegt wohl mehr das Schreiben. Da ist sie brillant. Andreas Scheurer hat sich auch sehr gut aus der Affäre gezogen. Und Renate Künast gab sich alle Mühe, die Empfehlung von Andreas Scheuer, daß er den Migranten empfiehlt, auch in der Familie deutsch zu reden, ganz bewußt falsch zu verstehen. So etwas nenne ich charakterlos.

Es ist genauso charakterlos, die Teilnehmer der PEGIDA alle als Rechtsextreme zu bezeichnen. Dabei waren, wie Prof. Patzelt sagte, unter den 10.000 PEGIDA-Demonstranten höchsten 400 bis 500 aus dem rechtsextremen Millieu. Sie zeigten aber keinerlei Gewalt. Und solange das so ist, ist es gut. Über die linksfaschistischen Gewalttäter verlor Renate Künast natürlich kein Wort und über die niveaulosen "Nie wieder Deutschland-Rufe" der Grünen Jugend natürlich auch nicht. Na, ja, die stehen ja noch unter Welpenschutz, weil sie noch grün hinter den Ohren sind. Wenn man allerdings das Gefühl hat, daß auch Frau Künast...

Siehe auch:
Michael Stürzenberger: Islam-Terror im November 2014 - 5042 Tote in 4 Wochen
Manfred Gillner: Wer ein Patriot ist, entscheidet der Innenminister
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde (Margarete Stokowski (taz.de)
Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle - und der Schweizer Michel zahlt
Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein
Straffällig und gewaltbereit: In deutschen Gefängnissen blüht der radikale Salafismus
Iuvenal: Pegida Dresden – die Sonne geht im Osten auf

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